• Mitspieler gesucht? Du willst dich locker mit der Community austauschen? Schau gerne auf unserem ComputerBase Discord vorbei!

News Battlefield 6: Freut ihr euch drauf und welche Teile habt ihr gespielt?

[F]L4SH schrieb:
Den meisten und längsten BF Spaß hatte ich mit 2142. Das war für mich und Freunde der Höhepunkt.

Demzufolge sollten die beiden Neuaufleger zu "STAR WARS: Battlefront" aus 2015 und 2017 in genau Deine Zielrichtung sein, weil sie auch bloß ein Battlefield auf Basis von STAR WARS sind, wie eben das genannte "Battlefield 2142".

Und egal, ob das jetzt jemand nicht begrüßen möge, doch für mich sind die beiden Battlefront-Neuaufleger das besser Battlefield.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: sikarr
1942 hab ich bisschen gezockt, aber nur bei nem Kumpel, ich hatte damals noch keinen Rechner. BF2 hab ich auch gespielt aber nicht extrem viel.
Richtig angefangen mit BF hab ich erst mit BC2, davor eher COD.
BF3 fand ich am besten. Das hab ich und meine Kumpels extrem gesuchtet. BF4 fand ich bisschen zu "rund", schwierig zu beschreibeny aber irgendwie zu Glatt gebügelt. BF3 hatte irgendwie mehr Charakter und die Maps fand ich viel besser.
BF1 war von der Grafik und Atmosphäre sehr gut, aber irgendwie hat mich das Gameplay nicht so abgeholt. BFV hätte eigentlich was sein können, hätte man nicht so viele Fehler gemacht. Bekannte gute Maps etc. dann wäre das richtig gut geworden.
2042 hab ich leider gekauft und könnte mich dafür selbst Ohrfeigen. Die alpha war schrecklich und die beta nicht viel besser. Aber man hat irgendwie gedacht Dice macht das noch irgendwie. 2042 hab ich
 
DaysShadow schrieb:
Hä? Suchst du etwas oder willst du den Titel nicht nennen? Letzteres ist nicht verboten :D

Ne', das nicht. Es ist sowieso Free-to-Play. Doch ich schwelgte ein wenig in Nostalgie, als ich in diesem Kommentar dazu hängen geblieben bin.

DaysShadow schrieb:
Das einzige F2P Spiel was mir aus jüngerer Zeit dazu einfällt ist Delta Force

Kenne ich nur vom Namen her.
 
Intensiv gespielt habe ich 1942, Vietnam und BF 2. Dann keinen Teil mehr. Online spiele ich nichts mehr. BF 6 vielleicht mal im Abo einen Monat um den SP zu spielen, das reicht dann auch.
 
1942 und Vietnam. Weil man's damals auf LAN-Parties halt gespielt hat. Online nie, hat mich kein Meter gereizt.
Ansonsten ging Battlefield soziemlich komplett an mir vorbei.

Heutzutage spielen wir auf der jährlichen W(eihnachts)LAN immer nur so die Klassiker. Bisschen CS, bisschen Unreal Tournament, überwiegend aber Half Life 2 Deathmatch mit "Gravity Gun Only". Sehr lustig, ständig Heizkörper, Kloschüssel und Aktenschränke umherfliegen zu sehen. :D
Dazu dann noch Trackmania und Flatout. Das wars. :)
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: sikarr und oxe23
Ersteindruck war auf jeden Fall positiv, aber trotzdem bin ich erstmal vorsichtig und warte die Demo ab, bevor ich eine richtige Meinung habe. Vorbestellen werde ich es definitv nicht.
 
Bf 2 war so schön einfach aber doch mega gut. Es sollte wieder ein bisschen dahin gehen.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: CSOger
Die letzte Frage kann ich nicht so richtig beantworten... Szenario ist mir völlig egal. Wichtig ist der Spielspaß. Spannender fände ich eine Frage nach dem favorisierten Subgenre. MMS fand ich immer ziemlich langweilig, mit ein bisschen BF2 war ich dann eigentlich durch. Wenn Shooter, dann Arena.
 
Ich habe alle gespielt, bis auf die Free Versionen.
Früher am PC jetzt wird BF6 wohl das erste mal auf der Konsole (PS5 oder XBSX).

Zwar nicht mehr so kompetitiv, wie am PC mit M&K, aber als BF Veteran werde ich schon gehyped.

Funny, weil 2042 der Grund war, warum ich dem PC den Rücken gekehrt habe ;)
 

Anhänge

  • IMG_6212.png
    IMG_6212.png
    237,9 KB · Aufrufe: 60
Die Abstimmung zeigt deutlich, in wie wenig BFH angekommen ist.
Das Let 's Play war noch sehsnwert, aber das Spiel selber... Bin nie dazugekommen, die Kampagne anzuspielen und in dem Multiplayer war für mich nach nur wenigen Minuten die Endstation.
 
DaysShadow schrieb:
Ich denke es kommt ganz auf den Menschen an
Das natürlich immer, daher redet man ohnehin nur von Tendenzen. Sollte man zumindest. Allerdings lassen sich Effekte messen, die unterbewusst ablaufen. Man bekommt beispielsweise oft gar nicht mit, dass man eine Verschiebung z.B. zu mehr Duldung von Gewalt gemacht hat (oder auch in die andere Richtung). So etwas kommt dann in kontrollierten Studien zu Tage und kann weiter verfolgt werden - oder als nicht signifikant erstmal abgehakt werden. Auch bei diesen unterbewussten Abläufen gibt's ein Spektrum, das weit vor "voll geil, ich will zur Bundeswehr" bereits zu wirken beginnt und uns und unser Umfeld beeinflussen kann. Alles wirkt graduell und wie ich bereits erwähnte: ich denke es geht bei der Frage gar nicht um "will ich Leute be/erschießen oder mich selbst in Todesgefahr geben", sondern um viel subtilere Auswirkungen. Die "Killerspieldiskussion" damals fand ja zumeist auf der offensichtlichsten und in den allermeisten Fällen sehr wenig relevanten "Amoklaufebene" statt.

