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News Ende einer Ära: BioWare und Mass Effect sind Geschichte

Gnasher schrieb:
Und natürlich ist das so. Wir haben eine Art der gegenseitigen Cancel Culture die es schlicht in den 80ern und 90ern nicht gab.

Aber vielleicht weißt du das nicht weil Du da noch nicht geboren warst?
Also, ich war in den 80ern und 90ern voll dabei.

Natürlich blieb da deine Meinung unwidersprochen. Du hast dich ja mit Leuten umgeben, die dir ähnlich waren. Wie wir alle.
Da gab es höchstens nen Stammtisch, wo es mal minimal kontroverser wurde.

Heute ruft man seine Meinung ins Internet. Natürlich sind da Millionen mit anderer Meinung.
 
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LETNI77 schrieb:
Ich war mit BioWare schon durch, als ich gesehen habe, dass sie die Leviathane (die wichtigsten Aliens im ME Universum) ins DLC abgeschoben haben. 😒

Diese Wesen wollte ich schon im ME 2 sehen und zwar als Hauptstory.
Viel schlimmer war damals der DLC die Ankunft für ME2, wer den nicht gespielt hat wusste bei ME3 am Anfang gar nicht warum Shepard in Haft ist.
Frag mich bis heute wie man so einen scheiss machen konnte, bei einen Action getrieben Storyspiel die Hauptgeschichte in einen DLC zu packen.....

ME3 war gut bis kurz vorm Ende, dann saß ich da und konnte nicht glauben das die das Ernst meinen.
Für mich ist die Indoctrination Theory das richtige Ende :daumen:

Bis heute hab ich keinen kompletten 2 Run gemacht weil das Ende zu kacke ist.....
 
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Hab noch nie ein Spiel von denen gespielt. Aber die Namen der Franchises sagen mir etwas. Seltsam, dass die aufgelöst werden. Bedarf an einem neuen Mass Effect oder Baldurs Gate muss doch am Markt sein? Oder haben die sich so schlecht verkauft
 
AYAlf schrieb:
Clair Obscur ist doch das Spiel, bei dem 1/3 des Bildschirms halbnackten Hintern zeigt.
Dann doch lieber "Woke"!
Woke ist auch kein Schimpfwort, sonders der einzig gangbare Weg für kluge Humanisten.

"Woke" Bedeutung ist wohl niemanden klar? „Woke“ bedeutet laut dem Duden, in hohem Maße politisch wach und engagiert gegen Diskriminierung wie Rassismus oder Sexismus zu sein. Ursprünglich stammt der Begriff aus dem afroamerikanischen Englisch der 1930er-Jahre und wurde durch die Black-Lives-Matter-Bewegung weltweit bekannt, wird heute jedoch häufig als politischer Kampfbegriff verwendet.

Mir ist aber schon klar, dass Ewiggestrige und Faschisten diesen Begriff und alles was er bedeutet nicht mögen.
Junge iss mal nen Snickers.

Der Begriff wird schon lange nicht mehr so genutzt wie er mal im Duden stand. Würde er das, dann gebe es kein Problem.

Woke beschreibt heute die aufgezwungene übertriebene Meinung von Leuten die lieber pauschal jeden als Faschisten bezeichnen als zu diskutieren.

EA wurde doch letztens von den Saudis gekauft oder? Flieg doch mal nach Saudi Arabien und geh mal ein bisschen woke sein dort. Kommt vermutlich richtig gut an. (Spoiler dieser Vorschlag enthält Sarkasmus)

Wer nicht damit umgehen kann, wenn ein Großteil der Leute nunmal keine He/She/Them/Flugzeug/Fahrrad Diskussion in Spielen will, der hat eben genau das Problem nicht erkannt.

Bei Wichter 3 gabs die Diskussion nicht, bei Cyberpunk auch nicht. Bei Final Fantasy kann ich mich ebenso nicht erinnern.

Und jetzt ist ernsthaft ein nackter Hintern in Claire Obscure der Teufel? Also hättest du wenigstens Stellar Blade genommen.

