Sammelthread Fahrradkauf, Beratung, Zubehör usw.

ich besitze die Büchel BLC 820 als Set Licht sensor vorn und hinten.
Das automatische zuschalten bei Dämmerung / Dunkelheit, funktioniert. Manuel zuschalten geht natürlich auch.
Bremslicht Funktioniert auch zuverlässig, und ist Tagsüber auch hell genug.
die besitzen halt nur Micro USB anschluss, aber die gibst glaub ich auch in neuer mit USB-C
 
Banger schrieb:
Bei solchen Lampen, die kein zuschaltbares Fernlicht haben,
Ich weiß ja nicht wie schnell du so fährst, aber Fernlicht habe ich bis jetzt wirklich nicht vermisst.

Wenn man meint nachts Trails fahren zu müssen, da gibt es natürlich angepasstes Licht zum Bedürfnis. Aber für den Betrieb auf Straßen reicht mir das Licht von den Akkudingern locker.
 
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Necrol schrieb:
Ich weiß ja nicht wie schnell du so fährst, aber Fernlicht habe ich bis jetzt wirklich nicht vermisst.

Ging mir ja um den TE.

Mein Briq hat das auch nicht, wobei da die Standlicht-LED auch nach oben scheint, das hätte man theoretisch auch als zuschaltbares Fernlicht konstruieren können.
 
moin zusammen, Helm ist die wichtigere Frage: ein neuer sollte her fahre aktuell mit meinem alten MX Helm sollte wieder ein Full Face werden und man soll ja die Helme alle X Jahre tauschen.

Helm wird einer der angenehm am Kopf liegt. Dann die kalte Jahreszeit suche noch Handschuhe.
Dann noch Systemschuhe am bike sind so Klick Pedale verbaut und das reizt mich, gleichzeitig ziehen und drücken und besserer Halt am Pedal.

Licht habe ich so etwas ins auge gefasst, mit drei lichtstufen:

Helmlampe Husqvarna

die kaufe ich denke ich einmal und gut ist.

als billig lösung nehme ich vielleicht etwas vom Versandhandel wie Rosebikes oder gehe mal die läden durch.

Habe noch ein weiteres Rücklicht geholt mit gyrosensor also Bremslichtfuntkion, das befestige ich dann auch noch am Helm um besser gesehen zu werden.

wie macht Ihr es sonst so bei kalten tagen noch?
auch mit Mundschutz welche kleider und Socken!?

Handschuhe habe ich so drei finger frei von strauss,wegen handy bedienbarkeit, doch wenn es unter 5° hat wird es da auch kühl mit. Brille habe ich mir eine durchsichtige windschutzbrille geholt.
 
3!93D schrieb:
wie macht Ihr es sonst so bei kalten tagen noch?
Kommt drauf an was du unter "kalt" verstehst. Auch die Anzahl der gefahrenen km und ob du ggf. stark schwitzt.

Für normale kurze Wintertouren bis max. 2 Stunden und min -5 Grad, nutze ich ganz normal meine Sommersporthose sowie Unterhose und Schuhe. Am Oberkörper Unterhemd, Langarmshirt und Softshell. Für die Hände dünne, aber winddichte Handschuhe. Am Hals ein Schlauchtuch und was dünnes unterm Helm für die Ohren. Auch trage ich immer eine Brille, egal bei welchem Wetter.

Wenn man fährt, wird einem doch eh warm und es ist angenehm. Man darf halt nicht länger als 5 Minuten irgendwo Pause machen. Handschuhe sind winddicht, Oberkörper ist winddicht, der Rest stört mich nicht. Beine werden beim Radfahren eh heiß.

Wichtig fürs Bike: Sofort nach der Fahrt mit viel Wasser abwaschen, mit einem Baumwolllappen trocknen und dann in einem trockenen, geheizten Raum unterstellen.
 
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3!93D schrieb:
wie macht Ihr es sonst so bei kalten tagen noch?
Die Frage ist zu allgemein und "kalt" ist völlig relativ. Als ich noch bei jeden Wind- und Wetter unterwegs war, hatte ich für praktisch jeden Wärmebereich die für mich passende Kleidung, da muss aber jeder selbst entscheiden was für ihn passend ist, was auch stark vom persönlichen Fahrstil abhängt.

