News Bundestagswahl 2025: Startschuss für den Wahl-O-Mat

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BVZTIII schrieb:
Wovon konkret?


"Mein Schäfer gefällt mir nicht, jetzt geh ich zum Wolf."


Das dachten sich die Leute 1932 auch schon. Ganz furchtbare Idee. Der Rechtsruck ist jetzt schon spürbar, wir haben einen SPD Kanzler, der "im großen Stil" abschieben wollte und Grüne, die "mit Bauchschmerzen" bei Abschiebungen mitwirkten. Hat es Probleme gelöst? Natürlich nicht. Abschiebungen lösen nie Probleme.


Ist dumm. Deutschland ist durch den Demographiewandel auf massive Migration sogar angewiesen. Andernfalls werden in 10 Jahren Millionen Arbeitsplätze nicht belegt sein.


Dadurch hast du nicht mehr. Nur andere weniger.


Könnte Putin. Will er nicht. Und die AfD macht sich zum Bückstück dieses Aggressoren. Prost Mahlzeit. Wenn wir die Ukraine aufgeben, legitimieren wir militaristische Methoden durch Diktatoren. Und wir brauchen nicht glauben, dass Putin nach der Ukraine aufhört. Dessen Ziel ist nämlich seit 25 Jahren die Destabilisierung des gesamten "Westens".


Und damit Putins Krieg finanzieren? Gut, wird halt nicht das Gas - von dem wir eh nach Möglichkeit in Gänze weg sollten - nicht teurer, dafür aber alle mehlbasierten Lebensmittel, denn die Ukraine ist der Kornspeicher Europas.

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Durch sackteure Atomkraft, sackteure Kohlekraft, Abriss von "Windrädern der Schande" und Verhinderung des Ausbaus von PV Anlagen? Wenn Strom eines mit der AfD wird, dann sicher NICHT billiger.

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Will Russland nicht.


Genau das versucht ja gerade Habeck verzweifelt zu fixen mit massiv verspätetem Startschuss durch eine verschlafende Groko-Zeit. Northvolt, Intel, TSMC etc. sind ja keine Spaßprojekte.


Die AfD will aus der EU und dem Euro raus. Prognostizierter Wirtschaftsschaden: ~700 Mrd. € nur dadurch, da Deutschland über 850 Mrd. € an Gütern innerhalb der EU durch freie Binnenmärkte exportiert. Viermal so viel wie GB mit dem Brexit, doppelt so viel wie Frankreich.


Und mit dem Steuerprogramm der AfD noch weniger Geld da wäre. Das Steuerprogramm der AfD reißt ein Loch in Höhe von weit über 100 Mrd. € in unseren Staatshaushalt. Und warum? Um Reiche noch reicher zu machen...

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Wo denn? Chrupalla sitzt bei Markus Lanz, kann allen Ernstes sagen, dass "nicht jedes Mitglied der NSDAP ("NationalSozialistischen Deutschen ArbeiterPartei") Nationalsozialist war", und dass nicht jedes Mitglied der SS Kriegsverbrecher wäre, und wird dafür nicht einmal korrigiert, geschweige denn diffamiert.


Da sind wir uns einig. Ist nur schwierig jetzt für dich zu verargumentieren, wenn die CDU unter Merz Elemente aus dem AfD Programm für ihr Wahlprogramm abgeschrieben hat und genau so wie die AfD über Anträge und Gesetzesänderungen abstimmt 😅
ich weiß man soll nicht alles 1:1 zititieren, aber die argumente sind einfach sehr gut zusammengestellt!
 
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gr3if schrieb:
Wow das klingt spannend. Wie verbindest du eine linke Partei mit einer rechten und das jeweils nicht Mitte-links, sondern links. Bzw. andere Seite :)
Es gibt ja das Hufeisenprinzip. Demnach treffen sich Linksaussen und Rechtsaussen wieder. Unterschied ist nur das National. Also einmal für alle und einmal halt für nicht alle.

