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News Entlassungswelle rollt an: An Intels Standorten werden bis zu 20 Prozent entlassen
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Die Aussage kannst du genauso gut umdrehen und behaupten es gibt keinen Grund AMD zu kaufen, Intel ist in Anwendungen MT/ST quasi gleichschnell und bei Spielen moderat von den Top CPUs entfernt, die auch mehr kosten.Cool Master schrieb:Aktuell gibt es kein Grund Intel zu kaufen.
Ziemlich einseitig. Der Verbrauch ist in Spielen stark angestiegen während Intel ihn deutlich reduziert hat, was zu einem Patt führte. Anwendungseffizienz ist auch ähnlich und bei Idle oder Niedriglast ist Intel etwas vorn.Cool Master schrieb:AMD ist im Prinzip für alles Zertifiziert und punktet nicht nur bei P/L sondern auch beim Verbrauch.
Dann gibt es wohl auch keinen Grund AMD Grafikkarten zu kaufen..., musst mit dieser These mal auftreten.Cool Master schrieb:Der einzige Grund aktuell auf Intel zu setzen ist "haben wir schon immer so gemacht".
Copy und Paste vermutlich.MalWiederIch schrieb:Wow ist das viel Text nur um ihm überhaupt nicht zu widersprechen - wie auch:
Zuletzt bearbeitet:
ThirdLife schrieb:Stimmt. Nur 49 von 50.![]()
Nein, Recht lässt sich eben nicht einfach googeln.
In lediglich 4 Bundesstaaten ist at-will-employment (das, was man hierzulande Hire & Fire nennt) Pflicht. In 45 Bundesstaaten + DC ist das eine Option: Arbeiten ohne Arbeitsvertrag in Textform. Sofern für einen Arbeitsvertrag optiert wird, was vollumfassend nur in Montana Pflicht ist, gelten die darin vereinbarten Fristen und Modalitäten.
Die meisten Spezialisten arbeiten natürlich nicht auf at-will Basis, denn dann können die ja ebenso einfach sofort mit Überreichung der Kündigung abhauen. Die im Internet oft gesehene 14-Tage-Frist ist in fast allen Bundesstaaten lediglich guter Ton und dient zum Erhalt eines wohlwollenden Zeugnisses/Empfehlung, keine Pflicht.
Cool Master
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Quidproquo77 schrieb:Die Aussage kannst du genauso gut umdrehen und behaupten es gibt keinen Grund AMD zu kaufen, Intel ist in Anwendungen MT/ST quasi gleichschnell und bei Spielen moderat von den Top CPUs entfernt, die auch mehr kosten. [...]
Es ging um Enterprise / Datacenter nicht Privatbereich und vor allem nicht um Spiele...
Nighteye
Lt. Commander
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@ETI1120
Toller Beitrag. Respekt vor deinem Wissen.
Ich hätte eine frage an dich.
Könnte Intel die eigenen Foundrys nicht für ARC GPU,s benutzen ?
Jemand hier sagte das geht nicht so einfach und wäre extrem teuer und Risikohaft, weil die Umstellung sehr komplex wäre.
Ich sehe jedenfalls einen Riesen Markt für GPU,s.
RX9070XT für 600€ Aufwärts ist einfach zu teuer.
Wenn Intel eine RX9070XT für 300€ anbieten könnte, würden die sich eine Goldene Nase verdienen.
Toller Beitrag. Respekt vor deinem Wissen.
Ich hätte eine frage an dich.
Könnte Intel die eigenen Foundrys nicht für ARC GPU,s benutzen ?
Jemand hier sagte das geht nicht so einfach und wäre extrem teuer und Risikohaft, weil die Umstellung sehr komplex wäre.
Ich sehe jedenfalls einen Riesen Markt für GPU,s.
RX9070XT für 600€ Aufwärts ist einfach zu teuer.
Wenn Intel eine RX9070XT für 300€ anbieten könnte, würden die sich eine Goldene Nase verdienen.
Es spricht nichts grundsätzlich dagegen.Nighteye schrieb:Könnte Intel die eigenen Foundrys nicht für ARC GPU,s benutzen ?
