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News Entlassungswelle rollt an: An Intels Standorten werden bis zu 20 Prozent entlassen
CadillacFan77
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Intel ist durchaus stark aufgetellt. Gesamtheitlich ist der Marktanteil noch über 70%. Und im Bereich Mobile Computing sind sie auch deutlich stärker unterwegs und das ist mittlerweile wohl das grösste Feld für PC Verkäufe.Ruebennase schrieb:Das ist garn nicht so gute Leute. Intel muss Stärker werden und AMD muss ihr Aktuelles Level halten !
Also Intel ist grundsätzlich von den Produkten nicht wikrlich abgeschlagen. Aber ihr Overhead und die Prozesse sind nicht so gut und bieten Verbesserungspotenzial. Und mit dem Schitt hier wird das hoffentlich besser.
Moritz Velten
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DoedelFIX schrieb:Alles macht jetzt die KI. Yeah.
Na gut, die KI wird nie krank, kostet nur einmal in der Anschaffung, gibt keine Widerworte etc.
Child
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Schinken42 schrieb:Da müssen wir jetzt nicht weitermachen.
Stimmt. Hast eh recht. Oder: Lass mich übersetzen: Geh scheißen
fef_ on_berg
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Und schon wieder werden Leute wegen der Factory entlassen. Wann sieht Intel ein das das nicht die richtige weg ist, auch wenn sie ja sagen das es besser wird.
aldaric
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Gravlens schrieb:Ich denke nicht das man die Schuld dafür dem neuen CEO geben kann, meiner Meinung nach ist es noch viel zu früh um dessen Wirken überhaupt beurteilen zu können.
Das gleiche Argument hat man bei Pat Gelsinger von 2021 bis 2024 auch gehört.
Es wurde nur schlimmer.
Schinken42
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Lange Tage, angenehme Nächte.Child schrieb:Stimmt. Hast eh recht. Oder: Lass mich übersetzen: Geh scheißen![]()
MalWiederIch
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Seltsam in den Jahren nach Corona gab es doch massig solchen Aktionen - „selten“TorenAltair schrieb:Lieber @Volker , das ist Freud pur oder?
Zum Thema.. es ist selten ein gutes Zeichen, wenn eine Firma anfängt die Leute massenhaft zu entlassen, die die Produkte herstellen, die man zum Geldverdienen braucht.
Wenn eine Firma zu viele Personen hat die man eben nicht zum „Geldverdienen“ braucht, wie das bei Intel klar der Fall ist, schadet es garantiert nicht einen Großteil davon loszuwerden …
TechFA
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Nein, Deine gutmütige Einschätzung ist nicht nur absurd, sie ist einfach illusorisch. Nimm's nicht persönlich. ❤️🩹CadillacFan77 schrieb:Intel ist durchaus stark aufgestellt. Gesamtheitlich ist der Marktanteil noch über 70%. Und im Bereich Mobile Computing sind sie auch deutlich stärker unterwegs und das ist mittlerweile wohl das größte Feld für PC Verkäufe.
Intel ist schon lange nicht mehr gut aufgestellt und befindet sich eigentlich seit AMD's Ryzen, Threadripper und EPYC, seit Januar 2017, geschlagenen 8 Jahren und damit seit annähernd einem Jahrzehnt im permanenten Krisenmodus – Mit einem versaubeutelten Product-Launch nach dem anderen, ständigen Marketing-Fails und weiter einbrechenden Zahlen.
Zwar hat sich Santa Clara unverdienterweise (und in einem augenscheinlichen Wahnwitz der Ironie und des Schicksals) durch den eigenhändig von Intel verursachten größten Fall-out der Computer-Geschichte (insbesondere im Bereich Sicherheit, vor allem dem Mangel derselben) mit abartig lukrativen Bestellungen seit 2018 während der komplett selbstverursachten Mangelversorgung und selbst in der Zeit von Covid-19 noch halbwegs über Wasser halten können, jedoch hat man währenddessen praktisch ausschließlich insbesondere im Server-Umfeld das schnelle Geld gegen verbrannte Erde eingetauscht.
