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News „Diablo 3“: Kauf von Items gegen Geld möglich
- Ersteller Patrick
- Erstellt am
- Zur News: „Diablo 3“: Kauf von Items gegen Geld möglich
Konti
Banned
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Schon falsch.Hardware_Hoshi schrieb:Die Hatz nach besserer Ausrüstung durch viele Verbesserungen hat in Teil 1 und 2 die Massen gefesselt. Jetzt kommt ein System, das dieses Spielprinzip korrumpiert(!).
So ein System gab's auch schon vorher ... nannte sich (unter anderem) eBay.
Der neue Shop ist lediglich eine Umstellung dieses Systems. Ob zum besseren oder schlechteren, wird man dann sehen.
Das ist mir ehrlich gesagt so dermaßen schei*-egal, das kannst du dir garnicht vorstellen. Wenn es Leute gibt, die sich die eigene Spielerfahrung kaputt machen wollen, indem sie sich Items kaufen, lass sie doch. WAYNE!Hardware_Hoshi schrieb:Einfach ein paar Euro einwerfen und man ist so gut wie jemand, der das Spiel über länger Zeit bestritten hat.
Prof_Albert
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+1Graf-von-Rotz schrieb:Das Produkt wird sich verkaufen wie geschnitten Brot (mit oder ohne die fluchende Minderheit)![]()
Graf-von-Rotz schrieb:Gaming ist ganz im Gegenteil eines der wenigen Hobbies welche (bisher) noch überaus günstig -in vielen Fällen sogar komplett kostenfrei- zu bewerkstelligen sind.
Find ich nicht. Man nehme das Durchschnitts-game (40-60€). Lebensdauer wenns hochkommt einige Monate. Bei MMOs kommen noch Abo-kosten dazu.
Dazu noch die Ausrüstung (HighEnd-PC oder Konsole+Fernseher).
Alles in allem zwar nicht das teuerste Hobby, aber billig is es nicht.
Graf-von-Rotz schrieb:Und nicht nur bei den Freizeitbetätigungen muss man in die Tasche greifen - nein im gesamten Leben ist das so.
Das stimmt wohl. Aber ich hab noch nie gesehen, dass sich alle freuen wenn das Hobby einfach teurer wird.
Graf-von-Rotz schrieb:Na dann müssen sie es eben lassen oder mehr Nebenjobs machen - fürs obligatorische Handy reichts bei denen ja in vielen Fällen auch.
Gehen die auch an die Schwimmbadkasse und sagen dem Kassenfrettchen "Ey du, ich hab kein Geld aber will jetzt trotzdem rein"?
Ich finde diese Bemerkung gegenüber Schülern/Studenten schon höchst abwertend.
Das sind ja nicht lauter Sozialschmarotzer die alles gratis haben wollen. Sie wollen nur nicht mehr bezahlen als bisher und nicht mehr als notwendig...
Graf-von-Rotz schrieb:Wir dürfen aber ganz klar nicht aus den Augen verlieren das es in D3 keinen bezahlzwang gibt sondern nur eine nette Ergänzung eines ohnehin bestehenden Marktes.
Diese Ergänzung beeinflusst halt das Spiel, egal ob ich selbst sie verwenden möchte oder nicht. Wie stark dieser Einfluss is, darüber kann man streiten, mutmaßen oder abwarten. Bemerkbar wird er imho definitiv.
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Prof_Albert schrieb:Find ich nicht. Man nehme das Durchschnitts-game (40-60€). Lebensdauer wenns hochkommt einige Monate. Bei MMOs kommen noch Abo-kosten dazu.
Dazu noch die Ausrüstung (HighEnd-PC oder Konsole+Fernseher).
Alles in allem zwar nicht das teuerste Hobby, aber billig is es nicht.
Das gilt aber nur für die, die Computerspiele im allgemeinen als Hobby haben, wenn man ein spezielles Spiel als Hobby hat, hat mans günstig.
Und vorallem ein Online Spiel sollte man schon länger als ein paar Monate spielen, sonst lohnt sich der Kauf doch gar nicht (Deswegen bin ich auch kein Fan von CoD, da man quasi gezwungen ist alle 2 Jahre einen neuen Teil zu kaufen, nur weil den alten dann kaum noch Leute spielen.)
Nimm dir z.B. einen Counter-Strike Spieler, der kann seit 10 Jahren mit der gleichen Hardware spielen und musste auch sonst nichts mehr für das Spiel ausgeben
Prof_Albert schrieb:Das stimmt wohl. Aber ich hab noch nie gesehen, dass sich alle freuen wenn das Hobby einfach teurer wird.
Das Hobby wird ja nicht teurer, man bekommt nur die Chance mehr Geld dafür auszugeben, wenn einem das Hobby dann dafür mehr Spaß macht.
Wem es auch so Spaß macht, für den wird nichts teurer.
Nehmen wir das Briefmarken sammeln und stellen uns vor, man könnte nur durch sammeln an die Marken kommen.
Jetzt wird eingeführt, dass man mit Geld auch einzelne Marken kaufen kann.
Das wird viele Briefmarkensammler freuen, und jene die sagen "ich bleibe dem Hobby lieber treu und sammle ohne mir was zu kaufen" haben auch keinen Nachteil dadurch.
