News FRITZ!OS 8.50: Großes Update soll Gaming-Lags reduzieren

Tanzmusikus schrieb:
@ FRITZ!
Ich wünsche mir die manuelle Einstellung der Zwangstrennung zurück!

Das ist echt blöd, wenn man am Tage ca. 5 min auf den Resync warten muss, weil beim letzten Stromausfall im Ort oder bei einem Umbau zu genau solchen Tageszeiten die Zwangtrennung automatisch von der FritzBox gesetzt wird.
Gibt es doch noch?
Oder meinst du was anderes?
Zu dem (Aussage der Telekom) kann es zu Problemen führen wenn man an einigen Anschlüssen eine Manuelle Zwangstrennung macht.
Hatte das immer so eingestellt das die fritzbox das macht.
Bis die Telekom mir gesagt hat ich soll das abstellen weil sonst immer wieder meine Leitung runter regelt und eine Störung Meldet.
Aktuell bin ich bei O² da trennt sich die Leitung alle 24h, da es aber nicht mitten am Tag passiert habe ich es wieder eingestellt.
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Vodafone Glasfaser
Marco01_809 schrieb:
Ich will mich auch nicht mit Familie/Mitbewohner absprechen wann jemand ein Spiel herunterladen darf???
Du hast meine Aussage verstanden?
xexex schrieb:
Spielst du und saugst gleichzeitig auf deinem PC neue Spiele im Hintergrund?
Wenn du spielst und deine Mutter was herunterlädt, dann bekommt dein PC und der deiner Mutter in einfachsten Fall gleiche Anteile an der Leitung. Das ist durchaus ein praktikabler Fall, in der Fritte lassen sich dafür sogar bevorzugte Ports festlegen, so wird dein PC immer priorisiert.
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Die Webseite aber erfasst die Daten von einem einzigen PC, das ist wenig praktikabel. Du wirst nicht etwas spielen was niedrige Antwortzeiten benötigt und gleichzeitig auf dem gleichen PC, mit voller Geschwindigkeit saugen. Dein "Bufferbloat" pasiert da schon auf deinem PC, weil auch Windows natürlich Pakete puffert.
TCP Window Scaling is implemented in Windows since Windows 2000.[4][5] It is enabled by default in Windows Vista / Server 2008 and newer, but can be turned off manually if required.[6] Windows Vista and Windows 7 have a fixed default TCP receive buffer of 64 kB, scaling up to 16 MB through "autotuning", limiting manual TCP tuning over long fat networks.[7]
https://en.wikipedia.org/wiki/TCP_window_scale_option

Marco01_809 schrieb:
Sorry aber dann ist das wohl einfach an dir vorbeigezogen, Bufferbloat ist mittlerweile gut geläufig und hier dokumentiert, die Seite da hat auch Mailing Listen die bis 2011 zurückgehen
Ich bin im Netzwerkbereich seit den 2000er Jahren tätig und QoS ist so alt wie die Netzwerke selbst. Du brauchst mir nicht irgendwelche Webseiten verlinken die mit Buzzwords um sich werfen.

Die Problematik ist bekannt, die Maßnahmen wie man es steuert so alt wie die ersten Netzwerke, schon auf Ethernetebene gibt es Steuerungmechanismen dafür (IEEE 802.3x). Falsch ist nur die Behauptung einer Webseite mit einem Klick das Problem genau identifizieren zu können und als "Lösung" eine Auswahl an Routern zu präsentieren die man selbst vertreibt. So naiv kann man eigentlich gar nicht sein.

Das Problem tauchte immer mal wieder stärker in den Medien auf, schon zu ISDN Zeiten gab es cFos, um mit QoS auf einem Windows Rechner die Handhabung der Pakete zu verbessern und wurde sogar früher mit AVMs ISDN Karten mitgeliefert. Was aktuell zu diesem Thema im Netz vorzufinden ist, besteht aus einer Mischung aus Unsinn, Halbwahrheiten, Marketing und nur noch einem geringen Teil echter Informationen.
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https://www.cfos.de/de/index.htm

Intelligentes QoS ist wichtig, deshalb misst zum Beispiel der Windows Update Dienst die Antwortzeiten und senkt automatisch die Geschwindigkeit wenn sie beginnen zu steigen. Intelligente Router steuern sowas oft über die Veränderung der MTU Größe oder verzögern bei TCP einfach die ACK Pakete, um die Übertragungsgeschwindigkeit zu reduzieren. Simple Algorithmen verteilen einfach die Bandbreite auf angeschlossene Clients nacheinander, so kriegt jeder seinen "Teil" bis zu einer gewissen Grenze.

