Coronavirus - welche Bedeutung hat das Thema für Euch?

Wirst du dich impfen lassen und welcher Impfstoff wäre dir am liebsten? (2 Stimmen)

  • Nein

    Stimmen: 174 22,6%
  • Ja (Biontech & Pfizer)

    Stimmen: 236 30,6%
  • Ja (Astra Zeneca)

    Stimmen: 10 1,3%
  • Ja (Sputnik V)

    Stimmen: 7 0,9%
  • Ja (Moderna)

    Stimmen: 48 6,2%
  • Ja (Johnson & Johnson)

    Stimmen: 20 2,6%
  • Ja (Impfstoff egal)

    Stimmen: 111 14,4%
  • Anderes (Antwort im Thread)

    Stimmen: 12 1,6%
  • 1. Impfung erfolgt

    Stimmen: 97 12,6%
  • 2. Impfung erfolgt

    Stimmen: 321 41,6%
  • 3. Impfung erfolgt

    Stimmen: 28 3,6%

  • Umfrageteilnehmer
    771
Status
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Nobsi schrieb:
Dann stecken sich die 25%, die sich nicht impfen lassen wollen, mit dem griechische Alphabet untereinander an.
Der Punkt ist, dass die Mutationen, die unter der nicht-geimpften Bevölkerung entstehen können, irgendwann auch eine Variante hervorbringen können, gegen die die bisher entwickelten Impfstoffe nicht mehr wirksam sind. Damit ist es also nicht mehr "nur" ein Problem, was die 25% betrifft.
Wer sich nicht impfen lässt, verhält sich in meinen Augen höchst asozial und riskiert völlig unnötigerweise, dass die Pandemie noch ewig herausgezögert wird.
 
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Plexus schrieb:
Der Punkt ist, dass die Mutationen, die unter der nicht-geimpften Bevölkerung entstehen können, irgendwann auch eine Variante hervorbringen können, gegen die die bisher entwickelten Impfstoffe nicht mehr wirksam sind. Damit ist es also nicht mehr "nur" ein Problem, was die 25% betrifft.
Wer sich nicht impfen lässt, verhält sich in meinen Augen höchst asozial und riskiert völlig unnötigerweise, dass die Pandemie noch ewig herausgezögert wird.

Ich dachte die Impfung schützt "gar" nicht vor der Infektion, sondern nur vor einem gefährlichen Verlauf, d.h. trotz Impfung kann man sich doch weiterhin anstecken, und auch weiterhin andere anstecken ?
Und milder Verlauf heisst ja nicht, dass der Virus sich nicht weiter reproduzieren kann, und weiter mutiert ?

Bitte jetzt nicht mit irgendeiner Keule kommen, ist ne ersnt gemeinte Frage, ich mag falsch liegen, aber dass habe ich aus diversen normalen Nachrichtenzeiten, und Verlautbarungen von irgendwelchen RKI plus sonstige so rausgelesen.
 
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@azweik Ehrlich gesagt, ich blicke auch nicht so richtig durch. Aber egal was nun nach zwei Impfungen eintreten kann, keinesfalls einen schweren Verlauf. Und das ist für mich entscheidend und wichtig.

Gruß
Nobsi
 
Viren mutieren letztendlich ständig. Das was hier auftritt ist doch nichts ungewöhnliches. Und da es nicht gelingen wird, Corona auszumerzen, wird es immer wieder mutieren. Problematischer dabei sind nicht die 20% hier in Deutschland, die sich nicht impfen lassen, sondern der kaum vorhandene Impffortschritt in den Schwellenländern.
 
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https://www.tagesspiegel.de/politik...rte-nach-clubnacht-in-karlsruhe/27413716.html

"200 Menschen feierten dort in der Nacht vom 2. Juli, unter ihnen eine Infizierte Mallorca-Urlauberin. Inzwischen ist das Coronavirus bei 34 Personen nachgewiesen worden, bei allen Infektionen handelt es sich um die Delta-Variante.
...
Sechs der betroffenen Personen hatten sich trotz doppelter Impfung infiziert. Viele der Infizierten haben typische Covid-Symptome, bisher sei jedoch kein schwerer Krankheitsverlauf bekannt, heißt es in einer Pressemitteilung der Stadt Karlsruhe.