Zuletzt bearbeitet:
Graf-von-Rotz
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Prof_Albert schrieb:Ich finde diese Bemerkung gegenüber Schülern/Studenten schon höchst abwertend.
Das sind ja nicht lauter Sozialschmarotzer die alles gratis haben wollen. Sie wollen nur nicht mehr bezahlen als bisher und nicht mehr als notwendig...
Richtig , aber ich habe offensichtlich die News verpasst in der Blizzard bekannt gibt monatliche Gebühren in D3 zu erheben - wo finde ich die ?
Ganz ab davon klagen in Blizzards anderem Kassenschlager mehr als 12 Mio. Nutzer von denen mit Sicherheit der größte Teil noch nicht übers Studium hinaus sind auch nicht über die dort wirklich fixen mtl. Kosten.
Da Diablo 3 min FSK 16 eher FSK18 bekommt schliesst das auch von vorne weg erst mal einen Teil der armen, armen Kleinen aus. Nach der News mit dem Bezahl-AH gehe ich sogar fest von FSK18 aus da Blizzard sich sonst diesbezüglich ziemlich in die Nesseln setzen würde.
Wenn dann trotzdem die kleinen 12 Jährigen Racker ans Spiel kommen und Papas Kreditkarte zücken um das 500€ Schwert des Megatöters zu kaufen kann man das wohl kaum Blizzard anlasten.
Das stimmt wohl. Aber ich hab noch nie gesehen, dass sich alle freuen wenn das Hobby einfach teurer wird.
Richtig aber ich stehe auch nicht alle paar Wochen an der Tanke und heule dem Tankwart ob der wieder gestiegenen Benzin-Preise das Blüschen voll - thats the way it is .... heute wird nur selten etwas billiger.
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Jesterfox
Legende
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Konti schrieb:Schon falsch.
So ein System gab's auch schon vorher ... nannte sich (unter anderem) eBay.![]()
Der Unterschied ist nur, das E-Bay früher illegal war (auch wenn Blizzard wohl wenig dagegen gemacht hat). Aber ich hab bei einem MMO den Unterschied erlebt, und ich will *definitiv* keinen Handel mit Echtgeld in einem Spiel.
Konti schrieb:Wenn es Leute gibt, die sich die eigene Spielerfahrung kaputt machen wollen, indem sie sich Items kaufen, lass sie doch. WAYNE!
Das Problem ist das auch meine Spielerfahrung damit kaputt gemacht wird, weil ich das normale AH wegen verzerrter Preise nicht mehr nutzen kann.
Hardware_Hoshi
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Das Thema spaltet die Gemüter auf brutalst mögliche Art. Diablo 3 war seit Jahren einer der "Must-have-Titel". Viele warten schon seit "Diablo 2 - Lord of Destruction" 2001 auf diesen Titel.
Jetzt müssen sie feststellen, dass sie nur verarscht werden (unabhängig von einzelnen Bestandteilen).
Es geht hier nicht nur darum, dass D3 eine neue Funktion kommt. Blizzard führt anscheinend viele Ver(schlimm)besserungen ein, die in der Kombination tödlich sind. Jetzt sind viele der Meinung, diesen Abriss von Spielspaß nicht hinnehmen zu müssen. Von anderer Seite kommt nur wenig Verständnis. Dazu fällt mir nichts mehr ein!
Vorherrscheinde Meinung bei Zustimmung:
"Betrifft mich nicht..." / "Ist mir egal..." / "Muss ja nicht genutzt werden..."
Unverständnis kommt von vielen Spielern auf und das zurecht.
Ich hatte nie wirklich Grund zum Motzen, immerhin besitze ich außer "WoW - Cataclysm" so gut wie jedes Blizzardspiel seit den 90ern. Die Zeiten der Vorzeige-Spielefirma sind aber lange zurück.
Jetzt wird von Acti-Blizz nur noch auf Teufel komm heraus Geld generiert. Als ob sie das als Klassenprimus (mit WoW) nötig hätten. Dieser Punkt ist ein zusätzlicher Aufreger. Man muss ja "Server finanzieren". Kann man das mit Ingame-Werbung oder anderen unauffälligen Maßnahmen nicht?
Prinzipiell spricht nichts gegen ein $-Auktionshaus. Überhaupt nichts, immerhin machen das andere Firmen/Spiele genau so. Der gravierende Unterschied ist aber, dass derartige Titel bereits völlig andere Prinzipien verfolgen. Da kostet das Spiel vielleicht 20€ bzw. ist sogar kostenlos zu erwerben ---> siehe z.B. "League of Legends".
Oh, Blizzard hat ja solche Kosten, dass sie daraus ein Vollpreisspiel für bis zu 60€ machen. Das ist fast mit Konsolenspielen zu vergleichen (=Wucher). Damit nicht genug, es werden sogar noch Funktionen gestrichen:
1. Skilltree entfernt, jetzt Autolevling (WTF?) --> Casualisierung(!)
-ein RPG ohne Skillung? Mahlzeit
-Einheitsbrei wie in WoW, sogar noch eine Spur schlimmer
-Anpassung über Runen/Glyphen oder was auch immer Blizz plant ist keine Lösung... der Krempel muss erst einmal "gefunden" werden. Man muss sich also totfarmen, bis man die gleichen Funktionen hat wie die Vorgänger hat .... oder man kauft sie sich
2. verkrüppeltes Attributsystem --> Casualisierung(!)
