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News Ende einer Ära: BioWare und Mass Effect sind Geschichte

Ich hasse EA!
 
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Kannte ich beides nicht, bzw. nie was gespielt davon. Aber okay, EA muss sich jetzt eher drauf konzertieren ne gute Engine für Fifa hin zu bekommen, kann mir vorstellen dass die richtige Animation von Sand auf den Wüstenplätzen der Zukunft nicht so einfach ist :D
 
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Kenpt2 schrieb:
War doch eh nur noch der Name. Die Entwickler von früher sind nicht mehr da also eh egal
Jup, sehe das auch als sehr gute Nachricht.

Blöd nur, dass die Marke noch bei EA liegen wird. Sonst hätten fleissige Modder viel machen können.
 
heroesgaming schrieb:
Aus meiner Sicht ist heutzutage selber schuld, wer kein Englisch spricht.

Warum wird davon ausgegangenen das man es nicht spreche? Ich ziehe eine harte Preisgrenze für Spiele die keine deutsche Sprachausgabe haben bei 30€. Wer die 60€ bis 80€ von mir will, sollte sie dabei haben oder er will einen nicht als Kunden. Ansonsten ist es auch nicht schwer etwas zu warten bis das Spiel im Sale zu bekommen ist. Die Spielbibliotheken der Leute sollte gut gefüllt sein, meine ist es jedenfalls.
 
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Gravlens schrieb:
Das mag vielleicht bei Waschmittelhersteller der Fall sein, aber bei der Spieleentwicklung gab es genug Beispiele dass dem nicht so ist.^^
Das ist auch bei Waschmittelherstellern so. Es gibt die wenigen klugen Köpfe, die man in der Firma braucht, die sie voran bringen. Der Rest muss es dann umsetzen.

Bei EA sind nur noch Manager gefragt. Aber ist ok, dann können die auch ihre eigenen schlechten Spiele spielen.
 
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seit Mass Effect 3 in 2012 kam nur noch schei*, sorry aber das BioWare was gut war und was uns die wirklich fantastischen Games in der Ära der Anfang 2000 - 2010er brachte, ist schon seit Jahrzehnten geschichte.
die Saudi mögen keine Brust Amputations-Narben.
 
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Minthera schrieb:
Gefühltes Wissen. Dieser Mythos wird nie alt.
Du kannst mir gerne deine Wissenschaftlichen Arbeiten zu dem Thema wie DEI den Verkauf von Spielen beeinflusst zur schau stellen.
Hätte da auch gerne ein par handfeste Fakten für zukünftige Diskussionen.
 
nille02 schrieb:
Ich fand das Writing und die Aufmachung schlimmer. Die Welt steht am Abgrund und plötzlich ist es einem wichtig welches Pronomen jemand bevorzugt? Das passt einfach nicht.
Weshalb? Glaubst du etwa Soldaten an der Front unterhalten sich nur noch über Krieg, Mord und ihren nächsten Auftrag, in ihrer freien Zeit?

Bioware war schon seit ihren ersten Spielen für tiefgehende Charakterinteraktionen und Gespräche bekannt, Taash war da nur ein Fall von vielen. War denn Leliana mit ihrer komplizierten Beziehung zur Kirche oder Morrigan mit ihrer komplizierten Beziehung zu ihrer Mutter, hier auch nur ein Stück anders?

Fakt ist, in so gut wie allen Bioware Spielen ging es um die Begleiter, ihr Leben, ihre Geschichten und ihre Probleme, bei Taash war das kein Stück anders. Scheinbar sind die Probleme eines Vampirs der nachts Blut von anderen trinken muss "cool", eines Psychopathen der es in Kauf nimmt die ganze Welt auszulöschen "mythisch", aber Identitätsprobleme eines Charakter aus einer Kastenwelt "woke". Da darf man sich durchaus fragen, was geht bei manchen so im Kopf vor.
 
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Wirklich sehr schade!

Aber war irgendwie abzusehen.

Die "Mass Effect" Trilogie finde ich sehr gut. "Andromeda" habe ich noch nicht gespielt.
Dragon Age 1-3 fand ich auch gut. Den neuen Teil "Veilguard" kenne ich auch noch nicht.
Aber was ich davon gesehen habe hat mich nicht wirklich angesprochen.

R.I.P. Bioware
 
heroesgaming schrieb:
Kannst du vielleicht nochmal genauer ausführen, wo du diesen Einfluss in diesen Spielen siehst?

Nee ich habe da auch oben etwas angepinnt.. schmeiss es ein eine oder meher LLMs rein! Dann kommt heraus was passiert wen Großpublisher dich schlucken!