Grundsätzlich würde ich mal behaupten, eine Windbreaker Jacke und Hose sind Pflicht, darunter kann man dann je nach Temperatur aufpolstern, Fahrradbrille ist bei mir sowieso bei jedem Wetter gesetzt.
Ergänzung ()

hendrik. schrieb:
Beine werden beim Radfahren eh heiß.
Ja und nein. Wenn wir nicht vom Leistungssport reden und bei einem Ebike erst recht nicht, willst du dir nicht bei kaltem Wetter die Eier abfrieren. Sowas gehört(e) für mich zur Grundausstattung:
1766482179162.png

https://www.vaude.com/de/de/43362-wintry-softshell-fahrrad-hose-herren.html#?colour=571

Sprich, eine Hose die von vorne wind- und regenabweisend ist, von hinten hingegen dünner ausgelegt ist.
 
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Ich denke ich fahre nicht bei unter 0° max. bis -5° und dann bestimmt nicht lange. werde mich eher in wohlfühltemperaturen ab +5° bewegen doch wenn es windet wird es schon kühl.
Handschuhe muss ich sehen, alle Finger umschlossen.
Zwiebelsystem mehrere Lagen und ja winddicht, das nehme ich mal mit. was haltet Ihr von Fahrradunterwäsche gepolstert? anstelle der klassischen rad'ler hose?
Dann werde ich mal sehen wie es am kopf ist, Hals weiß ich noch nicht so ganz werde wohl so ein Schlauchtuch nehmen das man dann auch über den Kopp ziehen kann.

unter meinem MX Helm ist es raltiv warm wenn ich fahre.

Thema schwitzen, immer und viel bei mir und vor allem wenn mal der Puls steigt, dann ist es wohl sinnvoll ne eng anliegende transport schicht zu haben und eine zusätzlich drüber, die den Schweiß aufnimmt.

einiges probieren und sehen wie es so ist beim Biken. habe gehört manche schmieren sich das Gesicht zusätzlich noch ein, gegen die Kälte, hilft das?

@hendrik. warum immer abwaschen und abtrockenen und ins warme stellen?
Hat das mit dem Salz auf den Straßen zu tun? Im Winter dann nur, oder?
 
3!93D schrieb:
was haltet Ihr von Fahrradunterwäsche gepolstert? anstelle der klassischen rad'ler hose?
Also ich trage keine klassische Radlerhose, sondern normale enganliegende Unterwäsche und eine Radhose mit leichtem Polster. Achte aber auch dann auf atmungsaktives, schnelltrocknendes Material. Bei den Socken schwören die meisten auf Merino - Socken. Bei den Schuhen gilt, dass anders als beim Laufen, die Füße beim Fahrradfahren nicht bzw. weniger in Bewegung sind. Sie kühlen dadurch sehr schnell aus. Der Fahrtwind verstärkt zusätzlich den Einfluss der Kälte.

Zum Beispiel: https://www.bergzeit.de/p/vaude-moab-mid-stx-ii-schuhe/3011914/#itemId=3011914-002

Du kann ja erstmal austesten, was für dich bequem ist und sich gut und komfortabel anfühlt.
3!93D schrieb:
habe gehört manche schmieren sich das Gesicht zusätzlich noch ein, gegen die Kälte, hilft das?
Ja manche nutzen Melkfett, Weleda Wind- und Wetterbalsam, etc. - habe ich noch nicht genutzt.

3!93D schrieb:
@hendrik. warum immer abwaschen und abtrockenen und ins warme stellen?
Hat das mit dem Salz auf den Straßen zu tun? Im Winter dann nur, oder?

Ja, Salz ist schädlich für Bikes, da es Korrosion beschleunigt, Lager angreift und Bremsen beeinträchtigen kann, was zu erhöhtem Verschleiß und Sicherheitsrisiken führt; sofortiges, gründliches Reinigen und Schmieren nach jeder Fahrt mit Salzwasser ist unerlässlich, um Schäden zu minimieren.

Warum Salz schädlich ist:
  • Beschleunigte Korrosion (Rost): Salz ist stark korrosiv und greift Metallteile wie Kette, Schaltung, Lager und sogar Carbon-Komponenten an, was zu Rost und Materialermüdung führt.
  • Lagerschäden: Salz kann in die Lager von Naben, Tretlager und Steuersatz eindringen, die Funktion verschlechtern und den Verschleiß erhöhen.
  • Bremsenprobleme: Salz kann die Bremsleistung beeinträchtigen, da es sich festsetzt und die Reibung zwischen Belägen und Felgen/Scheiben stört, was zu schlechterer Verzögerung führen kann.
  • Lack- und Oberflächenschäden: Es kann die Lackierung des Rahmens angreifen und das Ablösen von Beschichtungen fördern.
Ich mache meist folgendes: Nach jeder Fahrt durch salzhaltiges Gebiet das Radgründlich abspülen (Gartenschlauch genügt), um Salz und Schmutz zu entfernen, idealerweise mit lauwarmem Wasser.
Regelmäßig Kette, Schaltwerk und alle beweglichen Teile nach der Reinigung gut einölen (so viel wie nötig, so wenig wie möglich ;)), um einen Schutzfilm zu bilden. Dämpferrohre und Standrohre mit einem feuchten Tuch abwischen und die Dichtungen geschmeidig halten. Regelmäßig Bremsen (Beläge/Scheiben), Reifen und Lager auf Schäden prüfen.
 