-Autoleveling für die Movementkrüppel ohne Gehirn, die es in WoW zu nichts bringen
-keine Individualisierung, keine unterschiedlichen Builds ob nützlich oder nicht = nur Einheitsbrei(!)
-Items werden "noch" wichtiger, weil man schlicht keine andere Möglichkeit hat, seine Attribute zu steigern
3. Offlinemodus wurde entfernt --> Streichung des "Single-Players"
-online spielen zählt für die meisten nicht zum SP, das ist ein Fakt
-nicht jeder hat Internet jederzeit verfügbar; in 10 Jahren vielleicht - jedoch nicht heute
4. Charakterbegrenzungen limitiertieren
-Begrenzung lt. aktuellem Stand auf 10 Charaktere pro D3-Version
--> im Vorgänger waren es pro Account 8, aber man konnte beliebig viele Accounts erstellen
-naja, man braucht nicht mehr Slots, da eh alle Chars auf Maxlevel (60?) gleich sind
Jetzt wagt sich bitte niemand zu fragen: "warum regt ihr euch denn so auf?". Es ist bezeichnend, wenn es eine Firma....."10 Jahre" mit offenem Ende ....braucht um einen Nachfolger zu entwickeln, der dem Vorgänger vom Funktionsumfang nach aktuellem Stand nicht gerecht wird.
Herrgott, ich würde selbst für ein neues Diablo 2 Addon 30€ bezahlen, wenn es die damalige Qualität mit aktueller Grafik/neuem Content und 1-2 nützlich angepassen Funktionen hätte. Bei Starcraft 2 haben sie doch auch nichts anderes gemacht.
Verzicht/Boykott ist für viele schmerzhaft, denn wir alle wollen unseren Diablo. Ich denke Diablo wie wir es kennen ist tot -> lang lebe "King Casual 3"
Jetzt müssen sie feststellen, dass sie nur verarscht werden (unabhängig von einzelnen Bestandteilen).
Es geht hier nicht nur darum, dass D3 eine neue Funktion kommt. Blizzard führt anscheinend viele Ver(schlimm)besserungen ein, die in der Kombination tödlich sind. Jetzt sind viele der Meinung, diesen Abriss von Spielspaß nicht hinnehmen zu müssen. Von anderer Seite kommt nur wenig Verständnis. Dazu fällt mir nichts mehr ein!
Vorherrscheinde Meinung bei Zustimmung:
"Betrifft mich nicht..." / "Ist mir egal..." / "Muss ja nicht genutzt werden..."
Unverständnis kommt von vielen Spielern auf und das zurecht.
Ich hatte nie wirklich Grund zum Motzen, immerhin besitze ich außer "WoW - Cataclysm" so gut wie jedes Blizzardspiel seit den 90ern. Die Zeiten der Vorzeige-Spielefirma sind aber lange zurück.
Jetzt wird von Acti-Blizz nur noch auf Teufel komm heraus Geld generiert. Als ob sie das als Klassenprimus (mit WoW) nötig hätten. Dieser Punkt ist ein zusätzlicher Aufreger. Man muss ja "Server finanzieren". Kann man das mit Ingame-Werbung oder anderen unauffälligen Maßnahmen nicht?
Prinzipiell spricht nichts gegen ein $-Auktionshaus. Überhaupt nichts, immerhin machen das andere Firmen/Spiele genau so. Der gravierende Unterschied ist aber, dass derartige Titel bereits völlig andere Prinzipien verfolgen. Da kostet das Spiel vielleicht 20€ bzw. ist sogar kostenlos zu erwerben ---> siehe z.B. "League of Legends".
Oh, Blizzard hat ja solche Kosten, dass sie daraus ein Vollpreisspiel für bis zu 60€ machen. Das ist fast mit Konsolenspielen zu vergleichen (=Wucher). Damit nicht genug, es werden sogar noch Funktionen gestrichen:
1. Skilltree entfernt, jetzt Autolevling (WTF?) --> Casualisierung(!)
-ein RPG ohne Skillung? Mahlzeit
-Einheitsbrei wie in WoW, sogar noch eine Spur schlimmer
-Anpassung über Runen/Glyphen oder was auch immer Blizz plant ist keine Lösung... der Krempel muss erst einmal "gefunden" werden. Man muss sich also totfarmen, bis man die gleichen Funktionen hat wie die Vorgänger hat .... oder man kauft sie sich
2. verkrüppeltes Attributsystem --> Casualisierung(!)
-Autoleveling für die Movementkrüppel ohne Gehirn, die es in WoW zu nichts bringen
-keine Individualisierung, keine unterschiedlichen Builds ob nützlich oder nicht = nur Einheitsbrei(!)
