P4ge
Commodore
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Wo ist dort eine Steuerhinterziehung? Hinterziehung setzt voraus das zu bezahlende Steuer NICHTbezahlt werden.hallo7 schrieb:Lohnkürzung gegen (höheren) Sachbezug stand dort
Steuervermeidung ist kein Straftatbestandsmerkmal im Steuerrecht.
Ich setze bei die die gleichen Ansätze an. Ich gehe davon aus das ihr einfach nicht gewillt seit wirklich die Hintergründe dieses Gesetzes zu verstehen.
Warum ist denn der "sweetspot" bei höheren Bruttolöhnen, vielleicht weil sie einen höheren Durchschnitts-Steuersatz zahlen?hallo7 schrieb:Auf den Rest geh ich nicht mehr ein, denn ich weiß du bist in der Lage den möglichen Vorteil für AG und AN bei der 1% Methode herauszufinden. Den Sweetspot gibt es und er ist bei höheren Gehältern einfacher zu erreichen.
Da aber nach eurer Aussage das PKW für den AG im schlimmsten Fall +/- Null und im besten Fall nur Vorteile hat, warum sollte es dann nicht im Niedriglohnsektor angewandt werden? Es kann ja nicht in der 1% Methode begründet sein. Da warte ich noch immer auf eine Antwort.
Die Aussage es wird nur höheren Gehältergruppen angeboten ist kein Argument, die Möglichkeit steht gesetzlich allen zu.
Das stimmt, nur hat man hier das "Problem" das nur die einfacher Strecke genommen werden und dafür auch die Werbungskosten um diesen Betrag gekürzt werden. Ist halt ein Instrument im unteren Lohnbereich. Da hier die Progressionskurve steiler ist.simpsonsfan schrieb:ein sehr lohnenswertes Instrument sein kann, da nur pauschal mit 15% versteuert und sozalversicherungsfrei. Oft daher günstiger für beide Seiten, als eine Bruttolohnerhöhung im gleichen Umfang.
Er stört sich han der Tatsache, das die Vorteile bereits alle Kosten abdecken. Die KM-Pauschale dürfte ihm nach , dir nicht zustehen, da dir faktisch keine Kosten entstanden sind (Ann. 100% Kostenübernahme)simpsonsfan schrieb:Und ich entlaste die Steuerlast ebenfalls nur darum. Ich sehe wirklich nicht, warum das nun falsch sein sollte.
Einkommen xxxxx
+ Vorteil durch kostenloses Fahren zum Arbeitsort
- Werbungskosten für Fahrten zum Arbeitsort
= Einkommen xxxxx
h00bi vergisst an diesem Punkt das dieser "Ausschluss der WKP" nicht unter der 1% Methode zu erklären wäre, sondern Teil der werbungskosten werden müsste.
Denn jeder Sonderfall müsste erklärt werden. Was ist mit Zuzahlungen zum PKW (teilweise WKP?), was ist wenn ich einen PKW habe aber zusätzlich noch Reisekosten zum AG habe etc. pp. . Das sind aber keine Probleme der 1% Methode sondern andere Fälle.
Was mich insgesamt nur darin Bestätigt das es hier rein um Neid geht.
"Warum bekommen die da oben mehr als ich?". Also weg mit der Methode
Wie wäre es mit der Frage warum bekommen die die es benötigen keinen PKW gestellt?