Es hat zwei Aspekte: Kapazität&Auslastung und Prozesstechnik
Kapazität&Auslastung
IIRC war Intel ein bisschen klamm mit Kapazität und deswegen hat es gepasst, die GPUs zu TSMC zu verschieben. Ein Nebeneffekt war, dass sie auf modernen Nodes gefertigt werden konnten.Intel war beim Aufbau der Kapazität von Intel 3 und Intel 18A sehr vorsichtig. Die Frage ist ob Intel überhaut die Kapazität hat um alle Produkte in modernen Nodes selbst zu fertigen.
Auf der anderen Seite dominieren Skaleneffekte die Halbleiterfertigung. Wer zu wenige Wafer fertigt bleibt in den Verlusten hängen und kann damit keine neuen Fabs und keine neuen Prozesse finanzieren. Ein bisschen Halbleiterfertigung in modernen Nodes funktioniert nicht. Ganz oder gar nicht.
Etwas anderes ist es wenn man mit einer abgeschriebene Halbleiterfertigung produzieren kann. Gut ausgelastet sind sie Gelddruckmaschinen. Es sind gar nicht so viele Halbleiterprodukte die unbedingt den neuesten Node benötigen.
Prozesstechnik
CPUs profitieren traditionell von Prozessen die hohe Performance (Frequenz) erreichen können. Dadurch dass bei den CPUs insbesondere bei den Servern mehr Kerne verbaut werden, gewinnen wenig Power (Verbrauch) und wenig Area (Fläche) erheblich an Bedeutung.GPUs haben schon immer von Prozessen profitiert die auf möglichst wenig Power und hohe Dichte optimiert waren.
IMO ist Intel 7 ein klassischer High Performance Prozess der für Desktop CPUs optimal ist. Für GPUs ist er weniger Optimal. Deshalb passt es eigentlich, dass Intel für GPUs auf TSMC Prozesse zurückgegriffen hat.
Fazit
Wenn Intel Foundry im Rennen um neue Nodes bleiben soll, muss Intel auch die GPUs zurückholen.Die Erklärung dass Intel trotz 18A auch noch bei TSMC N2 fertigen lassen will sind AFAIU Kapazitätsprobleme. Sprich eine Fab ist mit Intel 18A ausgelastet und Intel will keine Zweite für Intel 18A ausrüsten, die dann nicht ausgelastet werden kann. Klingt erst Mal plausibel.
Auf der anderen Seite steckt Intel sehr viel Geld in die Prozessentwicklung und nutzt dieses Investment nicht optimal aus.
Idealerweise hätte Intel die zweite Fab mit 18A durch die Auftragsfertigung für andere ausgelastet.
TSMC versieht AFAIK den Zugriff auf seine PDKs mit einer NDA, die es Designer, die mit dem TSMC PDK gearbeitet haben für 3 Jahre (IIRC) verbietet, mit dem PDK einer anderen Fab zu arbeiten. Dies kompliziert die Sache etwas. Aber Intel hat offensichtlich bei Arrow Lake parallel für Intel 20A und TSMC N3 geplant und designed. Wenn es bei Arrow Lake kein Problem war ist es auch für die GPUs kein wirkliches Problem.Nighteye schrieb:Jemand hier sagte das geht nicht so einfach und wäre extrem teuer und Risikohaft, weil die Umstellung sehr komplex wäre.
Die Preise von Produkten ergeben sich aus dem was die Kunden bereit sind dafür zu zahlen. Das gilt insbesondere für Gaming GPUs. Vordergründig sind die Gamer gerne bereit die höheren Preise zu bezahlen. Wie es tatsächlich aussieht, erkennt man erst wenn man die Stückzahlen über mehrere Generationen vergleicht. Und ausgerechnet zu den Stückzahlen gibt es nichts verlässliches.Nighteye schrieb:Ich sehe jedenfalls einen Riesen Markt für GPU,s.
RX9070XT für 600€ Aufwärts ist einfach zu teuer.
Da Nvidia den Markt für Gaming GPUs nach belieben beherrscht, setzt Nvidia die Preisvorgaben. AMD hat darauf reagiert und die RX9700XT, RX9700 und RX9600XT entsprechend eingepreist.
