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News Ende einer Ära: BioWare und Mass Effect sind Geschichte

RIP Bioware.

Ihr habt pferdammt lange durchgehalten. Jetzt dürft ihr euch im Gaming- Himmel zu anderen Legenden wie Bullfrog oder Westwood gesellen.
 
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BioWare war doch schon lange tot, die haben seit Jahren nichts gebracht was auch nur annähernd Finanziell erfolgreich war. Da muss man sich eher wundern warum EA die nicht schon früher geschlossen hat.
 
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heroesgaming schrieb:
Ist okay, belassen wir es dabei. Diese Form von fehlerbehafteter Argumentation ist einfach nur anstrengend :D

Was ist den dein Problem ? Ich bin rs nicht! Und dank den Mods bist du auch nicht meines! So funktioniert keine konstruktive Diskussion.

Wahnsinn...
Ich sage nur: "Ich habe DAO und ME1, geliebt " "Aber auch da gab's schon copy cat"

Und dann kommt der "Kindergarten..."

Ne Leute... seit bitte konstruktiv und höflich .....
Oder halt nicht... aber dann redet halt irgendwann keiner mehr mit euch....
meine fresse .... sry
 

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shoKuu schrieb:
Die original Bioware Mitarbeiter waren doch schon lange weg und mit The Expanse und Exodus haben wir gleich zwei geistige Nachfolger von Mass Effect. Bin gespannt welcher der beiden Titel das Rennen gewinnt.
gibt es die schon oder kommen die noch erst ?
 
die saudis müssen sparen?? jetzt wo sie weniger öl verkaufen :D
 
Endlos Schade, Mass Effect ist mit großem Abstand meiner Lieblingsspiele-Reihe.
(wobei man natürlich auch sagen muss: Das Bioware, welches ME 1-3 entwickelt hat, existiert ja schon seit geraumer Zeit nicht mehr.
Dennoch hätte ich mich über ein neues ME gefreut :( )
​
 
heroesgaming schrieb:
Naja, du wirst entschuldigen, dass ich einen gewissen Bruch darin sehe, wenn einer deutschen Sprachausgabe ein solch hoher Wert beigemessen wird, dass dieser ggf. einen Mehrpreis von 50% oder mehr rechtfertigt, gleichzeitig aber englische Sprachkenntnisse vorhanden sein sollen. Immerhin ist die Sprachausgabe nur ein Bruchteil des Produkts selbst, es gab und gibt auch genug Spiele, die ganz ohne auskommen.

Es zeigt mir, dass der Publisher/Studio/Developer so wenig Interesse an dem deutschsprachigen Markt besitzt das sie keine vollständige Lokalisierung anbieten, den Wert des Produkt so weit für mich mindert. Sie könnten noch weniger Interesse zeigen wenn sie nicht mal Untertitel anbieten würden.
Die Erwartung, den vollen Preis verlangen zu können wenn man aber nur das absolute Minimum für den Zielmarkt liefert, ist einfach nicht angebracht.
Das eine Umsetzung am realen Preis kaum einen Unterschied machen würde, macht es eher noch schlimmer.
 
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ChaosDukemon schrieb:
Wie denn, wenn die Vorgesetzten innerhalb des Publishers in FIFA denken und es auf alles drüberstülpen wollen?

Spock37 schrieb:
Vermutung: Ruiniert von BWLern. Warum bin ich nicht überrascht?

Feffnyr schrieb:
Das die keine guten Spiele mehr gemacht haben liegt hauptsächlich am Druck.

Bioware hatte maximale Freiheiten und konnten quasi machen was sie wollten solange sie die Iinhouse Engine von EA nutzen. Das sieht man gut an der Entwicklungsgeschichtliche von Dragon Age Inquisition, Anthem und Dragon Age The Veilguard.

Desweiteren war Dragon Age Inquisition kein Flop, sondern kommerziell erfolgreich.

Bei Bioware waren die Probleme wie bei vielen anderen alten AAA Studios eine Mischung aus Selbstüberschätzung, schlechtem Projektmanagement und dem fehlenden Fokus innerhalb der Teams.

In den letzten Jahren wurden viele legendäre Studios geschlossen weil sie es nicht mehr geschafft haben innerhalb von fünf bis sieben Jahren ein funktionierendes Spiel auf die Beine zu stellen.