Das ist einfach pure Verblendung bei dir
 
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Ranayna schrieb:
Man wusste sich wohl nicht besser zu helfen wie man aus dem Loch, dass man sich selber gegraben hat wieder herauskommt. Fuer Bedrohungen wie die Reaper, braucht man auch irgendwo ein "Deus Ex Machina", insbesondere wenn eine kleine Gruppe die Galaxis retten soll...
Eigentlich wussten sie es schon. Es gab durchaus konkrete Überlegungen dazu, wie die Geschichte aufgelöst werden sollte. Wenn ich mich richtig erinnere, war der ursprüngliche Plan, dass sich am Ende herausstellt, dass die Reaper eine noch größere Bedrohung aufhalten oder zumindest so lange eindämmen wollten, bis eine Lösung gefunden wäre. Haestrom in ME2 hatte dabei bereits einen konkreten Hinweis auf diese Bedrohung liefern sollen. Auf dieser Grundlage wären dann auch mehrere unterschiedliche Enden denkbar gewesen. Ein solches Ende war den Verantwortlichen bei EA jedoch intellektuell zu anspruchsvoll, man befürchtete Zielgruppen und Käufer zu verlieren, daher sollte das Ende einfacher zu verstehen werden.

Ich erinnere mich außerdem an ein Interview Jahre später, in dem es darum ging, dass das Kreativteam hinter Mass Effect geradezu entsetzt darüber gewesen sein soll, dass ein einzelner Autor seine persönliche Vision des Endes durchsetzen durfte, ohne dabei ausreichend Rücksicht auf die zuvor etablierten Elemente und Zusammenhänge der Geschichte nehmen zu müssen.

Was wir letztlich bekommen haben, war damit im Grunde kaum mehr als billige Fanfiction eines einzelnen Autors, während das eigentliche Team, das die Geschichte über Jahre hinweg aufgebaut hatte, von EA offenbar kaltgestellt oder vertrieben wurde.
 
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Alphanerd schrieb:
Oder zwingt dich jmd solche Medien zu konsumieren
Nö, genau deswegen ist BioWare nun ja auch Geschichte.
 
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Das ist nicht das Bioware von damals. Kein Verlust. Niemand trauert der heutigen Bude nach.
 
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Alphanerd schrieb:
Also, ich war in den 80ern und 90ern voll dabei.

Natürlich blieb da deine Meinung unwidersprochen. Du hast dich ja mit Leuten umgeben, die dir ähnlich waren. Wie wir alle.
Da gab es höchstens nen Stammtisch, wo es mal minimal kontroverser wurde.

Heute ruft man seine Meinung ins Internet. Natürlich sind da Millionen mit anderer Meinung.
Ist das Absicht oder fehlendes Lesevermögen?

Es blieb eben nicht unwidersprochen es wurde diskutiert aber es wurde eben nicht gesagt "mit dir rede ich nicht du bist woke/nazi"

DAS war der Unterschied und du warst ziemlich sicher nicht dabei, bei dieser Antwort.
 
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EA = Electronic Abomination

deutsch: elektronische Abscheulichkeit. Passt ganz gut zu EA, denke ich.
 
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Ranayna schrieb:
Und dem Studio das heilige "Intellectual Property" ueberlassen?
Vorallem wo die Mass Effect Serie in Arbeit ist, will EA sich diesen Kuchen garantiert nicht vom Teller nehmen lassen.
Eine erfolgreiche Serie würde aber auch die Spieleverkäufe ankurbeln. gerade in diesem Fahrwasser macht es keinen Sinn, die Spieleserie einzustampfen.

matmartin schrieb:
Warum sollte das irgendjemand für die Entwickler von Veilguard machen? Welche Qualifikation hat dieses BioWare im Jahr 2026 um ein Investment in irgendeiner Art und Weise zu rechtfertigen?
Das darf der Markt entscheiden. Wenn man aus Veilguard das Dragon Age streicht bleibt im Kern ein solides Spiel. Immerhin soll es sich laut Bloomberg 1,5 Mio. mal verkauft haben, bei Mass Effect Andromeda gehen die Schätzungen von bis zu 4 Mio. verkauften Spielen aus. Eine wirtschaftliche Perspektive wäre durchaus vorhanden.

