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Zieht euch mal Sabaton - Rise of evil rein. macht bei meinen beyers richtig laune. was mir auch aufgefallen ist das ich die Lyrics viel besser verstehen kann als vorher. kein plan ob das nur einblidung ist aber es kommt mir so vor
Gute Kopfhörer/Lautsprecher können einzelne Instrumente (oder eben auch den Gesang) tatsächlich besser voneinander trennen. Ich glaub auch nicht dass das etwas mit der Abstimmung zu tun hat sondern eher damit wie originalgetreu die tatsächliche Waveform wiedergegeben wird (Klirrfaktor, Impulstreue usw.). Den selben Effekt dass diese Trennung verloren geht hat man nämlich auch mit zu starker (mp3) Komprimierung oder bei schlechtem Mastering. Es gibt Musikstücke die eine solche Trennung von vorne herein nicht liefern können während andere erst damit wirklich aufblühen. Krass ist da z.B. Clan of Cymox mit ihren zig Layern an Synthi-Melodien übereinander. Auf ner billigen Anlage klingt das einfach nur nach "Brei" ;-)
kennt ihr ne seite wo man Musik in Guter Qualität Runterladen kann (Natürlich kaufen) derzeit nutze ich immer Spotify. aber es wäre nice ne nette Samlung auf dem Rechner zu haben. hatte mal ne seite gefunden aber da waren die files verdammt teuer und auf Eitunes kann ich gerne verzichten
Verlustfreies Material gibts u.a.
HDTracks
acousticsounds
qobuz
7digital
usw. undsofort
Eine Garantie für gute Qualität gibts da aber auch nicht. Es hängt eben immer davon ab, was die Studios weitergeben. Mit dem "HiRes"-Schriftzug wird verdammt viel Schindluder getrieben. Der Katalog von Tom Petty oder die Grateful Dead-Alben klingen zB ganz prima und besser als die CDs, da besser gemastert, Metallica lohnt sich dort aber nicht. Das bedeutet aber in der Konsequenz, dass spotify und itunes genauso gut oder schlecht sein kann. Bei unglaublich viel Material geht bereits bei der Produktion so viel in in die Binsen, dass sich hochwertige Abspielketten dafür kaum noch rentieren.
@JackA$$:
Money for nothing als Vinyl ist eher suboptimal, da die Platte damals bereits digital aufgenommen wurde. Besser als die Erstpressung auf CD kann es daher eigentlich nicht klingen.
Ich glaub auch nicht dass das etwas mit der Abstimmung zu tun hat sondern eher damit wie originalgetreu die tatsächliche Waveform wiedergegeben wird (Klirrfaktor, Impulstreue usw.).
Grundsätzlich ist höhere Auflösung potentiell unnötig (daher ja -> Marketing), denn bereits Material in CD-Qualität (16 Bit, 44,1KHz) kann problemlos audiophilen Ansprüchen gerecht werden. Das Problem ist aber, dass heute gut gemasterte Musik üblicherweise (Ausnahmen bestätigen die Regel) wenn überhaupt dann im HiRes-Format veröffentlicht werden. Vergleiche mal die CD-Version von Deep Purples Infinite mit der digitalen HiRes-Version (48KHz, 24 Bit). Die CD klingt demgegenüber richtig bescheiden, aber nicht, weil die Auflösung es rausreisst, sondern weil die Musik für die CD bewusst dynamikkomprimiert gemastert wurde.
könnt ihr mir ein Kürzeres Custom Kabel für meinen Beyer empfehlen? das lange Kabel stört mich manchmal etwas. besonders zum transportieren etwas unpraktisch finde ich.