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News „Diablo 3“: Kauf von Items gegen Geld möglich

DarthFilewalker schrieb:
Was passiert mit den Familien der ganzen minderjährigen Kindern, die sich ein Schwert für 1.500 EUR über die Kreditkarte ihres Vaters kaufen - müssen diese Familien hinterher Privatinsolvenz anmelden?
Einfach mal nch "Beschränkte Geschäftsfähigkeit" googlen, dann findest du deine Antwort. Mögliches Umgehen: Spiel ab 18 machen, jeder ist geschäftsfähig. Zusätzliche Sicherheit Kontoinhaber (von Bank, Paypal, Kreditkarte usw.) und B.Net Acc müssen die selbe Person sein.

DarthFilewalker schrieb:
Was passiert mit den ganzen Farmern in China, welche 18 Stunden am Tag in irgendeinem Keller in irgendeiner Kleinstadt sitzen - werden sie jetzt nach Umsatz bezahlt?
Die bekommen das gleiche was sie bekämen, wenn es statt des AH´s eine andere Plattform wäre, über die gehandelt wird. Das Prinzip ändert sich ja nicht: Leute wollen Geld für Items/Gold bezahlen, also gibt es Leute die die Arbeit machen um an das Geld zu kommen.

DarthFilewalker schrieb:
IST BLIZZARD EIGENTLICH BEWUSST, DASS SIE DAMIT DIE ORGANISIERTE KRIMINALITÄT IN CHINA UND ANDEREN LÄNDERN FÖRDERN?!
Wie gesagt: Es ändert sich nur die Plattform. Du müsstest das Spiel dafür verantwortlich machen, nicht das AH! Das selbe gilt für die Klassen-Gemeinschaft. WoW macht ähnliches: Doch hier sind es die Arbeitslosen und andere mit zu viel Zeit, die im Vorteil sind.... Also schaffen wir MMO´s ab, bis wir 100% Beschäftigung haben, jeder das gleiche verdient, alle den selben Familenstand haben und jeder bereit ist die selbe Zeit in ein Spiel zu investieren??? :rolleyes:

Blizzard macht es richtig, sie holen die Geldgeschäfte von Drittplattformen zu sich - Vernünftig aus wirtschaftlicher Sicht für Blizz, sicherer für die Kunden, und eine zusätzliche Einnahmequelle für Spieler....
 
Was passiert mit den ganzen Farmern in China, welche 18 Stunden am Tag in irgendeinem Keller in irgendeiner Kleinstadt sitzen - werden sie jetzt nach Umsatz bezahlt?
Wir sollten uns leider (!) damit abfinden, dass diese Formen der "Kriminalität" immer häufiger und gängiger werden. Nicht nur, dass digitale Items verschachert werden. Es werden Daten jeglicher Art veruntreut. Das zieht sich von Steuersünder-CDs über Firmendatenbanken bis hin zu den letzten Meldungen über Datendiebstähle aus Polizeiarchiven.

Man sollte bitte eines nicht verallgemeinern. Blizzard ist nicht alleiniger Sündenbock für strukturelle Probleme der internationalen Internet & IT-Szene. Es sind neue Märkte entstanden und neue Probleme kamen auf. Ob die Reaktion Blizzards die Richtige war, wissen wir in 10 Jahren.
 
Ich finde den Schritt nur konsequent und eigentlich sogar recht gut.
Im Ergebniss ändert sich eigentlich nicht viel ausser das ein ohnehin bestehender Markt komfortabler gestaltet und offiziell unterstützt wird.
Und zu den vielen Aussagen betreffs Stonierungen der Vorbestellung kann man eigentlich nur eins sagen -> JaJa.. *gääähn* ;) .

Evtl. kann man als findiger Marktnutzer sogar nebenbei ein bischen Geld wärend der Ausübung seines Hobbys durch die Suchtis verdienen - schaun mer mal :D .
 
Cool, Geld verdienen und das total Legal. Gibt es schon gute Botprogramme für D3? Was brauche ich um 8 Bots simultan laufen zu lassen? Sprich welche Hardware? Man, Blizzard ist ja so Krass. Eigentlich wollt ich D3 nur Spielen, aber wärend ich Arbeite kann ich auch meinen PC Farmen lassen und Geld verdienen. Brauch nur gute Bots die fürs Gewerbe tauglich sind. Sprich nicht Casual und möglichst unbekannt. Sicher nicht günstig sowas....

Welche Klasse wohl am besten zum Botten geeignet ist. Hmmm, Barbar ist halt immer am toten Gegner, Sorc kann gut Bomben...

hmmm, eigentlich war ich immer gegen sowas. Aber bei dem Geschäftsmodel werd ich jetzt wirklich schwach und denke selbst über ein Gewerbe diesbezüglich nach.
 
