News Blackwell: Nvidia will KI-Fabrik mit 10.000 GPUs in Deutschland errichten

-->fReAkShOw<-- schrieb:
Ist doch eh wieder nen Meme...

Sobald sich NV hier mit den Gesetzen und Regularien beschäftigt ist die Luft direkt wieder raus.
Ohne öffentliche Forderung werden die hier jedenfalls nichts bauen. Der hier wieder zitierte neue Supercomputer in Jülich Deutschland ist komplett öffentlich finanziert.
Wobei man sagen könnte wer hat gerade mit am meisten Kohle? Nvidia unter anderem.
 
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Hatsune_Miku schrieb:
Ich lese überall nur noch KI, hat das bis heute irgendeinen nennenswerten vorteil gebracht ? Gefühlt ist alles schlechter geworden, wetterberichte, suchanfragen etc seit da alles mit dieser "KI" zugeballert wurde.
Ich sehe bis jetzt noch keinen wirklichen Mehrwert

Das ist halt dein Problem. Genügend Leute sehen die Vorteile und können diese bereits heute schon anwenden. Aber eigentlich sind die ganzen Tech-Unternehmen einfach nur doof und vergraben unzählige Milliarden in einem Grab, während du den Durchblick hast 🤦‍♂️
 
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Pure Geldmacherei. Den Firmen wird suggeriert, durch KI Geld zu sparen. Ängste werden geschürt, den Anschluss zu verpassen und „es macht doch jeder“.

Das ganze Spiel wurde bereits mit Cloud Services erfolgreich durchgezogen. Ist der Kunde nach Abbau eigener Resources erstmal völlig von der Cloud abhängig, dann werden die Preise erhöht. Das wird auch im KI-Sektor passieren. Ist KI erst einmal in Firmenprozesse integriert, dann gibt es vermutlich kein Zurück mehr.

Die Vorteile von Cloud sind beschaulich. Mehr Komplexität, damit verbunden höhere Aufwände bei Projekt-Implementierung und Troubleshooten. Es wird mehr Experten Know-how erforderlich und die kosten Geld. Die Spezialisten auf Kundenseite können das Chaos dann allenfalls nur noch „orchestrieren“.

Und bei KI ... da wird dann vermutlich alles über einen Kamm geschert. Sowas wie individualität oder Entscheidungen mit einem gewissen Augenmaß könnten dann der Vergangenheit angehören.

KI-Services und Daten. Da frage ich mich, wo kommen die ganzen Daten her, mit denen Firmen KI einsetzen und irgendwann ihre Aufwände minimieren wollen? Der nächste Daten-Drop in die Cloud steht anscheined bevor und .. diese Business-Daten sind in der Cloud natürlich ganz sicher ...

Wenn ich an Datensicherheit denke, beschleicht mich immer wieder das ungute Gefühl, dass alle Schlüsseltechnologien aus den USA stammt. Durch den Patriots Act sind amerikanische Firmen verpflichtet, auf Anfrage alles an den Staat (USA) rauszurücken. Ich frage mich, wie diese Firmen hier sowas wie Datensicherheit propagieren können. Hauptsache ist vermutlich, dass es irgendwo auf einem Fetzen Papier steht und jeder fest dran glaubt.

Wir sollten vorsichtig sein, dass uns zu hohe Cloud.und KI-Hörigkeit am Ende des Tages nicht deutliche Nachteile einbringt. Nicht nur für die Wirtschaft, auch insgesamt für die Gesellschaft. Ich spreche oder chatte lieber mit einem Menschen als mit einer Maschine.

Hinzu kommt, dass der technologische Fortschritt unsere Vorstellungen von Recht, Sitte und Moral doch schon längst überholt hat. Leider werden kritische Stimmen nur allzu gerne in die Nörglerecke abgedrängt.

Es gibt sicherlich sinnvollere, nützlichere Einsatzzwecke für KI, als die derzeitigen Nutzungsszenarien, die alle auf Gewinnmaximierung ausgerichtet sind. Da kann man nur hoffen, dass sowas wie "Menschlichkeit" nicht auf der Strecke bleibt.
 
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pmkrefeld schrieb:
Ich dachte nVIDIA wären die Schaufelhersteller, und nicht die due damit sinnlos nach Gold graben, naja, wir werden sehen.
Ob du die Schaufel kaufst oder mietest, spielt ja keine Rolle. ;)
 
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Hatsune_Miku schrieb:
Ich lese überall nur noch KI, hat das bis heute irgendeinen nennenswerten vorteil gebracht ?
KI ist in der Krebserkennung (98%) wesentlich besser als der Mensch.
Deepl übersetzt Texte besser als sämtliche zuvor bekannten Translation Tools.
DLSS, FSR4, XeSS?