Der Trugschluß gekaufter Illusion (von momentanen Mehreinnahmen und satten Profiten), welche die Intel-Chefetage gegen die Zeit ihrer eigenen Existenz eintauschte, und das Ganze gar noch bejubelte …
Zudem mußten währenddessen viele Unternehmensbereiche abgestoßen und anderweitig schon erheblich Federn gelassen werden, um bilanztechnisch halbwegs den Eindruck von Stabilität suggerieren zu können. Vom ständigen Kommen und Gehen von Chefs und Posten-Schiebereien, will ich in diesem Zusammenhang hier an dieser Stelle gar erst nicht anfangen.
Stand 2017 war AMD und ARM im Server-Segment nicht einmal existent – AMD hielt abgesehen von uralten Opteron Langzeit-Beständen im bestenfalls einstelligen Prozent- wenn nicht gar Promille-Bereich, gar nichts!
Und selbst diese minimalistischen AMD-Marktanteile mit Fehler-Quoten-Charakter, eruierten einzig aus dem Fakt von der wegweisenden Ersteinführung von AMD's Technologie mit 64-Bit (
AMD64) einer vollen Dekade zuvor in 2006. Seitdem war Intel unangefochtener Monopolist mit praktisch ±99% Marktanteil, wenn auch nur durch eine Menge Marktmanipulation und noch mehr korrupter Machenschaften.Aber das war alles einmal und kommt auch garantiert nie mehr wieder, zumindest nicht für Santa Clara.
Heute kan Tan gerade noch über 55% Marktanteil im Server-Segment heulen – Und selbst diese faktische Halbierung ist auf kapitale Weise mit ungeheuren Milliarden-Summen durch ständig laufende Intel-Money-Pumpen schweineteuer erkauft worden …
◌ Reuters: Intel's new CEO says the company has 55% of the data centre market – 19. Mai 2025
Weil hätte Intel nicht mit ständigen Verlustgeschäften unter Zuhilfenahme von brutalsten Rabatten ihrer Xeons (welche bis heute verzweifelt oftmals zum bloß Selbstkostenpreis verhökert werden) hier und da wenigstens ein paar Verträge von Langzeitkunden halten können und hätte tatsächlicher, freier Wettbewerb im Markt stattgefunden (statt systematischer Einschüchterung bei und durch OEMs und sonstiger Intel'scher Marktmanipulation durch mediale Hetz-Kampagnen), dann könnte sich Intel glücklich schätzen, heute gegen AMD's EPYCs und anderen Offerten diverser ARM-Anbieter zumindest 25% Marktanteil bei größtenteils verblendeten Intel-Jüngern zu halten.
Soviel zum Thema Server – Intel's Xeons sind Lachnummer mit Fremdschäm-Charakter und in der Bilanz stellen sie trotz Milliarden-Volumen durch notwendige Rabatte bloß prominentes Nullsummenspiel dar.
Der herbe Rückschlag von Millionen zumindest im nächsten Jahrzehnt temporär (vielleicht gar permanent) verlorenen „Nie wieder!“-Kunden, zeigt sich im Desktop bisher zumindest deutlich verzögerter und langsamer, aber nicht weniger schwerwiegend – Man schummelt seit Jahren fast jede Generation marginale IPC-Steigerungen mit den nächsten krampfhaften Rekorden aufgepumpter RAM-Generationen herbei oder Tricks mit PCi-Express-Geschwindigkeiten, um geschwindigkeitstechnisch in gezinkten Benchmarks gleichziehen zu können und um dennoch den längsten e-Pen!s zu haben, hat man auch keine Skrupel, unverholen zu lügen.