So war es ja auch damals. Ursprünglich als Sozialistische Partei gegründet wurde ja das Konzept um Nationalismus ergänzt.

Bei der AFD sehe ich aber tatsächlich fast eher eine Nähe zu FDP, wenn man den Nationalen Anteil weglässt.

Hinsichtlich Außenpolitik hat die AFD dann wiederum einen großen Nenner mit der BSW.

Im Endeffekt verbindet sie AFD alle Parteien, die ich nicht gut finde mit der Herdprämie und etwas Autobahnfreiheit für den Diesel. Mein Nenner mit der AFD ist das Tempolimit. Aber mal ehrlich. So ein Tempolimit wäre ok, wenn Deutschland dafür noch ne Zukunft hat.
 
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Maxminator schrieb:
Und wieder wird es so kommen, dass sogar die Leute, die kein AfD wählen würden nach dem Wahl-O-Mat die Empfehlung bekommen genau diese AfD zu wählen...

Sachen gibts ;)
Auch umgekehrt passiert es. Solang der Algo dieses Wahl O Mat nicht bekannt ist und wie wichtig welcher Klick für welche Partei gewertet wird, ist das Ding einfach nur ein riesiges Gesellschaftsspiel.
 
Czk666 schrieb:
Wodran AFD Wähler immer nicht denken. Die möchten einfach mal alles und jeden abschieben. Und nein nicht nur kriminelle oder arbeitslose. Z.b. auch Leute mit subsidiären Schutz. Das sind Hunderttausende Menschen z.b. aus Syrien und Afghanistan, welche hier in Lohn und Brot stehen.

Ich war selber Vormund von einem geflüchteten Jungen aus Afghanistan, mit welchem ich noch befreundet bin und ihn begleite. Er hat eine Ausbildung gemacht und arbeitet hart und ehrlich. In Afghanistan wird seine Familie von den Taliban terrorisiert. Und er soll jetzt abgeschoben werden??
Warum? Du schreibst doch selbst "kriminelle oder arbeitslose", und dein protégé sei nicht arbeitslos.
 
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Corros1on schrieb:
Die umfangreichen Wahlprogramme der 41 zur Bundestagswahl zugelassenen Parteien werden auf gerade einmal 38 Fragen reduziert – und das soll ausreichen, um die beste wählbare Option vorzuschlagen?

Zudem wissen wir alle, dass spätestens nach den ersten Hochrechnungen am Wahltag kaum noch ein Politiker etwas vom eigenen Parteiprogramm wissen will. Dann geht es nur noch darum, wer mit wem koaliert – oder eben nicht. Erst zum nächsten Wahlkampf werden die Programme wieder ausgegraben.

Eigentlich könnte man fast sagen, dass die Wahlprogramme der eigentliche Witz sind. Am Ende kommt entweder gar nichts dabei heraus was drin stand– oder nur das, was die Juniorpartner der Koalition dem großen Koalitionspartner abtrotzen können. Hauptsache, man sitzt in der Regierung, auch wenn es bedeutet, die eigenen Prinzipien oder das Wahlprogramm über Bord zu werfen.

Demokratie lebt vom Kompromiss. Die Programme der Parteien stellen deren Vorstellungen zum Zeitpunkt der Wahl dar. Ein guter Weg als Wähler: Man wählt die Partei, deren Vorstellungen am besten zu den eigenen passen - damit bekommt diese mehr Gewicht im Parlament. Aber: Eine Partei zu wählen "weil die haben im Programm Punkt xyz" und den will ich "haben", ist zu simpel gedacht.

Jede Partei, die eine Regierungskoalition eingeht muss in den Kompromiss des Koaltionsvertrags gehen - und wird in diesem Kompromiss immer einen Teil ihrer Wähler enttäuschen (die darin eben auch einen Prinzipienverrat sehen können).