Aber mimimi bezüglich KI ist hier ja immer gern gesehen ;)
 
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kusne schrieb:
Das ist halt dein Problem. Genügend Leute sehen die Vorteile und können diese bereits heute schon anwenden. Aber eigentlich sind die ganzen Tech-Unternehmen einfach nur doof und vergraben unzählige Milliarden in einem Grab, während du den Durchblick hast 🤦‍♂️
Dann nenn mir doch bitte die sinnvollen vorteile, die ich als endnutzer hätte anstatt so nen dusseligen kommi abzugeben !
 
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Was ist los Lederjacke ? Haben die anderen Länder nicht genügend Strom für Dein Spielzeug ? :evillol:
 
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Jensen wird schon bei der Einreise scheitern, weil er keine zollrechtliche Einfuhrgenehmigung für seine Lederjacke bekommt. Drölfmillionen Artenschutzvorschriften werden das schon verhindern.
 
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chillipepper schrieb:
Pure Geldmacherei. Den Firmen wird suggeriert, durch KI Geld zu sparen. Ängste werden geschürt, den Anschluss zu verpassen und „es macht doch jeder“.

Das ganze Spiel wurde bereits mit Cloud Services erfolgreich durchgezogen. Ist der Kunde nach Abbau eigener Resources erstmal völlig von der Cloud abhängig, dann werden die Preise erhöht. Das wird auch im KI-Sektor passieren. Ist KI erst einmal in Firmenprozesse integriert, dann gibt es vermutlich kein Zurück mehr.

Die Vorteile von Cloud sind beschaulich. Mehr Komplexität, damit verbunden höhere Aufwände bei Projekt-Implementierung und Troubleshooten. Es wird mehr Experten Know-how erforderlich und die kosten Geld. Die Spezialisten auf Kundenseite können das Chaos dann allenfalls nur noch „orchestrieren“.

Und bei KI ... da wird dann vermutlich alles über einen Kamm geschert. Sowas wie individualität oder Entscheidungen mit einem gewissen Augenmaß könnten dann der Vergangenheit angehören.

KI-Services und Daten. Da frage ich mich, wo kommen die ganzen Daten her, mit denen Firmen KI einsetzen und irgendwann ihre Aufwände minimieren wollen? Der nächste Daten-Drop in die Cloud steht anscheined bevor und .. diese Business-Daten sind in der Cloud natürlich ganz sicher ...

Wenn ich an Datensicherheit denke, beschleicht mich immer wieder das ungute Gefühl, dass alle Schlüsseltechnologien aus den USA stammt. Durch den Patriots Act sind amerikanische Firmen verpflichtet, auf Anfrage alles an den Staat (USA) rauszurücken. Ich frage mich, wie diese Firmen hier sowas wie Datensicherheit propagieren können. Hauptsache ist vermutlich, dass es irgendwo auf einem Fetzen Papier steht und jeder fest dran glaubt.

Wir sollten vorsichtig sein, dass uns zu hohe Cloud.und KI-Hörigkeit am Ende des Tages nicht deutliche Nachteile einbringt. Nicht nur für die Wirtschaft, auch insgesamt für die Gesellschaft.
Ich spreche oder chatte lieber mit einem Menschen als mit einer Maschine.

Hinzu kommt, dass der technologische Fortschritt unsere Vorstellungen von Recht, Sitte und Moral doch schon längst überholt hat. Leider werden kritische Stimmen nur allzu gerne in die Nörglerecke abgedrängt.
KI und Cloud – kein Hype, sondern gezielte Effizienzhebel
Ich arbeite in einer psychiatrischen Klinik, wo wir sowohl klassische Infrastruktur als auch Cloud- und KI-gestützte Services einsetzen – und zwar bewusst, selektiv und mit messbarem Nutzen. Ein Beispiel:

Text-KI für Arztberichte: Automatisierte Strukturierung von Freitexten spart unseren Ärzten und Therapeuten mehrere Stunden pro Woche. Was früher mühsam zwischen Diktat, Sekretariat und Korrekturschleifen zirkulierte, wird heute durch Natural Language Processing (NLP) deutlich beschleunigt – mit menschlicher Endkontrolle, wohlgemerkt.

PowerAutomate + PowerShell: Wir automatisieren viele manuelle IT-Prozesse, z. B. bei der Benutzerverwaltung oder der Gerätebereitstellung via Intune – was früher 20 Minuten dauerte, ist heute ein Flow mit Approval in Teams.

Predictive Maintenance und Monitoring: Unsere Cloud-gestützten Systeme melden sich, wenn Storage knapp wird oder Hardware anomal reagiert. Wir können gezielter handeln, bevor kritische Ausfälle passieren – besonders relevant bei lebenswichtigen Systemen wie KIS, Notrufanlagen oder Medikamentenlogistik.