-Items werden "noch" wichtiger, weil man schlicht keine andere Möglichkeit hat, seine Attribute zu steigern
3. Offlinemodus wurde entfernt --> Streichung des "Single-Players"
-online spielen zählt für die meisten nicht zum SP, das ist ein Fakt
-nicht jeder hat Internet jederzeit verfügbar; in 10 Jahren vielleicht - jedoch nicht heute
4. Charakterbegrenzungen limitiertieren
-Begrenzung lt. aktuellem Stand auf 10 Charaktere pro D3-Version
--> im Vorgänger waren es pro Account 8, aber man konnte beliebig viele Accounts erstellen
-naja, man braucht nicht mehr Slots, da eh alle Chars auf Maxlevel (60?) gleich sind
Jetzt wagt sich bitte niemand zu fragen: "warum regt ihr euch denn so auf?". Es ist bezeichnend, wenn es eine Firma....."10 Jahre" mit offenem Ende ....braucht um einen Nachfolger zu entwickeln, der dem Vorgänger vom Funktionsumfang nach aktuellem Stand nicht gerecht wird.
Herrgott, ich würde selbst für ein neues Diablo 2 Addon 30€ bezahlen, wenn es die damalige Qualität mit aktueller Grafik/neuem Content und 1-2 nützlich angepassen Funktionen hätte. Bei Starcraft 2 haben sie doch auch nichts anderes gemacht.
Verzicht/Boykott ist für viele schmerzhaft, denn wir alle wollen unseren Diablo. Ich denke Diablo wie wir es kennen ist tot -> lang lebe "King Casual 3"
Hardware_Hoshi
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Genoo schrieb:Know what the difference between Diablo II and Diablo III is? Activision.
Ja, das stimmt - und dann doch nicht. Blizzard hat erklärt, sie wären von Activision unabhängig. Die Entscheidungen im Spiel sind rein von Blizzardseite getroffen. Wenn es nach Acti ginge, wäre D3 schon lange draußen mit Addons jedes Jahr (siehe Call of Duty).
-Einzig die Entscheidung mit dem Auktionshaus gegen echtes Geld und der Vollpreis von 60€ kommen garantiert von ehemaligen Activision Managern oder von "Kotick" persönlich.
-Die Skilltrees/Attribute zu streichen kommt 100% von den Programmierern, weil sie das Spiel nicht balancen können oder wollen. Alle klugen Köpfe wurden ja mit der Schließung von Blizzard North vertrieben. Jetzt haben sie den Salat .... und wir leider auch.
Jesterfox
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@Hardware_Hoshi: sehr gut zusammengefasst. Für ein "Diablo 2005" das in die Fußstapfen von D2 tritt würd ich auch locker die Preise zahlen die Blizzard so verlangt, sogar das doppelte.
Diablo ist tot... es lebe Torchlight. Wobei das beim Publisher Perfect World Entertainment, der nur F2P macht, auch einen schweren Stand hat... mal abwarten was draus wird.
Ansonsten wird halt weiterhin D2 und Titan Quest gezockt... oder eben Dungeon Siege 3. bei der Demo kam ich mit der Steuerung eigentlich ganz gut zurecht... vielleicht weil ich FF gewohnt bin ;-)
Diablo ist tot... es lebe Torchlight. Wobei das beim Publisher Perfect World Entertainment, der nur F2P macht, auch einen schweren Stand hat... mal abwarten was draus wird.
Ansonsten wird halt weiterhin D2 und Titan Quest gezockt... oder eben Dungeon Siege 3. bei der Demo kam ich mit der Steuerung eigentlich ganz gut zurecht... vielleicht weil ich FF gewohnt bin ;-)
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toomanyhumans
Gast
Hardware_Hoshi schrieb:1. Skilltree entfernt, jetzt Autolevling (WTF?) --> Casualisierung(!)
-ein RPG ohne Skillung? Mahlzeit
-Einheitsbrei wie in WoW, sogar noch eine Spur schlimmer
-Anpassung über Runen/Glyphen oder was auch immer Blizz plant ist keine Lösung... der Krempel muss erst einmal "gefunden" werden. Man muss sich also totfarmen, bis man die gleichen Funktionen hat wie die Vorgänger hat .... oder man kauft sie sich
"
Wo steht das, dass sie den Skilltree entfernen? Quelle bitte. Das suckt ja voll.
Karrazz
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Super Diskussion !
Es ist doch im GRUNDE kein Unterschied zu D2, dort konnte ich auch über externe Auktionshäuser Items kaufen und jetzt wil Blizzard was vom kuchen ab !
Und es ist doch vollkommen egal ob es damals "illergal" war oder nicht, Tatsache war das man es machen konnte ohne Konsequenzen und bei D3 auch wieder.
Es ist doch im GRUNDE kein Unterschied zu D2, dort konnte ich auch über externe Auktionshäuser Items kaufen und jetzt wil Blizzard was vom kuchen ab !
Und es ist doch vollkommen egal ob es damals "illergal" war oder nicht, Tatsache war das man es machen konnte ohne Konsequenzen und bei D3 auch wieder.
Kasmopaya
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Zum Thema Geld-AH wurden jetzt genug Vor und Nachteile genannt, einige bevorzugen es die eine oder andere Seite zu ignorieren oder zu beleidigen. Fakt ist das es 2 Seiten gibt. Wenn Blizzard da keine ordentliche Option einbaut das Geld AH abzuschalten wenn gewünscht, sind sie bei der einer großen Masse der Spieler unten durch. Denn nur so kann man beide Seiten 100% zufrieden stellen, geht es ihnen wirklich um die Spieler muss dieser Schritt kommen. Keine Änderung hat jemals so hohe Wellen geworfen wie das Geld AH...
