Firewall und Antivirensoftware

nirvmob

Lt. Junior Grade
Dabei seit
Dez. 2002
Beiträge
307
hu leutz

welche kombination meint ihr is die bessere:

agnitum outpost firewall pro mit kaspersky antivir 6.0 oooooder

kaspersky internetsecurity wo beides vereint ist.
 

nirvmob

Lt. Junior Grade
Ersteller dieses Themas
Dabei seit
Dez. 2002
Beiträge
307
also meinst du ein eigenes virentool und ne eigene firewall?
magst das begründen ;-)
 

Bruder_Joe

Lt. Commander
Dabei seit
Okt. 2001
Beiträge
1.229
Hast du keinen Router? Die meisten sind doch über einen Router im Internet und die haben dann auch eine Hardware-Firewall. Bleibt also nur noch ein Anti-Viren-Programm zu besorgen.
 

nirvmob

Lt. Junior Grade
Ersteller dieses Themas
Dabei seit
Dez. 2002
Beiträge
307
doch hab nen router aber der gibt mir ja kein signal wenn nen programm ne verbindung auswärts machen will! hab die fritz box 7170!
 

michael_knight

Lt. Commander
Dabei seit
Jan. 2004
Beiträge
1.641
Habe Routerfirewall und Kaspersky InternetSecurity 6.0! Keine Probleme und kann es nur weiter empfehlen!
 

nirvmob

Lt. Junior Grade
Ersteller dieses Themas
Dabei seit
Dez. 2002
Beiträge
307
ja routerfirewall schön und gut aber da kann ich nicht einzelne verbindungen von software manuell zulassen wenn es benötigt wird oder ich es zb nicht will!
 

nirvmob

Lt. Junior Grade
Ersteller dieses Themas
Dabei seit
Dez. 2002
Beiträge
307
in der suchfunktion werden in allen beiträgen gesagt das softwarefirewalls was bringen!!!
 

jodd

Stammgast
Teammitglied
Dabei seit
Dez. 2005
Beiträge
30.069
jedes einigermaßen gut geschriebene programm trägt sich in die ausnahmeliste der sofware-firewall ein und du bekommst es nicht mal mit.

auszug aus wikipedia: Personal Firewall als Schutzmaßnahme [Bearbeiten]

Personal Firewalls bilden oftmals einen Teil der Absicherung privater PCs mit Internetzugang. Ihr Einsatz wird unter anderem von Microsoft und vielen Fachzeitschriften empfohlen. Seit Anfang 2006 wurde in der c't [1][2] und in Microsofts TechNet Magazine[3] aber auch darauf hingewiesen, dass eine PFW als Schutz vor Angriffen von Innen nur gegen Schädlinge hilft, die sich keine Mühe geben, sich zu verstecken. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) hat die Personal Firewall als empfohlene Schutzmaßnahme für Nutzer des Internets aufgelistet.[4] Das Amt warnt aber davor, sich auf eine PFW als alleinige Schutzmaßnahme zu verlassen. Wichtiger sind nach Angaben des BSI Viren- und Spywarescanner, regelmäßige Datensicherung (Backup), baldiges Aktualisieren (Update) der eingesetzten Software nach Bekanntwerden einer Sicherheitslücke, möglichst sichere Konfiguration von Webbrowser, E-Mail-Programm und Betriebssystem und generell ein vorsichtiger Umgang mit dem Internet.[5] Eine eindeutige Aussage, ob eine Personal Firewall auf dem PC eines Privatanwenders für sinnvoll gehalten wird, trifft das BSI demnach nicht.

Auf Kritik stieß der Einsatz von Personal Firewalls von Anfang an in der Newsgroup de.comp.security (heute de.comp.security.firewall). Sicherheitslücken werden durch nicht vertrauenswürdige oder fehlerhafte Software verursacht, oder durch deren unsachgemäße Konfiguration. Es sei der falsche Weg, diesem Sicherheitsproblem durch Hinzufügen zusätzlicher Software zu begegnen, die ebenfalls fehlerhaft oder fehlkonfiguriert sein könne. Personal Firewalls würden die Komplexität des Gesamtsystems und somit dessen Angriffsfläche erhöhen.

Manchmal fällt im Zusammenhang mit Firewalls das Schlagwort „Risikokompensation“. Dahinter steckt die Annahme, Computeranwender würden sich leichtsinniger verhalten, wenn auf dem PC Sicherheitssoftware installiert ist.

Das kritische FAQ der Newsgroup de.comp.security.firewall (siehe Weblinks) gesteht Personal Firewalls zu, dass man deren Logs benutzen kann, um mehr über den durch den eigenen Rechner initiierten Netzverkehr zu lernen. Ein genaues Verständnis der Vorgänge setzt Kenntnisse über die Internetprotokollfamilie voraus.