Bioware hat einfach nicht den Sprung aus ihrem Erfolg geschaft, gesund und unabhängig zu wachsen. Sich mit den Ports übernommen, dann 900 Millionen geliehen, und schwubs, waren sie 2 Jahre später eigentum von EA!
Und das muss nicht sein, wen man kleiner Kuchenbackt. Vielicht auch den schmerzhaften Schritt geht, notgedrungen Leute entlässt. Aber Rückwirkend fällt es immer leicht aus der dritten Reihe heraus zu sagen "ich wusste es besser" Aber allgemein lassen sich Geldquellen nach Risiken einteilen! Und an den Folgen ist Bioware zu Grunde gegangen. Hätten sie damals das Geld nciht genommen, wären sie vielicht vorher trotzdem Bankkrot geworden, oder denncoh geschluckt geworden. Aber gibt halt Studios die geziehlt andere Fianzierungwege suchen,

Platz 1: Der Großpublisher (Operative Übernahme / M&A)​

  • Beispiele: Electronic Arts, Ubisoft, Activision Blizzard, Take-Two.
  • Risiko-Score: 10 / 10
  • Funktionsweise: Der Publisher kauft das Studio und alle Markenrechte (IPs) zu 100 %. Das Studio wird zur Abteilung/Kostenstelle im Konzern.
  • Vorteile: Gigantische Budgets, weltweites Marketing, Infrastruktur.
  • Nachteile & Zerstörungspotenzial:
    • Operatives Diktat: Vorgabe von Engines (z. B. Frostbite), erzwungener Fokus auf Trends/Monetarisierung (Live-Services, MTX).
    • Aderlass & Kulturverlust: Schlüsselkräfte gehen, Teams werden für andere Projekte abgezogen.
    • M&A-Erosionszyklus: Läuft ein Titel nicht nach Plan, wird das Studio geschlossen, die IP bleibt im Konzern-Tresor.

🟠 Platz 2: Venture Capital & Private Equity (Finanzinvestoren)​

  • Beispiele: Elevation Partners (BioWare 2005), Tencent (bei Mehrheitsanteilen), diverse Investmentfonds.
  • Risiko-Score: 8 / 10
  • Funktionsweise: Der Investor schießt Kapital ein und übernimmt Firmenanteile. Nach einer festen Laufzeit (meist 3–5 Jahre) muss der Investor seine Anteile mit Rendite (Exit) verkaufen.
  • Vorteile: Schneller, massiver Kapitalzuwachs für den Aufstieg in die AAA-Klasse.
  • Nachteile & Zerstörungspotenzial:
    • Die Exit-Falle: Kein Interesse an langfristiger Studio-Gesundheit. Der Investor treibt die Firma quasi als Brücke direkt in den Verkauf an Platz 1 (Großpublisher).
    • Wachstumszwang & Schablonen: Erzwingt Risikominimierung (Copy-Cat-Design) und aggressive Skalierung.

🟡 Platz 3: Der Börsengang (Public Listing)​

  • Beispiele: CD Projekt, Remedy Entertainment.
  • Risiko-Score: 6 / 10
  • Funktionsweise: Kapital wird über die Börse beschafft. Das Studio bleibt organisatorisch unabhängig, verkauft aber Anteile an die Öffentlichkeit.
  • Vorteile: Hohes Kapital ohne direkte operative Bevormundung durch einen Publisher.
  • Nachteile & Zerstörungspotenzial:
    • Quartalsdruck: Die Börse verlangt stetiges Wachstum.
    • Release-Zwang: Unfertige Launches (siehe Cyberpunk 2077 zum Release), um Aktionäre vor Jahresabschluss nicht zu enttäuschen.

🟢 Platz 4: Projekt-Publisher & Exklusiv-Deals (Auf Zeit)​

  • Beispiele: Epic Games Publishing, Focus Entertainment, Konsolen-Deals (Sony/Microsoft).
  • Risiko-Score: 4 / 10
  • Funktionsweise: Der Partner finanziert oder vertreibt nur ein bestimmtes Projekt. Das Studio selbst und die Firma bleiben unberührt.
  • Vorteile: Die Firmen-Souveränität bleibt vollständig erhalten; nach Ablauf des Vertrags kann der Partner gewechselt werden.
  • Nachteile: Budget-Grenzen für echte AAA-Giganten, Zeit- und Termindruck auf Projektbasis.