Gleich beim Char erstellen müsste das festgelegt werden, ob man auf solche G-AH Spiele zugreifen kann, oder nicht. Hardcore Mode lasse ich nicht gelten, da sie durch das Game Over(ja bei Blizzard gibs das noch) Prinzip rechtlich dazu gezwungen werden. Da hat Blizzard gar keine andere Wahl.
Bin ja mal gespannt welche Altersfreigabe das Teil erhält. Da es ja jetzt definitiv ein Glücksspiel Game mit realen Umgang mit Geld ist, müsste es ab 18 sein. Wobei das hätte ja auch WoW von Anfang an sein müssen, da gleiches Prinzip nur ohne ingame G-AH.
Beim wegfallen der Skills frage ich mich auch wie das laufen soll, hat man sich doch bis jetzt immer mit einer prefekten Skillung abheben können teilweise richtig geil individualisieren können, je nach dem wie man spielen wollte. Aber darüber kann man eigentlich noch nicht urteilen, da müssen wir einfach die Beta abwarten und die Meinungen der Spieler... Leider gibts ja von PC Games auch schon negative Stimmen zur Kastration aus der Beta: http://www.pcgames.de/Diablo-3-PC-2...vor-Ort-bei-Blizzard-News-des-Tages-836692/2/
Gleich beim Char erstellen müsste das festgelegt werden, ob man auf solche G-AH Spiele zugreifen kann, oder nicht. Hardcore Mode lasse ich nicht gelten, da sie durch das Game Over(ja bei Blizzard gibs das noch) Prinzip rechtlich dazu gezwungen werden. Da hat Blizzard gar keine andere Wahl.
Bin ja mal gespannt welche Altersfreigabe das Teil erhält. Da es ja jetzt definitiv ein Glücksspiel Game mit realen Umgang mit Geld ist, müsste es ab 18 sein. Wobei das hätte ja auch WoW von Anfang an sein müssen, da gleiches Prinzip nur ohne ingame G-AH.
Beim wegfallen der Skills frage ich mich auch wie das laufen soll, hat man sich doch bis jetzt immer mit einer prefekten Skillung abheben können teilweise richtig geil individualisieren können, je nach dem wie man spielen wollte. Aber darüber kann man eigentlich noch nicht urteilen, da müssen wir einfach die Beta abwarten und die Meinungen der Spieler... Leider gibts ja von PC Games auch schon negative Stimmen zur Kastration aus der Beta: http://www.pcgames.de/Diablo-3-PC-2...vor-Ort-bei-Blizzard-News-des-Tages-836692/2/
Graf-von-Rotz
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Diablo 3: Blizzard verteidigt Auktionshaus - Sicherer als auf dem "Schwarzmarkt"
Auszug:......."Spieler würden später ohnehin Items handeln. Mit dem Auktionshaus ist es um einiges sicherer [als auf dem Schwarzmarkt]", sagte Pardo. Auf die Kritik, Spieler würden künftig in Diablo 3 mehr Zeit im Auktionshaus als im Action-Rollenspiel selbst verbringen antwortete der Blizzard-Vize-Präsident folgendes: "So lange Spieler Spaß an dem haben, was sie tun, werten wir es als Erfolg.".......
Und damit hat er recht (zumindest sehe ich das so).
Auszug:......."Spieler würden später ohnehin Items handeln. Mit dem Auktionshaus ist es um einiges sicherer [als auf dem Schwarzmarkt]", sagte Pardo. Auf die Kritik, Spieler würden künftig in Diablo 3 mehr Zeit im Auktionshaus als im Action-Rollenspiel selbst verbringen antwortete der Blizzard-Vize-Präsident folgendes: "So lange Spieler Spaß an dem haben, was sie tun, werten wir es als Erfolg.".......
Und damit hat er recht (zumindest sehe ich das so).
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Hardware_Hoshi
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Kasmopaya schrieb:....Beim wegfallen der Skills frage ich mich auch wie das laufen soll, hat man sich doch bis jetzt immer mit einer prefekten Skillung abheben können teilweise richtig geil individualisieren können, je nach dem wie man spielen wollte.
Ich gebe dir natürlich recht, Kasmopaya. Was die Skills betrifft... es erinnert mich ein wenig an Guild Wars. Soweit ich das verstanden habe, kanst du bis zu 6 Skills (passive und aktive?) dauerhaft auswählen und diese dann benutzen.
Man kann zwar noch Skills auswechseln, aber im Kampf wirst du wohl wenig Zeit dafür haben, wenn Monster auf dich einprügeln. BTW, die Skills leveln automatisch mit. Das heißt wenn du Stufe .. ähm, sagen wir 6,12,24,30 erreichst geht automatisch der Level aller Skills hoch. Von daher heißt das, man kann keine Lieblingsskillung mehr machen.