Die Frage, die sich aus Deinem Post ergibt wäre ja:
Was würdest Du denn ändern beim Thema Wahlprogramme?
 
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Laz-Y schrieb:
Für alle die den Wahl-O-Mat zu einseitig finden: es gibt noch andere wie https://real-o-mat.de/, https://btw25.deinwal.de/home oder https://wahl-kompass.de/de/ und mehr.

Das lässt sich aber nur bedingt nutzen:
Dabei muss man bedenke, dass viele Abstimmungen als „Paket“ durchgeführt werden.
Das heißt es wird z.B. für 4 Themen gleichzeitig abgestimmt.

Dabei ist es aber nur möglich für alle mit „ja“ oder für alle mit „nein“ zu stimmen.

Das heißt: Die Abgeordneten stimmen zwangsweise für etwas mit, das sie vielleicht ablehnen. Aber im Paket war ein wichtiges Thema dabei, um das es hauptsächlich ging.

Total Banane dieses Vorgehen..

Realistisch wäre also, wenn die Abstimmung des kompletten Paketes analysiert wird
 
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CrazyWolf schrieb:
Man sollte auch berücksichtigen, wie sich Parteien vor der Wahl verbiegen. Da wäre mal eine Aufstellung interessant, was man vor der Wahl versprochen, und nach der Wahl auch gehalten hat. Also eine Art Glaubwürdigkeitsfaktor zumindest der Parteien in bisheriger Regierungsverantwortung.
Das halte ich für eine richtig gute Idee!
Eine schön übersichtliche Zusammenfassung wäre mal der Hammer. Es müsste doch solch eine Seite bereits geben, oder?
Falls nicht: Wer hätte Bock und Zeit da eine zu erstellen? Dank "KI" müsste sich das doch recht einfach realisieren lassen, oder nicht?
 
XCPTNL schrieb:
Eine konstruktive Lösung habe ich leider auch nicht. Ich bin eigentlich an dem Punkt, dass ich sage "kein System der Welt funktioniert zufriedenstellend".
Es gibt ja schon Optionen und das Wahlsystem der USA ist definitiv kaputt, da brauchen wir uns ja keinen Beispiel dran zu nehmen. Die Frage ist halt was wir möchten, denn ein Wahlsystem kann nicht gleichzeitig alle Wünsche erfüllen.

Wollen wir eine Demokratie, die nicht nur aus Stillstand besteht und tatsächlich etwas bewegt? Dann sollten die Parteien einen umfassenden Regierungsplan vorstellen und der mit den meisten Stimmen bekommt den Zuschlag. So funktioniert es zumindest in der Wirtschaft, die Firma mit dem besten Angebot soll machen.

Man könnte Koalitionen aber auch weiterhin zulassen, sie aber nicht auf eine beschränken. Bekommt eine Partei alleine keine Mehrheit zusammen, sollen sie und eine mögliche Opposition jeweils einen Plan vorstellen und dann landen beide in einer Stichwahl. Dafür sollte man aber zunächst unser Wahlsystem modernisieren, Zettel in Wahllokalen ausfüllen, statt einfach Online auf einen Knopf drücken zu können, ist grundsätzlich ein Hindernis für dynamische Wahlsysteme.

Das Grundproblem bleibt aber in vielen Fällen, mit keinem Wahlprogramm machst du alle glücklich. Die Ampel hat definitiv gezeigt was einfach nicht gehen sollte. Drei Parteien an der Regierung die sich kaum in einen Punkt einig sein können, sowas sollte schlichtweg nicht mehr erlaubt sein. Da muss man sich im Koalitionsvertrag einmal auf die Punkte einigen oder es ganz lassen und eine Minderheitsregierung anstreben.