Die Karten mit RX9700XT und RX9700 waren eine Weile nur über dem UVP zu bekommen. Das widerspricht einerseits Deiner Meinung das sie zu teuer sind, andererseits kennen wir das Volumen nicht.
Umsatz ist nicht dasselbe wie Gewinn.Nighteye schrieb:Wenn Intel eine RX9070XT für 300€ anbieten könnte, würden die sich eine Goldene Nase verdienen.
BMG-G21, Die Size: 272 mm²
B580 Performance nach TPU 100 %
Navi 44, Die Size 199 mm²
RX9600XT Performance nach TPU 128 %
Navi 48, die Size 357 mm²
RX9700XT Performance nach TPU 237 %
N5 ist zudem teurer als N4P.
Die Intel Foundry fährt ein dickes Minus ein. Basis ist, das Intel Produkt Marktpreise für Wafer an Intel Foundry zahlt. Was im Umkehrschluss bedeutet, dass die Wafer bei Intel Foundry teurer sind als bei TSMC*).
Also eine Grafikkarte mit der Leistung der RX9070XT von Intel für 300 Euro erwarte ich nicht so bald.
*) Es gibt Leute die erzählen weil die internen Wafer teurer als die Wafer bei TSMC sind, dass es sinnvoll wäre bei TSMC fertigen zu lassen. Dies stimmt einer ganz bestimmten Voraussetzungen:
- die Alternative ist intern fertigen oder extern fertigen und die interne Fertigung zu schließen.
- falls die interne Fertigung erweitert werden müsste um diesen Auftrag abzuarbeiten können
Wenn die hohen internen Kosten durch Unterauslastung verursacht werden, wäre das Verschieben des Auftrags fatal. Denn die realen internen Kosten fallen so oder so an, während dem Unternehmen Mittel durch die externe Auftragsvergabe entzogen werden.
Nighteye
Lt. Commander
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Wie kann das sein. Also ich glaube dir aber ich will es besser verstehen.ETI1120 schrieb:N5 ist zudem teurer als N4P.
Die Intel Foundry fährt ein dickes Minus ein. Basis ist, das Intel Produkt Marktpreise für Wafer an Intel Foundry zahlt. Was im Umkehrschluss bedeutet, dass die Wafer bei Intel Foundry teurer sind als bei TSMC*).
Die Wafer stehen ja schon.
Also fehlt nur Materialkosten und Stromkosten und Personal Lohnkosten.
Das alles Zahlt man bei TSMC auch.
Doch Zahlt intel das dann für sich selbst wenn sie ihre eigenen Wafer benutzen.
Sie stärken damit ihre Foundry und nicht die von TSMC wenn sie die GPU,s selber Produzieren, selbst wenn die am ende etwas Ineffizienter sind.
Du lässt den größten Kostenblock bei der Halbleiterfertigung weg: die Abschreibungen auf die Ausrüstung.Nighteye schrieb:Die Wafer stehen ja schon.
Also fehlt nur Materialkosten und Stromkosten und Personal Lohnkosten.
Das alles Zahlt man bei TSMC auch.
Der Erfolg von TSMC beruht darauf, dass TSMC auch die alten schon längst abgeschriebenen Anlagen noch gut auslasten kann.
Durch den Anfängerfehler von Pat Gelsinger wurden die Kosten der Intel Foundry offen gelegt.Nighteye schrieb:Doch Zahlt intel das dann für sich selbst wenn sie ihre eigenen Wafer benutzen.
Aus 10-Q für Q1/25
Die Vergleichszahlen vom selben Quartal von TSMC:
Revenue: 25,53 Mrd USD
Cost of Sales: 10,52 Mrd USD
Operation expenses: 2,63 Mrd USD
Operation income: 12,25 Mrd
Operating margin: 48 %
Die Kosten der Intel Foundry sind im Vergleich zu TSMC angesichts der kleineren Kapazität der Intel Foundry IMO viel zu hoch. Die Entlassungswelle hilft da nur bedingt.