Laut momentenen Gerüchten muss man also absolut nichts tun - hat keine Eingriffsmöglichkeit und ab MaxLevel sieht jeder Char gleich aus. Einzige Unterscheidungsmerkmale sind wohl die Ausrüstung und irgendwelche Glyphen/Runen, die man finden muss. Klingt alles wie vom Konzeptbrett und nicht ausgereift.
Blizzard hat in einem Interview gemeint "die Spieler möchten dies so". Wer auch immer eine solchen Modus möchte, zählt wirklich zu den anspruchsloseren Spielern. Welcher Movementkrüppel das auch immer wollte, gehört gesteinigt [vorsicht, sehr subjektiv!]
Oh ich vergaß, die nennen sich Konsoleros. Diablo 3 soll ja auch dafür kommen, also müssen sie es der Technik/dem Geschick der Spieler anpassen. Irgendwie erinnert mich das an Shooter auf der Konsole -> nichts halbes und nichts ganzes.
Ich meine, was hat man denn noch zu tun? Ich weiß, es fehlt noch der "Video-Modus". Knopf drücken, zurück lehnen und Char spielt von alleine. [extremer Sarkasmus]
@Graf-von-Rotz
Natürlich verteidigen sie ihr Modell. Wären ja doof, wenn es gleich verurteilt würde. Das mit dem Spass ist aber nur eine Ausrede. In Wirklichkeit hat er gedacht "selbst wenn der Spielspass dabei verloren geht, die Kunden haben bezahlt und wir verdienen kräftig dabei..."
Das mit dem Skilltree ist schon echt hart. Aber vllt ist das neue System garnicht soooooo scheiße?! Hoffen wirs mal, die Umstellung als eingefleischter D2-Zogger wird nicht einfach xD
Das klingt doch schonmal "relativ" vielversprechend:
Insgesamt soll es rund 97 Milliarden Kombinationen durch die Skill-Runen geben - pro Klasse.
Erinnert zwar leider ein bisschen an Sacred2 und das war leider absoluter Müll!
Was noch ein bisschen bescheuert klingt, ist der skill vom Mönch: Er beschwört eine riesige Glocke, die vor ihm auf dem Boden knallt. Danach kann er die Glocke auf die Feinde "kicken".
Wie kommt man nur auf so einen bescheuerten Skill?
Das klingt doch schonmal "relativ" vielversprechend:
Insgesamt soll es rund 97 Milliarden Kombinationen durch die Skill-Runen geben - pro Klasse.
Erinnert zwar leider ein bisschen an Sacred2 und das war leider absoluter Müll!
Was noch ein bisschen bescheuert klingt, ist der skill vom Mönch: Er beschwört eine riesige Glocke, die vor ihm auf dem Boden knallt. Danach kann er die Glocke auf die Feinde "kicken".
Wie kommt man nur auf so einen bescheuerten Skill?
Graf-von-Rotz
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@ Hardware_Hoshi :
Die Kunden werden wohl kaum für etwas zu zahlen bereit sein das ihnen keinen Spass bereitet und sie ach so sehr verabscheuen (Echtgeld-AH,fehlender Lan Modus, Auto-Skillung, Onlinezwang usw.) .
Sollte das den Leuten derart den Spass rauben dürfte sich das Spiel ja nur sehr schlecht verkaufen.
Wie werden sehen
.
So nen Quatsch gibts da? Das raubt mir den gesamten Spielspaß. D3 ist abbestellt ..... ich versprechs
.
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Quelle
Die Kunden werden wohl kaum für etwas zu zahlen bereit sein das ihnen keinen Spass bereitet und sie ach so sehr verabscheuen (Echtgeld-AH,fehlender Lan Modus, Auto-Skillung, Onlinezwang usw.) .
Sollte das den Leuten derart den Spass rauben dürfte sich das Spiel ja nur sehr schlecht verkaufen.
Wie werden sehen
flexxa schrieb:Was noch ein bisschen bescheuert klingt, ist der skill vom Mönch: Er beschwört eine riesige Glocke, die vor ihm auf dem Boden knallt. Danach kann er die Glocke auf die Feinde "kicken".
Wie kommt man nur auf so einen bescheuerten Skill?
So nen Quatsch gibts da? Das raubt mir den gesamten Spielspaß. D3 ist abbestellt ..... ich versprechs
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Warum hat sich Blizzard dazu entschlossen, ein Echtgeld-Auktionshaus anzubieten?
Idealisten mag dies vielleicht erschüttern, doch die nüchterne Wahrheit lautet: Blizzard ist eine Firma, die Geld verdienen muss, um auch weiterhin auf Erfolgskurs zu bleiben. Daran ist nichts verwerflich, zumal kein Spieler gezwungen wird, das Auktionshaus überhaupt zu nutzen. Blizzards Beweggründe sind sogar einleuchtend: Jahrelang mussten die Entwickler mitansehen, wie semi-professionelle Anbieter (etwa die sogenannten "Goldfarmer") mit Spielen wie World of Warcraft eine Menge Geld verdienten. Geld, von dem Blizzard nie etwas gesehen hat, denn der Handel mit virtuellen Gütern wird bislang über Ebay und andere Plattformen abgewiegelt, also stets am Entwicklerstudio vorbei.
