Nighteye schrieb:
Spielt keine große Rolle. Die verdienen noch mehr als Genug.
Trollst du oder liest du die Beiträge, die andere als Antwort auf deine geschrieben haben, einfach nicht? 2024 stand ein
Verlust von fast 20 Mrd. Dollar zu Buche. Da wurde also rein gar nichts verdient, wenn man's so ausdrücken will.
Nighteye schrieb:
Evtl nicht für die Aktionäre, aber Aktionäre brauchte Intel nie.
Intel hat sich keinen Gefallen damit getan sich von Aktionären abhängig zu machen.
Intel notiert seit 1971 an der Börse. Folglich ist es seitdem auch von Aktionären abhängig, auch in seinen erfolgreichen Zeiten. Aussage Nummer zwei ist folglich offensichtlich nicht korrekt, die Fehler liegen eher woanders.
Zudem hat das Unternehmen sicherlich auch jede Menge Geld von jenen eingesammelt, die seitdem ausgegebene Aktien gekauft haben. Wollte man solches Kapital nie einsammeln, hätte man sich nicht als Aktiengesellschaft organisieren müssen. Auch Aussage Nummer eins ist demnach definitiv falsch.
Zuletzt sollte man auch nicht vergessen, dass der primäre Existenzzweck eines börsennotierten Unternehmens das Geldverdienen für die Aktionäre ist (das kann man als Kunde noch so ablehnen, gesellschaftsrechlich ist das so). Verdient ein Unternehmen also "nicht genug" für seine Aktionäre, verdient es nicht genug. Punkt.
Und das auch ganz abgesehen davon, dass man den Verlust aus 2024 gar nicht schönreden kann, selbst wenn man es noch so versucht.