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3!93D schrieb:
was haltet Ihr von Fahrradunterwäsche gepolstert? anstelle der klassischen rad'ler hose?
Zieh einfach eine lange Baumwoll-Unterhose an, wenn dir an den Beinen kalt ist.
Gute warme Handschuhe sind bei Kälte Pflicht.
Ich benutze seit Jahren als Fahrradbeleuchtung Busch & Müller IXON CORE (abnehmbar/Akku > 3 Stunden 50 Lux) und bin damit sehr zufrieden.
Tolle helle Straßenausleuchtung und gute Akkulaufzeit.

Es gibt mittlerweile ein Nachfolgemodell mit 70 Lux.

 
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hi zusammen ja bin jetzt die tage mal bei für mich subjektivem kalten wetter gefahren immer so 10-15km inkl. e-bike doping. der fahrtwind ist z.t. schon da und bei -2°-7° ist es kühl.
die Beine wie schon empfohlen einfach jogging hose und windbraker jeans darüber.
oben rum meherere baumwoll schichten, mit einem hals bedeckenden pulli. die handschuhe noch die drei finger frei geht gerade noch so. kopp habe ich meinen alten mx-helm weiterhin im einsatz und habe aus dem sozialen umfeld eine snowboard helmlampe (Baujahr 2009) bekommen, aussage des vorbesitzer "mittlerweile ist der akku etwas mau"
dennoch für meinen use case völlig ausreichend drei leuchtstäürken auf max. LED hält 1,5 -2 Stunden, hinten werde ich abgesichert mit helm-kopf-rückleuchte und bremssensor und das bereits verbaute rücklicht am bike (nicht stvo konform). habe es einfach auf den MX-Helm gebastelt.

bei zeiten werde ich mir noch einen neuen Helm zulegen.

als nächstes kommen wohl dann noch spike-LR sätze da es gelegnetlich schon glatt und rutschig ist.
Mach riesigen Spaß das biken und bei unter 5° muss man die Dämpfung an die außentemperatur anpassen, oder sollte. die bremsen sind auch etwas träge oder spürbar bisschen anders, bei minus graden, das ist denke ich normal, da das öl in der bremsleitung etwas zähflüssiger wird


Mega bike bin echt schon fast jeden zweiten tag damit unterwegs, abspülen nach fahrten habe ich erst einmal gemacht, bereite dafür aber alles vor das es einfcher wird. allein der warme keller ist nucht möglich, dafür aber dann der Schuppen für das bike trocken. etwas öl für kette und gabel habe ich mir geholt, einaml brunox und einmal was natürliches auf bio basis, fällt der name gerade nitcht ein. --Balistol-- gerade gesucht war mal als waffenöl im einsatz zu kasiers zeiten und wundpflege, nicht ganz wasser beständig aber aus 100% natur und hat einen sehr intensiven geruch , das für kette und schaltgruppe, die züge laufen trocken.

habe wohl ein neues altes hobby wiederbelebt.
Ride On
 
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blende11 schrieb:
Ich benutze seit Jahren als Fahrradbeleuchtung Busch & Müller IXON CORE (abnehmbar/Akku > 3 Stunden 50 Lux) und bin damit sehr zufrieden.
Tolle helle Straßenausleuchtung und gute Akkulaufzeit.

Sieht so aus, dass der alte Ixon Core den Reflektor vom Eyc hat. Würde ich nicht mehr kaufen mit dem überbetonten Nahbereich. Also dann hier wirklich nur Ixon Core 2 kaufen.