Und noch eine Anmerkung: Intel schreibt die Ausrüstung auf 7 Jahre ab und TSMC auf 5 Jahre. Das drückt die Kosten die pro Jahr anfallen.
So ist es.Nighteye schrieb:Sie stärken damit ihre Foundry und nicht die von TSMC wenn sie die GPU,s selber Produzieren, selbst wenn die am ende etwas Ineffizienter sind.
Die Produkte müssen am Markt bestehen können. Wenn dies mit 18A nicht möglich sein sollte, ergäbe es überhaupt keinen Sinn eine eigene Fertigung zu betreiben. Dies kann für CPUs und GPUs anders aussehen aber es wird ja einen Grund geben, weshalb Intel 18A-P entwickelt.
Wenn die eigene Fertigung da ist und beibehalten werden soll*), muss sie ausgelastet werden. Jeder zusätzliche Wafer bringt einen Deckungsbeitrag und bewirkt, dass die Kosten je Wafer sinken. Halbleiterfertigung ist der klassische Fall für dominierende Fixkosten.
TSMC baut eigentlich nur Gigafabs. Das sind Komplexe die aus mehreren Fabs bestehen. Die Fabs benötigen Versorgungs- und Entsorgungsanlagen und diese sind eben für 4 oder 6 Fabs an einem Standort billiger als jeweils 4 oder 6 Anlagen an Standorten mit nur einer Fab.
Und zu N5 versus N4P Aus der Pressemitteilung von TSMC zu N4P
Weniger Masken = billigerer Prozess. N4P und N5 werden in denselben Anlagen hergestellt.Darüber hinaus verringert N4P die Prozesskomplexität und verbessert die Wafer-Zykluszeit, indem es die Anzahl der Masken reduziert.
Es kann natürlich sein dass auch intel N4P, verwendet es aber nicht sagt.
*) Wenn Intel alles intern fertigt und noch zusätzliches Volumen von externen Kunden bekommt, ist es möglich dass die Intel Foundry in die schwarzen Zahlen kommt. Aber die Frage ist wie Intel die Fab für 14A ausrüsten will. Denn wenn diese ausgerüstet werden muss, schreibt die Intel Foundry immer noch rote Zahlen.
Und mit einer Fab für 18A und einer Fab für 14A wird es sehr schwer gegen TSMC zu bestehen. Ich denke bis Ende 2026/Anfang 2027 wird es sich entscheiden wie es weitergeht. Entweder bekommt Intel bedeutende Aufträge für 14A oder Intel Foundry muss sich aus dem Rennen um die neuesten Nodes zurückziehen.
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Artikel-Update: Zum Wochenende ist die Anzahl der entlassenen Arbeitnehmer massiv in die Höhe geschnellt, berichtet OregonLive. Allein in Oregon sind nun mindestens schon 2.400 Angestellte betroffen, zusammen mit den Bundesstaaten Kalifornien, Texas und Arizona sind es jetzt ungefähr 4.000 Mitarbeiter. Nicht einberechnet sind dabei die anderen weltweiten Standorte wie Israel, aber auch in Europa gibt es dieses Mal umfassende Entlassungen, hat ComputerBase erfahren. Das Ausmaß ist aber noch unklar, in gewissen Abteilungen müssen aber nicht nur 20 Prozent der Angestellten gehen, sondern auch mal 25 oder gar 30 Prozent.
TigerNationDE
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Bin echt gespaqnnt ob Intel nochmal die Kurve kriegt, oder ob man nun so weiter vor sich hin dümpelt und nach und nach einstellt und abverkauft. Schon krass wie schnell das manchmal gehen kann bei so großen Unternehmen. 2020 hätte jeder mit dem Kopf geschüttelt, wenn man gesagt hätte Intel wird in den nächsten 5 Jahren richtig ins schwanken geraten.
Holzinternet
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Wahnsinn... Man stelle sich vor die hätten begonnen hier in Magdeburg die Fab zu bauen. Das wäre eine Ruine sonder gleichen geworden.
Bin letzte Woche auf der Schnellstraße gefahren wo das Gelände entstehen sollte. Die Anfahrten hat man bereits gebaut. Die führen auf Äcker...