Auf einem einzelnen Client lässt sich sowas gar nicht vernünftig messen, das was du misst ist nur noch das was dein Betriebssystem, Switch und Router deiner Browsersession überhaupt zugesteht. Auf der Waveform Webseite wird es sogar halbwegs gut erklärt, im Internet daraus dann "Stille Post" gemacht.
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Engaged schrieb:
... und jetzt wo du das sagst hatte ich das auch schon dass ich auf einmal alleine in der Lobby war nach kürzester Zeit, verkabelt und mit DSL bei zero bufferbloat.
Danke, das ist eine sehr wichtige Info für mich - weil ich echt dachte, es liegt an meinem langsamen Internet... dass vielleicht alle anderen in eine andere Sitzung transferiert werden (was für mich dann aussieht, als ob sie die Sitzung verlassen) und ich dann alleine in der ursprünglichen Sitzung bin.
 
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Bei welchen Anbieter bist du denn?

Bin bei Telekom aber denke nicht dass es an der bösen Telekom liegt sondern an den Servern.

Habe darüber noch gar nicht richtig nachgedacht, aber ich denke mal dass wir diejenigen sind die rausfliegen, unlogisch dass alle auf einmal disconnecten, und man sitzt dann halt in einer leeren Lobby offline mäßig. 😅

Musste dann einfach eine neue Lobby joinen dann geht es normalerweise wieder. 👍

Habe da aber auch gar nicht so viel rum experimentiert, GTA5 5 ist nach über einer Dekade dann doch nicht mehr so geil wie das Material was man von 6 sieht. 🤣

Ach so dazu angemerkt, ich habe auch NAT-Typ offen und echtes DS, also alles Beste wie es sein müsste um sich mit einem Server zu connecten bzw auch Host zu sein.
 
Also meine Lags kommen immer Fr. / Sa. Abend von der DTAG - genauer, von ihrem schlechten Routing mit den Backbone Carriern, so dass mein Anschluss in die Cloudflare-IP-Adressbereiche hinein mordsmäßigen Jitter bekommt und dann selbst Strategiespiele nicht mehr laufen.
 
Engaged schrieb:
Bei welchen Anbieter bist du denn?
Ich bin bei Drei (Österreich) und hab 4G-Internet mit max. 10 MBit/s - also die langsamste Veriante, die Drei bei Mobilfunk-Internet (4G) anbietet. Die Geschwindigkeit war mir nie wichtig - wichtig ist mir nur, dass ich keine monatliche Download-Beschränkung hab.
 
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Engaged schrieb:
Dann lass doch mal die einzelnen priorisierungen, cake sollte zwar vieles dynamisch ausgleichen aber das Problem ist wahrscheinlich echtzeit prio, in den meisten Fällen unnötig und bekommt halt Vorrang und gräbt den anderen Diensten halt alles ab ne.

.
Es geht einfach darum, dass höchste Prio und niedrigste Prio schon zueinander nicht bringt. Dann kann alles dazwischen auch nichts bringen.
Natürlich müsste ein Videostrem nicht Echtzeit-Prio haben wie VoIP, aber wenn es nicht mal mit höchster Prio klappt, dann klappt es mit keiner.
 
WetMar schrieb:
Gibt es doch noch?
Ja, gibt es noch. Vorausgesetzt der Provider verwendet PPPoE und nicht IPoE bzw. DHCP. Denn ein PPPoE-Reconnect ist verständlicherweise nur dann möglich, wenn auch PPPoE zum Einsatz kommt…

WetMar schrieb:
Zu dem (Aussage der Telekom) kann es zu Problemen führen wenn man an einigen Anschlüssen eine Manuelle Zwangstrennung macht.
Hatte das immer so eingestellt das die fritzbox das macht.
Bis die Telekom mir gesagt hat ich soll das abstellen weil sonst immer wieder meine Leitung runter regelt und eine Störung Meldet.
Diese Aussage ist Unsinn. Hierbei wurde mal wieder (wie so oft) ein DSL-Resync mit einem PPPoE-Reconnect verwechselt!

Problematisch für das DLM (Dynamic Line Management), welches ggf. bei zu häufigen DSL-Resyncs drosselnd eingreift um die Leitung zu "stabilisieren", sind DSL-Resync aber nicht PPPPoE-Reconnects!
Und bei der Einstellung "Zwangstrennung verschieben" wird ausschließlich die PPPoE-Verbindung getrennt und wieder aufgebaut aber nicht die DSL-Verbindung! Von daher ist diese Einstellung gefahrlos und kann bei Wunsch aktiviert belieben, ohne irgendwelche negativen Einflüsse durch das DLM befürchten zu müssen.
 
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JustAnotherUser schrieb:
Es geht einfach darum, dass höchste Prio und niedrigste Prio schon zueinander nicht bringt.
Es soll ja auch nichts zueinander bringen du musst vom Mittelmaß ausgehen, cake versucht alles fair zu verteilen damit alles immer flüssig bleibt, und versucht auch ein bisschen zu erkennen was wichtiger ist im Gegensatz zum Vorgänger wo alles ganz stumpf aufgeteilt wurde.
Du musst von diesem Mittelmaß ausgehen dass eine höhere priorisierung etwas oben drauf bekommt von der fairen Verteilung, oder halt umgekehrt etwas weniger.
Und echtzeit prio ist halt problematisch bei Dingen welche die Leitung auslasten könnten.
 