Siehe Bücher und Blogs von Jason Schreier
 
Ich bin grade schwer am überlegen, ob ich nochmal Mass Effect durchspiele, um in Nostalgie zu schwelgen oder nochmal ne Runde Veilguard, um mir den Abschied deutlich zu erleichtern? :daumen::lol:
 
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Alphanerd schrieb:
BioWare war immer so wie zuletzt, nur das writing war schlechter.

Aber mit dem Zeitgeist und der kleinen lauten Minderheit gebe ich dir Recht.

Nur sind das Asmongold und Konsorten.
Asmongold und Konsorten (wer auch immer das sein mag) sind also dafür verantwortlich, dass in einem Mittelalter Fantasy Spiel minutenlang über current-day Geschlechterfantasien referiert wird und damit das Produkt finanziell den Bach hinunter geht?

Halte ich für weit hergeholt....
 
Pisaro schrieb:
Was kann EA dafür wenn der DEV schlechte Spiele bringt?
Interessante aber leider völlig falsche Theorie. Sehr wohl kann der Publisher etwas für schlechte Releases, Publisher lenkt vor allem Geld und Regeln an welche die Entwickler sich halten müssen. Ansonsten GidF.
 
tipmyredhat schrieb:
Asmongold und Konsorten (wer auch immer das sein mag)
Die ganzen rightwing und black/redpill Grifter woe Asmongold
current-day Geschlechterfantasien
Aber da du dich in dieser bubble zu bewegen scheinst, kennst du im Gegensatz zu mir deren Namen
tipmyredhat schrieb:
sind also dafür verantwortlich, dass in einem Fantasy Spiel minutenlang über current-day Geschlechterfantasien referiert wird
BioWare war seit Jahrzehnten maximal divers , ja das writing war mies, den Punkt gebe ich hier von Anfang an
tipmyredhat schrieb:
und damit das Produkt finanziell den Bach hinunter geht?
Jepp, es wurde vor diesen griftern noch nie so schlecht geredet. Wie gesagt, die Spiele sind schon seit quasi immer divers.
 
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tipmyredhat schrieb:
(...) in einem Mittelalter Fantasy Spiel minutenlang über current-day Geschlechterfantasien referiert wird (...)

Halte ich für weit hergeholt....

Minutenlang! Welch barbarische Folter.

Edit: Zur Relation:

1792662979898.png


Wenn du dich mit "Geschlechterfantasien" nicht enttarnen würdest, hättest du eigentlich schon genug Informationen in dem von dir selbst geschriebenen Text um den Hirnknoten auflösen zu können ...
 
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Alle die Bioware zu dem gemacht haben was es einmal war sind schon lange weg und entwickeln bei Archetype Entertainment EXODUS. Den Entwicklern von Dragon Age: The Veilguard weine ich nicht eine Träne nach...
 
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nille02 schrieb:
xexex schrieb:
Bei Starfield sind auch viele Charaktere schwul, lesbisch und was auch immer, da wurde nicht ein Wort drüber verloren. Bei kaum einen modernen Spiel sind alle weiss, straight und rechts.
Es ist halt einfach es nur auf "Woke" zu schieben. Ich fand das Writing und die Aufmachung schlimmer. Die Welt steht am Abgrund und plötzlich ist es einem wichtig welches Pronomen jemand bevorzugt? Das passt einfach nicht.

Und hier sind meines Wissens nach (falls ich mich irre, bitte gern korrigieren) die Quellen falsch. Da hat sich eine Typ ("heelvsbabyface") sich aufgeregt wie Sau, weil ein NPC bei der Erklärung einer Quest sagt, dass er zurück zu seinem Ehemann geht (oder so ähnlich; hab den genauen Wortlaut nicht mehr im Kopf). Das ist ein bisschen was anderes als Leuten den Begriff in den Hals zu stopfen wie immer behauptet wird. Und der eine, genannte Typ hat sich in Rage geredet und geschrien dabei, sogar sein Kopf ist währenddessen knallrot geworden, während er darüber rumschreit wie "Wokeness" seine Lieblingsspiele ruinieren würde.

Das halbe Internet hat den Typen ausgelacht. Aber ein gewisser Prozentsatz der Leute ist mitgezogen. Und ja, natürlich hat der Kerl dieses Video mittlerweile löschen lassen und lässt auch alle Reuploads dazu löschen, weil es bei ihm zu offensichtlich war, dass so mancher, selbsternannter Retter der Spieleindustrie gegen Wokeness nicht wirklich, ähm, erwachsen mit dem Thema umgehen können...