Ein Glück ist kein Steuergeld geflossen. Das wäre wohl weg gewesen.
Mal schauen was noch passiert.
Gruß
Holzinternet
Bin letzte Woche auf der Schnellstraße gefahren wo das Gelände entstehen sollte. Die Anfahrten hat man bereits gebaut. Die führen auf Äcker...
Ein Glück ist kein Steuergeld geflossen. Das wäre wohl weg gewesen.
Mal schauen was noch passiert.
Gruß
Holzinternet
Blad3runn3r
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Und was ist mit Taiwan, bzw. die unsichere Lage dort? Kann sein daß Intel-Fabs wichtiger werden denn je. TSMC baut in den USA, hat aber wohl noch ein Problem damit modernste Prozesse dorthin zu verlagern, die Technologie ist ein vermeintlicher Pfand für die Sicherheit Taiwans. Was ich sagen will, keiner weiß was wird.
Allgemein bekannt sind da allem voran die Politiker. Bei denen stirbt die Hoffnung immer zuletzt und das obwohl die Hoffnung meistens schon gestorben ist, bevor die überhaupt vor die Presse getreten sind.Alesis schrieb:Wer will so einem Unternehmen Vertrauen schenken?
Nighteye
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Hoffentlich bringt Intel endlich mal GPU,s in anständiger Technik und anständigen Stückzahlen und nicht dieses nichts halbes nichts ganzes wie bei B580 welche so viel Energie zog wie eine RTX 4070 12GB und gleichzeitig in CPU Intensiven Spielen auf RTX 3060 level oder sogar weit darunter lag sofern man keine 600€ CPU hatte.
(Bench mit einem i5 der 11. Gen in Star Citizen)
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CDLABSRadonP...
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Prinzipiell bin ich bei dir, allerdings müssen hier erst einmal keine Renditen, sondern der Fortbestand des Unternehmens gesichert werden.Zer0DEV schrieb:Alles für die Aktionäre. Die Renditen müssten gesichert werden.
Damit stehen die Zeichen auf (unbegrenztes) Wachstum...
Das 1x1 der BWL, egal wo auf der Welt.
Für was werden schon Mitarbeiter aller Couleur benötigt!?
Anders gesagt: Die Angestellten dürfen für Krzanich haften.
Vorstände HABEN Verantwortung, TRAGEN dürfen es allerdings die Angstellten. Deswegen verdienen ja die Vorstände zu viel... Sonst würden diese gottgleichen Genies ja nicht mehr dort arbeiten und in einem Jahr genug verdienen um den Rest des Lebens von den Zinsen zu leben... Denkt doch mal nach. Ihr seid einfach nur neidisch und gönnt diesen schlauen Köpfen den Erfolg nicht! Die Alpträume die die haben weil sie wissentlich zigtausende Menschen arbeitslos machen wärend sie sich die Taschen vollstopfen. Das sollte schon ordentlich entlohnt werden.
Preislich ist der 265K(F) schon attraktiv. Es gibt Vorteile (8+12 Kerne) und Nachteile (250 Watt TDP 🔥) aber je nach Anwendungsfall kann das ein echter Brecher sein.Cool Master schrieb:Aktuell gibt es kein Grund Intel zu kaufen.
Aber B2T. Intel ist in einer sehr schwierigen Lage. Die Fertigung war lange ein großer Vorteil, weil man quasi zum Selbstkostenpreis Chips produzieren konnte ohne sich mit Nvidia, Apple und co. um Kapazitäten bei TSMC streiten zu müssen. Jetzt ist die Lange aber umgekehrt. Die Intel Fabs erfüllen diese Aufgabe nicht mehr, verursachen aber weiter Kosten. Gleichzeitig muss Intel bei TSMC produzieren um überhaupt relevant zu bleiben.
Die Entlassungen sind also einer finanziellen Notlage geschuldet (ausgelöst durch falsche Entscheidungen) und nicht durch Gier motiviert. Intel befindet sich in einer Teufelsspirale. Man muss Geld sparen um finanziell über Wasser zu bleiben, gleichzeitig sind aber Investitionen nötig um die eigenen Fabs wieder kompetitiv aufzustellen.
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