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News Ende einer Ära: BioWare und Mass Effect sind Geschichte

Siran schrieb:
@LETNI77 Die Leviathane kamen doch erstmals in ME3 überhaupt vor. In den vorherigen Teilen war von denen nie die Rede. Einzig der Leviathan of Dis wurde in ME1 erwähnt, aber das war doch ein Reaper.
Ja schon, aber als es im ME2 klar wurde dass immer ein Abbild geschaffen wird, habe ich an „Sovereign“ gedacht, und wie es wohl wäre zu diesen geheimen Wesen zu reisen.

Aber EA hat alles schlecht gemacht.

P.S.

Sogar in ME1 auf Eden Prime konnte man sehen, dass Sovereign wie ein Lebewesen aussieht, aber zu dem Zeitpunkt habe ich nur an eine Style-Entscheidung gedacht. Wie die Geth-Schiffe, die wie Hornissen aussehen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Nach Mass Effect 3 kahm sowieso nichts gutes mehr von Bioware. Darum absolut kein Verlust das die nicht mehr sind. Gibt genügend andere die gute Spiele machen.
 
Gnasher schrieb:
(...) (als man noch sagen durfte was man wollte) (...)

Ist dem so?

D0m1n4t0r schrieb:
Also bei Veilguard war eindeutig das Problem dass die Woke Fraktion da massig reingepfuscht hat um ihre Ideologie den Leuten aufzuzwingen.
Anders ist doch sowas nicht zu erklären:
(...)
D0m1n4t0r schrieb:
(...) So und in Veilguard hast dann nen nonbinary Character der nur deshalb im spiel ist weil er sie es nonbinary ist und man eben so einen character drin haben wollte. Und genau das ist das was ich kritisiere, nämlich dass den Leuten quasi mit dem Vorschlaghammer aufs Auge gedrückt wird "Seht diesen Character an, er ist non binary! Los, nicht binäre ZIelgruppe, seht her wie gerne wir euch haben und kauft dieses Spiel!" (...)
Haldi schrieb:
(...) Ich vermute aber eher das ist so wie mit Veganern. Niemand hat ein problem damit wenn jemand im Restaurant einen Salat oder ein Gemüseteller bestellt. Problem hat man damit das die Personen gegenüber am Tisch erstmal jedem erzählen muss das sie jetzt Vegan lebt um den Planeten zu retten. (...)
m4c1990 schrieb:
Das kommt davon, wenn man die Spieler dazu zwingt, sich als Non-Buynary zu identifizieren...
banditone schrieb:
Schade um die ehrlichen Mitarbeiter und um die Firma, aber genau sowas passiert wenn HR Abteilungen und Aktivisten anfangen eine Firma zu kapern und in den Ruin treiben.

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Replay86 schrieb:
Tja, so ist das, wenn man Spiele macht für eine Kundschaft, die nicht existiert.

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unique28 schrieb:
Das kommt davon, wenn man sich einer radikalen politischen Ideologie verschreibt, anstatt sich auf das zu konzentrieren, was die IP einst stark gemacht hat. (...)
Azeron schrieb:
Ja, das hatten sie immer aber nunmal nicht so plump beschissen mit der Holzhammermethode und belehrend wie in Veilguard.

