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News Ende einer Ära: BioWare und Mass Effect sind Geschichte

Manegarm schrieb:
Die letzte brauchbare Generation war noch die gen y. Die gehen sogar noch arbeiten, und beschweren sich nicht darüber dass sie zu wenig Luxus abbekommen.

Aber genau die hater die du ansprichst, das sind die jungen. Also gen z, die auch für die Randale überwiegend verantwortlich sind und generell komplett eskalieren.
Nie gearbeitet, nie irgendwas zustande gebracht. Aber führen sich auf wie die Axt im Walde.
Du hasst eine Ganze Generation weil sie in deinen Augen arbeitsfaule Hater sind?

Hast Du etwa Stress mit deinem Enkel weil er dir gesagt hat was er von deiner Generation hält nachdem du ihm solche Vorträge gehalten hast?
 
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Mimir schrieb:
Die Charaktere sind oft einfach nur unsympathisch. Besonders diese künstlichen Girlbosses nerven extrem. Die sollen zwar stark und unabhängig sein, werden aber oft absichtlich unattraktiv oder arrogant geschrieben, sodass man sie am Ende gar nicht mehr cool oder badass findet, sondern einfach nur abstößt. Aber bei Veilguard mit Taash war es genauso. Einfach nur absolut kindisch und unsymphatisch und alles andere als ein cooler Charakter über den man mehr wissen will.
ich wirklich ein Rätsel, warum es nicht erlaubt sein darf, diesen Müll zu kritisieren, selbst wenn man die Werte vertritt.

Ja, die Charaktere in Veilguard waren oft zu jung geschrieben (die sollten Mitte bis ende 20 sein - was ich Neve abnehme, aber Taash udn Bellara wären auch als Teenager durchgegangen) - nur waren sie eben auch nicht so schlecht wie si gemacht wurden udn was schwerer wiegt: An schlechten aber konservativen Charakterdesign wird sich in aller Regel auch nicht gestört.

Ich bin jetzt auch niemand der Veilguard über den Grünen Klee loben würde, aber es war solides Mittelmaß udn ein nicht so gut geschriebener Diverser Charakter ist am ende eben dennoch nicht schlechter als ein nicht so gut geschriebener 08/15 Charakter bekommt aber sehr sehr viel mehr Hate ab und das hat dann halt nichts mit dem Charakter zu tun.
 
Wisst ihr noch? Früher, als man Spiele einfach noch genießen und im Freundeskreis davon schwärmen konnte? Und als man sich vielleicht noch bekabbelt hat, ob C&C oder Warcraft2 das bessere RTS ist?
 
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Mimir schrieb:
Es ist traurig, dass viele bei dieser Diskussion einfach nicht begreifen wollen, dass hier handwerklich absoluter Müll abgeliefert wird, der überhaupt keinen Sinn ergibt. Stattdessen wird immer die Keule von wegen "die Person ist rechtsradikal, schwulenfeindlich etc." geschwungen, obwohl es darum überhaupt nicht geht.
Es ist für mich wirklich ein Rätsel, warum es nicht erlaubt sein darf, diesen Müll zu kritisieren, selbst wenn man die Werte vertritt.
Amen, dem ist eigentlich nichts mehr hinzuzufügen.
 
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Wie toll umgesetzte Wokeness funktioniert,sieht man übrigens an der "Star Trek: Starfleet Academy" Serie. Da ist alles total woke und inklusiv und es gibt schützenswerte Minderheiten ohne Ende, sogar die Klingonen sind dort als schützenswerte Minderheit in Form von schwulen Flüchtlingen mit zwei Müttern/Vätern vorhanden. Und die Serie ist grottenschlecht, furchtbar und der einzige Grund warum sie ein paar Views überhaupt hat, ist der dass Leute die Serie hatewatchen um hinterher zu ranten wie scheisse die ist.

Es ist einfach so. Der spruch "go woke, go broke", stimmt. Denn die Wokies schreien zwar gerne rum, kaufen aber trotzdem kaum Computerspiele.

Und die Masse die gerne Computerspiele kaufen würde wendet sich angeekelt ab wenn sie bemerkt dass woke ideologie und politische Botschaften im Computerspiel drin versteckt sind. Die Leute wollen gescheites Gameplay, Unterhaltung und ne vernünftige Story und keine woke Einhornscheisse die aber dafür Regenbogenfarben ist.