Intel muß seit Jahren Intel jede Generation mit allen möglichen dubiosen Tricks auf Power-Point-Folien (mit Fußnoten bis X und Y) scheinheilige Vor-Vor-Generationsvergleiche verstecken, um die bemitleidenswerten Käufer überhaupt noch über den Tisch ziehen und zum Kauf animieren zu können – Oder Santa Clara sagt einfach den Launch mit tatsächlichen Spezifikationen ab und überfällt die Kunden mit der Absicht und hehren Spekulation, daß sie doch hoffentlich die unbekannte Katze im Sack kaufen werden …
Zudem verschiebt Intel einfach wie eh und je die eigentliche Preis-Last (durch absurd ansteigende Stromverbräuche) unfair auf den Kunden, welche die Kaufpreislast zu Ungunsten des Kunden auf die Nach-Kauf-Rechnung aufsummieren, im Grunde die Prozessoren im Wert extrem inflationär entwerten und dadurch den tatsächlichen, effektiven Kaufpreis (durch Stromkosten) stark ansteigen lassen, jedoch den damaligen beim Marktpreis dadurch künstlich niedrig halten.
All das ist aber auch nur unter der Vorraussetzung gegeben, daß Intel der Öffentlichkeit nicht schon wieder die nächsten Serienfehler oder Prozess-GAUs verschweigt, wissentlich fröhlich-munter reihenweie SKUs mit Serienfehler in Millionenauflage vertickt und ihre Dinger stillschweigend global eine suizidale Schwarmintelligenz à la Skynet entwicklen, heimlich den eingebauten Kill-Switch aktivieren und die Prozessoren sich nicht schlußendlich selbst grillen …
Selbst einfache Basis-Designs bekommt man nicht mehr hin und solide Chip-Entwicklung hat Intel nach Jahren des kopflosen rumrennens (und insbesondere Dreckwerfens!) einfach mal komplett verlernt.
Dummerweise kann es Intel trotzdem nicht lassen, mit grenzdebilen Produkten und kapitalen Schnellschüssen an Panik-Designs oder eben (aus puren Neid, verdienter Frustration und immerwährender Intel'scher wohlgehegter und traditionsbewußter Mißgunst), ständig Marketing-Schlammschlachten anzuzetteln (um die Reputationsschädigung wenigstens komplett zu machen) und dem Ganzen stetig noch einen gehörigen Spin Richtung Abgrund zu gegeben.
Und anstatt daß man in dem verkommenen, korrupten Schuppen endlich mal aufwacht und realisiert, daß man das Unternehmen als schlechter Verlierer damit zielgerichtet dem wohlverdienten Exitus übereignet, ereifert man sich in absurd-gestörten wahnhaften Phantasie-Spielchen, daß man doch ja eh bald wieder an der Spitze steht und überhaupt – Leadership products!
Daß man währenddessen die ganze Zeit muß auslagern (weil man seit einem Jahrzehnt die eigene Fertigung nicht mehr gebacken bekommt) und sich selbst die Marge killt, hat in Santa Clara auch noch Keiner geschnallt – Lieber noch schnell IDM 2.0 ausrufen, vielleicht glauben ja wenigstens die Aktionäre dran!
Irgendwie typisch amerikanisch ist auch die Illusion (mitsamt vorgeschobener Sicherheit, in der man sich bei Intel noch wähnt), es doch noch irgendwie zu schaffen, das Ruder plötzlich herumreißen zu können, und wie durch ein Wunder durch irgendeinen Messias und Gel[dherbei]singers dem unvermeidlichen großen Knall zu entkommen, mitdem das Kartenhaus unweigerlich eines Tages muß zusammenstürzen – Hochgejubelte, mit jeder Menge unverdienter Vorschußlorbeeren überschüttete Scheinheilige, konnten bisher wider Erwarten Intel's Gesamtsituation auch nicht richten, sondern nur akut verschlimmern. Seltsam.
Weil selbst Stand jetzt im Hier und Heute, gibt es seit 2017 nicht einen einzigen Indikator der tatsächlichen, geschweige denn potentiell langfristigen Verbesserung ihrer eigentlichen, fundamental desaströsen Situation (als vollkommen abgeschlagener, so ziemlich Letzter den Markt zu bestreiten), ganz zu schweigen von einer eigentlichen Lösung des immerwährenden Intel-Problems. Intel schafft es nicht einmal, selbst mit sämtlichen kapitalen, noch so verzweifelten Versuchen, gegen Wettbewerber ihre Marktanteile zu verteidigen.
Intel ist weiter unvermittelt der stetig herannahende Super-GAU im Zeitlupentempo.