Diese Dinge sind nicht Selbstzweck, sondern direkte Entlastung für Fachkräfte, die ohnehin knapp sind.

Cloud ≠ Kontrollverlust, wenn sauber umgesetzt

Ja, der Cloud-Markt ist ein Oligopol – das ist bekannt. Aber ein sauber aufgesetztes hybrides Cloud-Modell mit klarer Governance kann den Vendor Lock-In massiv abmildern:
  1. Wir verwenden Bring Your Own Key (BYOK) und Double Key Encryption in M365 E5 – Microsoft kann ohne unseren zweiten Schlüssel nichts entschlüsseln.
  2. Unsere sensibelsten Daten (z. B. Patientendossiers) liegen lokal und nicht in der Cloud.
  3. Die Logs, Audits und Zugriffspfade sind transparent – oft sogar besser nachvollziehbar als in klassischer On-Prem-Umgebung, wo früher mal ein Praktikant ein Backup mit USB gemacht hat.
Schattenseiten ernst nehmen – aber nicht generalisieren
Natürlich gibt es massive Herausforderungen:
  • Der KI-Einsatz ohne fachliche Einbettung ist gefährlich – ich sehe das oft bei Managemententscheidungen, die "KI" auf PowerPoint-Niveau verstanden haben.
  • Die Latenz zwischen technologischem Fortschritt und rechtlicher/moralischer Reflexion ist real. Es braucht hier ethische Technikgestaltung, nicht nur „go fast and break things“.
  • Und: Ja, der Patriot Act bleibt ein Problem – darum setzen wir zusätzlich auf europäische Anbieter, etwa in der Gesundheitsdatenanalyse (Swiss-based Clouds, DSGVO-zertifiziert).
Aber pauschal zu sagen, dass KI und Cloud nur Geldmacherei oder Kontrollverlust bedeuten, wird der Realität in kritischen Infrastrukturen nicht gerecht. Die Frage ist nicht ob, sondern wie man es implementiert – transparent, verantwortungsvoll und nicht blind jedem Trend hinterherlaufend.
 
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-MK schrieb:
Und was wird in einer "KI Fabrik" produziert? 😅
Außer Wärme nix. Lass das mal lieber die Chinesen machen. Wir müssen an unsere Umwelt denken und auch nicht jeden Mist mitmachen!

Wenn ich KI höre muss ich immer an Musk und seine 35 Gasturbinen denken.
 
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Um direkt zu antworten: Das kann man fast nicht glauben!
Ich glaube das erst, wenn die Fabrik in Deutschland steht und Menschen darin arbeiten.
 
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ElliotAlderson schrieb:
KI ist in der Krebserkennung (98%) wesentlich besser als der Mensch.
Bei dem aktuellen Zustand des Gesundheitssystems würde ich auch fast jederzeit einen Computer einem Arzt vorziehen. Und als chronisch kranker weiß ich, wovon ich rede 😉
 
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-->fReAkShOw<-- schrieb:
Ist doch eh wieder nen Meme...

Sobald sich NV hier mit den Gesetzen und Regularien beschäftigt ist die Luft direkt wieder raus.
Oh man ey.

Das wertvollste Unternehmen der Welt hat im Gegensatz zu dir Ahnung davon, was es heißt, einen Betrieb in einem Land X zu gründen.

Hauptsache, Deutschland schlecht geredet 🙄
 
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AAS schrieb:
KI und Cloud – kein Hype, sondern gezielte Effizienzhebel
Ich arbeite in einer psychiatrischen Klinik, wo wir sowohl klassische Infrastruktur als auch Cloud- und KI-gestützte Services einsetzen – und zwar bewusst, selektiv und mit messbarem Nutzen. Ein Beispiel:

Text-KI für Arztberichte: Automatisierte Strukturierung von Freitexten spart unseren Ärzten und Therapeuten mehrere Stunden pro Woche. Was früher mühsam zwischen Diktat, Sekretariat und Korrekturschleifen zirkulierte, wird heute durch Natural Language Processing (NLP) deutlich beschleunigt – mit menschlicher Endkontrolle, wohlgemerkt.

PowerAutomate + PowerShell: Wir automatisieren viele manuelle IT-Prozesse, z. B. bei der Benutzerverwaltung oder der Gerätebereitstellung via Intune – was früher 20 Minuten dauerte, ist heute ein Flow mit Approval in Teams.

Predictive Maintenance und Monitoring: Unsere Cloud-gestützten Systeme melden sich, wenn Storage knapp wird oder Hardware anomal reagiert. Wir können gezielter handeln, bevor kritische Ausfälle passieren – besonders relevant bei lebenswichtigen Systemen wie KIS, Notrufanlagen oder Medikamentenlogistik.