🟢 Platz 5: Eigenfinanzierung ("Bootstrapping") & Crowdfunding​

  • Beispiele: Larian Studios (Baldur's Gate 3), Cloud Imperium Games (Star Citizen).
  • Risiko-Score: 1 / 10 (Bezogen auf Identitätsverlust)
  • Funktionsweise: 100 % der Stimmrechte bleiben bei den Gründern/Entwicklern. Gewinne werden reinvestiert oder Geld wird direkt über die Community (Kickstarter/Backer) gesammelt.
  • Vorteile: Absolute kreative und operative Autonomie. Kein Investor redet bei Design, Story oder Veröffentlichung rein.
  • Nachteile: Extrem langsames Wachstum; bei einem Flop droht der direkte Ruin des gesamten Studios.

Worauf ich herauswill, wer sagt der Puplisher ist unschuldig, unterschlägt ja das ganze Studiozerstörende umd Großpuplisher, mit dem sie ihren InvestmentReturn generieren... und das finde ich schade. Ich habe selber früher EA Spiele gespielt und geleibt. Aber da war das eben noch nicht so einen Großpuplisher Heuschreke... Da reden wir aber noch über die 90er.. Pouplus 1, RoudRash... aber irgendwann wurde dasaus nen GamingHeuschrecke... und liegt das Problem wie dort lowRisk, max InvestementReturn betrieben wird! Und da kann ich nicht ausblenden. Obwohl, oder gerade weil ich keine Kommunist bin, und als BWLer hat abhängkeiten verstehe.
 
RedPanda05 schrieb:
Man braucht ja nichtmal Englisch. Deutsche Untertitel sind ja gegeben…
Das kommt noch hinzu. Wobei ich zugeben muss, alles mitlesen zu müssen, wäre mir irgendwann auch lästig, wenigstens in dialoglastigen Spielen. Aber ganz ehrlich, das in Spielen gesprochene Englisch ist praktisch nie sonderlich kompliziert oder schwer zu verstehen.
nille02 schrieb:
Warum wird davon ausgegangenen das man es nicht spreche? Ich ziehe eine harte Preisgrenze für Spiele die keine deutsche Sprachausgabe haben bei 30€. Wer die 60€ bis 80€ von mir will, sollte sie dabei haben oder er will einen nicht als Kunden. Ansonsten ist es auch nicht schwer etwas zu warten bis das Spiel im Sale zu bekommen ist. Die Spielbibliotheken der Leute sollte gut gefüllt sein, meine ist es jedenfalls.
Naja, du wirst entschuldigen, dass ich einen gewissen Bruch darin sehe, wenn einer deutschen Sprachausgabe ein solch hoher Wert beigemessen wird, dass dieser ggf. einen Mehrpreis von 50% oder mehr rechtfertigt, gleichzeitig aber englische Sprachkenntnisse vorhanden sein sollen. Immerhin ist die Sprachausgabe nur ein Bruchteil des Produkts selbst, es gab und gibt auch genug Spiele, die ganz ohne auskommen.

Es ist natürlich deine Entscheidung, wie du diese Dinge bewertest. Für mich ist das dahinterstehende Argument aber schwer nachzuvollziehen, wenn die Sprachbarriere doch so leicht überwindbar ist - was sie immer dann wäre, wenn Englischkenntnisse da sind.
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lynx007 schrieb:
Nee ich habe da auch oben etwas angepinnt.. schmeiss es ein eine oder meher LLMs rein! Dann kommt heraus was passiert wen Großpublisher dich schlucken!
Kein LLM kann mir die Frage beantworten, warum du der Meinung bist, dass DA:O ein "Copy-Paste" von ME ist und warum das EAs Einfluss geschuldet sein soll - und das war meine Frage, nicht warum BioWare seine Identität verloren hat oder warum sie von EA übernommen wurden.
 
RyzA schrieb:
Die "Mass Effect" Trilogie finde ich sehr gut. "Andromeda" habe ich noch nicht gespielt.
Ich habs vor kürzerer Zeit mal gespielt, das heißt ich hab die durchgepatchte Version gespielt und nicht die Buggy Version mit der jeder am Launch day auskommen musste. Das soll ja richtig schlimm gewesen sein.

Ich hatte einmal den Bug das einer der NPCs es irgendwie geschafft hat durch die Wand des Raumschiffes zu glitchen und dann konnte ich durchs Fenster zugucken wie der Ohne Raumanzug einen Spaziergang auf der Hülle des Raumschiffes gemacht hat, das war lustig. Sonst lief das Game 1A.

Ansonsten, mir hat das Kampfsystem gut gefallen, das war eine gute weiterentwicklung gegenüber den vorherigen Teilen.

Was mir nicht gefallen hat und das war auch der Grund warum ich Inquisition aufgehört hatte zu spielen ist die Open World.