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lynx007 @

Dein Lebenslauf

01.01.2012 - 30.06.2018

Online-Gewerbe mit Handel virtueller Gebrauchs- und Verbrachsgegenstände
im Wohnzimmer der Musterstr. 266, 12345 Musterstadt

30.06.2014

Weiterbildung zum qualifizierten Online-Broker börsennotierter virtueller Gebrauchs- und Verbrauchsgegenstände auf dem Server LF_Ber+Vex_No_Noobs

30.09.2016

Abschluss zum Studiengang "Bechelor of Trade with D3 Items"

Du bringst mich echt auf gute Ideen! :)
 
2020

Profitrainer für Verkauf für Onlinegegenstände

2022
Erstes Buch "Pixel richtig verkaufen" Topseller

2024
Die Pixelverkauf AG wird gegründet, schwerpunkt Unternehmensberatung und Kenzeptprüfungen
;)

"2026
Zweits Buch "Welche Pixel bringen die meiste Rendite"
 
Zuletzt bearbeitet:
ich apelire zu Anonymous den Robin Hood der Gamer mach Blizz put!
Dafür das sie denn Chinafarmern helfen und denn Playeren nur leid zuführen.
 
Also die Chinafarmer werden schon hart. Sprich ich brauche einen ITler der mir Bots macht die günstiger sind als ein 1€/Stunde Student. Stichwort Automatisierung, am besten gleich ein Rechenzentrum mieten. Oder einfach nur in China Produzieren Lassen, und hier die Kohle einheimsen.:D

Aber warum eigentlich China... ich meine in Afrka gibt es sicher auch Städte mit Internetanschluss.... bzw auch Indien soll mitlwerweile Günstiger sein.
 
Zuletzt bearbeitet:
Onlinezwang sehe ich bei Diablo 3 weniger als problem an da ich eh nur im BN Spiele und nicht den SP von daher kanns mir egal sein bei Spielen wo ich nur den SP zocken will ist es allerdings ein graus ala Ubi oder SC2.
 
Es gab ne Zeit da könnte ich mir grad so vorstellen so einen Handel getätigt zu haben. Damals hatte ich aber kein Geld für so was. Heute hätt ich das Geld-Problem nicht mehr, aber nicht das geringste Interesse an so nem Trade. D3 hätte schon sehr gut werden können. Die Ironie steckt wie immer im Detail.

D3 wird sicher trotzdem ein Erfolg, aber nachvollziehen kann ich die Entwicklung der letzten Jahre nicht. Wo liegt da noch der Anreiz ? Da geh ich lieber gleich Schuhe kaufen. Immer noch spannender als Handel mit virtuellen Items oder spielen gegen andere mit gekauften Items :lol:
 
Habe gerade beschlossen D3 nicht zu kaufen. Ja, mag trotzdem ein riesiger Erfolg werden. Dann feiern die halt ohne mich. Sieben Jahre habe ich D2 gespielt, aber ich habe auch Prinzipien.

Leckt mich am Arsch, Blizzard.
 
was für ein argument übrigens, dass die bots dadurch sinnlos werden.
gerade deswegen wird gebottet, weil man ohne umwege das zeug zu $$$ machen kann...
naja ich werd bestimmt paar bots in der VM laufen lassen, um geld zu machen. aber spielen, nein danke. evtl. raubmordkopiert mit crack, sobalds einen für offlinespielen gibt.
ich hoffe, das spiel verkauft sich schlecht. es ist eine schande, so einen titel zu versauen.
 
Wenn ich "Onlinezwang" schon lese.... vor dem Release gibts doch sowieso schon zig No-Online-Cracks oder was auch immer -.-' die, die das Spiel unbedingt zocken wollen tun es, auf die eine oder die andere Weise.
 
birday schrieb:
was für ein argument übrigens, dass die bots dadurch sinnlos werden.
gerade deswegen wird gebottet, weil man ohne umwege das zeug zu $$$ machen kann...
naja ich werd bestimmt paar bots in der VM laufen lassen, um geld zu machen. aber spielen, nein danke. evtl. raubmordkopiert mit crack, sobalds einen für offlinespielen gibt.
ich hoffe, das spiel verkauft sich schlecht. es ist eine schande, so einen titel zu versauen.

Jo, jeder wird Botten. Das war schon in D2 so. Jeder der nicht gebottet hat, naja der hat halt nie ein Item bekommen weil die von denen mit Bots aufgehoben wurden. Son itemgrabber ist dan sowieso schon Pflicht, den ohne gehts ja dann wirlich nicht mehr.

grüße
 
Da freut man sich wenn der Key(40+€) gebannt wird ich wette das keine 2 wochen nach dem release dieser Judgement Day kommt um dann zichtausende zu Bannen. Währe dank das Itemshops ein verlustgeschäft denn ich denke das Blizz ordentlich mitverdient daran also währe bannen wieder nicht so rentabel.