Wenn das Team entwickeln dürfte, ohne dass EA sich einmischt wären die letzten Spiele sicherlich auch erfolgreicher gewesen. EA und BioWare hat nie wirklich zusammengepasst.
 
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Bin großer RPG Fan aber BioWare hat für mich nie gepasst trotzdem schade das Firmen schließen müssen 🫣
 
EA ist dafür verantwortlich dass die letzten beiden Spiele floppten (ok bei DA:V auch z.T. die Antiwoke-Kampagne der radikalen Rechten - aber es war eben ansonsten auch nur ein mittelmäßiges spiel, weshalb sie das damit machen konnten) - aber den preis müssen dann die Studios, Arbeiter:innen und Konsument:innen tragen...

...das ich Kapitalismus hasse, muss ich bei meinem Profilbild vermutlich nicht erwähnen, aber hier sieht man exemplarisch einen der Gründe warum.


Ich hoffe einige der Narrativdesigner:innen kommen bei Bethesda und Pearl Abyss unter - die brauchen das.
 
Die Meldung heute Morgen zu lesen (ja sorry ich leg das handy abends weg damit ich etwas ruhe zum zocken hab ^^) hat mich zum einen überrascht, zum andern irgendwie nicht. Bioware war seit DAO/ME2 eh nur noch eine Leiche mit Zuckungen, die habens jetzt endlich mal beerdigt. Schade für die Miterbeiter natürlich aber rationell gesehen wär da in zukunft auch nix mehr gscheites gekommen.
Die ganzen "Bioware of old days" Mitarbeiter sind eh schon lange weg, denen wurds vermutlich zu doof wenn irgendwelche typen mit BWL Abschluss und einem C-Suite Titel ihnen ins handwerk geredet haben. "weil sie es ja besser wissen als jemand der effektiv dann hands on das Spiel entwickelt"... jenu. This is why we cant have nice things.

Schade finde ich nur dass die ganzen Lizenzen zu den Franchises jetzt in irgend einem IP Anwaltskeller verrotten werden.

Vermutung: Wäre BF6 nicht auch halbwegs gut gelaufen, hätten wir gestern auch eine änliche Meldung von Dice gelesen. EA's strategie ist wohl exklusiv jährliche oder zwei Jährliche Titel auf Lizenzbasis welche von der Kerngruppe treu immer gekauft werden und sich mit den immer gleichen dark patterns microtransaktionen melken lassen.

So long Oldware, and thank you for all the fish.
 
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AYAlf schrieb:
Clair Obscur ist doch das Spiel, bei dem 1/3 des Bildschirms halbnackten Hintern zeigt.
Dann doch lieber "Woke"!
Woke ist auch kein Schimpfwort, sonders der einzig gangbare Weg für kluge Humanisten.

"Woke" Bedeutung ist wohl niemanden klar? „Woke“ bedeutet laut dem Duden, in hohem Maße politisch wach und engagiert gegen Diskriminierung wie Rassismus oder Sexismus zu sein. Ursprünglich stammt der Begriff aus dem afroamerikanischen Englisch der 1930er-Jahre und wurde durch die Black-Lives-Matter-Bewegung weltweit bekannt, wird heute jedoch häufig als politischer Kampfbegriff verwendet.

Mir ist aber schon klar, dass Ewiggestrige und Faschisten diesen Begriff und alles was er bedeutet nicht mögen.


Das Problem ist nicht, dass Spiele "woke" sind oder diverse Charaktere haben. Das ist an sich ja völlig okay. Das Problem ist einfach das unfassbar schlechte Writing, das heutzutage daraus entsteht.

