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NewsEU-Kommission: TikTok ist suchterzeugend und muss sein Design ändern
Ist ein wichtiger Baustein. Ich bezweifel aber, dass es alleine funktionieren würde.
Gruppenzwang ist ein Problem, dass man schwerlich lösen kann.
Es hat schon seinen Grund, warum Kinder- und Jugenschutz-Gesetze existieren. Rundheraus ablehnen kann man sowas nicht. Die Frage ist immer, ob der Sachverhalt darunter fallen sollte oder eben nicht. Beim Alkoholverbot diskutiert ja auch keiner mehr. Könnte sein, dass ein "Tiktok-Verbot" sich als ebenso vorteilhaft herausstellt. Muss man nicht mögen, aber ist vielleicht die beste Lösung unter allen schlechten Optionen.
Wieso Eltern in die Pflicht nehmen ?
Die sind doch selber jeden Tag 10 Stunden auf TikTok...und sind froh das die Kids auch was zu tun haben und keiner Betreuung bedürfen (zumindest ist das meine langjährige Erfahrung in der Nachbarschaft).
Und genau da fängt es an: Du bist als Papa/Mama das Vorbild für deine Kinder.
Ich handhabe das mit meinem Kind so, dass wir ab und zu Medien konsumieren – aber bewusst. Short-Videos schauen wir eigentlich nie, weil ich das selbst doof finde. Und wenn doch mal das Verlangen da ist, wird ein Timer auf z. B. 10 Minuten gestellt.
Generell achte ich sehr darauf, wie viel Medien wir konsumieren. Am Wochenende ist es meistens der Sonntag, an dem wir mal einen Film schauen. Ich verbringe die Zeit lieber aktiv mit anderen Dingen, zum Beispiel basteln, rausgehen oder auf Spielplätze gehen.
Und das Traurige an den Spielplätzen ist: Ich bin meistens einer der wenigen Erwachsenen, die sich auch wirklich mit den Kindern beschäftigen. Klar, wenn Freunde dabei sind, sitze ich auch mal rum. Aber meistens spielen wir gemeinsam etwas – sei es Fussball oder Fangen zum Beispiel.
Ganz verbieten finde ich nicht gut, aber man sollte einen bewussten Umgang damit lernen. Auch Shorts dürfen mal geschaut werden, aber dann bitte zeitlich begrenzt. Das braucht ganz klar Disziplin, aber irgendwann hat man das drin und merkt es selbst.
Wie kann man Alkohol im Online Handel Verkaufen? Nur an erwachsene?
Es geht ja nicht darum 100% zu verbieten, sondern 85% davon abzuhalten.
pseudopseudonym schrieb:
Zum einen halte ich die damit verbundenen Maßnahmen nicht für kompatibel mit einer freiheitlichen Demokratie, zum anderen ist das Suchtrisiko mit 16 nicht plötzlich weg, auch mit 18 nicht. Ein komplettes Verbot ist auch Mist.
Hä?
Wieso dürfen die nicht ins Casino? Wieso dürfen die kein Alkohol trinken?
Geht das auch gegen deine Demokratischen Freiheiten?
Es geht darum Jugendliche/Kinder vor ihrem Unwissen zu schützen und sie nicht an Sachen zu gewöhnen ohne das sie Durchblicken was diese Verursachen.
An sich nur ein Beleg dafür, dass ein Großteil der Bevölkerung verblödet ist und durch staatlich gelenkte Eingriffe vor sich selbst geschützt werden soll.....(bezogen auf bereits Erwachsene, ich kenne da Einige, die davon nicht lassen können).
Genau und es ist nicht die Aufgabe von Staatsapparaten und schon gar nicht von ungewählten supernationalen Möchtegern-Diktatoren, unter immer neuen Vorwänden mit drakonischen Maßnahmen in die Freiheitsrechte der Bürger einzugreifen.
Seit den 80er Jahren bin ich mit dem PC zugange und seit den 90ern im Internet und auf diesem TikTok war ich bisher noch nie, aber ich habe auch noch immer kein Smartphone, also bin ich bei Weitem keine Referenz.
Ich kenne TikTok nur aus Berichterstattungen hier und da und es geht mir gepflegt am Arsch vorbei.
Zu viele andere Dinge beschäftigen mich, die ich in meiner absolut mickrige Lebenszeit von mit sehr viel Glück 100 Jahren, noch unterbringen möchte.
Beim Scrollen erscheint nicht das nächste Video, sondern erst eine Einblendung der EU mit dem Text wie toll die EU ist.
Nach 5 Sekunden darf man dann weiterscrollen zum nächsten Video.
Kiffen kommt mi weniger Propaganda einher, ist auch noch nen Argument :-) wollts nur mal erwähnt haben.
Das reine Doomscolling ist EIN Problem, wieviel Fakenews/Lügen/Politische Beeinflussung verbreitet werden ist nicht zu Unterschätzen.
Das hat schon so einige radikalisiert. Und vorallem auch in die rechte szene gebracht.
(kein Wunder, das das in China verboten ist, schrieb ja wer hier)
was soll der beitrag?
sicherlich sind die drei von dir genannten übel auch etwas, wo handlungsbedarf besteht - aber was hat das mit der ( offensichtlich leider notwendigen ) gesetzlichen regulung von tik-tok und ähnlichem hirntoten dingen zu tun?
Stimmt - deshalb sollten auch die Eltern einschreiten, damit nicht 75% aller 13-jährigen die beiden Traumjobs (Influencer und YouTuber) anstreben - und dann mit 25 feststellen, daß es doch besser gewesen wäre, eine Ausbildung zu machen.
Neben TikTok gibt's viele andere die genau so funktionieren. Aber ich finds einfach immer wieder amüsant. Die EU (er)schafft nichts selbst, will den anderen aber immer wieder diktieren was sie zu tun haben. An der Stelle der Entwickler würde ich die EU einfach banen und gut ist.
Keine Sorge Die EU Bürger würden dann etwas erschaffen, bzw was da wäre würde dann endlich genutzt. wenn dein Szenario einträfe. der einzige Punkt wäre, das die sich in den eigenen Fuß schießen. Weniger Einfluss, weniger Geld...