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News Ende einer Ära: BioWare und Mass Effect sind Geschichte

Azeron schrieb:
Dort arbeitet sogut wie keiner mehr der was mit den alten Teilen zu tun hatte oder überhaupt was mit den guten alten Spielen von Bioware.
Hier wird immer so getan, als ob Entwickler gleich gut bleiben, oder gar besser werden.

Dem ist nicht so.
Kojima, Molyneux, Carmack, Roberts, Romero die Beispiele sind Legionen.
 
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Things change, manchmal zum Besseren, manchmal zum Schlechteren. Bioware bestritt letzteren Weg... sehr schade. Aber Neues in Sachen Sci-Fi-(Action)-RPG ist am Horizont erkennbar.
 
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Das ist eine Studioschließung, die ich eigentlich viel früher erwartet habe. Eigentlich unmittelbar nach dem Anthem Flop.

BioWare war damals einer der RPG Kings, aber wie bereits hier erläutert: Die haben längst nichts mehr mit dem "guten alten" BioWare zu tun, das war im Endeffekt nur mehr eine leere Hülle, ein Dev Zombie gewissermaßen.

Casey Hudson war einer dieser Köpfe damals und der arbeitet bekanntlich bereits am nächsten KotoR (eigentlich FotoR) mit seinem neuen Studio Arcanaut. Evtl kann er paar BioWare Leute einfangen/gebrauchen, who knows. :P

Jedenfalls kein Verlust (mehr), an dem Werdegang ist aber zweifellos EA schuld.
 
Alphanerd schrieb:
Hier wird immer so getan, als ob Entwickler gleich gut bleiben, oder gar besser werden.

Dem ist nicht so.
Kojima, Molyneux, Carmack, Roberts, Romero die Beispiele sind Legionen.
Das mag sein, aber bei Bioware ist schon lange nur noch der Name da und sonst wirklich nichts mehr was das Studio früher ausgemacht hat. Im Grunde wars nur noch ein Name für PR weil es sich eben besser verkauft weil die Spieler damit eben gutes (von früher) verbinden. Eigentlich hätte man das Studio genausogut vor 15 Jahren umbenennen können aber ein neuer Studioname bringt nicht soviel Aufmerksamkeit.
 
jtr00 schrieb:
Das eine Mal sind 85 Millionen Menschen ein "must have" ... Entschuldigung: Pflichterfordernis.
Und das andere Mal werden 85 Millionen Menschen zu einem "USP", "Albernheit", "Unkonventionell" degradiert oder begeben sich in eine "Opferrolle".
Schon auffällig.
Auch eine auffällige Begleiterscheinung in der aktuellen Debattenkultur: die Aussagen des Diskussionspartners immer auf die schlimmste Art auslegen.
 
Pisaro schrieb:
@lynx007

Sorry, aber gerade beim letzten Mass Effect hat man gemerkt das der Entwickler nichts mehr hinbekommt. Vom Charakter Design über die Story, da war alles schlecht. Zumindest DAS hat nichts mit dem Publisher zu tun.
╔══════════════════════════════════════════════════════════════════════════════╗
║ MASTER-ANKER v6: M&A-EROSIONSZYKLUS (PUBLISHER vs. STUDIO-MARKE) ║
║ Zweck: Belegbarer, universeller & falsifizierbarer Framework-Nachweis ║
╚══════════════════════════════════════════════════════════════════════════════╝

┌─ 1. KERNHYPOTHESE (Symptom vs. Ursache) ────────────────────────────────────┐
│ • Symptom: Nachgelassene Produktqualität / verlorene Markenkohärenz. │
│ • Ursache: Systemische Veränderung von Governance, Autonomie, Toolchains │
│ und Anreizen durch den Konzern (Portfolio-Logik / Quartalsdruck). │
│ • Prämisse: Qualität ist das Resultat funktionierender Rahmenbedingungen │
│ (Team, Kultur, Zeit, Autonomie) – nicht bloß isoliertes Entwicklerkönnen. │
└─────────────────────────────────────────────────────────────────────────────┘