Dazu der Charaktereditor in dem man sich keine Frauen erstellen konnte weil wenn Frauen große Brüste und nen ordentlichen Pfirsich-Hintern haben, ist das ja sexistisch weil das ist ja auch völlig unrealistisch. Frauen müssen auch ne Jawline wie Gigachad und auch nen Stiernacken haben weil isso. Bloß nicht wie ne zarte weibliche Elfe aussehen, das wäre ja auch sexistisch und überhaupt wäre das alles male gaze. (...)
namemayvary schrieb:
Habe die Spiele auch gerne gepielt, aber das ist auch locker 15 Jahre her.
Irgendwann sind sie dann auf den Woketrain aufgesprungen und die Qualität hat nachgelassen.
Es ist verdient das Ende!
Flunkiii schrieb:
Wenn ich sowas sehe, ist es vermutlich auch besser dass sie geschlossen wurden.
Pana schrieb:
Ruiniert vom Zeitgeist. Eine kleine, laute Minderheit hat eine New Audience ins Zentrum gerückt, die es nie gab.
piccolo85 schrieb:
(...) Was mich an Veilguard allerdings gestört hat, war der Eindruck, dass hier nicht mehr in erster Linie eine gute Geschichte erzählt, sondern Social Engineering betrieben werden sollte – verpackt als Rollenspiel. Dazu kam das für meinen Geschmack auffällig androgyne Charakterdesign, das sich durch fast die gesamte Besetzung zog und mich optisch überhaupt nicht angesprochen hat.

Für mich ist das ein gewaltiger Unterschied zwischen einem Spiel, das mir die Freiheit lässt, meine eigenen Entscheidungen zu treffen, und einem Spiel, das mir erkennbar eine bestimmte gesellschaftliche Botschaft vermitteln möchte. Kann man als Entwickler schon machen, aber wenn man dann nicht die politische Meinung der Zielgruppe trifft, ist diese eben raus.

Darauf eingehende Kommentare, die derlei Meinung verbieten wollten, habe ich nicht gefunden - du?
Oder meint deine Vorstellung von Meinungsfreiheit vielmehr Kritiklosigkeit?

Auch interessant dass das Thema immer wieder von einer Seite eingebracht und hochstilisiert wird.
 
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Ich weiss nicht ob ich es schade finden soll, oder ob es mir komplett egal ist.
Vielleicht entstehen so auch Chancen, wie zb dass irgendwann ein Mass Effect von Entwicklern kommt die noch für ihren Job brennen. Ähnlich wie bei Baldurs Gate
 
Sierra1505 schrieb:
Hä? du beschreibst selbst sehr genau, warum dieses Meme so kontrovers diskutiert wird. Es suggeriert Woke Inhalte führen zum wirtschaftlichen Scheitern. Die Realität ist jedoch deutlich komplexer, wie du ja selbst völlig korrekt formulierst.

Und wenn man deswegen Kritik an diesem Meme übt bzw. der Haltung dahinter kommt, man dürfe ja nichts mehr sagen.

Im Kontext Bioware. Ja, sie haben sich m.E. von ihrer Spielerschaft entfernt. Auch sind sie mit der Kritik an ihren Spielen zu unprofessionell umgegangen (Beispiel The Veilguard).
Die Form der Kritik war bisweilen unterirdisch, darauf sind sie jedoch leider eingegangen. Auf die Form und nicht auf die sachlichen Inhalte der Kritiken.

Ich finde es schade für die Entwickler und hoffe, dass sie bald wieder an neuen spannenden Projekten arbeiten dürfen. Denn im Endeffekt, bei aller Emotion die bei vielen mitschwingt, geht es hier im Kern um Menschen.
Es ist ja eine Sache Kritik zu äußern oder eine Äußerung zu verbieten. Kritik sollte immer erlaubt sein. Pauschale Verbote nicht (die rechtlichen Besonderheiten des deutschen Strafrechts zur deutschen Geschichte mal ausgenommen, die sind zu Recht verboten).

Ich glaube das dem Satz dennoch eine gewisse Wahrheit innewohnt wenn man es übertreibt, was durchaus in letzter Zeit bei einigen Spielen und Filme/Serien der Fall war und was meistens auch zu Verlusten oder der Absetzung geführt hat. Da gibt es über Ariel zu WoT hin zu den genannten Dragon Age ja durchaus Parallelen.

Aber natürlich ist das nicht das Einzige, die Qualität insgesamt hat ja quasi nach 2014 (vielleicht schon davor) abgenommen und die Lizenzangaben für SWtoR waren auch sicher wirtschaftlich nicht hilfreich.
Ergänzung ()

jtr00 schrieb:
Ist dem so?