Was nützt eine "Regierungskoalition" wenn sie nicht regierungsfähig ist, dann lieber sinnvolle Gesetzentwürfe in einem kleineren Team ausarbeiten und für diese dann Zustimmung in der Opposition suchen. Wenn die Herrschaften da oben mal an "Deutschland zuerst" denken würden und nicht an "eigene Tasche zuerst", könnte regieren tatsächlich auch wieder einen größeren Zuspruch bekommen und nicht Menschen in die Hände von radikalen Gruppierungen treiben.
 
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85 % AFD auf 1. Grüne ganz unten mit paar Prozentchen,
 
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SavageSkull schrieb:
Das Thema ist aber genauso wie das Migrationsthema völlig nebensächlich zu den Problemen die wir eigentlich haben. Verstehe nicht, warum sowas in den WahlOMat aufgenommen wird.
Ich verstehe dieses Argument ja nie, egal wie oft ich es höre. Natürlich ist das ein nebensächliches Thema. Aber auch dieses Thema gibt es eben und in vier Jahren Regierungszeit muss auch Zeit für die kleinen Themen sein, nicht nur für ein oder zwei große.

Und außerdem: Wer entscheidet denn, was nebensächlich ist und was nicht? Da gibt es eine große Bandbreite an Meinungen und sowas wie der Wahlomat hat das auch abzubilden, wenn er halbwegs neutral sein will. Würden die Ersteller des Wahlomat festlegen, welche Themen relevant sind und andere einfach weglassen, dann wäre das auch eine höchst fragwürdige Beeinflussung.
 
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midnightblue schrieb:
Deshalb halte ich überhaupt nichts von den ganzen Umfragen. Sie verhindern durch diesen Effekt den politischen Wandel und den Wettbewerb zwischen den Parteien, sind also ziemlich undemokratisch.

SavageSkull schrieb:
Ohne die 5% Grenze hätten wir das Problem, dass wieder zuviele Leute in den eh schon viel zu großen (man könnte schon von extrem aufgeblasen sprechen) Bundestag kommen.

Ich schrieb von Umfragen und du schreibst von "ohne 5% Grenze" - hä?

Was hat das damit zu tun?
 
SavageSkull schrieb:
Ohne die 5% Grenze hätten wir das Problem, dass wieder zuviele Leute in den eh schon viel zu großen (man könnte schon von extrem aufgeblasen sprechen) Bundestag kommen.
Ebenso ist dann eine Regierungsbildung nicht mehr mit 2-3 Parteien möglich, da die absolute Mehrheit praktisch nicht mehr möglich ist.

Also ich persönlich sehe die 5%-Hürde als undemokratisch an - auch wenn diese vielleicht notwendig ist um auf Dauer stabile Regierungen bilden zu können. Den Punkt mit der Größe des Parlaments verstehe ich allerdings nicht - die Sitze bleiben ja nicht frei sondern werden entsprechend der Verhältnisse auf die Parteien, die es "geschafft" haben, verteilt.

Zum Punkt undemokratisch: Momentan kratzen FDP, Linke und BSW an der Hürde. Außerdem - je nach Umfrage - zwischen 5-10% Sonstige. Heißt: Wenn es doof läuft, dann fallen über 20 % an Wählerstimmen einfach unter Tisch und werden im Parlament an die anderen Parteien "verteilt".
 
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xexex schrieb:
Die Frage an dieser Stelle ist, willst du sowas wie in der USA? Eine Wahl zwischen Pest und Cholera?

Naja, jetzt haben wir die Wahl zwischen Pest, Cholera, Ebola, Mumps und Malaria. Wobei immer mindestens zwei zusammen kommen ;)
 