┌─ 2. DER EROSIONSZYKLUS (Nicht-linear) ──────────────────────────────────────┐
│ P1 Akquisition → Kauf wegen IP, Talent-Pool & Marktanteil. │
│ P2 Aderlass → Abgang von Gründern/Key-Talents (Earn-Outs, Kulturwandel).│
│ P3 Umstellung → Central-Tech-, Live-Service-Pivots, Release-Druck. │
│ P4 Dilution → Ressourcen-Rotation, Reporting-Linien ersetzen Autonomie. │
│ P5 Erosion → Produktmängel, Fan-Entfremdung, Schrumpfung/Schließung. │
└─────────────────────────────────────────────────────────────────────────────┘

┌─ 3. BEWEISMATRIX (Öffentlich datierbar / "reported" = Berichte) ─────────────┐
│ STUDIO | KAUF | EXODUS | ENDE | STRUKTURFAKTOR & MECHANISMUS │
│ Origin | 1992 | — | 2004 | Deadline-Druck (Ultima VIII/IX unfertig) │
│ Bullfrog | 1995 | 1997 | 2001 | Molyneux-Abgang; Eingliederung/Auflösung │
│ Maxis | 1997 | 2009 | 2015 | Always-On-Zwang (SimCity Launch-Chaos) │
│ Westwood | 1998 | — | 2003 | Kulturspaltung & Abspaltung Petroglyph │
│ BioWare | 2007 | 2012 | 2026 | Frostbite-Zwang, Pivot-Druck, Team-Abzug │
└─────────────────────────────────────────────────────────────────────────────┘

┌─ 4. STRUKTURELLER CONTEXT: WARUM VOR ALLEM GROSSPUBLISHER? ─────────────────┐
│ • Portfolio-Logik: Studios = flexible Ressourcen-Pools statt Teams. │
│ • Quartalsdruck: Fixed Release-Fenster > nötige Design-Iteration. │
│ • Zentral-Tech: Engine-Synergie erzeugt Werkzeug-Ziel-Inkongruenz. │
│ • Talent-Drain: Crunch & Bürokratie vertreiben Senior-Know-how. │
└─────────────────────────────────────────────────────────────────────────────┘

┌─ 5. FÜR FANS: WARUM DIE MARKE STIRBT ───────────────────────────────────────┐
│ Die IP (Name) überlebt, die SEELE stirbt. Markenkohärenz basiert auf Team, │
│ Kultur, Führung und Zeit. Werden diese Parameter durch Governance-Eingriffe │
│ zerstört, wird das Sequel zur hohlen Hülle – unabhängig vom Studio-Logo. │
└─────────────────────────────────────────────────────────────────────────────┘

┌─ 6. ZWEISEITIGE FALSIFIKATION & GEGENARGUEMENTE ────────────────────────────┐
│ Gestützt wenn: Wiederholbarkeit im Konzern + Aderlass VOR Qualitätsabfall. │
│ Gegenprobe-Pflicht: Prüfe a) Übernahmen, die Studios stärkten (Autonomie), │
│ sowie b) Studios, die trotz voller Autonomie scheiterten. │
│ │
│ • Leitsatz: Der Publisher schreibt selten den schlechten Code — er setzt │
│ die Parameter, unter denen kohärentes Design SYSTEMATISCH UNWAHRSCHEIN- │
│ LICHER wird. Das Vorwerfen "schlechter Entwicklerarbeit" blendet die │
│ strukturelle Ursache aus. │
└─────────────────────────────────────────────────────────────────────────────┘

Zusammengefasst: Wer ein Studio und dessen IPs übernimmt, übernimmt auch die volle Kontrolle über die Rahmenbedingungen. Wenn Gründer und Key-Talents nach der Übernahme gehen, weil die Kultur zerstört wird, und die Marke bis zum Gehtnichtmehr gemolken wird, ist das kein Zufall, sondern Teil der Verwertungskette. Dem Publisher hier jede Verantwortung abzusprechen, greift schlichtweg zu kurz – wer die Verfügungsgewalt und das Kapital besitzt, steuert am Ende auch, unter welchen Bedingungen die Entwickler arbeiten (müssen).
 
