Sammelthread Fahrradkauf, Beratung, Zubehör usw.

Midnight Sun schrieb:
Bei der Kette dachte ich, falle es eine haltbarere gibt, die aber nicht in der passenden Länge angeboten oder verfügbar ist.
Du könntest ja mal diese versuchen, aber Erfahrungen habe ich keine. Da sie allerdings auch nicht besonders teuer ist, einfach testen.
1692687896863.png

https://www.kmcchain.de/chain-KMC_e_Series_derailleur_BEMS#e11_EPT_BE11TEP36
 
@xexex die habe ich mir auch bestellt und eine XT Kassette 11-40, beides ist auf jeden Fall besser als was verbaut ist.

Beim Vorderrad muss ich nochmal schauen, da habe ich nichts passendes gefunden. Nur die Nabe oder Einzelteile lohnen sich nicht wirklich.
 
Hallo zusammen,

eine Frage zur Beleuchtung, ich war mit meinem Trekkingbike ein paar mal nachts unterwegs, und musste feststellen dass die Beleuchtung (Busch & Müller Lumotec Lyd LED N plus) leider zu wünschen übrig lässt.

Ich würde das Licht nun gerne austauschen, und dachte an ein Busch & Müller IQ-XS. Hat jemand hierzu Erfahrungen? Oder alternative Empfehlungen? Danke vorab!
 
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IQ-XS finde ich gut, wenn ich auf Fahrradbeleuchtung-Info stöbere. Wenn es sehr, sehr wenig kosten soll, dann ist die Herrmans MR8 eine gute Wahl.

Wieviel darf es kosten?

https://fahrradbeleuchtung-info.de/
 
Zuletzt bearbeitet:
MR8 verwende ich selber. Die Ausleuchtung finde ich eigentlich soweit in Ordnung, ist auch breit,wobei für meinem Geschmack mittlerweile die Reichweite ruhig ein kleines bisschen weiter sein könnte. 3 parkende Autos der Länge nach passen rein, bzw. ein LKW mit Auflieger. Ist aber schwer einzuschätzen, ob auch ,,3,5" Autos passen, da durch Straßenbeleuchtung mehr oder weniger Randbereiche vom Lichtkegel verschluckt werden.

Die MR8 ist am Hauptrad. Vorher hatte ich dort die B&M Eyc dran. Davor war eine Trelock mit 20 Lux als Angabe, also nichts dolles. Die Eyc kam ans Zweitfahrrad, weil dort eine Axa Exo 15 dran war, auch nicht doll.

Die Eyc leuchtet nach obiger Beurteilungsweise etwa 4 Autos weit, also etwas länger. Jedoch ist im Nahbereich der Lichtkegel schmaler und vorallem überbetont, wodurch es in der Mitte und Ferne etwas dunkler ist.

Beide Lampen finde ich jedoch besser als die teure Supernova E3 Pure 2. War an einem Fahrrad, welches ich nur kurz besaß. Hauptsächlich stört mich der schlechte Helligkeitsanstieg und der Preis, wenn man sie dazukaufen muss. Das zugehörige Rücklicht Tail Light 2 ist beim Standlicht auch schwach.
 
Danke für eure Rückmeldungen. Der IQ-XS liegt bei ca. 50 Euro, das wäre dann so ungefähr mein Budget. Da ich nicht allzu oft in der Nacht fahre, muss es auch nicht im dreistelligen Bereich sein sein.

Dann wird es wohl der IQ-XS werden.
 
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Also seit 2 Tagen dreht sich teilweise das Haltegestell vom Kettenkasten mit, sodass dieses an der Unterseite der Kette schleift, sobald sie vorne aufs große Ritzel kommt. Jemand eine Idee, woran es liegen könnte? Das ist irgenwie am Tretlagerbereich gesteckt, nichts geschraubt. Habe das erstmal mit Kabelbindern festgebunden, sieht aber ziemlich scheiße aus.

Der Kettenkasten ist nicht montiert, weil der Plastikring an der Kurbel im Weg ist, welcher wieder verhindern soll, dass man die Kette runterwerfen kann.

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Bin vorgestern mal eine nicht ganz so große Runde gefahren. Durch Baesweiler und Setterich und dann neben der B57 Richtung Linnich. die anderen Strecken sind doof. Dann durch Linnich und dann Rur-Radweg. Viele Wegstücke haben die da erneuert. In Jülich musste man kurz eine Baustelle umfahren und dann der Rückweg über den Bahntrassenradweg über Aldenhoven.
Ergänzung ()

IMG_20230902_192014.jpg
 
Zuletzt bearbeitet:
Hello, nach drei Monaten auf Diät (ca. 20kg verloren) bin ich nun etwas sportlicher und möchte mir endlich ein eigenes Fahrrad zulegen. Wenn ich in der Vergangenheit gefahren bin, dann war es geliehen oder von Freunden/Bekannten. Mein Hauptproblem ist aber, dass ich keine guten Erinnerungen damit pflege, denn spätestens nach 2h hatte ich solche Schmerzen wegen dem Sattel, dass ich nicht mehr fahren konnte.

Frage an euch; gibt's da Dinge im Vorfeld, auf die ich achten kann/sollte? Was für ein Budget sollte ich für ein Einsteigermodell einplanen?
 
Kommt drauf an was für Schmerzen... Wo und was willst Du fahren?

Ich würde dir empfehlen dich bei einem Händler/Werkstatt vorzustellen, oft verleihen die auch Fahrräder mit spezifischer Konfiguration Tageweise.
 
Sandro_Suchti schrieb:
Mein Hauptproblem ist aber, dass ich keine guten Erinnerungen damit pflege, denn spätestens nach 2h hatte ich solche Schmerzen wegen dem Sattel, dass ich nicht mehr fahren konnte.
Nun ja...