Im übrigen ist Wokeness total rassistisch und ausgrenzend, denn die Woke Ideologie funktioniert doch so:

Schritt 1 - Gesellschaftliche Spaltung: Alles und Jeden in eine bestimmte Gruppe/Identität einteilen. Aufgrund von Kriterien wie Herkunft, Hautfarbe, Religion, Politische Ansicht, Sexualität usw. Also eigentlich komplett rassistischen Kriterien. Weiss=Böse, Schwarz=Gut, Linksliberal=Gut und alles andere schlecht, Nicht Hetero=Gut alles andere Böse etc.

Schritt 2 - Separation voneinander: Gruppen die einer bestimmten Identität angehören werden zu schützenswerten Minderheiten erklärt und bekommen einen Safespace wo nur Sie hin dürfen, andere nicht.

Schritt 3 - Sonderrechte: Bestimmte Gruppen sind so schützenswert, dass diese im Alltag mehr Rechte als nicht schützenswerte Gruppen haben sollen.

Spielen wir das mal durch:
Beispiel 1: Alter weisser Mann - Keine schützenswerte Minderheit, mit dem darf quasi alles gemacht werden. Kommt in die Schublade: "Feind"
Beispiel 2: Junge people of color Person mit bunten Haaren und unklarer sexueller Identität - Offensichtlich eine schützenswerte Minderheit. Diese dürfte sich über den "Alten Weissen Mann", übrigens eine Dreifachdiskriminierung aufgrund von Alter, Sexualität und Geschlecht lustig machen, aber andersrum wärs nicht ok.

Beispiel 2 dürfte in den Laden gehen vor dem ein Schild "Gays only" steht und im Bus überall sitzen wohingegen Beispiel 1 nicht rein käme und im Bus nur hinten sitzen dürfte.

Ab wann genau eine Minderheit eine Minderheit ist, und ob diese Schützenswert ist, das ist übrigens umstritten. Manche Wokies gehen soweit zu behaupten Frauen seien besser als Männer obwohl die Verteilung in der Bevölkerung ja 50/50 ist.

Wenn man Wokismus konsequent durchspielt kommt am Ende eine zutiefst gespaltene Gesellschaft bei raus bei der jeder glaubt er wäre was besonderes und Sonderrechte und ganz viel Rücksichtnahme einfordert. Wokismus ist eine fundamentalistische Ideologie in der diejenigen das sagen haben die bestimmen dürfen welche Identität/Gruppe gerade besonders angesagt Schützenswert ist. Wokismus basiert nicht auf dem Prinzip "Gleiches Recht für alle" sondern auf dem Prinzip "Mehr Rechte wenn du einer bestimmten Gruppe angehörst". Eine Gesellschaft aber in der manche gleicher sind als andere und Leute nur durch Geburt oder Hautfarbe automatisch mehr Rechte haben bzw. privilegierter sind, das hatten wir alles schonmal und haben es aus gutem Grund hinter uns gelassen.
 
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Astorek86 schrieb:
Bei der Spiele-Entwicklung ist Valve bekannt für exzessives, also wirklich schon sehr extremes Testen ihrer Spiele, praktisch jede Woche zum Spiel sobald es minimal lauffähig ist.

Der Erfolg ihrer Spiele gibt ihnen soweit auch recht... Gibt nur wenige Gurken (z.B. Artifact, bei dem auch Valve mal sichtbar gierig wurde)...
Valve macht seit vielen Jahren nur noch F2P Games mit Lootboxen….
 
Der Begriff „Woke“ wird heute in einem falschen Kontext verwendet.

Die Black Community hat das eigentlich damals anders angedacht.

Schade.
 
AYAlf schrieb:
Nur in den Köpfen von Menschen, die den Begriff nicht verstehen.
Der Begriff hat sich nicht geändert und die Definition auch nicht.
Nur weil ein paar Faschisten und Ewiggestrige diesen Begriff instrumentalisieren, bekommt der Begriff keine neue Bedeutung!
Mach mal besser eine Internetpause für heute.

Deine Äußerungen klingen schlicht ungesund und realitätsfremd.

Das Veilguard ist gefloppt und dies sicherlich nicht wegen ein paar "Extremisten".

Nein, das hat BIOWARE ganz allein hinbekommen – weil man gänzlich an der Zielgruppe (welche im Übrigen m. M. n. gigantisch sein muss, wenn man die Trailerreaktionen betrachtet) vorbeientwickelt hat.