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Alleine schon, dass sie das neue Mass Effect als in "early development" bezeichnen spricht ja schon Bände.. Der Titel wurde vor Jahren angekündigt.
Wäre das Spiel fortgeschritten und intern spielbar gewesen, dann hätte EA auch kaum den Stecker gezogen. Bei aller gerechtfertigten Ablehnung von EA, eine Marke wie Mass Effect würden die nie grundlos in die Tonne treten.

Sehr schade für mich, eines der Spiele auf die ich mich definitiv gefreut habe. Wenigstens bleibt die Erinnerung. Mit reichlich Mods, DLSS5 ect.. werde ich die vllt auch irgendwann wieder spielen.
 
naja, kein wirklicher Verlust tbh. Da kam ja eher mittelmäßige Qualität bisher bzw. in jüngster Vergangeheit raus.
 
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Diesen Schritt habe ich leider erwartet seit die Übernahme EAs verlautbart wurde. Nicht nur haben BioWares Franchises immer schon Handlungsoptionen und Story-Arcs geboten, die in den Augen der neuen Eigentümer sicherlich nicht willkommen sind - gleichgeschlechtliche Romanzen beispielsweise, in jüngerer Zeit außerdem die üblichen DEI-Talking-Points, siehe Veilguard. Ein neues Mass Effect hätte hier, selbst wenn es sich von den Extremen moderner Spieleentwicklung einigermaßen abgegrenzt hätte, mit Sicherheit auch Angriffsfläche geboten.

Darüber hinaus hat BioWare in seiner heutigen Form aber auch schon sehr lange kein erfolgreiches Spiel mehr entwickelt. Der problembehaftete Entwicklungsprozess von Anthem hat das Studio, soweit man hört, enorm viel Talent gekostet, danach war vermutlich auch die ursprüngliche Basis katastrophal erodiert. So oder so allerdings war das letzte "große" Spiel BioWares, das sich auch gut verkauft, Dragon Age: Inquisition aus 2014. Anschließend war eigentlich nur noch die Legendary Edition von Mass Effect ein wirklicher Erfolg und auch das ist nun fünf Jahre her.

Letztlich muss man daher nicht überrascht sein, wenn so ein Studio geschlossen wird, und sei sein Name noch so groß. Ich denke allerdings trotzdem, dass man EAs Management BioWares über die Jahre für dessen Niedergang verantwortlich machen kann. Es hatte schon seine Gründe, dass das relevante Talent nach und nach gegangen ist, nachdem BioWare nicht mehr unabhängig war.

Am Ende bedaure ich aber vor allem eines: Dass die Marken BioWares mit dem Studio verschwinden werden. Es ist einfach nicht zu erwarten, dass EA eines seiner Studios mit Arbeiten an Mass Effect, Dragon Age oder gar Jade Empire beauftragt. Epische Rollenspiele dieser Machart bieten einfach keine Grundlage für Monetarisierung auf dem Level der EA Sports-Spiele oder ähnlichem. Daher werden diese großartigen Universen wohl nie wieder neue Einträge sehen. Fans bleibt daher nur zu hoffen, dass die wirklich talentierten Entwickler bei Studios unterkommen, die diese Lücke von sich aus zu schließen anstreben. Exodus ist ja etwa ein Beispiel für ein kommendes Spiel, das mit der Beteiligung ehemaliger BioWare-Leute entsteht.

Naja ... ich sitze gerade an meinem ein- bis zweijährlichen Playthrough der ME: Legendary Edition und werde den Kampf gegen die Reaper auch diesmal wieder genießen. Glücklicherweise werden tolle Spiele nicht dadurch schlechter, dass sie keine (gegebenenfalls sowieso mäßigen) Nachfolger mehr erhalten werden. Auch wenn ich mir ein neues Mass Effect schon gewünscht hätte.
 
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Matusalem schrieb:
Ist es wichtig das es ein "Bioware" gibt? Oder ist es wichtig das Weiterhin großartige Geschichten über Computerspiele erzählt werden.