Intel-Marktanteile sind seit 2017 auf allen Fronten in steter Dauer-Erosion – Besserung in Sicht gibt's nicht.
Wo das denn?! Sicher nicht In der Realität. In welchem Universum sind denn die Masse der Intel'schen Gurken-Produkte nicht wirklich abgeschlagen, werden wettbewerbstechnisch in praktisch jeder Disziplin auf die Plätze verwiesen und sind in allen nennenswerten Metriken dem Wettbewerb unterlegen? Im Lala-Land?!CadillacFan77 schrieb:Also Intel ist grundsätzlich von den Produkten nicht wirklich abgeschlagen.
Der Einzige Ort, wo Intel-Produkte doch wirklich top sind, ist noch immer ihr eigenes imaginäres Tomorrowland, indem Intel nicht müde wird als Ankündungsweltmeister ihre Marktführerschaft herbei zu manifestieren.
Oder redest Du jetzt von dem Intel-Booth der alten Riege ehemaliger Intel-Mitarbeiter in SecondLife™?
Diese Formulierung ist extrem charmant, seit mindestens 10 Jahren.CadillacFan77 schrieb:Aber ihr Overhead und die Prozesse sind nicht so gut und bieten Verbesserungspotenzial.
Glücklicherweise kann ich Dich da jetzt enttäuschen, weil Tan wurde weichgeklopft und hat sich einreden lassen, der Intel-Bloat wäre mehrheitlich in den Fabriken zu verorten. War von der Riege der immergleichen Papiertiger, welche sich da in Santa Clara schon seit Jahrzehnten halten und bis jetzt noch jeden kompetente Führungskraft wegekeln konnten, die leichteste Übung.CadillacFan77 schrieb:Und mit dem Schitt hier wird das hoffentlich besser.
Die längst überfällige, ewig hinterhältige Manager-Riege wird Tan nicht anrühren, es werden stattdessen ganz normale Arbeiter gefeuert und der Quatsch geht ein paar Jahre so weiter, bis zum endgültigen Chapter 13.
CadillacFan77
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Keine Sorge, denn ich schaue nur auf FaktenTechFA schrieb:Nein, Deine gutmütige Einschätzung ist nicht nur absurd, sie ist einfach illusorisch. Nimm's nicht persönlich. ❤️🩹
Es stimmt zwar, dass Intel Marktanteile verliert. Gerade im Datacenterbereich. Aber in den Anderen Bereichen sind sie nach wie vor deutlich führend, nicht nur was Verkäufe angeht, sondern auch beim Umsatz.TechFA schrieb:Intel ist schon lange nicht mehr gut aufgestellt und befindet sich eigentlich seit AMD's Ryzen, Threadripper und EPYC, seit Januar 2017, geschlagenen 8 Jahren und damit seit annähernd einem Jahrzehnt im permanenten Krisenmodus – Mit einem versaubeutelten Product-Launch nach dem anderen, ständigen Marketing-Fails und weiter einbrechenden Zahlen.
Natürlich knabbert AMD da auch am Stuhlbein, doch, so schnell geht das nicht. Es ist auch einfacher, von weit unten Boden gut zu machen, als von einer hohen Positition zu starten.
Aggregate Overview by Segment (2025)
| Segment | Intel Share | AMD Share | Key AMD Drivers |
|---|---|---|---|
| Mobile PC | ~75–80% | ~20–25% | Ryzen Mobile, AI processors |
| Desktop PC | ~70–80% | ~20–30% | Ryzen 5000/7000/9000, AM5 platform |
| Datacenter | ~75–80% units; lower in $$$ | ~20–25% units; >50% revenue in GM Q3 2024 | EPYC (Rome → Milan → Genoa etc.) |
Bitte was? Lunar Lake schlägt sich sehr gut gegen AMD's Strix- und Krackan Point, Performance ist grunsätzlich ähnlich und die Effizienz leicht besser. Auch die NPU ist auf Augenhöhe. Ich bin wahrlich kein Intel Verfechter, eher im Gegenteil, aber nüchtern betrachtet haben sie da ein sehr gutes Produkt im Laptop Bereich. Und das Wichtigste: es ist auch breit verfügbar. Im Gegensatz zu AMD Modellen.TechFA schrieb:Wo das denn?! Sicher nicht In der Realität. In welchem Universum sind denn die Masse der Intel'schen Gurken-Produkte nicht wirklich abgeschlagen, werden wettbewerbstechnisch in praktisch jeder Disziplin auf die Plätze verwiesen und sind in allen nennenswerten Metriken dem Wettbewerb unterlegen? Im Lala-Land?!