----------

Jetzt nach über 2 Monaten mit Briq finde ich mittlerweile, dass der helle Bereich in mittlerer Entfernung auch breiter sein könnte, also mehr nach außen verteilt, da die breite Ausleuchtung an den Rändern merklich dunkel ist.
https://fahrradbeleuchtung-info.de/testbericht-busch-mueller-briq-s-dynamo#
@sedot
 
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@Banger
Ich habe noch die Ausführung „Iron Core 1” und solange diese nicht kaputtgeht, besteht kein Handlungsbedarf.
Trotz jahrelanger Benutzung sind die Akkus im Front- und Rücklicht noch gut und halten auch bei Kälte durch.
In der dunklen Jahreszeit fahre ich nicht länger als eine Stunde Rad und dann auch nur auf asphaltierten Waldwegen oder Radwegen abseits von Straßen und Straßenverkehr.
 
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Hallöchen! :)

Mein Arbeitgeber bietet bei uns Fahrräder über die Deutsche Dienstrad (Leasing-Agentur) an.

Bin gerade dabei, ein passendes Pedelec über Deutsche Dienstrad rauszusuchen. Der Listenpreis darf bis 9k€ plus ein paar Zerquetschte liegen, was ich aber nicht ausnutzen möchte (sonst wird zu viel vom Brutto gewandelt).
Bisher hat mich folgendes Stevens angelächelt: E-TRITON 9.8.1 PLUS HT
https://www.stevensbikes.de/de/de/e-tou ... .1-plus-ht
Bisher habe ich keine Komponenten gefunden, die zwingend getauscht werden müssen. Was haltet ihr von dem Rad? Hält die 11-Gang-Schaltung Shimano CUES U8000 Di2 Shadow samt Kassette Shimano CS-LG700-11, was sie verspricht? Zwischen größtem und kleinsten Gang (50 bzw. 11 Zähne) liegt Faktor 4,54 (also weniger als bei manchen Rohloff- oder Pinion-Getrieben). Dennoch ausreichend?

Ursprünglich war ich auf der Suche nach einer Kombination aus Bosch Performance CX Motor mit Rohloff E14 Schaltung, aber da fand ich bisher nur ein Riese & MÜller für etwas über 8k4€ plus einige "Zusatzoptionen" (voll ausgestattet dann gar um die 9k€), das Nevo 5 GT rohloff.
https://www.r-m.de/de/bikes/nevo5/
Also habe ich meinen Wunsch nach der Rohloff aufgegeben und akzeptiere jetzt auch eine automatisierte Kettenschaltung.

Was haltet ihr davon? Noch andere Ideen bzgl. Hersteller bei vergleichbarer Konfiguration?

Die 180 kg Gesamtgewicht sind nicht zu diskutieren (wiege selber schon um die 120 kg. Dazu dann das Rad und 20 kg Gepäck und schon bin ich bei 170 kg. Mehr als 180 kg Gesamtgewicht wären natürlich willkommen.
 
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Weyoun schrieb:
Hält die 11-Gang-Schaltung Shimano CUES U8000 Di2 Shadow samt Kassette Shimano CS-LG700-11, was sie verspricht? Zwischen größtem und kleinsten Gang (50 bzw. 11 Zähne) liegt Faktor 4,54 (also weniger als bei manchen Rohloff- oder Pinion-Getrieben). Dennoch ausreichend?

Ursprünglich war ich auf der Suche nach einer Kombination aus Bosch Performance CX Motor mit Rohloff E14 Schaltung,

Ich halte derartige Spreizungen an einem E-Bike für sehr üppig. Wenn ich mir die Kasetten von E-Bikes so anschaue, dann sehen die meisten E-Bikefahrer das ähnlich. Da wird lieber der Motor und das Material gequält bevor man Kraft und Gedankenleistung in einen Schaltvorgang investiert. Man jammert dann aber trotzdem, das man so oft neue Ketten braucht. :D
Von den Antriebskonzepten mit automatisierter Schaltung, die mir bis jetzt unter den Arsch gekommen sind, fand ich das System von Pinion mit Abstand am besten. Automatisierte Kettenschaltung bin ich aber noch nicht selber gefahren.
 
Necrol schrieb:
Automatisierte Kettenschaltung bin ich aber noch nicht selber gefahren.

Bei Rennrädern ja auch geiler Shit. Der im Sommer, der mich überholt hat und kurze Zeit später verunfallt ist, hatte auch so eine. Schaltwerk 300€.
 
Weyoun schrieb:
Bin gerade dabei, ein passendes Pedelec über Deutsche Dienstrad rauszusuchen. Der Listenpreis darf bis 9k€ plus ein paar Zerquetschte liegen, was ich aber nicht ausnutzen möchte (sonst wird zu viel vom Brutto gewandelt).
Zum Rad kann ich im Moment wenig sagen, zu deiner Aussage aber etwas hinzufügen. Du sprichst von Wandlung vom Bruttogehalt, also wird dir dieses Thema hoffentlich bekannt sein, anderen die sich dadurch locken lassen vielleicht nicht.