Darauf eingehende Kommentare, die derlei Meinung verbieten wollten, habe ich nicht gefunden - du?
Oder meint deine Vorstellung von Meinungsfreiheit vielmehr Kritiklosigkeit?

Auch interessant dass das Thema immer wieder von einer Seite eingebracht und hochstilisiert wird.
Poste mein Posting mal bei reddit. Hält keine 10 Minuten je nach subred.

Und natürlich ist das so. Wir haben eine Art der gegenseitigen Cancel Culture die es schlicht in den 80ern und 90ern nicht gab.

Aber vielleicht weißt du das nicht weil Du da noch nicht geboren warst?
 
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Gnasher schrieb:
Poste mein Posting mal bei reddit. Hält keine 10 Minuten je nach subred.

Und natürlich ist das so. Wir haben eine Art der gegenseitigen Cancel Culture die es schlicht in den 80ern und 90ern nicht gab.

Aber vielleicht weißt du das nicht weil Du da noch nicht geboren warst?
Der dt. sprachige Reddit-Bereich ist aber auch m. M. n. teilweise von Extremisten zersetzt.
Ein Posting, welches Anti-Isreal-Bullshit enthällt, wird wohl nicht wegmoderiert.

Deshalb sind ja viele zu X - da gibt es noch Meinungsfreiheit.
 
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Für mich war BioWare eigentlich schon seit Jahren erledigt. Das Ende von Mass Effect 3 hat mich nicht nur enttäuscht, sondern regelrecht entsetzt. Aus Storytelling-Sicht war das handwerklich derart unterirdisch, dass ich es damals kaum fassen konnte.

Meine Erklärung dafür war seinerzeit die Übernahme durch EA und die damit verbundene Entmachtung jener kreativen Köpfe, die maßgeblich hinter der Geschichte von Mass Effect standen. Anders konnte ich mir kaum erklären, warum die zahlreichen Hinweise aus dem zweiten Teil auf die Hintergründe, die Motivation und eine mögliche Auflösung rund um die Reaper im dritten Teil praktisch ignoriert wurden – nur um sie durch ein lächerliches Deus-ex-Machina-Ende zu ersetzen, das den Erkenntnissen und der etablierten Logik der beiden Vorgänger in weiten Teilen widersprach.

Rückblickend überrascht es mich daher fast, dass BioWare nach diesem Desaster überhaupt noch bis 2026 durchgehalten hat.
 
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Nach Mass Effect 2 ging es mit der Qualität der Spiele stetig bergab. Dragon Age: The Veilguard war dann der Tiefpunkt. Jetzt gibt es quasi nur den Namen Bioware nicht mehr, die guten Spiele liegen schon weiter in der Vergangenheit.
 
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Acrylium schrieb:
Für mich war BioWare eigentlich schon seit Jahren erledigt. Das Ende von Mass Effect 3 hat mich nicht nur enttäuscht, sondern regelrecht entsetzt. Aus Storytelling-Sicht war das handwerklich derart unterirdisch, dass ich es damals kaum fassen konnte.
Sehe ich aehnlich.
Schon interessant, wie Teil 2 eines meiner Lieblingsspiele ist, aber jedesmal wenn ich Teil 3 anfange, ich nach nur kurzer Zeit aufhoere.
Das Ende schwebt wie ein Damoklesschwert ueber der ganzen Story von Mass Effect.
In Teil 1 und 2 ist es aber noch mehr als weit weg genug, als dass ich es bei denen ausblenden und ignorieren kann.
Ich habe mich immer noch nicht dazu durchringen koennen, den Director's Cut zu spielen. Der soll es ja besser machen, aber das ganze Geschichte mit dem Ghost Child ist einfach nur lahm.
Man wusste sich wohl nicht besser zu helfen wie man aus dem Loch, dass man sich selber gegraben hat wieder herauskommt. Fuer Bedrohungen wie die Reaper, braucht man auch irgendwo ein "Deus Ex Machina", insbesondere wenn eine kleine Gruppe die Galaxis retten soll...
Heck, da waere es besser gewesen wenn die "Shepard wurde indoktriniert" Theorie richtig waere. Das wurde aber damals explizit verneint.
 
