Test Corsair MP600 Pro XT im Test: Im Spitzenduell mit der Seagate FireCuda 530

Komisch, ein Edit löst mglw. keine Notification aus. Gut zu wissen.
VelleX schrieb:
Bei den kleinen Dateien kann man zwar schwer beurteilen wie schnell die überhaupt so laufen sollten, aber allgemein betrachtet sieht das schon sehr ernüchternd aus.
Ich hab das Programm auch auf der neuen Ersatz-Platte laufen lasse. Da war es deutlich schneller und vor allem nach 15 Minuten und nicht nach ein paar Stunden fertig.
2023-04-06 22.03.30 Results for C.png

Der Plot sieht irgendwie komisch aus :D... Ich mach mal ein Histogramm:

Keine Ahnung, warum es weniger Dateien sind, der Speed ist aber deutlich besser. Mglw. testet das Programm nicht alles, wenn es schneller ist.
intenso_speed.png

Auf jeden Fall gibt es keinen Pool an langsamen Dateien.
intenso_scatter.png

Ich bin auf deinen Bench gespannt.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ja, bei dir sieht das gut aus. Nachdem es ja nur mich (und mglw. einen anderen aus dem Corsair-Forum) betrifft, könnte es ja auch ein seltener Fehler sein. Wenigstens hatte ich keinen Datenverlust.

Und mir ist gerade aufgefallen, die Neue ist keine Intenso SSD sondern von Transcend. Ich korrigiere mal noch die Plotlegenden.
 
Update zu meiner kaputten SSD:

Nach mehrmaligen Schreiben mit dem Corsair Support wurde die SSD von von Corsair getauscht.

Die von mir besorgte Ersatz-SSD (Transcend) hat nun vor 1 Woche auch den Geist aufgegeben :(. Und zwar mit Datenverlust, 3 MB konnten nicht mehr von ddrescue kopiert werden. Recovery hat bei avg. 20 MB/s 1,5 Tage gedauert.

Damit hat die Corsair MP600 Pro XT deutlich länger und ohne Datenverlust durchgehalten, also 1:0 für Corsair :daumen:.

Fazit: Ich hab entweder ein Mainboard (AsRock B550M Pro4) oder irgendetwas, was SSDs enorm belastet. Ich bin jetzt wieder bei einer SATA 960 Evo.
 
Zurück
Oben