Es wird bei diesen "Angeboten" immer schön damit geworben, man könnte so die Steuer sparen, weil es vom Brutto abgeht. Was leider nicht erwähnt wird, auf lange Sicht senkt man damit seine Rente! Nur um deinem Beispiel zu folgen.
Angenommen ein kinderloser Arbeitnehmer mit Steuerklasse I und einem monatlichen Bruttogehalt von 3.500 Euro entscheide sich für ein E-Bike-Leasing, und sein Bruttogehalt reduziere sich im Rahmen der Gehaltsumwandlung für die Leasingrate um rund 100 Euro. Dadurch zahle er monatlich rund neun Euro weniger in die gesetzliche Rentenversicherung ein. Bei einer Leasingdauer von 36 Monaten summiere sich das auf 324 Euro. Laut Deutscher Rentenversicherung verringere sich dadurch die spätere Rente um rund drei Euro monatlich.
https://steuerzahler.de/bayern/news...n/?L=0&cHash=1ef6e1502232eecfaea588a6c7e5dd1f

Das klingt jetzt nicht nach viel, du sprichst aber von 9000€, das wären dann knapp 10€ weniger Rente im Alter. (ohne Inflation) Dazu kommt, oft musst du bei einem Leasing einen Servicevertrag abschließen und/oder eine Versicherung, was zusätzlich die vermeintliche Ersparnis schmälert. Wenn die Möglichkeit besteht und du kein Geld auf Halde liegen hast, würde ich immer eine 0% Finanzierung einem solchen Leasing vorziehen.
Viele Fahrradleasing-Anbieter betonten zwar, dass die späteren Einbußen bei der Rente durch die Ersparnis beim Fahrradleasing per Gehaltsumwandlung mindestens ausgeglichen würden. Allerdings lasse sich das so pauschal nicht sagen. Und: Wenn die Leasingrate das Bruttogehalt senkt, verringerten sich natürlich nicht nur die Beiträge in die Rentenkasse, sondern das Ganze wirke sich auch auf die Sozialleistungen wie Kurzarbeitergeld, Krankengeld und Arbeitslosengeld aus. Denn deren Höhe bemesse sich prozentual am Bruttoeinkommen.
 
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Necrol schrieb:
Ich halte derartige Spreizungen an einem E-Bike für sehr üppig. Wenn ich mir die Kasetten von E-Bikes so anschaue, dann sehen die meisten E-Bikefahrer das ähnlich. Da wird lieber der Motor und das Material gequält bevor man Kraft und Gedankenleistung in einen Schaltvorgang investiert. Man jammert dann aber trotzdem, das man so oft neue Ketten braucht. :D
Wie bringt mich das jetzt weiter? Da ich die Motorleistung nicht auf "max." stelle, sondern eher auf eine mittlere Stufe (der Akku soll ja auch eine Weile halten), sollte auch mein Muskelapparat immer mit beansprucht werden, was rechtzeitiges Hochschalten erforderlich macht.
Necrol schrieb:
Von den Antriebskonzepten mit automatisierter Schaltung, die mir bis jetzt unter den Arsch gekommen sind, fand ich das System von Pinion mit Abstand am besten. Automatisierte Kettenschaltung bin ich aber noch nicht selber gefahren.
Das Pinion-System ist mir leider auf Dauer zu laut. Der Bosch-CW-Motor samt Kettenschaltung hinten oder Nabe hinten ist leiser. Ich bin da echt empfindlich, was Lärm angeht.
 
Weyoun schrieb:
Wie bringt mich das jetzt weiter?
Deine Frage lautete u.A.:
Weyoun schrieb:
Zwischen größtem und kleinsten Gang (50 bzw. 11 Zähne) liegt Faktor 4,54 (also weniger als bei manchen Rohloff- oder Pinion-Getrieben). Dennoch ausreichend?
Da bringt Dich die Antwort:
Necrol schrieb:
Ich halte derartige Spreizungen an einem E-Bike für sehr üppig.
doch weiter oder etwa nicht? Solche Schaltungen werden ja auch bei Fahrrädern ohne Motor eingesetzt und haben sich da bewährt.
Da Du aber überhaupt nichts zum Einsatzzweck des Fahrrads gesagt hast, fällt eine entsprechende Beratung noch recht schwer. Mit 20kg Gepäck können Einkäufe, Laptop und Wechselkleidung für den Arbeitsweg oder auch Reisegepäck für ein verlängertes Wochenende gemeint sein.
 