Diese Dinge sind nicht Selbstzweck, sondern direkte Entlastung für Fachkräfte, die ohnehin knapp sind.

Cloud ≠ Kontrollverlust, wenn sauber umgesetzt

Ja, der Cloud-Markt ist ein Oligopol – das ist bekannt. Aber ein sauber aufgesetztes hybrides Cloud-Modell mit klarer Governance kann den Vendor Lock-In massiv abmildern:
  1. Wir verwenden Bring Your Own Key (BYOK) und Double Key Encryption in M365 E5 – Microsoft kann ohne unseren zweiten Schlüssel nichts entschlüsseln.
  2. Unsere sensibelsten Daten (z. B. Patientendossiers) liegen lokal und nicht in der Cloud.
  3. Die Logs, Audits und Zugriffspfade sind transparent – oft sogar besser nachvollziehbar als in klassischer On-Prem-Umgebung, wo früher mal ein Praktikant ein Backup mit USB gemacht hat.
Schattenseiten ernst nehmen – aber nicht generalisieren
Natürlich gibt es massive Herausforderungen:
  • Der KI-Einsatz ohne fachliche Einbettung ist gefährlich – ich sehe das oft bei Managemententscheidungen, die "KI" auf PowerPoint-Niveau verstanden haben.
  • Die Latenz zwischen technologischem Fortschritt und rechtlicher/moralischer Reflexion ist real. Es braucht hier ethische Technikgestaltung, nicht nur „go fast and break things“.
  • Und: Ja, der Patriot Act bleibt ein Problem – darum setzen wir zusätzlich auf europäische Anbieter, etwa in der Gesundheitsdatenanalyse (Swiss-based Clouds, DSGVO-zertifiziert).
Aber pauschal zu sagen, dass KI und Cloud nur Geldmacherei oder Kontrollverlust bedeuten, wird der Realität in kritischen Infrastrukturen nicht gerecht. Die Frage ist nicht ob, sondern wie man es implementiert – transparent, verantwortungsvoll und nicht blind jedem Trend hinterherlaufend.

Danke für Deinen Beitrag, es gibt sicherlich auch positive Seiten.
KI in der Medizin als Unterstützung / Entlastung für Ärzte/Fachkräfte ist sicherlich eine gute Idee.
 
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-->fReAkShOw<-- schrieb:
Sobald sich NV hier mit den Gesetzen und Regularien beschäftigt ist die Luft direkt wieder raus.
Die haben bereits 4 Niederlassungen in DE, die werden schon wissen, was da auf sie zukommt.
Aber weißt du auf was Nvidia generell noch weniger Bock hat als Bürokratie? Ständiges rumgeheule.
 
Wurden denn schon die Umweltverbände befragt, ob die das überhaupt wollen? Nicht das die dann wieder ohne Ende Klagen einreichen..
 
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paganini schrieb:
Protest gegen das Bauland geben, Bürokratie ohne Ende usw.
Wurde dort nicht schon der seltene "Blumen-Hummler" entdeckt? ^^ ;)

Schaun wir mal, ob und wie schnell da was kommt.

Edit: Die Stichworte Bauland, Bürokratie und Umweltverbände, lassen mich noch etwas zweifeln, ob da schnell was draus wird.

Edit2:

"Nvidia hat noch nicht bekannt gegeben, wo genau in Deutschland diese AI Factory errichtet werden soll und bis wann sie fertiggestellt und einsatzbereit sein soll."

Viel Glück! 👍
 
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Naja, eine "KI Fabrik" um auch von europäischen Unternehmen und damit Verbrauchern mehr Daten zu sammeln, eine "Win Win" Geschäftsidee für nVidia, um die eigene Macht in dem Bereich noch weiter auszubauen, falls die Konzerne da anbeißen, was ich nicht hoffe.

Eine Datensammelsteuer für (nicht-EU) Digital-Großkonzerne wird langsam (in der EU) mehr als überfällig, damit man sich nicht selber ausverkauft und technisch immer mehr zurück fällt auch durch technische Abhängigkeit und ja, da würde ich europaweit eher weniger nVidia proprietäre und stattdessen auf mehr zugänglichere KI Systeme (von TensTorrent bspw.) setzen.
 
kicos018 schrieb:
Die haben bereits 4 Niederlassungen in DE, die werden schon wissen, was da auf sie zukommt.
Aber weißt du auf was Nvidia generell noch weniger Bock hat als Bürokratie? Ständiges rumgeheule.
Klingt, als hättest du gerade mehr Lust auf Stammtisch als auf Forum.
 
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