Wie der „SWR“ berichtet, sollen sich 25 der Infizierten direkt im Club angesteckt haben, bei allen anderen soll es sich um weitere Kontakte handeln"

Wäre interessant zu wissen, ob die 6 infizierten Vollgeimpften andere infizieren konnten.

Besserwisser in mir: Wie war das? Schnell abreisen, um nicht in die Quarantäne zu müssen?
 
Zuletzt bearbeitet:
deekey777 schrieb:
die 6 infizierten Vollgeimpften andere infizieren konnten
Was den einen ihr EM Spiel ist den anderen die Party.

Um das genauer beantworten zu können, müsste der Ct-Wert der entsprechenden Personen gemessen werden.

Je nachdem, wie hoch die Viruslast ist, sind die Leute dann ansteckend oder eben nicht.

Die zwei Kollegen, mit denen ich mich unterhalten habe, waren doppelt geimpft und dennoch infiziert, aber komplett symptomfrei, die Viruslast war auch extrem niedrig.
Bei uns wurden insbesondere die Isolierstation und die Intensiv mit als erstes geimpft, die haben zwei mal Pfizer/Biontech bekommen.
Ob man mit den anderen Wirkstoffen die gleichen Ergebnisse bekommt, kann ich nur mutmaßen, ich vermute bei Astra Zeneca + Pfizer/Biontech ähnliches.
 
Jelais schrieb:
Viren mutieren letztendlich ständig. Das was hier auftritt ist doch nichts ungewöhnliches. Und da es nicht gelingen wird, Corona auszumerzen, wird es immer wieder mutieren. Problematischer dabei sind nicht die 20% hier in Deutschland, die sich nicht impfen lassen, sondern der kaum vorhandene Impffortschritt in den Schwellenländern.
Viren haben keine Beine, Räder oder Flügel.

Die Wahrscheinlichkeit, dass Mutationen entstehen, steigt mit jeder einzelnen Übertragung. Fernreisen zünden dann gewissermaßen den Turbo und wirken als weltweiter Brandbeschleuniger.

Diese grundlegenden Tatsachen kann man ignorieren, das ändert jedoch nichts am "Wesen" einer Pandemie.
 
azweik schrieb:
Ich dachte die Impfung schützt "gar" nicht vor der Infektion, sondern nur vor einem gefährlichen Verlauf, d.h. trotz Impfung kann man sich doch weiterhin anstecken, und auch weiterhin andere anstecken ?
Und milder Verlauf heisst ja nicht, dass der Virus sich nicht weiter reproduzieren kann, und weiter mutiert ?
Die Impfung schützt in der Tat nicht vor einer Ansteckung.
Aber das Immunsystem einer geimpften Person "kennt" SARS-Cov-2 bereits und kann, sobald eine Infektion bemerkt wurde, die Abwehr hochfahren.

Das heißt dann u.a.:
- Man ist die Viren schneller wieder los.
Man ist somit eine kürzere Zeit Überträger.
- Die Viruslast ist von Anfang an geringer, da das Virus unmittelbar bekämpft werden kann.
Man ist somit nicht nur eine kürzere Zeit Überträger, sondern man überträgt in dieser Zeit auch weniger Viren.

Kürzer und weniger heißt auch das weniger Mutationen entstehen.
Viren mutieren beim Reproduktionsprozess, immer. Da weniger Viren eine kürzere Verweildauer im Körper aufweisen, bremst das die Entstehung von durchsetzungsfähigen Mutationen.
Derjenige muss die mutierte Virusvariante erstmal an eine genügend große Anzahl anderer übertragen, die ebenfalls ungeschützt sind.

Durchsetzungsfähige Mutationen entwickeln sich dort, wo sich das Virus ungehindert ausbreiten kann, z.B. in Indien.
Unbehindert heißt z.B. ungeimpft, keine Maßnahmen wie Abstand, Maske, Desinfektionsmittel usw.
 
azweik schrieb:
Ich dachte die Impfung schützt "gar" nicht vor der Infektion, sondern nur vor einem gefährlichen Verlauf,
In der Theorie ist das doch einfach:
Das Immunsystem muss das Virus bekämpfen.
Das Immunsystem kann aber nicht Viren direkt bekämpfen, sondern nur Infizierte Zellen.
Bevor das Immunsystem Aktiv werden kann, müssen also Zellen Infiziert sein.
Wenn das Immunsystem schnell ist, hat man halt nur ein paar Millionen Viren in sich.
Wenn das Immunsystem langsam ist, x Milliarden.