Die alten Mass Effect teile waren ja recht gradlinig und man ist von Action zu Action geschoben worden.

Die Open World in Andromeda und Inquisition ist allerdings ziemlich leer und langweilig. So hast du gerade einen Aktionlastigen Moment und dann darfst erstmal 20min durch eine Wüste watscheln bis du den nächsten Story happen bekommst. Dieses On/OFF der Unterhalt war irgendwie so nicht meins. Für mich sollten diese Spiele eher Gradlinig Aktion/Story fokussiert sein.

Wenn du dich da drauf einlassen kannst, für den günstigen Preis sind sicher ein paar gute Spielstunden drin.
 
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heroesgaming schrieb:
DA spielt sich vollkommen anders als Mass Effect und ist auch atmosphärisch ein komplett anderes Spiel. Ich habe diese legitim noch nie gehört, dass jemand diese Parallele gezogen hat Oo
Ohh da gibts viele Videos darüber... ich habe es selber lange nciht verstanden... aber man sieht durchaus das Copy cating intern... wen man sich die Vids darüber anschaut. Auh wen es nach ausen beide großartige und grund verschiedene Spiele sind...
 
Im Grunde ist es schade, war aber zu erwarten, nachdem es von MassEffect keine Fortsetzung gab und das Ding nach dem ersten Teil (Andromeda) schlicht abgebrochen wurde.
 
wir passen auch nicht mehr in die zukünftige Produktstrategie der neuen Besitzer. Service Games à la carte um den Kredit der Saudis abzubezahlen...

dann reverse engineeren wir das eben selbst!
 
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lynx007 schrieb:
Ohh da gibts viele Videos darüber... ich habe es selber lange nciht verstanden... aber man sieht durchaus das Copy cating intern... wen man sich die Vids darüber anschaut. Auh wen es nach ausen beide großartige und grund verschiedene Spiele sind...
Gut ... einerseits sind es also grundverschiedene Spiele. Andererseits ist das eine vom anderen kopiert. Und es gibt viele Videos darüber, die das für mich belegen, ich muss deshalb gar nicht auf diese Frage eingehen, sondern kann vage bleiben :D

Ist okay, belassen wir es dabei. Diese Form von fehlerbehafteter Argumentation ist einfach nur anstrengend :D
 
Cl4whammer! schrieb:
Ich habs vor kürzerer Zeit mal gespielt, das heißt ich hab die durchgepatchte Version gespielt und nicht die Buggy Version mit der jeder am Launch day auskommen musste. Das soll ja richtig schlimm gewesen sein.

Ich hatte einmal den Bug das einer der NPCs es irgendwie geschafft hat durch die Wand des Raumschiffes zu glitchen und dann konnte ich durchs Fenster zugucken wie der Ohne Raumanzug einen Spaziergang auf der Hülle des Raumschiffes gemacht hat, das war lustig. Sonst lief das Game 1A.

Ansonsten, mir hat das Kampfsystem gut gefallen, das war eine gute weiterentwicklung gegenüber den vorherigen Teilen.

Was mir nicht gefallen hat und das war auch der Grund warum ich Inquisition aufgehört hatte zu spielen ist die Open World.

Die alten Mass Effect teile waren ja recht gradlinig und man ist von Action zu Action geschoben worden.

Die Open World in Andromeda und Inquisition ist allerdings ziemlich leer und langweilig. So hast du gerade einen Aktionlastigen Moment und dann darfst erstmal 20min durch eine Wüste watscheln bis du den nächsten Story happen bekommst. Dieses On/OFF der Unterhalt war irgendwie so nicht meins. Für mich sollten diese Spiele eher Gradlinig Aktion/Story fokussiert sein.
In "Inquisition" hat mir die Open World gut gefallen. Nur die Nebenquest waren irgendwann sehr ähnlich.
Ich hatte damals aber ca 100 Stunden mit dem Spiel verbracht.
Cl4whammer! schrieb:
Wenn du dich da drauf einlassen kannst, für den günstigen Preis sind sicher ein paar gute Spielstunden drin.
Ich habe das sogar auf Steam glaube ich. Irgendwann werde ich´s bestimmt spielen.
Bin nur momentan auf Diablo 4 kleben geblieben. :D
 
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Pana schrieb:
Ruiniert vom Zeitgeist. Eine kleine, laute Minderheit hat eine New Audience ins Zentrum gerückt, die es nie gab.
BioWare war immer so wie zuletzt, nur das writing war schlechter.

Aber mit dem Zeitgeist und der kleinen lauten Minderheit gebe ich dir Recht.

Nur sind das Asmongold und Konsorten.
 
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