EDIT: Danke an @Vexz, genau das Video meinte ich was er in seinem Beitrag verlinkt: Click

Unabhängig davon: Bei Starfield war (mal wieder) das generelle Writing schuld, weil noch das uralte Quest- und Storydesign eines Skyrims verwendet wurde. Da war nix mit epischer Geschichte, Entscheidungen mit spürbaren Konsequenzen oder dreidimensionale Charaktere die einem womöglich wichtig während der Verlauf der Handlung werden. Im Vorfeld wurden dutzende Planeten versprochen, aber dass davon nur eine Handvoll bevölkert war, durfte man als Spieler erst beim Selberspielen erfahren. Hier hätte das Entfernen von Pronomen halt mal überhaupt garnix gebracht... Aber mei, wer als großer Influencer da etwas gegen bestimmte Grüppchen hat, kann schonmal versuchen das seinen Zuschauern als Wokeness zu verkaufen, vielleicht gibts ja genug Leute die das ohne zu hinterfragen übernehmen und weitertragen... (Merkt man wie frustriert ich bei dem Thema mittlerweile bin?)
 
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xexex schrieb:
Bei Veilguard war das Problem, dass sich Leute wie du drauf aufgezogen haben.
Kann man machen und man hat das Recht dazu. Man muss ja nicht zustimmen, aber am Ende ist der Erfolg eines Videospiels von der Kundenmeinung abhängig. Ist der Kunde der Meinung, dass das Spiel es nicht wert ist dafür Geld auszugeben, gibt es eben keine Einnahmen für das Entwicklerstudio.

xexex schrieb:
Bei Starfield sind auch viele Charaktere schwul, lesbisch und was auch immer, da wurde nicht ein Wort drüber verloren.
Dann hast du aber Augen und Ohren verschlossen. Da wurde sich ziemlich viel drüber aufgeregt. Allen voran gab es das hier, das speziell in Social Media viel Aufmerksamkeit bekommen hatte.

xexex schrieb:
Die Community darf es sich selbst anlasten, wenn solche Entwicklungen dann keinen Erfolg einfahren und Spielstudios schließen müssen.
Das ist korrekt. Aber die Community trauert solchen Entwicklerstudios nicht hinterher, wenn deren Spiele nicht mehr den Erwartungen entsprechen. Man trauert höchstens den vergangenen guten Zeiten solcher Entwicklerstudios hinterher.
 
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Wie bei Blizzard war da auch nur noch der Name übrig, Talent war kaum mehr vorhanden, deshalb finde ich es ehrlich gesagt nur schlimm, dass die IPs EA vergammeln lässt.
Wobei das letzte Mass Effect und Dragon Age den Reihen sowieso massiv geschadet haben.
 
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bart1983 schrieb:
Ultima, C&C, Mirrors Edge, Simcity, DungeonKeeper, Spellforce, WingCommander. :(
TitanFall, Populous, Dead Space, Syndicate und evt. auch Need For Speed und Unravel nicht zu vergessen, die auch nicht mehr wiederkommen dürften, da diese/deren Genres vermutlich beim neuen/saudischen Electronic Arts (EA) nicht mehr als profit-orientiert genug angesehen werden.

Abwarten wie lange bspw. Dice (nach Battlefield 6), die sich scheinbar vs. Bungie für den nächsten/dritten Teil von Star Wars: BattleFront als Entwickler bewerben, und auch Respawn (nach dem Ende der Star Wars Jedi/Cal Kestis Trilogie) sich dort noch durchsetzen und existieren werden können (Maxis - ehemals Die Sims Entwickler - und Criterion - ehemals Need For Speed Hauptentwickler - gibt es ja auch noch sowie kleinere, Großprojekten zuarbeitende Studios wie Ripple Effect, Cliffhanger Games und Motive Studios).

Wirklich sicher im Sattel scheinen absehbar nur die EA Sports Studios (inkl. Codemasters) zu sitzen.

Das über EA veröffentlichte, von Bit Reactor entwickelte und bei mir hoch auf der Wunschliste stehende Star Wars: Zero Company dürfte trotz des Erfolgs wegen finanzieller Ungereimtheiten womöglich auch auf der Streichliste stehen, was ich sehr schade fände.
 
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