Und jeh mehr Viren man in sich trägt, desto mehr werden auch ausgeatmet.


Die Impfung hilft, ist aber kein Allheilmittel.
 
Zuletzt bearbeitet:
mykoma schrieb:
Was den einen ihr EM Spiel ist den anderen die Party.

Um das genauer beantworten zu können, müsste der Ct-Wert der entsprechenden Personen gemessen werden.

Je nachdem, wie hoch die Viruslast ist, sind die Leute dann ansteckend oder eben nicht.
Die Mühe wird man sich nicht mehr machen. Wenn man davon ausgeht, dass zumindest ein PCR-Test gemacht wird (als Bestätigung der Infektion), könnte man zumindest den festgestellten Ct-Wert veröffentlichen, auch wenn man nicht weiß, in welche Richtung die Viruslast geht.
Ergänzung ()

KnolleJupp schrieb:
Die Impfung schützt in der Tat nicht vor einer Ansteckung.
Aber das Immunsystem einer geimpften Person "kennt" SARS-Cov-2 bereits und kann, sobald eine Infektion bemerkt wurde, die Abwehr hochfahren.
IgG-Antikörper, die am längsten im Körper bleiben, markieren die Viren, indem sie sich an die Antigene binden, und lösen so die Immunantwort aus. Auch verhindern sie das Eindringen der Viren in die Zellen, und wenn doch, werden die eingedrungenen markierten Viren in der Zelle bekämpft. Nur sind Viren auch nicht "blöd" und schlüpfen durch. Eine Ansteckung zu verhindern, ist kaum möglich. Wie das mit IgA oder IgM aussieht, weiß ich nicht, aber sie dürften das Sars-Cov-2 direkt bekämpfen, wenn sie noch da wären.

Es gibt vom ZDF eine Doku darüber. Es ist ein ewiger Kampf der Evolution.
 
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Naja das mit dem "Nach Impfung noch infiziert werden könnnen" kann man sich ja mit einem einfachen Gedankenexperiment selbst überlegen:
Wird durch die Impfung verhindert, dass das Virus durch die Nase/Mund in den Körper gelangt? Nein.
Bekommt durch die Impfung jede Zelle dort eine "neue Wand", durch die das Virus nicht mehr hineingelangen kann? Nein.

Also wird man noch infiziert. Der enorme Vorteil ist aber doch, dass der Körper sofort mit der Abwehr beginnen kann und nicht ernoch überlegen muss, wer gerade angreift, um dann Gegenmaßnahmen erst zu starten und Abwehr zu produzieren.

Deshalb erwartet man bei geimpften Personen eine sehr viel niedrigere Viruslast, aber durchaus eine Viruslast >0.
 
Skysnake schrieb:
Es ist auch dein Problem wenn die dann die KHs verstopfen und du bei einem Unfall/Infarkt iäusw dann keinen Platz findest...
Da hast Du auch wieder recht...machmal ertappe ich mich bei dem Gedanken, denen ein Krankenhausbett zu verweigern...
 
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stummerwinter schrieb:
Zum impfen Allgemein: ich verstehe die Ablehung nicht...gerade bei Masern...wenn man sich die Zahlen dazu anschaut besteht die Frage überhaupt nicht...
ganz einfach: ich lasse mir nichts in meinem Körper spritzen, von dem es nicht ausreichend langzeitstudien und tests gibt. Zudem spritze ich mir grundsätzlich nichts in meinem Körper, was dauerhaft meine zellen umprogrammiert. Und dazu fühle ich mich generell nicht von diesem Virus bedroht. Bei mir greift diese Panikmache eifnach nicht, sorreh.
 
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Die 4. Welle kommt: https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/EpidBull/Archiv/2021/Ausgaben/27_21.pdf?__blob=publicationFile

Und das RKI will weiter "Basishygienemaßnahmen" auf jeden Fall, sogar bei 85% Impfquote.

Zudem sieht man auf Seite 9: Am Wirksamsten zur Reduzierung der schweren Verläufe ist nicht eine hohe Gesamtdurchimpfungsrate, sondern eine von 95% bei den über 60-jährigen - das wirkt sogar dann noch besser als "alle Durchimpfen", wenn man zur kompletten Normalität zurückkehrt (also keinerlei Kontaktreduktion).