1. Es gibt heutzutage zig Satttelhersteller und zig Sattelformen. Das was von den Radherstellern vormontiert kommt ist selten wirklich gut.

2. Selbst mit dem besten Sattel ist es halt am Anfang so, der Körper/Hintern braucht so seine Zeit und 2h sind schon nicht wenig.
Ergänzung ()

Sandro_Suchti schrieb:
Frage an euch; gibt's da Dinge im Vorfeld, auf die ich achten kann/sollte?
Als erstes solltest du dich fragen was für ein Rad du möchtest und welche Strecken du mit diesem Rad fahren willst. Ist bei Rad wie beim Auto, der eine will eine Familienkutsche, der andere einen Sportwagen. Es gibt kein "Einsteigerrad".
 
LochinSocke schrieb:
Kommt drauf an was für Schmerzen...
Na am Hintern :D

xexex schrieb:
Das was von den Radherstellern vormontiert kommt ist selten wirklich gut.
Ok, das erklärt mir schon mal so einiges.

xexex schrieb:
Als erstes solltest du dich fragen was für ein Rad du möchtest und welche Strecken du mit diesem Rad fahren willst.
Durchweg Asphalt bzw. auf öffentlichen Fahrradwegen, vielleicht mal auf "Kies" bzw. Strecken mit kleinen Steinchen oder kurz durch den Wald aber das ist auch das höchste der Gefühle wenn es um Offroad, sofern man das überhaupt als solches bezeichnen kann. Wenn ich fahre, dann würde ich schon mindestens 3h unterwegs sein. Wenn mir das Fahrrad richtig gut gefällt, dann können es auch mal über 10h in der Woche werden.

Ich hab mal etwas gegooglet, ich würde zu einem Citybike tendieren, vielleicht auch ein Trekkingrad da ich ja doch gerne auch längere Strecken fahre. Der Rest (Rennräder, Triathlonräder, Mountainbikes, Liegeräder usw.) ist glaube ich nichts für mich.
 
Sandro_Suchti schrieb:
ich würde zu einem Citybike tendieren, vielleicht auch ein Trekkingrad
Der Unterschied bei den beiden ist meist die Schaltung, beim Citybike tendiert man oft zu einer 7-11 Gänge Nabenschaltung, bei einem Trekkingbike eher zu 3x10 Schaltungen, natürlich gibt es viele Graustufen dazwischen. Zumindest hast du aber schon mal eine gute Basis für deine Auswahl.
 
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Also bei 3h Ausfahrten hat eigentlich jeder aua Hintern.

Mir hilft am Anfang der Saison eine Radhose mit leichtem Polster - aber nach 2 Stunden bin ich immer froh vom Bock runter zu können. Ist auch egal ob dicker Gelsattel oder sportlicher Haibike-standardsattel.
 
Sandro_Suchti schrieb:
Das ist keine präzise Aussage, auf die man direkt eingehen könnte.

Wo genau tut es weh?

  • Po / Muskel aka Sitzfleisch
  • Schambereich / Schambein quasi hinter dem Hodensack
  • zwischen den Beiden / Innenseite der Oberschenkel
  • oder doch woanders?

Vielleicht ist auch ein Teil wundgescheuert oder Kleidung rutsch hin-und-her?
Wenn, dann Radlerhose anziehen, geht auch unter einer kurzen Hose. - Wichtig dabei ist, keine Unterhose anzuziehen, egal was für eine und auch keine Badehose verwenden.
Wenn du vor hast wieder 2h und/oder mehr zu fahren, dann ggf. eine Radlerhose mit Polsterung ausprobieren.

Beim Sattel selbst, eher eine schmale Variante wählen, welche im Schambereich eine Aussparung hat und zum Gesäß hin etwas breiter wird.

Die Sitztposition spielt auch eine große Rolle.
Auf einem zB Rennrad, MTB etc. sitzt du nach vorne gelehnt, sprich der Druck geht nach hinten und auf den Schambereich. - Beim Citybike hingegen ist die Sitztposition eher aufrecht und der Druck verteilt sich "auch" mehr auf die hinteren Gesäßmuskeln.

Ein Sattel mit Gel in einer harten Variante, vorne schmal mit Aussparung und hinten etwas breiter, zudem Radlerhose mit Polster hat bei mir geholfen.


Bei div. Fahrradläden hast du auch die Möglichkeit die verfügbaren Sättel Probe zu sitzen.
Wenn du dieses machen solltest, dann auch eine Radlerhose (wenn nicht vorhanden, eine entsprechende Badehose) mitnehmen. So hast du die Chance genauer zu merken wo es zwickt, drückt oder du beim treten am Sattel entlang scheuerst.
 
Corto schrieb:
Mir hilft am Anfang der Saison eine Radhose mit leichtem Polster - aber nach 2 Stunden bin ich immer froh vom Bock runter zu können. Ist auch egal ob dicker Gelsattel oder sportlicher Haibike-standardsattel.
Schade :(

Dann überdenke ich das mal.
 
Aber warte, wie machen das eigentlich die Fahrradkuriere/-lieferanten? Überwiegend fahren die ja sogar in Alltagsklamotten. Oder auch ältere Personen, von denen sehe ich hunderte über mehrere Stunden am Fahrrad.
 
Sandro_Suchti schrieb:
von denen sehe ich hunderte über mehrere Stunden am Fahrrad.
Über mehrere Stunden konstant auf einem Rad zu sitzen, machen meiner Meinung nach die wenigsten, auch nicht die Fahrradkuriere. Letztendlich aber vor allem Gewöhnungssache, mir tut nach 2-3h auch im Bürosessel schon der Hintern weh.
 
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