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BVZTIII schrieb:
"Windrädern der Schande"
Bitte richtig zitieren. Alice möchte die ganzen "Windmühlen der Schande" abreißen.
Glaube mittlerweile auch, dass das genau so gemeint war. Weil im Parteiprogramm steht explizit, das alle bereits gebauten Windräder auch weiterhin bestehen bleiben sollen. 🤷‍♂️
Christian1976B schrieb:
Die Anständigen die arbeiten gehen sind willkommen...
Ein Großteil WILL arbeiten, darf es aber nicht. Das ist doch eines der Hauptprobleme...
Christian1976B schrieb:
...aber nicht die radikalisierten Kriminellen und Judenhasser.
Wer das Grundgesetz nicht achten muss Deutschland verlassen.
Passiert doch auch jetzt schon? Seit 2021 steigend, letztes Jahr fast 20.000 Menschen.
Wir sind auch die ersten in Europa, die nach Afghanistan abgeschoben haben.
Christian1976B schrieb:
Warum musste Deutschland seine modernen und sicheren Meiler abschalten ? verstehe ich nicht !
Darum haben Wir nun den teuersten Strom in Europa.
Nö. Wir hatten schon immer mit die teuersten Strompreise in Europa. Die Neukundenpreise sind btw. heute unter dem Niveau von 2020 - ganz ohne AKW.
Christian1976B schrieb:
Nächste Thema für mich ich ist Gendern und Wokenes.
Was soll das ? Die Leute sind total genervt !
Wenn jemand vom Gendern spricht, dann irgendwie nur um anderen mitzuteilen, dass ihn das "Gendern" nervt.
Aber wenn man in einer Bubble unterwegs ist in der sich jeder darüber aufregt wie andere "gendern", dann denkt man irgendwann wohl wirklich, dass das ein Alltagsproblem ist. Mir selber ist das tatsächlich sowohl im professionellen als auch privaten Umfeld fast noch nie begegnet. Mein Tipp: Bisschen weniger Internet.

Auf Wokeness gehe ich gar nicht ein. Nachdem jemand im Kommentarbereich zur VW ID.1 News E-Autos als Woke bezeichnet hat, kann ich dieses Geheule einfach nicht mehr ernst nehmen.
 
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Wir wollen ja transparent sein. Ich bin eigentlich ziemlich zufrieden mit dem Ergebnis!
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Nihil Baxxter schrieb:
Aber wäre es nicht schön, wenn der Bürger wenigstens eine Lobby hätte im Parlament? So, wie die großen Wirtschaftskonzerne und Interessenverbände?
https://www.bundestag.de/buergerraete

Das wird mit dem Instrument der Bürgerräte auf Bundesebene zumindest versucht. Es ist ja nicht so, dass dem Bürger gar keine Möglichkeiten offen stehen sich direkter zu beteiligen.

Manche Instrumente sind ja auch vllt. gänzlich unbekannt.
 
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Myki schrieb:
Ernsthaft? Parteien die Tempolimits fordern sind für dich nicht wählbar? Das ist deine Priorität Nummer 1?
Ich finde es schön zu sehen, dass wir (sofern ich das richtig deuten konnte) konträrer Meinungen sind, aber hier bin ich zu 100 % bei dir! :)
 
Ich beneide die Personen mit >80% Übereinstimmung bei Parteien. Das ist dann schon eine klare Ansage. Bei mir hat Platz 1 60% und das zieht sich dann so durch. Ich sollte entweder AFD oder die Linke wählen. Beides gleich gut aufgestellt. National Sozial, warte Mal, da gab es doch Mal etwas in der Geschichte.....
 
BVZTIII schrieb:
Chrupalla sitzt bei Markus Lanz, kann allen Ernstes sagen, dass "nicht jedes Mitglied der NSDAP ("NationalSozialistischen Deutschen ArbeiterPartei") Nationalsozialist war", und dass nicht jedes Mitglied der SS Kriegsverbrecher wäre, und wird dafür nicht einmal korrigiert, geschweige denn diffamiert.

Denkst du denn, dass die Kinder, die gegen Kriegsende in die SS gesteckt wurden, Kriegsverbrecher waren? Wurde nicht eher an diesen Kindern ein Verbrechen begangen?

Ist eher eine rhetorische Frage und als Denkanstoß gemeint, wir müssen das hier nicht ausdiskutieren.
 
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