Mich würde es absolut nicht wundern wenn diese ganzen WoW Goldseller bzw China Farmer auf Blizzards Gehaltsliste stehen.
 
@Lynx
Da wohl nur die Sorc teleporten kann, schätze ich, das wie bei D2 die Blitzsorc+Merc am besten für das Botten geeignet ist, da es ja keine Palas oder Eledudus oder Assas gibt.
Hoffentlich fängt das nicht genauso an wie bei D2, denn da waren die Hacks ja echt extrem. Gegen nen Maphack hätte ich ja nichts, aber darüber hinaus diesmal bitte nichts! Dann kann man sich sogar mal über mittelgute Items freuen :P
Die Bots haben extrem langsame Grabhacks gehabt, manuelle konnten den Bots in den Botbaalruns alle Items wegfarmen.

Edit: Bannen? Ja sicher :P Vielleicht wieder die Leute die sich ein Prog gezogen haben um die Auflösung zu verändern. Gebannt wegen Maphacks wurde keiner, jedenfalls nicht bei allen, selbiges gilt für Grabhacks.
 
Keiner von euch wird bei den neuen Spielen botten.... Jeder Praktikant kann einen Detektor für einen Bot schreiben... Vehalten- und Mustererkennung für Dummies!

Schon nice wie Blizzard versucht den Item und Goldverkauf als etwas positives darzustellen :). Natürlich wenn sie davon profitieren.

#1 Bli$$ard kassiert bei jeder Transaktion im AH
#2 Da man ja schon paar €€ für sein IMBAschwert überwiesen hat, kauft man sich auch gleich noch ein pet aus dem Bli$$ard Shop für 19,90 Euro.
 
Ich frag mich wozu die überhaupt noch das normale AH mit einbauen... wer wird den so blöd sein seine Items darüber zu verkaufen, wenn er statt dessen echtes Geld haben kann? Die Ingame-Währung wird so komplett entwertet.

Ich habs in nem MMO erlebt was es heißt, wenn es zu viel RMT (Real Mony Trading) gibt... und auch wie sich die Preise im AH entwickeln, wenn eingegriffen wird und alles an RMT (Verkäufer und Käufer) gebannt wird. Die Preise für große Items sind locker auf ein Zehntel oder weniger gefallen. Plötzlich konnte man wieder normal spielen und sich auch was kaufen ;-)

Aber eine offene Plattform für "Chinafarmer"? Ohne mich... muss mal schauen ob ich das damals tatsächlich vorbestellt hab und canceln...

Lieber zock ich Torchlight 2 (ist zwar von nem F2P Publisher, aber schlimmer als D3 kanns ja nimmer werden) oder ich bleib eben bei meinem inzwischen 9 Jahre alten MMO (soviel zur "Innovation" bei Spielen...)
 
ich find das ganze Hack und Bot gedödel unnötig das verdirbt nur den Spaß am Spielen

den Ingameshop betrachte ich mit sorge... spiele immer noch D2 seit der ersten Stunde und erinnere mich noch am Statements von Blizz das ein Handel mit Ingameitems auf Ebay und Co verboten sei, nun das gleiche in Grün.

Ermuntert die Leute nur noch mehr sich irgendwelche Tricks auszudenken um an Items zu kommen, ein Kumpel hatte damals mal Mule Accounts voll mit SoJ randvoll... dem hat das game dann irgendwann keinen Spaß mehr gemacht und er hats aufgegeben, der hatte alle items die man sich wünschen kann aber keinen Spielspaß mehr, ich hab meistens den Anfang am interessantesten gefunden, am Ende wenn der sein Inventar voll mit >40 Life Skiller hat wird doch total öde
 
DarthFilewalker schrieb:
Jedoch solltest du noch die folgende Überlegung anstellen:

Wenn Deutschland anfangen würde, sämtliche auf dem Schwarzmarkt erhältlichen Drogen (auch Heroin) zu legalisieren und diese dann aktiv auf dem legalen Markt (Einzelhandel, Suoermarkt, Internet) anbieten und verkaufen würde - mit der Begründung, dass diese ohnehin schon auf dem Schwarzmarkt erhältlich sind - würdest du dann immer noch so argumentieren?

Es existieren Ähnlichkeiten aber generell lässt sich nur das Prinzip Schwarzmarkt damit erörtern. In diesem Sinne geht es primär darum, dass Blizzard virtuelle Items als geistiges Eigentum betrachtet und energisch den Standpunkt vertritt, dass wenn es ihres ist, sie doch bitte am Geschäft teilhaben wollen. Soweit die Fakten und ihr Standpunkt erscheint mir logisch.