Und wie du sagst: das kann auch als Bewältigung/Cope dienen und den gegenteiligen Effekt haben. Allerdings auch hier: alles hat weitere Effekte. Vielleicht bin ich dann persönlich regulierter, habe aber andere Haltungsänderungen vollzogen, die unterm Radar flogen. Das finde ich ist die wichtigere Frage, an der man aktiv forschen kann.
 
Überdenkt die Genres doch nochmal.

Unter ‘hard–sci-fi’ versteht man einen Weltenbau, der sich („hart“) an Tatsächlichem und Wissenschaft orientiert. The Martian ist im Genre. Cyberpunk eher nicht.

Nur ‘sci-fi’ wird mittlerweile zu breit verstanden. Von Star Citizen über CSI:Hannover bis sogar Game of Thrones wirft die Presse hier mittlerweile alles rein. Schneidet das für Umfragen doch anders zu, etwa per Spielmechanik wie ‘space sim’ (Star Citizen), tagger/fragger/shooter (Halo, Titanfall…), builder/hoarder (Dune), …
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: Benj und Wintermute
Hab immer mal wieder Battlefield seit BF2 gespielt. Aber nie so richtig. So richtig bin ich erst bei BF5 in den MP eingestiegen. Und dann halt 2042. Dazwischen aber mal noch BF4 2-3 Std. gespielt.
 
Naru schrieb:
Ein erstaunliches Resultat aus der Abstimmung: Ein klares Plus für die Gegenwart-Shooter.
Umso konfuser wirkt es, dass in dem letzten Jahrzehnt vermehrt Retro-Shooter übers Band gelaufen sind.

Würde eine solche Abstimmung in bis vor etwa 10 Jahren anders aussehen?
-Wünschten die Spieler sich Retro-Settings und haben von der Monotonie zum bisherigen Gamesetting allmählich ihre Nasen gestrichen voll?-
Kann ich dir sagen, vor 10 Jahren hatten schon alle die Schnauze voll von diesen Jetpack - Scifi Call of Duty Spielen und es wurde nach "Boots on the Ground" gerufen.
Das liegt an den Marktforschern den diese Firmen anheuern, keine Ahnung in welchen Löchern man so Personal findet, was den Markt überhaupt nicht kennt und aber eine Entscheidungskräftige Meinung hat.

Genauso mit dem WW1 und WW2 Setting, die sind schlicht und ergreifend vom Umfang her zu stark limitiert und wenn dann son Mittelding rauskommt wie Battlefield V, mit schmutzigen Attachments und Scopes, dann ist schon wieder die Glaubwürdigkeit kaputt.

Das Mindeste was man im Shooter möchte ist Vietnam Szenario, wo es wenigstens einen Blackhawk oder die M16 schon gibt.

Wobei man aber auch dazu sagen muss, dass die damaligen Spiele auch einfach vom spielen selbst her nicht oder kaum zu gebrauchen waren.
Von den Entwicklern hat nämlich keiner die Lösung parat, wie man sowas wie ein Jetpack überhaupt mit Mapdesign und Spielfluss vereinen kann, ohne dass es zu Chaos wird.
Der Wingsuit oder Grappelhook in BF2042 ist ja kein deut besser in der Hinsicht, macht einfach nur den Spielfluss kaputt.
Bzgl. Glaubwürdigkeit zieht am ehesten leider auch nur Star Wars als Setting, weil vieles davon ja auch auf realen Dingen aufgebaut hat und Laser nicht abwegig waren.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Gefällt mir
Reaktionen: Naru
Tsu schrieb:
Nur ‘sci-fi’ wird mittlerweile zu breit verstanden.

Was gibt 's im Shooter-Segment überhaupt an richtigen Sci-Fi-Titeln? Call of Duty: Infinite Warfare?

Games zu Kidou Senshi Gundam, Choujikuu Yousai Macross und Ginga Eiyuu Densetsu wären für die Gaming-Branche eine echte Bereicherung.
 
eax1990 schrieb:
Kann ich dir sagen, vor 10 Jahren hatten schon alle die Schnauze voll von diesen Jetpack - Scifi Call of Duty Spielen und es wurde nach "Boots on the Ground" gerufen.
Das liegt an den Marktforschern den diese Firmen anheuern, keine Ahnung in welchen Löchern man so Personal findet, was den Markt überhaupt nicht kennt und aber eine Entscheidungskräftige Meinung hat.

Genauso mit dem WW1 und WW2 Setting, die sind schlicht und ergreifend vom Umfang her zu stark limitiert und wenn dann son Mittelding rauskommt wie Battlefield V, mit schmutzigen Attachments und Scopes, dann ist schon wieder die Glaubwürdigkeit kaputt.

Das Mindeste was man im Shooter möchte ist Vietnam Szenario, wo es wenigstens einen Blackhawk oder die M16 schon gibt.
und deswegen geht es CoD auch so schlecht seit 10 Jahren? 🤔
 
Zurück
Oben