Wichtiger ist aber noch: Es beweist, dass im Winter dann wirklich nahezu JEDER Intensivpatient selber schuld ist, weil er die Impfung nicht haben wollte.

Solche Leute muss man eigentlich aus allen Statistiken rausrechnen, denn es nicht einzusehen, wieso irgendjemand auch nur eine Maske tragen muss, nur weil ein paar Risikogruppenangehörige die Impfung nicht wollen (und die werden nach dem RKI-Dokument in der 4. Welle die allermeisten der Intensivpatienten sein: Menschen über 60, welche die Impfung ablehnten).
 
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floh667 schrieb:
ganz einfach: ich lasse mir nichts in meinem Körper spritzen, von dem es nicht ausreichend langzeitstudien und tests gibt. Zudem spritze ich mir grundsätzlich nichts in meinem Körper, was dauerhaft meine zellen umprogrammiert. Und dazu fühle ich mich generell nicht von diesem Virus bedroht. Bei mir greift diese Panikmache eifnach nicht, sorreh.
Welche Zellen werden den umprogrammiert? :D
Seriöse Quelle dazu?
 
floh667 schrieb:
Und dazu fühle ich mich generell nicht von diesem Virus bedroht. Bei mir greift diese Panikmache eifnach nicht, sorreh.
Moin

Es gibt Personen die tagelang im Koma auf der Intensiv, angeschlossen an einer Herz-Lungen Maschine, um ihr Überleben gekämpft haben. Viele haben es nicht geschafft.

Jetzt interessiert mich folgendes: Warum bedroht ausgerechnet dich der Virus nicht? Was machst du anders als wir?

Gruß
Nobsi
 
Zuletzt bearbeitet:
floh667 schrieb:
was dauerhaft meine zellen umprogrammiert

Patank schrieb:
Welche Zellen werden den umprogrammiert?

Das frage ich mich auch :rolleyes: Genau für diese Annahme wird in der Impfaufklärung wohl extra der Unterschied zwischen DNA und mRNA erklärt ;) Die mRNA lebt nur kurzzeitig und überträgt eine Info an die Protein-generierenden Zellen: kurzzeitig sollen diese dann nämlich etwas Neues herstellen, die Antikörper. That's it.

Die DNA der Zellen bleibt völlig unberührt davon.
 
Es wird einfach auf kurz oder lang eine "indirekte Impfpflicht" geben glaube ich.
Dann darf man eben nicht mehr in jedes Restaurant, Kino oder in den Urlaub in Land XY fliegen, wenn die Zahlen hoch schießen.
Es wird aber zeigen ob es nochmal eng wird auf den Intensivstationen im Herbst/Winter. Ein harter Lockdown für alle geimpften Menschen wird sicher nicht mehr kommen.

Meine Mutter arbeitet zufällig in einer Kita und wenn da ein Kind nicht gegen Masern und co. geimpft wurde darf man es dort erst gar nicht anmelden. Soweit mir bekannt gibt es da auch keinen Aufstand.

Für mich ist es immer noch höchst unsolidarisch sich gegen die Impfung zu entscheiden wenn man nicht eine Krankheit o.ä. hat die aktuell eine Impfung wirklich verhindert. (Ich denke die Zahl der Menschen die sich schlicht nicht impfen lassen können in Zukunft wegen Krankheiten etc. wird nicht exorbitant hoch sein). Irgendwann kommen ja auch noch Kinder hinzu, wenn es eine Zulassung gibt. Ich hoffe dann gehen die Impfungen nochmal steil nach oben.
Die Wissenschaft zeigt auch das es bei Impfungen keine Nebenwirkungen Jahrzehnte später bis dato gab, imho ist dieses Argument mit "Impfstoff nicht lange getestet, bin kein Versuchskaninchen..." damit hinfällig. Dann dürfte ich ja niemals ein Medikament zu mir nehmen, die werden auch nicht Jahrzehnte getestet.
 
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Jo, die Impfstoffe werden nach ein paar Wochen, eher früher, vollständig abgebaut. Deshalb braucht's ja auch zwei Impfungen bei den meisten. In diesem Artikel ist sogar die Rede von nur einigen Stunden.