"Wenn wir es nicht tun, tut's jemand anderes" - Rob Pardo
In Diablo 3 soll es nun anders laufen, Blizzard möchte endlich seinen Anteil am Kuchen des virtuellen Item-Handels. Hier kommt das Auktionshaus ins Spiel: Die zahlungsbereiten Spieler, die es schon immer gab und geben wird, kaufen und verkaufen nun eben nicht mehr über Ebay & Co, sondern direkt über Blizzard selbst - und damit wandern die anfallenden Gebühren in die Taschen der Kalifornier. Damit bricht Blizzard sogar eine seiner Grundregeln, die für World of Warcraft nach wie vor Bestand hat: Es war und ist laut Lizenzvertrag verboten, virtuelle Güter in WoW weiterzuverkaufen. Zuwiderhandlungen führen in der Regel zu Verwarnungen oder zu Sperrungen des Accounts. Im Fall von Diablo 3 wird dieses Gesetz nun ausnahmsweise umgekehrt: Der Handel mit virtuellen Waren ist hier nicht verboten, sondern ausdrücklich erwünscht.
Also geht es Blizzard nur ums Geld? Sicher spielt das Geld eine entscheidende Rolle. Es gibt aber noch andere gute Gründe. Nicht authorisierte Anbieter wie etwa manche Goldfarmer sorgen etwa oftmals für Probleme: Einige bieten nur zwielichtige Transaktionen, ohne Garantien oder Sicherheiten, die Account-Daten des Handelspartners zu schützen. Es kommt zu verzögerten Lieferungen, nicht selten wird das erkaufte Item gar nicht erst verschickt - der Spielspaß ist so natürlich dahin. Ein Albtraum für Blizzards Kundendienst, der dies über die Jahre immer wieder zu spüren bekam, obwohl der Hersteller den virtuellen Itemhandel stets untersagt hat. In Diablo 3 soll es diese Sorgen nicht mehr geben, hier läuft alles geregelt und automatisiert über Blizzards eigenes System.
Heißt das, Blizzard wird in Zukunft nur noch solche Finanzierungsmodelle nutzen? Nein. Die Entwickler betonen, dass dieses Modell auf Diablo 3 begrenzt ist. Für World of Warcraft soll es keinesfalls zum Einsatz kommen, weder jetzt noch in ferner Zukunft. Nachtelfen, Todesritter und Orks atmen also auf - in Azeroth bleibt alles beim Alten. Für künftige Projekte will Blizzard das Auktionshaus-System aber nicht ausschließen, insofern es bei Diablo 3 erfolgreich ist.
Macht das Auktionshaus nicht die Spielbalance kaputt?
Grundsätzlich sind alle Gegenstände stufenbeschränkt. Bedeutet: Ein Level-30-Spieler kann sich vielleicht eine Level-60-Axt ersteigern, doch benutzen kann er sie dann noch nicht.
Überhaupt ist das Balancing in Diablo 3 weniger kritisch zu betrachten als etwa in einem Online-Rollenspiel. Diablo 3 ist wesentlich mehr vom Zufall bestimmt, denn jeder Gegner kann theoretisch jedes nur erdenkliche Item droppen - das ist in World of Warcraft beispielsweise anders. Außerdem kann man Diablo 3 auch komplett alleine spielen, ohne auch nur jemals einem anderen Spieler zu begegnen, der gesamte Spielablauf ist instanziert und nur für kleine Gruppen vorgesehen. In World of Warcraft hingegen ist es zentraler Teil des Spieldesigns, sich die Welt mit anderen Spielern zu teilen, man ist aufeinander angewiesen, strebt die Erfolge des nächsten an. Würden sich in WoW also alle Spieler nur ihre Ausrüstung beim Goldfarmer zusammenkaufen, würden wichtige Spielinhalte einschließlich der Ökonomie zugrunde gehen - das Spiel wäre ruiniert. Bei Diablo 3 hingegen, das nur in kleinen Koop-Gruppen gespielt werden kann, besteht diese Gefahr nicht.
Einzige Ausnahme: die PvP-Kämpfe. Hier ist es durchaus denkbar, dass ein Spieler, der sich für Geld besonders mächtige Items gekauft hat, auch in der Arena einen Vorteil hat. Allerdings ist Diablo 3 auch wesentlich schneller und actionbetonter als etwa ein klassisches Online-Rollenspiel - es entscheiden also nicht nur die Ausrüstung, sondern auch das Tempo und Können darüber, ob man im PvP siegreich ist. Blizzard hat bei unserem Studiobesuch nochmals betont, dass der PvP-Aspekt ohnehin nicht der Kern von Diablo 3 sei. Vielmehr sei er sei für die Klopperei für zwischendurch gedacht, Jay Wilson nahm sogar das verpönte Wort "Casual" in den Mund.