So gab es Clair Obscure, Cyberpunk, mir selbst hat die Story von Zero Company gefallen, und, und, und ... .
Es gibt Spieleentwickler die bessere Geschichten schreiben können, als Bioware zu ihren besten Zeiten, wie Owlcat, aber die kannst du an einer Hand abzählen. Umso mehr schmerzt ein Abgang einer Firma, die selbst bei einem so verschrienem Titel die Dragon Age: Veilguard, eine zig mal bessere Story abgeliefert haben und tiefere Charakterinteraktionen eingebaut haben, als es bei dem so hoch gelobten Cyberpunk der Fall ist.

Für Clair Obscur gilt praktisch das gleiche, die Story selbst war eigentlich hervorragend, die Präsentation erfrischend anders, aber abseits der eigentlichen Haupthandlung? Man hat Bioware seit Jahren vorgeworfen die jeweiligen Charaktere und Gespräche wären flacher und flacher geworden, bei Clair Obscur gab es hingegen Texteinzeiler als "Dialog" und das soll gut gewesen sein?

Das letzte Spiel nach Machart und Qualität von Bioware Titeln war neben DA:V nur BG3 und das liegt schon ein paar Jahre her. Ob Larian bei einem zukünftigen Titel an diese Qualität anschließen können wird, steht zudem noch in den Sternen, denn die Spiele davor waren bei weitem nicht von so hoher Qualität.

Seichte Storys und leichte Unterhaltung können natürlich auch andere Entwickler, aber Bioware stand selbst in ihren schlechtesten Tagen noch durchaus für etwas. Ob Titel wie das hier im Thread bereits mehrfach erwähnte Exodus daran anknüpfen können, wird sich erst zeigen müssen.
 
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Ein Bisschen Sentimentalität hab ich auch. Aber eigentlich egal. Die alten Leute und der "alte Geist" des Studios sind schon lange lange vor der Schließung gegangen. Am Ende war es nur ein Arm von EA der eher mittelmäßige Spiele mit bekannten Marken machte.
 
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Nichts von Wert ist mit dieser Nachricht verloren gegangen. Bioware ist für mich auch schon vor Jahren gestorben. Andromeda fand ich als neuen Start einer Trilogie zwar nicht ideal aber ich hatte damit dennoch meine spaßigen Stunden und wollte mehr sehen und von der Welt wissen. Anthem hatte mich durch das Life Service Model abgeschreckt. Als die Bewertungen kamen hat das nicht geholfen mich doch zu dem Spiel zu bringen.

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xexex schrieb:
Bei Veilguard war das Problem, dass sich Leute wie du drauf aufgezogen haben. Bei Starfield sind auch viele Charaktere schwul, lesbisch und was auch immer, da wurde nicht ein Wort drüber verloren. Bei kaum einen modernen Spiel sind alle weiss, straight und rechts.

Es ist halt einfach es nur auf "Woke" zu schieben. Ich fand das Writing und die Aufmachung schlimmer. Die Welt steht am Abgrund und plötzlich ist es einem wichtig welches Pronomen jemand bevorzugt? Das passt einfach nicht. Oder bei Gears of War mit Meg. Das sie Lesbisch zu sein scheint ist ja schön und gut, aber es wird absolut nichts mit dieser Information angefangen. Auch trägt es nichts zur Charakterentwicklung bei. Immerhin sind es nur diese 5 Sekunden. Baldurs Gate 3 hat auch gezeigt das man solche Themen behandeln kann ohne das es ein Drama darum geben kann.
Oder wo ist auf einmal das Problem mit attraktiven Charakteren? Ja, sicher wird das sexualisiert aber das verkauft sich nun mal und wird gewollt. Bei der ME Legendary Edition hat man hier nachbearbeitet, vollkommen unnötig und hat nur negative Reaktionen hervorgerufen.
 
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ChrissKrass schrieb:
Oh schade Dragon Age 1 und 2 fand ich echt klasse damals

Ja... aber schon dort sah man das Copy-Catting zwischen Mass Effect 1 und DA:O. Die Struktur war quasi identisch – einmal im Weltraum, einmal Fantasy... die Schablone wurde einfach wiederverwendet.