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Feffnyr schrieb:
Das die keine guten Spiele mehr gemacht haben liegt hauptsächlich am Druck.
Genau :D welcher Druck - Vailguard oder soll ich sagen Failguard und die Gender-Politik in dem Spiel waren es...

Wahrscheinlich ist der Kragen geplatzt als man sah was sie mit Mass Effect 5 vor haben.
 
Capthowdy schrieb:
Wenn man Spiele für die anderen 99 % macht, die noch dazu richtig gut sind, dann klappt es auch mit dem Erfolg, siehe Clair Obscur: Expedition 33.
Clair Obscur ist doch das Spiel, bei dem 1/3 des Bildschirms halbnackten Hintern zeigt.
Dann doch lieber "Woke"!
Woke ist auch kein Schimpfwort, sonders der einzig gangbare Weg für kluge Humanisten.

"Woke" Bedeutung ist wohl niemanden klar? „Woke“ bedeutet laut dem Duden, in hohem Maße politisch wach und engagiert gegen Diskriminierung wie Rassismus oder Sexismus zu sein. Ursprünglich stammt der Begriff aus dem afroamerikanischen Englisch der 1930er-Jahre und wurde durch die Black-Lives-Matter-Bewegung weltweit bekannt, wird heute jedoch häufig als politischer Kampfbegriff verwendet.

Mir ist aber schon klar, dass Ewiggestrige und Faschisten diesen Begriff und alles was er bedeutet nicht mögen.
 
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Spock37 schrieb:
"...waren im Kern keine schlechten Spiele, scheiterten aber unter wechselnden Vorgaben und einem Konzept, das aktuellen Trends und nicht Kernkompetenzen des Studios geschuldet war..."

Vermutung: Ruiniert von BWLern. Warum bin ich nicht überrascht?

BWL hätte nie das Siegel eines grundständigen Studiums erhalten dürfen (wenigstens nicht in Europa), da man nichts, aber auch gar nichts lernt, mit dem man im Berufsleben persönlich und individuell (unabhängig von anderen Personen, sprich: mit den eigenen Händen oder dem eigenen Kopf) irgendeine Wertschöpfung erwirtschaften könnte. Stattdessen erzählt man, wie ein Eunuche, anderen, wie man's macht und steckt dafür noch den größeren Teil des Geldes ein.

Eine Gesellschaft, die sowas wiederholt zulässt, marschiert schnurstracks in die Plan-Insolvenz. Nicht wahr, Deutschland?

Nichts für ungut, aber du hast sicher mehr als nur ein kleines Problem.
 
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jtr00 schrieb:
Darauf eingehende Kommentare, die derlei Meinung verbieten wollten, habe ich nicht gefunden - du?
Oder meint deine Vorstellung von Meinungsfreiheit vielmehr Kritiklosigkeit?
Ja, leider wird Meinungsfreiheit oft damit verwechselt, dass man frei von Kritik bleibt.


Du darfst sagen was du willst. Du darfst jedoch nicht glauben, dass deine Meinung frei von Kritik bleibt.

Ist doch ein einfaches Prinzip.
Siran schrieb:
Puhahahaha
 
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AYAlf schrieb:
Mir ist aber schon klar, dass Ewiggestrige und Faschisten diesen Begriff und alles was er bedeutet nicht mögen.
Die "Ewiggestrigen" sind aber aktuell in der Mehrheit.

Deal with it.

Ich bin da eher bei dieser Definition:

 
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