Jo, die Impfstoffe werden nach ein paar Wochen, eher früher, vollständig abgebaut. Deshalb braucht's ja auch zwei Impfungen bei den meisten. In
diesem Artikel ist sogar die Rede von nur einigen Stunden.
Was man da Jahrzehnte lang testen soll, erschließt sich mir nicht. Der Kram wird jetzt schon seit über einem halben Jahr verimpft, davor fanden Studien statt, sodass die Impfstoffe jetzt seit mehr als einem Jahr im Einsatz sind. Mich würde interessieren, wie lange die Skeptiker warten wollen, bis sie sich sicher fühlen. 5 Jahre? 10 Jahre? 20 Jahre?
Nach allem, was wir wissen, sind die Langzeitfolgen einer Covid-19-Erkrankung sehr viel drastischer, wenn man Pech hat. Man kann sich natürlich denken "Mir passiert schon nix". Tun die meisten, bevor es sie erwischt.
Die Hütte brennt, und statt den Brand zu löschen, wird abgewartet, ob das Feuer denn auch wirklich gefährlich ist und nicht vielleicht von selbst ausgeht. Denn die Langzeitfolgen einer Löschung sind ja nicht abzusehen.
Wie bereits mehrfach erwähnt wurde, ist eine solche Einstellung auch höchst unsolidarisch. Wer sich impfen lässt, schützt vor allem jene, die sich aufgrund von Vorerkrankungen tatsächlich nicht impfen lassen können. Von daher seid keine Ärsche und lasst euch halt impfen. Das tut auch nicht weh, es wird keine DNA umprogrammiert und es werden auch keine Mikrochips installiert. Auch wenn ich da gegen ne Wand rede, man kann es ja nur immer wieder versuchen.
Ach, was reg ich mich auf.