Ein „Dark Fantasy“-Dragon-Age hätten die Leute gekauft – siehe Witcher 3, Elden Ring, Dark Souls, Dragon Age: Inquisition,...
 
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Zomb2k schrieb:
Und wie so oft: anscheinend ist dann niemand in der Lage sich intelligent genug zu äußern und die pain Points korrekt anzusprechen.
Das ist doch Unsinn. Neben den ganzen Schreihälsen die stumpf "Go woke, go broke" und dergleichen geschrien haben, gabs genauso genug sachliche Kritiken zu genau diesen Themen aber wie man das so kennt, wenn etwas negativ kritisiert wird, vorallem solche Dinge, und wenn es noch so sachlich ist, wird es stumpf als Hate abgestempelt und dir noch ein "Dann kaufs halt nicht" hinterhergeworfen und die Kritik damit kleingeredet. Das ist halt kein deut besser als die ganzen "Go woke, go broke" Schreier.

Zomb2k schrieb:
Ah ja, konsequent die Leben anderer zerstören, mit welchem Zweck? Fühlst du dich besser wenn du anderen was schlechtes wünscht? Darf der andere keine Erfahrung sammeln und es dann besser versuchen? Und nochmal versuchen?
Bioware hat es nochmal versucht und nochmal und nochmal. Hat aber nicht geklappt. Vielleicht ist die Videospielindustrie dann einfach nichts für einen. Gibt genug andere Bereiche in denen man arbeiten kann. Wären nicht die ersten die sich umorientieren und auch nicht die letzten.
 
Der Name war doch nur noch eine Hülle mit dem gleichen Logo aber hatte nichts mehr mit den guten Zeiten vergangener Tage zu tun.
Genauso wie bspw. AEG und....Deutschland.
 
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Azeron schrieb:
wenn etwas negativ kritisiert wird, vorallem solche Dinge, und wenn es noch so sachlich ist, wird es stumpf als Hate abgestempelt und dir noch ein "Dann kaufs halt nicht" hinterhergeworfen und die Kritik damit kleingeredet.
Und wenn die Leute dann genau dieser Empfehlung folgen und einfach nicht kaufen, dann ist das Geheule groß und die Suche nach Ausflüchten beginnt, weil nicht sein kann, was nicht sein darf.
 
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Gnasher schrieb:
Es ist ja eine Sache Kritik zu äußern oder eine Äußerung zu verbieten. Kritik sollte immer erlaubt sein.
Da bin ich absolut bei dir, jede Kritik muss respektiert werden. Und mit jeder Kritik sollten wir uns inhaltlich befassen. Auch wenn innerlich die Emotionen hochkochen ist es einfach zielführender von allen Seiten, sachlich differenziert zu bleiben.

Gnasher schrieb:
Ich glaube das dem Satz dennoch eine gewisse Wahrheit innewohnt wenn man es übertreibt
Der Satz "go Woke, go broke" löst bei mir, der schlicht und ergreifend auf eine sachliche, möglichst nüchterne Auseinandersetzung mit den Dingen wert legt ein Störgefühl aus.
Ich muss den Satz einfach kritisieren da er eine Aktion=Reaktion/Wirkung beschreibt die so pauschal nicht korrekt ist.

Oder um es konkreter zu machen. Alle Menschen, die sich zur Aufgabe machen, Minderheiten, Ungleichheiten, Freiheit, Respekt, Akzeptanz usw. usf. zu artikulieren und dafür im besonderen Maße einstehen wollen OHNE dabei andere Menschen zu diskriminieren, fühlen sich dadurch verletzt.

Nehmen wir einen Buchautor der ein Buch über irgendein Random-Thema verfasst. Nehmen wir an das Buch ist inhaltlich einwandfrei geschrieben, spannend, auf den Punkt. Hinzu kommt, dass der Autor die oben aufgeführte Aufgabe für sich in diesem Buch wahrnimmt.
Und nun sagen wir als Kritiker zu dem Buch pauschal "go woke, go broke". Sprich, nur weil er in seinem Buch "woke" ist (ich meine damit: woke = engagiert gegen Diskriminierung, Ungleichheit etc.), wird das Buch scheitern. Punkt.

Da kann doch keine Wahrheit enthalten sein oder? Es ist eine undifferenzierte Aussage in der die Komplexität des Themas nicht zum tragen kommt.