Genau in dem Zeitraum brauchte BioWare extrem viel Kapital (u. a. weil die HD-Entwicklung und Konsolen-Ports so teuer wurden). Das führte erst zur Finanzspritze durch Investoren und nur 2 Jahre später direkt in die Übernahme durch EA. Die schleichende Entfremdung hat genau dort begonnen... :-/
 
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FWSWBN schrieb:
Sollten die das beibehalten werden sehr viele die nicht der Englischen Sprache mächtig sind dieses Spiel nicht kaufen.
Warum ist das in DE eigentlich so? Untertitel sind vorhanden und damit ist es gut. Was glaubst du wie das Schweden und Finnen machen? Da gibt es fast gar keine Dubs, weil die Zielgruppe zu klein ist.
 
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EA ist schon lange der Bestatter klassischer Studios. Kaufen fett für unsummen kreative studios, dann kommen unkreative online lootboxen games(bzw. die Qualität der Spiele sinkt) und wenn das nicht mehr funktioniert wird das Studio eingestampft.

EA selbst hängt aber auch nur noch auf der Intensivstation ab und lebt nur noch von den Sport Titeln, wo unglaubliche Summen für lootboxen über den Tisch gehen.

Die games werden immer mehr zu shop games verkommen, bis nur noch so etwas übrig ist.

Wer dann ein game ohne shop veröffentlicht ist dann sofort der Erfinder des Perpetuum mobile.
 
lynx007 schrieb:
Dabei ist selbst Dragon Age 1 nur ein Mass Effekt im Weltraum...
Ein Mass Effect im Weltraum ... also Mass Effect? :D

Ich weiß nicht so genau, was du meinst. Dass der Hauptcharakter in BioWare-Spielen gewöhnlich einer "besonderen" Gruppe angehört und ein Auserwählter ist, war etwa auch zu den Indie-Zeiten des Studios vollkommen normal. Ob jetzt Spectre, Graue Wächter, Jedi oder Geistermönche, spielte da nie eine Rolle. Das war halt einfach der Aufbau der Spiele, hatte mit EA aber nichts zu tun.

Dragon Age und Mass Effect basierten auf von BioWare selbst entworfenen Universen. Die frühen Spiele beider Serien sind reinste BioWare-DNA.
lynx007 schrieb:
also schon das erste "possitiv" Beispiel, von EA einfluss.... :evillol:
Kannst du vielleicht nochmal genauer ausführen, wo du diesen Einfluss in diesen Spielen siehst?
lynx007 schrieb:
ich mochte auch beide Teile... und mir war das lange garnicht so bewusst, obwohl ich beide IPs gezockt und geliebt habe... aber DAO ist schon eignetlich nen CopyCat monster... :cheerlead::evillol::daumen:
DA spielt sich vollkommen anders als Mass Effect und ist auch atmosphärisch ein komplett anderes Spiel. Ich habe diese legitim noch nie gehört, dass jemand diese Parallele gezogen hat Oo

RedPanda05 schrieb:
Warum ist das in DE eigentlich so? Untertitel sind vorhanden und damit ist es gut. Was glaubst du wie das Schweden und Finnen machen? Da gibt es fast gar keine Dubs, weil die Zielgruppe zu klein ist.
Die Deutschen sind da einfach verwöhnt. Es ist aber wahr, dass diese Anspruchshaltung manchmal ins Alberne abdriftet. Aus meiner Sicht ist heutzutage selber schuld, wer kein Englisch spricht.
 
Endlich. Saudis sind halt nicht doof. Blizzard next please. 😁
 
War doch eh nur noch der Name. Die Entwickler von früher sind nicht mehr da also eh egal
 
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Flunkiii schrieb:
Wenn ich sowas sehe, ist es vermutlich auch besser dass sie geschlossen wurden.
Ist halt generell schade, dass ein Spiel anhand von wenigen Sekunden aus zweiter Hand so abgewertet wird. Es ist schlicht nicht gerecht/unfair sich so aufgrund von hören sagen zu äußern. Da ist man Teil vom Problem und nicht die Lösung.
 
Das einzige was von BioWare noch Bestand hatte war sowieso nur noch der Name.

EA kauften Spieleschmieden und gingen von Anfang an mit dem Ansatz heran das jeder Mitarbeiter ersetzbar ist.

Das mag vielleicht bei Waschmittelhersteller der Fall sein, aber bei der Spieleentwicklung gab es genug Beispiele dass dem nicht so ist.^^
 
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