Die exakten Folgen lassen sich schwer abschätzen, da es hierfür noch keinen Präzedenfall gegeben hat. Ein Positiv-Beispiel jedoch kann man diesbzgl. in EVE-Online's PLEX-Politik sehen aber nur am Rande, da es sich hier lediglich um Spielzeit um einen geschlossenen und preis-fixierten Zyklus handelt.

Was meinst du, wie viel Gold in World of Warcraft durch organisierte Kriminalität entstanden sind (Stichwort: Minderfährige Gold-Farmer in China)? Sicherlich gibt es anders als bei Drogen keine nennenswerten gesundheitlichen Folgen, aber hast du schon mal an die vielen Familien gedacht, die durch ein 5.000 Euro-Schwert (Stichwort: Kind + Kredikarte des Vaters) in den finanziellen Ruin getrieben werden?

Die Folgen sind zwar anders als Drogen, jedoch nicht weniger schlimm!

Siehe oben, an was wird sich hier orientiert? Gibt es ein Beispiel, eine Quelle, die aufzeigt, dass Legitimierung oder Spiele-Entwickler durch das Übernehmen von Drittpartei-Aktivitäten ihre Spiele betreffend tatsächlich zum Anstieg von Kriminalität oder öfteren Ruin von Existenzen beigetragen haben, oder ist dies lediglich ein tendenziöses Dammbruchargument um quasi an die innere Ethik des Autors - mich - zu appelieren? Persönlich sehe ich die Gefahr erst wenn sich eine reale Tendenz abzeichnet, nicht wenn sie im Vorraus beschrieben wird, denn hypothetisch sind sowohl positive und auch negative Entwicklungen möglich.

Nehmen wir einfach mal an, das hier ist die erste Instanz und nicht die finale Version. Blizzard hat in der Vergangenheit Willen zum iterativen Prozess bewiesen. D.h. durch mehrmalige Änderungen und Feintunings letztendlich Missbräuche und Loopholes (Schlupflöcher im System) ausgemerzt. Davon ausgehend kann man annehmen, dass sie letztendlich auch das Ziel verfolgen, den Leuten den Wind aus den Segeln zu nehmen, die bis dato von Verkäufen virtueller Items und Währungen aus ihren Spielen profitierten - ohne jetzt diese Leute als generalisierend als kriminell zu bezeichnen. Letztendlich unterliegt die Verfolgung von Kriminalität den Exekutivorganen des Staates und nicht den Managern von Blizzard.

Ich bin mir ziemlich sicher, dass sich diverse Extremszenarien konstruieren lassen, die Macht der Spekulation umfasst die Verharmlosung sowie die Endzeitprophezeiung, das oben beschriebene hätte ironischerweise bereits jetzt und schon seit Jahren eintreten können. Aber das reicht nicht für Gegenargument.

Meiner Meinung nach spricht einiges dafür und einiges dagegen, aber nichts davon sind extreme Situationen.
Im Gegensatz zu WoW ist Diablo vom Grundkonstrukt ein Farming-Game. D.h. Leute die es spielen, tun dies generell rein des Zwecks wegen und ist im Gegensatz zu WoW kein hässliches Beiprodukt sondern ein Kern-Feature des Spielprinzips.
Dagegen spricht, dass Blizzard zusätzlich mitverdient obwohl sie selber nicht direkt verkaufen. Dies allerdings könnte man wieder damit kontern, dass Blizzard eine feste Gebühr erhebt, ergo, teurer heisst nicht mehr Geld für Blizzard, allerdings schmälert das den Gewinn derer die den Markt überschwemmen wollen. Da es zwei Arten von Auktionshäusern geben wird, ist das System in sich abgeschlossen.

Letztendlich ist der Bruch hier rein paradigmatischer Natur, es ist eine Kapitulationserklärung vor den Leuten die lieber eine - m.E. letztendlich sieglose - Law&Order-Politik der ständigen Wachsamkeit und stetigen Verfolgung von 'illegalen' Verkäufen sähen und es wird de facto als Präzedenzfall gesehen für ein legitimiertes Geschäftsprinzip für alle Firmen in der Spiele-Industrie gesehen: Wenn Blizzard das tut und Erfolg damit hat, dann können wir das auch. Die individuelle Nachahmung und Umsetzung dieses Prinzips könnte Blizzard's Herangehensweise vergleichsweise sozial aussehen lassen.

Persönlich als Spieler halte ich es für viel ärgerlicher, dass ein permanenter Online-Status vorrausgesetzt wird und dass keine Mods erlaubt sind, ich hatte sehr viel Modding mit D2 betrieben. Aber ich persönlich habe dieses Jahr eh Torchlight 2 favorisiert und bis Diablo 3 released wird kann noch einiges Wasser die Mühlen herunterfliessen, und ich bin mir sicher, dass einiges in Revision gegeben wird.
 
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