Schutz vor Angriffen von außen [Bearbeiten]
 
Zuletzt bearbeitet:
D

Damocles' Sword

Gast
Meine Kombination :

Router, Opera 9 ,Spybot S&D + ne alte ZoneAlarm-Version gegen Auto-Updates und dergleichen. Virenscanner ? Absolute Ressourcenvergeudung - wenn man weiss was man tut. ;)

Mit dieser Kombination fahre ich @home 2 Rechner,seit 3 Jahren absolut virenfrei.

Was #11 schreibt ist natürlich richtig, gegen einen wirklichen Angriff (Hack) schützt eine PFW nicht, gegen 99,5 % der Trojaner/Viren,die sich ohne Zutun des Users von selbst installieren hingegen schon.
 

jodd

Stammgast
Teammitglied
Dabei seit
Dez. 2005
Beiträge
30.069
brain.exe war schon immer der beste virenschutz. mit meiner obigen version kann man aber auch in den dunkelsten ecken des netzes unterwegs sein ohne sich was zu holen.;)
 

Sturmgewalt

Lieutenant
Dabei seit
Sep. 2004
Beiträge
802

Belee

Lt. Commander
Dabei seit
Dez. 2006
Beiträge
1.518
Die bringen schon was und zwar Kohle in die Taschen der Software Hersteller. Ich möchte jetzt niemanden was unterstellen aber diesen Firmen traue ich genausowenig wie den Viren die es so gibt, ich bin auch fest davon überzeugt das ein großteil von neuen Viren diese selber schreiben, warum wohl?

Ich habe auch noch nie gehört oder gelesen das ein Freeware Scanner einen unbekannten Virus aufgespürt hat, warum wohl?

Firewalls = Sicherheit, Leute, Software ist und kann nicht sicher sein, erst wenn man das kapiert hat, dann kommt man auch drauf das so ne Firewall was fürn Klo ist.

Ich habe noch nie ne Firewall installiert, wozu? wichtige Daten gehören nicht auf einem Rechner mit Internet Zugang.
Und wenn mich jemand scannt dann soll er das, wenn ihn das Geil macht dann viel Spaß dabei.

Und warum sollte sich irgend jemand für meine Rechner interessiere? es gibt Millionen Leute im Netz und ausgerechnet mich will jemand hacken? um dann eventuell festzustellen das ich ein ganz normaler 08/15 User bin? mich eventuell ärgern? pfff, Backup ist in 10 Minuten drauf und dann darf er mich nochmal Tagelang suchen und mir irgendwelche Trojaner unterjubeln, meint ihr im Ernst das macht jemand? der muss dann aber echt Langeweile und viel Zeit haben um die Arbeit zu machen um mich zu ärgern.

Und was es OS Viren angeht, dafür ist MS zuständig und wer sich regelmässig die Updates holt der ist dann auch auf der sicheren Seite obwohl nochmal, sicher ist man nie egal ob Router, Software Firewall, Virenscanner oder oder....einfach nur vernünftig im Netz surfen und nicht jede Drecksseite ansurfen oder von jeder was runterladen, man lädt Software entweder direkt von der Hersteller Webseite oder von Seiten die bekannt sind und nicht aus Emule oder irgendwelchen Hacker/Underground Seiten, wer sowas doch macht, dem kann dann niemand helfen, keine Firewall oder Virescanner niemand.
 
D

Damocles' Sword

Gast
Höh. woher weisste das ohne Virenscanner?
Ich kenne meinen Taskmanager und die msconfig auswendig. Wenn sich etwas bei mir einnistet merke ich das. Dies gilt für Trojaner/Viren/Spyware. Bei einem "richtigen" Hack würde ich es wahrscheinlich nicht merken,aber bei so etwas hilft dir auch kein AntiVir... ;)

Noobs und DAUs hingegen sollte man schon einen Virenscanner ans Herz legen.
 

Sturmgewalt

Lieutenant
Dabei seit
Sep. 2004
Beiträge
802
Zuletzt bearbeitet: (info)
D

Damocles' Sword

Gast
Das ist kein Unsinn. Wenn sich ein Trojaner oder Wurm auf deinem Rechner einnistet startet er auch (logischerweise) einen oder mehrere Prozesse . Teilweise versuchen sie auch "nach Hause" zu telefonieren (dafür hab ich ja ZA). Desweiteren steigt bei sehr vielen Schädlingen die CPU-Last auf 100%.

Gegen Keylogger/Adware,die keine Prozesse starten,habe ich Spybot.
Scripting Host und ActiveX habe ich deaktiviert,Flashplayer und anderer Rotz kommen mir nicht auf die Platte,ebenso keine Toolbars.

Meine Methode ist mit Sicherheit sicherer als irgendein Virenscanner.
 
Top