xexex schrieb:
Das klingt jetzt nicht nach viel, du sprichst aber von 9000€, das wären dann knapp 10€ weniger Rente im Alter.
Das Stevens kostet Liste 6k8€ und nicht 9k€.
Das mit der Minderung der Rente ist mir bewusst. Wer oberhalb der Beitragsbemessungsgrenze verdient, den tangiert das widerum nicht. Am Ende spart man zudem JETZT beim Rad ganz massiv gegenüber einem virtuellem Verlust bei der Rente in der Zukunft (bei mir in 20 Jahren). Man muss das Renteneintrittsalter auch erst einmal erreichen. Bzgl. Versicherung: Die muss man privat ebenfalls abschließen, weil die meisten Hausratsversicherungen keine > 5k€ Räder inkludiert haben.

Die Deutsche Dienstrad hat einen Kalkulator für jeden Firmenkunden (die Konditionen variieren von Firma zu Firma), wo man alle Bedingungen angezeigt bekommt.
Ergänzung ()

Incanus schrieb:
Da bringt Dich die Antwort:

doch weiter oder etwa nicht?
Ist üppig jetzt gut oder nicht (vielleicht zu üppig)? ;)
Incanus schrieb:
Solche Schaltungen werden ja auch bei Fahrrädern ohne Motor eingesetzt und haben sich da bewährt.
Ich bin mir halt nicht sicher, ob nur das pure Vorhandensein des Motors die Spreizung deutlich reduzieren darf oder nicht (Stichwort leerer Akku oder auch mal Fahren bei > 25 km/h).
Incanus schrieb:
Da Du aber überhaupt nichts zum Einsatzzweck des Fahrrads gesagt hast, fällt eine entsprechende Beratung noch recht schwer.
Einen Astralkörper wie mich (120 kg Adonismasse plus Gepäck) sowohl täglich auf Arbeit und zurück zu bringen und an den Wochenenden auch mal längere Touren zu ermöglichen (bis 100 km pro Tag, mehr schafft sicher mein Hintern nicht).
Incanus schrieb:
Mit 20kg Gepäck können Einkäufe, Laptop und Wechselkleidung für den Arbeitsweg oder auch Reisegepäck für ein verlängertes Wochenende gemeint sein.
Wochentags ist das Gepäck mein Rucksack mit den Arbeitsutensilien plus zwei Seitentaschen für den Einkauf. Am Wochenende oder im Urlaub halt eher andere Dinge (Klamotten, Kulturbeutel etc.), um von einer Jugendherberge zur nächsten zu kommen.
 
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Weyoun schrieb:
Ich bin mir halt nicht sicher, ob nur das pure Vorhandensein des Motors die Spreizung deutlich reduzieren darf
Was wird denn wo reduziert? Die 1x-Schaltungen wurden entwickelt um die gleiche Spreizung bei weniger Komponenten zu erreichen. Bei 2x oder gar 3x-Schaltungen überschneiden sich viele Gänge ja auch bloß.
Und wie gesagt das kommt auch aus dem Bereich der Räder ohne Motor, ist also nicht Pedelec-spezifisch.
Weyoun schrieb:
(Stichwort leerer Akku oder auch mal Fahren bei > 25 km/h)
Kannst Du ja gerne versuchen, aber wenn Du noch keine Übung hast, und 180kg durch die Gegend schiebst, kommt Dir das Ausbleiben der Unterstützung vor, als haute Dir jemand einen Baseballschläger vor den Kopf ;).

Ich selber fahre mit dem Pedelec zu 99% im Eco-Mode, da geht dann in der Ebene auch mal deutlich mehr als 25km/h, solange die Beine halt mitmachen.
Für meinen Schwiegervater ist bei exakt 25km/h Schluss, weil er mit seinen fast 85 Jahren trotz noch sehr guter Konstitution für sein Alter nur in den höchsten Unterstützungsstufen fährt und der Unterschied dann sehr deutlich ist.

Der langen Rede kurzer Sinn, Du kannst ja z.B. mal bei Ritzelrechner.de nachsehen, was die Übersetzungen bedeuten. Meiner Meinung nach ist man, wenn man nicht in die Alpen möchte mit einer passend gewählten Gesamtübersetzung mit einer 1-fach-Schaltung sehr gut bedient.
 
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