Ich kann ein Liedchen singen, wir suchen gerade neue Notebooks und für unsere Anforderungen sind die AMDs besser und preisgünstiger - allerdings ist die Auswahl an Business Notebooks bei den grossen OEMs mit AMD ziemlich eingeschränkt und mache Klassen (Convertibles) gibts gar nicht erst damit.
Im unteren Segment bedient Intel sogar noch besser, weil AMD da gar kein aktuelles Produkt hat.
Das bestätigen auch die Zahlen:
Mobile PCs (Laptop/Notebook CPUs)
- Unit share: AMD climbed from <10% (2015) to ~23–24% in late 2024; Intel remains ~76–77% crn.com+9tomshardware.com+9hothardware.com+9.
- Revenue share: In Q3 2024, AMD generated ~19.2% of mobile CPU revenue—significantly behind its ~22.3% unit share, indicating lower ASPs versus Intel .
- ASP difference: AMD’s average selling price was ~2% behind Intel in mobile segments wsj.com+15reddit.com+15reddit.com+15.
▶️ Summary: AMD now holds ~22–24% of laptop CPU units and ~19% of mobile CPU revenue, reflecting a moderate price gap versus Intel.
▶️ Summary: AMD now holds ~22–24% of laptop CPU units and ~19% of mobile CPU revenue, reflecting a moderate price gap versus Intel.
(Zusammengestellt von ChatGPT4o)
Hier noch grafisch dargestellt:
Marktanteile
Umsatzanteile
TechFA
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Das ist tatsächlich ziemlicher Nonsense – Nicht persönlich nehmen.Aschenseele schrieb:Intel hat früher mit weniger Mitarbeitern mehr produziert und verkauft. Jetzt fahren sie massive Verluste ein, die ein Fortbestehen des Unternehmens gefährden. Da ist sowas einfach notwendig.
Weil Intel hat schon seit etwa fünfzehn Jahren (sic!) bereits um die ±100.000 Angestellte und hatte praktisch schon immer viel zu viele Mitarbeiter, die den Laden unnütz aufgebläht haben, selbst schon in den 1970ern.
Kaum zu glauben? Intel hatte seit 2010 nie wieder unter 100K Angestellte, knackte schon um 2005 die 100K.
Also dieser Wasserkopf war bei Intel eigentlich schon immer dar …
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Artikel-Update: Die Entlassungswelle bei Intel hat begonnen. Wie Oregonlive aus Portland, aber auch Globes aus Israel berichten (und hier), werden Angestellte in Gesprächen darüber informiert, ob sie bleiben dürfen oder gehen müssen. Abfindungspakete sehen laut Calcalistech bis zu 19 Monatsgehälter vor – dafür muss der Angestellte aber auch über 30 Jahre im Unternehmen gewesen sein.
In Israel fürchten sie nun um die Fabrik in Kiryat Gat. Dort ist noch kein EUV im Einsatz, die letzten CPU-Generationen von dort sind Alder Lake und Raptor Lake auf Basis einer 10-nm-Fertigung, Intel 7 genannt. Ausbaupläne für Israel lagen zuletzt ebenfalls auf Eis, inwiefern die Fabrik noch einmal aufgerüstet wird, ist aktuell nicht bekannt.
In Israel fürchten sie nun um die Fabrik in Kiryat Gat. Dort ist noch kein EUV im Einsatz, die letzten CPU-Generationen von dort sind Alder Lake und Raptor Lake auf Basis einer 10-nm-Fertigung, Intel 7 genannt. Ausbaupläne für Israel lagen zuletzt ebenfalls auf Eis, inwiefern die Fabrik noch einmal aufgerüstet wird, ist aktuell nicht bekannt.
