esata zu langsam?

hasugoon

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hallo ich habe meinen rechner heute um eine esata schnittstelle erweitertt. angeschlossen ist diese am ich7r. die externe festplatte erreicht über esata ~80MB/s lesend und schreibend. eine weitere festplatte, die intern am ich7r angeschlossen ist erreicht ebenfalls ~80MB/s lesend und schreibend (crystaldiskmark + performance monitor).
kopiere ich nun dateien von der internen auf die externe festplatte habe ich im schnitt nur noch 50MB/s. die dateien sind jeweils mindestens 1GB groß, also daran sollte es nicht liegen. gemessen habe ich mit dem performance monitor von windows.
ich könnte damit leben, da ich über usb2.0 grade mal die hälfte bekomme, aber irgendwo muss da doch der wurm drin sein. ich erwarte eigentlich 80MB/s.
 

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50 ist schon ein guter Wert mit E-Sata. Meine Platten am E-Sata haben bei Tests auch immer ca 80 MB, beim kopieren pendelt es sich bei 45-50 ein.
 
woher kommt die limitierung dann überhaupt? intern kann ich 2 an den kontroller angeschlossene platten doch auch zum maximum ausreizen. sollte ich die esata-platte vielleicht an einen anderen kontroller anschliessen (quell- und zielplatte dann an 2 verschiedenen kontrollern)? bei lese- und schreibtests erreiche ich doch auch die 80MB/s.
 
Die wird wohl der Controller im Gehäuse machen.
 
zwischen ich7r und sas controller habe ich auch nur 50MB/s. muss ich wohl damit leben. ich frag mich nur was die diversen benchmarks da anderst machen. da les ich doch z.b. auch einfach nur vom laufwerk und bekomm 80MB/s.
 
Ich gehe mal davon aus das die Lese- und Schreibtests alles Low-Level benchmarks sind und mit der Realität wenig zu tun haben.

->h2benchw

Um die 50MB/s schreiben sind zwar nicht sehr prickelnd aber je nach dem welche Platte in deinem Externen Laufwerk steckt absolut OK.
 
Humptidumpti schrieb:
der test hat etwa 5h gedauert und das nur lesend :) ich hab gedacht wenn ich -a als parameter angebe, macht er alle tests aber für schreiben muss man wohl immer -! zusätzlich angeben. ich glaub ich geb mich mit den 50MB/s zufrieden, wenn man sich das ergebnis anschaut.
die getestete platte ist sowohl intern als auch extern verbaut.
 

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ATA-Platte: WDC WD10EACS-00ZJB0
Seriennr. : WD-Wxxxxxxxxxxx
Firmware : 01.01B01
Standard-Version: ATA/ATAPI-8
Puffergröße: 16384 KByte
Unterstützte UDMA-Modi: 0 1 2 3 4 5 6
UDMA-Mode 5 aktiviert.
Kapazität (28-Bit-Adressierung): 268435455 Sektoren (131072.0 MByte)
Kapazität (48-Bit-Adressierung): 1953525168 Sektoren (953869.7 MByte)
Akustik-Management vorhanden, aber abgeschaltet.
Evtl solltest Du mal sehen ob man da nicht einen schnelleren UDMA Mode einschalten könnte?
Hier kannst Du Lifegard runterladen, da gibt es auch eine kostenlose Acronis WD Edition.
 
Zuletzt bearbeitet:
@hasugoon
Ich hoffe dir ist klar dass eine Festplatte nach hinten hin langsamer wird. Wenn du jetzt eine HDD hast, die zb maximal so 80MB/s schafft, dann wären das ganz am ende vielleicht nur 40MB/s.
Selbst eine HDD die zb 110MB/s max schafft wie meine WD6400AAKS hat im hinteren bereich nur noch knapp 50MB/s.

Es kommt also auch darauf an, von wo du die Daten. Wenn du zb mehrere Partitionen hast, dann solltest du eher mal mit der ersten Partition testen, also wo zb Windows drauf liegt.
Die erste partition liegt ja im äußeren Bereich und ist daher natürlich schneller.

Also das Problem ist daher wohl weniger das eSATA, sondern einfach nur dass zu langsam gelesen wird.

Oder mach dir eine RAMDISK und kopier dann auf die eSATA HDD, um zu sehen wie schnell das wirklich geht.
 
VelleX schrieb:
Ich hoffe dir ist klar dass eine Festplatte nach hinten hin langsamer wird.
ja den umstand hab ich anfangs wohl auch unter den tisch fallen lassen, da ich beim lesen ja nicht weiss von welcher stelle der platte die daten jetzt kommen. das kommt wohl auch davon, dass ich sonst immer mit konstanten durchsätzen zu tun habe. seien es die 25MB/s der externen platte über usb oder halt die ssd - da bricht auch nichts ein :)
 
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