Die Charaktere sind oft einfach nur unsympathisch. Besonders diese künstlichen Girlbosses nerven extrem. Die sollen zwar stark und unabhängig sein, werden aber oft absichtlich unattraktiv oder arrogant geschrieben, sodass man sie am Ende gar nicht mehr cool oder badass findet, sondern einfach nur abstößt. Aber bei Veilguard mit Taash war es genauso. Einfach nur absolut kindisch und unsymphatisch und alles andere als ein cooler Charakter über den man mehr wissen will.

Man merkt beim spielen richtig, wie das Writing gegen einen arbeitet. Statt einer guten Story wird man ständig belehrt. Man kriegt das Gefühl, man müsste erst mal lernen, dass Diversität okay ist, als ob man im Mittelalter leben würde. Man wird pausenlos korrigiert oder belehrt, entweder direkt als Spieler oder indirekt als Zeuge wie andere NPCs mit dem Charakter umgehen, obwohl man im Spiel eigentlich gar nichts falsch gemacht hat. Es ist einfach nur plump und unfassbar cringe.

Cyberpunk ist da ein super Gegenbeispiel: Da ist alles divers, es gibt gleichgeschlechtliche Beziehungen und diverse Charaktere, aber es funktioniert einfach, weil es Teil der Welt ist und es dir nicht als moralischer Zeigefinger ins Gesicht gedrückt wird.

Ich glaube, die meisten Leute reden da aneinander vorbei. Es geht nicht um die Werte an sich, die sind ja gut, sondern darum, wie es umgesetzt wird. "Woke" ist mittlerweile einfach ein Schimpfwort für genau diese erzwungene Art, Ideologie in Games zu pressen, ohne die geringste Rücksicht auf gute Storys und symphatische Charaktere. Mittlerweile ist das für viele eine absolute Red Flag, weil man direkt weiß, was für ein Müll einen beim Writing erwartet, wenn solche Themen im Spiel sind.
Und wenn der Spieler das ganze Spiel über von so einem Charakter begleitet wird und immer wieder mehr oder weniger Subtil diese infantilen Belehrungen aufs Auge gedrückt bekommt, dann braucht man sich nicht wundern, wenn das ganze Spiel dadurch ruiniert wird und Spieler abstand halten.


Es ist traurig, dass viele bei dieser Diskussion einfach nicht begreifen wollen, dass hier handwerklich absoluter Müll abgeliefert wird, der überhaupt keinen Sinn ergibt. Stattdessen wird immer die Keule von wegen "die Person ist rechtsradikal, schwulenfeindlich etc." geschwungen, obwohl es darum überhaupt nicht geht.
Es ist für mich wirklich ein Rätsel, warum es nicht erlaubt sein darf, diesen Müll zu kritisieren, selbst wenn man die Werte vertritt.
 
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Haldi schrieb:
Du kannst mir gerne deine Wissenschaftlichen Arbeiten zu dem Thema wie DEI den Verkauf von Spielen beeinflusst zur schau stellen.
Hätte da auch gerne ein par handfeste Fakten für zukünftige Diskussionen.
Lustig, untermauer du doch deine Vermutungen. Sorum läuft der Hase. ;-)
 
Palomino schrieb:
Eine erfolgreiche Serie würde aber auch die Spieleverkäufe ankurbeln. gerade in diesem Fahrwasser macht es keinen Sinn, die Spieleserie einzustampfen.
Naja... die alten, bestehenden Teile duerften kaum noch was wert sein. Die allermeissten die sich fuer sowas interessieren, duerften die schon gespielt haben.
Und klar, es gibt die Legendary Edition, aber insbesondere Teil 1 spielt sich heutzutage ausgesprochen "clunky". Es war damals schon clunky, aber moderne Spiele sind einfach noch besser bedienbar geworden. Das Inventarmanagement von ME1 war zum Kotzen. Die "Fahrphysik" der Mako war ein Witz.

Wenn der neue Mass Effect Titel fertig waere, ja, dann duerfte eine grosse Synergie entstehen. Aber ich gehe davon aus, dass das noch mindestens zwei Jahre gedauert haette bis das neue Spiel haette erscheinen koennen. Und dann muss es auch noch den Geschmack der Meute treffen, sonst geht es in einem Shitstorm unter.
 