Wenn! das Buch inhaltlich aufgesetzt wirkt weil er (der Autor) oben genannte Themen ohne kontextualen Zusammenhang behandelt oder das Buch einfach generell nicht sonderlich spannend, umschweifend oder gar inhaltlich falsch ist, dann sollte auch genau das so konkret kritisiert werden.
 
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Ich würde sagen:
War leider handwerklich nicht mehr das BioWare was es mal war.
Das gepaart damit, dass für die falsche Zielgruppe entwickelt wurde.

Wenn ich nun Schuster wäre und sage, ich mache ausschließlich Schuhe für Leute mit Schuhgröße 50+, dann darf ich mich nicht wundern, wenn ich den Laden nach einer Weile schließen muss, da nicht genug Leute meine Schuhe kaufen.

Der Markt regelt halt.

@Sierra1505: ja stimmt, ist zu pauschal und nicht unbedingt korrekt. Wenn der Fokus bei der Entwicklung darauf liegt die Leute zu unterhalten, dann kann so viel Diversität drin sein wie es will, wenn das ganze organisch einfließt und stimmig in der Welt erklärbar ist. Wenn das nicht gegeben ist, dann wirkt es aufgesetzt.
Leute die so argumentieren, beschreiben einfach wohl auch ein zu beobachtendes, widerkehrendes Problem wenn Aktivismus dem Kern des Themas "Unterhaltung" in die quere kommt. Da zählen meiner Meinung nach auch keine Sprüche wie "dann schaus dir halt nicht an" oder "dann stör dich daran halt nicht - ist ja nur ein Partymitglied von dir".
Die Leute entscheiden mit ihrer Brieftasche und werden dann dafür sogar noch beleidigt und auch geächtet - auch komplett daneben leider.
 
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Mimir schrieb:
Man merkt beim spielen richtig, wie das Writing gegen einen arbeitet. Statt einer guten Story wird man ständig belehrt. Man kriegt das Gefühl, man müsste erst mal lernen, dass Diversität okay ist, als ob man im Mittelalter leben würde. Man wird pausenlos korrigiert oder belehrt, entweder direkt als Spieler oder indirekt als Zeuge wie andere NPCs mit dem Charakter umgehen, obwohl man im Spiel eigentlich gar nichts falsch gemacht hat. Es ist einfach nur plump und unfassbar cringe.

Cyberpunk ist da ein super Gegenbeispiel: Da ist alles divers, es gibt gleichgeschlechtliche Beziehungen und diverse Charaktere, aber es funktioniert einfach, weil es Teil der Welt ist und es dir nicht als moralischer Zeigefinger ins Gesicht gedrückt wird.
So wie du deine Gedanken dazu beschreibst, klingt das durchdacht und sinnvoll.

Es aber leider so das die Einordnung, welche Spiele denn nun „Woke“ sind nicht von reflektierten Zeitgenossen wie dir vorgenommen wird, sondern von Ideologen aus dem rechtsextremen Spektrum, welche den Begriff auch noch umgedeutet haben.

Schau dir mal die Woke Games List auf Steam an.
Die Leute haben dort dutzende von legendären Games drauf gesetzt: Fallout, Call of Duty, Spider—Man, Watch Dogs, Death Stranding, Hunt Showdown, Dying Light, Assassin’s Creed, Far Cry, Prototype, Baldurs Gate, Dragon Age Origins, Jagged Alliance und viele mehr.

Ganze Franchises die teils schon seit Jahrzehnten laufen werden dort posthum als Woke abgestempelt obwohl sich zu deren Release niemand für die abgehobenen Culture Wars der 2020er interessiert hat.

Diese Leute Flaggen alles als Woke was nicht bei drei auf den Bäumen ist. Das hat mit den Gedanken die du beschreibst nichts zu tun und geht sehr stark in Richtung Umerziehung, Umdeutung und Revisionismus.

Daher ist das Anti Woke gepolter abzulehnen.

Das Thema verschwindet wieder, weil sich Games mit übertriebenem LBGTQ framing nicht gut verkaufen. Die Zielgruppe ist übrigens laut dem EA Boss zu klein um erfolgreiche Games dafür zu produzieren; was EA mit DA The Veilguard lernen mussten.

*Woke meint lediglich das man aufmerksam ist wenn es um Unterdrückung von Minderheiten geht.
 