In der aktuellen Situation ein normaler und logischer Vorgang. Wenns nicht läuft muss eben gespart werden. Wenn ganz Intel pleite ginge, wären alle weg.
Natürlich ist das nicht schön für die betroffenen, aber die Abfindungen werden schon ok sein.
Natürlich ist das nicht schön für die betroffenen, aber die Abfindungen werden schon ok sein.
Cool Master
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Sehe ich auch so völlig normal für a. die Situation und b. die Größe des Unternehmens. 2024 waren es immerhin knapp 109.000 Mitarbeiter, dass da einige dabei sind die kein Mehrwert bieten sollte klar sein.
Die Abfindungen sind jetzt aber auch nicht besonders üppig. Da kommt man schon in den Bereich der bei uns häufig anzutreffenden 0,5 Monatsgehälter pro Jahr. 19 Monatsgehälter für mehr als 30 Jahre. Sollte das ab 30 Jahren gelten sind das 0,6333 Monatsgehälter. Etwas drüber aber nicht exorbitant.
Aber Intel geht's halt auch wirklich nicht gut und dieses Mal werden ja keine freiwilligen gesucht, die gehen.
Man kann am Ende nur hoffen, dass Intel es schafft wieder auf die Beine zu fallen. Eine Durststrecke tut denen in Bezug auf Demut sicherlich gut, aber vom Markt verschwinden wäre genauso schlecht, wie wenn AMD vom Markt verschwinden würde. Da gäbe es im x86-Bereich einfach keine Konkurrenz mehr.
Aber Intel geht's halt auch wirklich nicht gut und dieses Mal werden ja keine freiwilligen gesucht, die gehen.
Man kann am Ende nur hoffen, dass Intel es schafft wieder auf die Beine zu fallen. Eine Durststrecke tut denen in Bezug auf Demut sicherlich gut, aber vom Markt verschwinden wäre genauso schlecht, wie wenn AMD vom Markt verschwinden würde. Da gäbe es im x86-Bereich einfach keine Konkurrenz mehr.
gandalf100
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ich finde, die sollten gleich mal auch selbst entlassen - fire yourself
Muntermacher
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Um seine Arbeit gut zu machen ja, um seine Stelle zu behalten nur bedingt. Wenn man beim Weg ebnen zuviele defekte Prozesse aufdeckt die der eigene Vorgesetze beheben muß, kann man sie auch leicht wieder verlieren.Silencium schrieb:Meiner Erfahrung nach muss man in einer Leitungspositionen vor allen Dingen den Weg für die Mitarbeiter ebnen und grobe Leitplanken installieren.
Wenn das Team dann motiviert ist, ein Eigeninteresse am Vorankommen besitzt, kann man sich meines Erachtens nicht mehr wünschen.
Naja das ja generell in der IT Branche so dass die Zeiten sich etwas ändern da geht das goldene Zeitalter für die Arbeitnehmer halt langsam zu Ende.
https://www.golem.de/news/it-arbeit...arbeitsrealitaet-ueberrascht-2507-197858.html
China Asien allgemein und Indien (Fertigung, auch zunehmend maximal komplexer Maschinenbau) werden halt qualitativ langsam extrem stark und bleiben relativ günstig - und IT ist halt schon immer maximal international und wenig standortgebunden.
https://www.golem.de/news/it-arbeit...arbeitsrealitaet-ueberrascht-2507-197858.html
China Asien allgemein und Indien (Fertigung, auch zunehmend maximal komplexer Maschinenbau) werden halt qualitativ langsam extrem stark und bleiben relativ günstig - und IT ist halt schon immer maximal international und wenig standortgebunden.
Nighteye
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Vollkommen richtig.CadillacFan77 schrieb:Intel ist durchaus stark aufgetellt. Gesamtheitlich ist der Marktanteil noch über 70%. Und im Bereich Mobile Computing sind sie auch deutlich stärker unterwegs
Und mit Nova Lake wird Intel Stärker zurück kommen was Desktop Architekturen angeht.
Ich sehe ehrlich gesagt gute Zeiten für Intel.
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