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Auf einen Blick: Die wichtigsten Fakten zu dem Auktionshaus in Diablo 3
- Das Auktionshaus ist nur ein Angebot - Diablo 3 lässt sich auch ohne Auktionshaus zu 100% spielen und genießen
- Es gibt zwei Auktionshäuser: In einem wird mit Spielgold bezahlt, im anderen mit echtem Geld
- In beiden Auktionshäusern können fast alle Items und sogar Charaktere gehandelt werden
- Das Spielgold-Auktionshaus funktioniert genau so wie in World of Warcraft
- Im Echtgeld-Auktionshaus bezahlt man eine kleine Gebühr für das Einstellen einer Auktion, ähnlich wie in Ebay
- Eine weitere, niedrige Gebühr wird nur dann fällig, sobald das Item verkauft wird
- Beide Gebühren sind streng festgelegt und unabhängig von dem Verkaufspreis des Items
- Spieler können sich die Gewinnsumme auf ihr Privatkonto (Cash out) ausbezahlen oder ihrer E-Balance anrechnen lassen
- E-Balance ist eine virtuelle Währung im Battle.net. Damit lassen sich andere Blizzard-Angebote - etwa ein WoW-Abo - finanzieren
- Jede Woche erhält man einige Gratis-Auktionen, in denen man keine Einstell-Gebühr zahlen muss
- Durch die wöchentlichen Gratis-Auktionen sollen Spieler E-Balance generieren können, ohne jemals Geld investieren zu müssen
- Hardcore-Charaktere können nur in Spielgold-Auktionshaus handeln; das Echtgeld-Auktionshaus bleibt für sie verschlossen
- Spieler können ihre Gegenstände auch klassisch per Handelsmenü untereinander tauschen - das Auktionshaus ist keine Pflicht
- Blizzard selbst verkauft weder Items noch Charaktere über das Auktionshaus
- Blizzard greift nicht in die Ökonomie ein. Alle Preise und Angebote werden allein durch die Spieler bestimmt
- Alle Auktionen laufen anonym und automatisiert ab - es gibt weder User-Bewertungen noch Missbrauchsgefahr
- Für Diablo 3 fallen keine Gebühren oder andere verpflichtende Zahlungen an - abgesehen vom Kaufpreis
- Blizzard betont, dass dieses System niemals für World of Warcraft zum Einsatz kommen soll
Goldfarmer werden explizit nicht aus dem System ausgeschlossen - Blizzard profitiert letztendlich auch von diesen Händlern
- Blizzards Ziel: Das Auktionshaus soll den Handel mit Gegenständen sicherer, schneller und bequemer machen
Quelle
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Natürlich. Die RoXX0r-Skillung wird dann in diversen Foren gepostet und tausendfach kopiert (weil es eben DIE Skillung ist). Frage also: An welcher Stelle ist das individuell und wo hebt man sich von den tausend anderen ab?Beim wegfallen der Skills frage ich mich auch wie das laufen soll, hat man sich doch bis jetzt immer mit einer prefekten Skillung abheben können teilweise richtig geil individualisieren können
Ich versteh diese Loblieder auf die althergebrachten Skillsysteme nicht: Wenn sich erst einmal die Therorycrafter über ein Spiel hergemacht haben, wird ganz genau ausgerechnet wann wie welcher Skill was genau bringt. Bis auf die letzte Nachkommastelle. Das ganze als Guide verpackt, vielleicht noch ein, zwei leicht abweichende Skillvarianten - fertig ist das "perfekte" Build. Da ist dann nix mehr individuell, weil so und nicht anders das Maximum herauszuholen ist.
@Hardware_Hoshi: Mir persönlich wären ja Fakten lieber, dann müsste man nicht so halbseiden Flamen? Aber anscheinend hast Du Diablo III schon durch, alles auf Max.Level oder wie kommst Du sonst zu deiner Aussage?Laut momentenen Gerüchten muss man also absolut nichts tun
Ich verstehe die Histerie dahinter nicht. Es sind doch die Spieler selbst! und nicht Blizzard, die seit Jahren genau diese Praxis des Item-Verkaufs über alle möglichen Internetplattformen ausüben. Nun kommt ledeglich der offizielle Segen dazu und plötzlich geht die Welt bzw. das Spiel unter? Muss man nicht verstehen. Und wenn man es ganz streng nimmt: Blizzard hat jedes Recht dazu. Immerhin "gehören" die virtuellen Items Blizzard. Also warum dürfen die an ihrem "Eigentum" nicht mitverdienen?Keine Änderung hat jemals so hohe Wellen geworfen wie das Geld AH...
Jesterfox
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ToXiD schrieb:Natürlich. Die RoXX0r-Skillung wird dann in diversen Foren gepostet und tausendfach kopiert (weil es eben DIE Skillung ist). Frage also: An welcher Stelle ist das individuell und wo hebt man sich von den tausend anderen ab?![]()
Es wird an der Stelle individuell wo ich mit meiner Melee-Sorc ins Spiel einsteige und die Leute blöd schauen ;-)
Nur weil ein Großteil der Spieler GGRNs (Game Guide Reading Noobs) sind heißt das noch lange nicht, dass das auf 100% zutrifft. Für mich bestand ein absoluter Großteil des Spielspaßes von D2 darin mit den Skillungen und Ausrüstungen zu experimentieren. Vor allem weil das Spiel einem eine extreme Freiheit dabei gab, die man so bei keinem anderen Spiel findet (ich wüsst jetzt zumindest so direkt keines)
Für mich machen sie damit einfach genau das kaputt, was mich an D3 wieder gereizt hätte...