Deine Beschreibung von "Input-Lags bei großen Maps" ist irgendwie unverständlich. Wenn es bei großen Maps laggt, dann werden wohl neue Objekte geladen. Entweder aus den Dateien in den RAM oder dann vom RAM zur GPU. Dann ruckelt es.Sterntaste schrieb:Ein neuer Prozessor profitiert hier aber auch von mehr RAM. 32GB machen hier wirklich Sinn.
Der Tausch der Wärmeleitpaste ist kein großes Ding. Zunächst die grobe Menge entfernen mit festem Teulpapp oder Küchenrollenpapier.
Es liegt wohl an zu wenig System-RAM oder Video-RAM und ich würde darauf tippen, daß die 16GB unter Win11 einfach zu wenig sind, als daß ein Triple-A-Titel da reinpaßt.
Es läßt sich einfach im Taskmanager überprüfen, weil es dort Diagramme für beide Werte gibt, genauso wie für die CPU-Last und GPU-Last. Sind letztere ein Problem, dann hat man gleichmäßig geringe fps, beim RAM/VRAM sind es Nachladeruckler.
Die CPU entlastet man durch Reduzierung der Details, die dargestellt werden müssen. Den RAM entlastet man durch einfachere Texturen. Die GPU entlastet man durch geringere Auflösung (z.B. DLSS upscaling).
Mit der WLP empfehle ich, nachdem die großen Köttel entfernt sind, einen Zellstoff trocken über die WLP zu legen und dann das Isopropanol bzw. Feuerzeugbenzin von oben auf den Zellstoff zu träufeln. Dann saugt sich die WLP von unten in den Zellstoff, ohne daß das Lösungsmittel die CPU überschwemmt und die WLP in die kleinsten Ritzen schwemmt.
Beim Auftragen finde ich das übliche Wurst-Verfahren sehr schlecht. Der Abstand zwischen CPU und Kühler entspricht ca. 0mm, damit läßt sich die erforderliche Menge WLP berechnen: 0mm³.
Will man also vermeiden, daß der Schlonz seitlich rauswurstet, sollte man versuchen, nur eine hauchdünne Schicht aufzutragen, beidseitig. Die WLP soll nur die Unebenheiten einer spiegelglatten Schicht ausgleichen.