Was man da Jahrzehnte lang testen soll, erschließt sich mir nicht. Der Kram wird jetzt schon seit über einem halben Jahr verimpft, davor fanden Studien statt, sodass die Impfstoffe jetzt seit mehr als einem Jahr im Einsatz sind. Mich würde interessieren, wie lange die Skeptiker warten wollen, bis sie sich sicher fühlen. 5 Jahre? 10 Jahre? 20 Jahre?
Nach allem, was wir wissen, sind die Langzeitfolgen einer Covid-19-Erkrankung sehr viel drastischer, wenn man Pech hat. Man kann sich natürlich denken "Mir passiert schon nix". Tun die meisten, bevor es sie erwischt.

Die Hütte brennt, und statt den Brand zu löschen, wird abgewartet, ob das Feuer denn auch wirklich gefährlich ist und nicht vielleicht von selbst ausgeht. Denn die Langzeitfolgen einer Löschung sind ja nicht abzusehen.

Wie bereits mehrfach erwähnt wurde, ist eine solche Einstellung auch höchst unsolidarisch. Wer sich impfen lässt, schützt vor allem jene, die sich aufgrund von Vorerkrankungen tatsächlich nicht impfen lassen können. Von daher seid keine Ärsche und lasst euch halt impfen. Das tut auch nicht weh, es wird keine DNA umprogrammiert und es werden auch keine Mikrochips installiert. Auch wenn ich da gegen ne Wand rede, man kann es ja nur immer wieder versuchen.

Ach, was reg ich mich auf.
 
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floh667 schrieb:
ich lasse mir nichts in meinem Körper spritzen, von dem es nicht ausreichend langzeitstudien und tests gibt.

Ich bin ehrlich erschüttert nach nun 1 1/2 Jahren solche Dinge noch lesen zu müssen.

Wir wissen bereits das "Langzeit-Nebenwirkungen" bei Impfstoffen generell nicht bekannt sind. Nebenwirkungen bei Impfungen treten in der Regel nach Stunden oder Tagen und ganz selten nach Wochen auf.

In Deutschland wurden seit Januar fast 27 Millionen Menschen mit Biontech vollständig geimpft. Weltweit sind die Zahlen noch deutlich größer und es wurde nirgendwo von Nebenwirkungen berichtet die man als schwerwiegend einstufen würde. Auch nicht die sehr seltene Herzmuskelentzündung.

Fazit: Die immer wieder geforderten "Langzeitstudien" sind unnötig und die Anzahl der mit mRNA basierten Impfstoffen geimpften Menschen ist inzwischen so erdrückend hoch, dass jegliche Argumente dagegen nicht mehr nachvollziehbar sind.

Und selbst wenn man dir in 10 Jahren solche Langzeitstudien präsentieren würde, bin ich mir sicher das du deren Inhalt nicht verstehen würdest.

Stattdessen bekommt man noch immer folgenden Mumpitz zu lesen:
floh667 schrieb:
Zudem spritze ich mir grundsätzlich nichts in meinem Körper, was dauerhaft meine zellen umprogrammiert.

Bitte fange an dich zu bilden! Ich helfe dir gerne dabei und bitte lies vor allem die dick markierten Stellen:

In den Zellen wird die Erbinformation, die auf der mRNA kodiert ist, ausgelesen und in Protein übersetzt (translatiert). Das ist ein Prozess, der in Körperzellen auch mit der zelleigenen mRNA abläuft: Bei einigen COVID-19-mRNA-Impfstoffen handelt es sich um Nucleosid-modifizierte mRNA (modRNA), die das SARS-CoV-2-Oberflächenprotein (Spikeprotein) kodiert. Die Verträglichkeit der modRNA ist im Allgemeinen gegenüber nicht modifizierter mRNA verbessert.
Das ausgehend von der mRNA gebildete Virusprotein regt als Antigen das Immunsystem des Körpers dazu an, Antikörper gegen SARS-CoV-2 zu produzieren (humorale Immunantwort). Virusproteine können zudem eine T-Zell-Antwort (CD4, CD8) auslösen (zelluläre Immunantwort). Die mRNA der RNA-Impfstoffe wird nach kurzer Zeit von den Zellen abgebaut. Sie wird nicht in DNA umgebaut und hat keinen Einfluss auf die menschliche DNA, weder in Körperzellen noch in Keimbahnzellen. Nach dem Abbau der mRNA findet keine weitere Produktion des Antigens statt.
https://www.rki.de/SharedDocs/FAQ/COVID-Impfen/FAQ_Liste_Impfstofftypen.html#FAQId15294226
 
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