Alphanerd schrieb:
Zumindest Asmongold scheinst ja zu kennen und wolltest wissen, wenn ich noch so meine. Das würde dir ja nichts bringen, würdest du da niemanden kennen/konsumieren.
Jemanden zu kennen, reicht also schon aus für, ja was eigentlich genau, Kontaktschuld? Ich kenne auch Gronk und weiß, was er tut, obwohl ich keine Lets-Plays schaue. Was ist denn das für eine verquere Logik?

Alphanerd schrieb:
Da du die typische Sprache der deutschen "Anti-woke redpiller bubble" (alternativ: Welt oder Focus forum) nutzt bezweifle ich nächsten Satz
Gibt es irgendwo ein öffentlich einsehbares Lexikon, in welchem ich bestimmte Worte und Phrasen auf ihre problematische Natur prüfen lassen kann? Dieser Tage erscheint es immer schwerer, alle glücklich zu machen.

Alphanerd schrieb:
Du würdest dann zumindest einige Sprache nutzen.
Wenn ich mir dein Geschreibsel ansehe, bin ich mit meiner Sprache gut bedient. Ich werde mich aber in Zukunft bemühen Vokabeln zu finden, welche sich im Internet Diskurs sonst nirgends finden lassen. Damit bin ich hoffentlich auf der sicheren Seite.

Alphanerd schrieb:
Scheinbar nicht, denn einige Leute haben da laut dir eine Grenze, ab der die sich in ihren Gefühlen verletzt sehen:
Es ist übrigens nicht der Großteil. Nur eine sehr unangenehme, sehr Laute bubble.
Ich hoffe, diese Bubble hat bei dir nicht zu viele unangenehme Gefühle ausgelöst, ich bin mir sicher das würde sie schwer treffen.
Falls der letzte Satz übrigens zutrifft, ist ja alles wunderbar. Dann können die Entwickler weiter die Spiele herrlich divers machen und sie werden ebensolche Kassenschlager werden wie Veilguard.
 
Gnasher schrieb:
Woke beschreibt heute die aufgezwungene übertriebene Meinung von Leuten die lieber pauschal jeden als Faschisten bezeichnen als zu diskutieren.
Nur in den Köpfen von Menschen, die den Begriff nicht verstehen.
Der Begriff hat sich nicht geändert und die Definition auch nicht.
Nur weil ein paar Faschisten und Ewiggestrige diesen Begriff instrumentalisieren, bekommt der Begriff keine neue Bedeutung!
Gnasher schrieb:
EA wurde doch letztens von den Saudis gekauft oder? Flieg doch mal nach Saudi Arabien und geh mal ein bisschen woke sein dort. Kommt vermutlich richtig gut an. (Spoiler dieser Vorschlag enthält Sarkasmus)
Die Saudis sind wohl liberaler als gedacht. Der aktuelle DA Teil ist noch nicht vom Netz genommen.
Gnasher schrieb:
Wer nicht damit umgehen kann, wenn ein Großteil der Leute nunmal keine He/She/Them/Flugzeug/Fahrrad Diskussion in Spielen will, der hat eben genau das Problem nicht erkannt.
Keiner zwingt dich dazu. Aber lass die anderen bitte leben, wie sie das für richtig halten.
Sie schränken dich doch gar nicht ein.
Oder für dich....
Spiel die Spiele nicht, die dir nicht gefallen - aus welchen Gründen auch immer.
Gnasher schrieb:
Bei Wichter 3 gabs die Diskussion nicht, bei Cyberpunk auch nicht. Bei Final Fantasy kann ich mich ebenso nicht erinnern.

Und jetzt ist ernsthaft ein nackter Hintern in Claire Obscure der Teufel? Also hättest du wenigstens Stellar Blade genommen.

Das ist einfach pure Verblendung bei dir
Verblendung? Teufel an die Wand malen? Ich verstehe den Kontext nicht ganz?
 
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Reaktionen: dwyllan und Alphanerd
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