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Ein Kind der Zeit, ein Kind der Vergangenheit.
Das ist dar Einzelspieler, der mit Mikrotransaktionen wenig bis gar nichts am Hut hat, der nur einmal in ein Spiel investiert, der auf Multiplayer wenig Bock hat, der auch Session-Pässe quasi nicht kennt.
Der fügt dem Aktienkurs nur bei großartige SP Spielen Gewinn zu, und ist auch sonst für eine AG zu 95% purer Ballast.
 
Sierra1505 schrieb:
Da bin ich absolut bei dir, jede Kritik muss respektiert werden. Und mit jeder Kritik sollten wir uns inhaltlich befassen. Auch wenn innerlich die Emotionen hochkochen ist es einfach zielführender von allen Seiten, sachlich differenziert zu bleiben.

Ich sehe das Problem, daß in der heutigen Gesellschaft eben jenes nicht mehr praktiziert wird. Es geht nur noch darum, lauter zu schreien als die empfundene Gegenseite. Es gibt keine Differenzierung mehr; wer nicht zu 100% auf meiner Linie liegt, ist Feind und hat bekämpft zu werden.

Ob dieser Effekt an den Selbstverstärkungseffekten der Social Media Bubbles liegt, an der kürzeren Aufmerksamkeitsspanne, da sich die Aufmerksamkeit auf deutlich mehr Reize verteilt... oder ob ich mittlerweile schlicht in einem Alter angekommen bin, in dem früher alles besser war - mögen andere diskutieren.

Schade um den Namen Bioware. Ich habe viel Zeit mit ihren Produkten verbracht... aber das sind auch nur Erinnerungen an das Bioware, wie es früher einmal war.
 
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Mimir schrieb:
Es ist für mich wirklich ein Rätsel, warum es nicht erlaubt sein darf, diesen Müll zu kritisieren, selbst wenn man die Werte vertritt.
Wie hier schon angemerkt wurde kann auf Kritik immer Kritik an der Kritik folgen. Das ist nicht gleichzusetzen mit, man dürfe nicht kritisieren. Ständig, aber auch wirklich ständig wird so getan, als wäre dem so.

Jeder der Argumentativ einigermaßen Stabil ist, kann doch einer Gegen-Kritik etwas entgegenbringen oder (Gott bewahre) seinen Standpunkt überdenken.
Leute denen es um präzise Aussagen geht (z.B. mir) interpretieren woke so, wie es im Duden steht. Was soll ich auch als Basis sonst tun.

So wie du deine Kritik an der Art und Weise der Spiele vorträgst ist sie erstens nachvollziehbar, wird aber nicht immer so klar formuliert. Außerdem erklärst du auch was konkret du unter "woke" verstehst und warum es für dich persönlich ein Zertifikat für eine gewisse (minderwertige) Qualität eines Mediums (Spiel, Buch, whatever) ist.
 
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Wie bestimmt schon einige angemerkt haben: Das gute alte Bioware war halt einfach schon lange nicht mehr vorhanden, man muss ja nur die letzte Spiele ansehen und kann daraus schließen: Das Ende ist berechtigt und sorgt vielleicht für nostalgisches Schwelgen beim Gedanken an die guten alten Spiele und es ist auch schade, dass so schnell keine guten neuen Spiele mehr kommen werden (die IPs bleiben ja irgendwo und werden in Zukunft bestimmt auch wieder genutzt werden), aber wenn Bioware jetzt so weitergemacht hätte, hätte auch niemand mehr etwas von den Gurken gehabt, die dort noch produziert wurden/worden wären.
 
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@xexex
Da gab es nen Zahlen dreher von mir!
900 mil war das was EA für die Übernahme bezahlt hat. 300 Mil war die VC Spritze. Das änder ja ncihts das es Schulden waren und auch VC nicht riskolos ist! Eben weil dann jemand wie EA kommt, VC mit seinen Schulden kaufen kann. Und ich will da auch garniemand von Bioware damals blamen. Sorry wen das so rüberkam oder von mir platt gesagt wurde. Aber dies Schulden haben halt dafür gesorgt das EA geschluckt werden konnte.

Spielt auch keine Rollle... wir wussten schon vor 20 Jahre, "das war es für Bioware"... ich werde mir im Rahmen vielelicht noch scznel BG1+2 enhance auf Gog sichern, und auch noch die chance ergreifen endlich mal MassEffect Remaster durch zu ballern, bevor vielicht diese Spiele wegen irgend nen Cloudmist vielicht nicht mehr funktionieren.
 
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