Micha- schrieb:
Das kann er auch gar nicht. Das eingebuchte Gerät entscheidet selbst wann es wechselt.
Auch beim berühmten Mesh Setup? Das ist ja super sinnlos dann. Im Router Updates lese ich immer was vom optimierten Routing usw. Seltsam
 
Vodafone Glasfaser
WetMar schrieb:
Gibt es doch noch?
Nein. Sehe ich auch nicht in deinem Screenshot.
Ich kann dort nicht manuell einstellen, wann die Trennung sowie Neuverbindung automatisch geschieht.

WetMar schrieb:
Oder meinst du was anderes?
Früher konnte man manuell einstellen, wann die 24-stündige Trennung geschiet.
Z.B. war da wohl 3:00 Uhr nachts o.s. der Standard von den FritzBoxen.

Ich möchte aber nicht bis 3 Uhr nachts warten bzw. mich wecken (lassen), um diese Trennung jedes Mal erneut zu wiederholen, wenn ein Stromausfall oder eine Veränderung an den Einstellungen der FritzBox dies nötig macht.

WetMar schrieb:
Zu dem (Aussage der Telekom) kann es zu Problemen führen wenn man an einigen Anschlüssen eine Manuelle Zwangstrennung macht.
Welche Anschlüsse?
Bei mir/uns liegt VDSL2 17a G.Vector (ITU G.993.5) an.
Hatte bisher keine Probleme festgestellt.

Wenn, dann käme wohl in Frage, dass die FB es als Trennungsfehler ansieht.
Dem könnte doch aber vermutlich von Seiten AVM/FRITZ! entgegen gewirkt werden(?).

WetMar schrieb:
Hatte das immer so eingestellt das die fritzbox das macht.
Genau das meine ich. Damals mit der 7390 und der 7490 ging das noch.
Ich war früher auch längere Zeit bei O2, als ich noch in der Stadt wohnte.

WetMar schrieb:
Aktuell bin ich bei O² da trennt sich die Leitung alle 24h, da es aber nicht mitten am Tag passiert habe ich es wieder eingestellt.
Bei mir/uns ist die Zwangstrennung 24h nach der letzten Trennung.
Eben hatten wir einen kurzzeitigen Ausfall ... und schwupps findet die nächte Trennung morgen um 19:45 Uhr statt.
 
FlowFun schrieb:
Auch beim berühmten Mesh Setup? Das ist ja super sinnlos dann
802.11k, v und r sind die drei Standards, auf denen das ganze Mesh-Steering aufbaut, und sie lösen unterschiedliche Teilprobleme.
802.11k (Radio Resource Management) ist im Grunde ein Adressbuch. Der Access Point, an dem der Client gerade hängt, kann ihm auf Anfrage einen "Neighbor Report" schicken, also eine Liste der anderen APs im selben Mesh mit deren Kanal und ungefährer Signalstärke. Ohne 11k müsste das Handy selbst aktiv auf allen Kanälen scannen, um überhaupt zu wissen, dass es Alternativen gibt, was Zeit kostet und Akku frisst. Mit 11k bekommt es die Infos quasi im Vorbeigehen von der Infrastruktur geliefert.
802.11v (BSS Transition Management) ist die eigentliche Steuerungsebene. Der AP kann dem Client aktiv einen "BSS Transition Management Request" schicken, salopp übersetzt: "wechsle bitte zu AP X". Das ist aber nur eine Empfehlung, kein Befehl. Der Client kann die Anfrage ignorieren, wenn seine eigene Logik sagt, dass die aktuelle Verbindung noch gut genug ist. Genau hier liegt der Grund, warum "sticky clients" trotz Mesh-Steering hartnäckig am falschen Repeater kleben bleiben: FRITZ!OS kann bitten, aber nicht zwingen.
802.11r (Fast BSS Transition) hat mit der Steering-Entscheidung selbst nichts zu tun, sondern beschleunigt nur den Wechsel danach. Normalerweise muss sich ein Client bei jedem AP-Wechsel komplett neu authentifizieren, inklusive vollständigem WPA2/3-Handshake, was hunderte Millisekunden bis über eine Sekunde dauern kann, spürbar bei Videocalls oder Streaming. Mit 11r wird ein Teil dieser Authentifizierung schon im Voraus über die Mesh-Backbone-Verbindung zwischen den FRITZ-Geräten vorbereitet, sodass der Wechsel fast nahtlos passiert.
FRITZ!OS bündelt das Ganze unter dem Begriff Mesh-Steering, und die FRITZ!Box agiert dabei als Mesh Master, der laufend die Signalwerte aller verbundenen Clients von allen Repeatern sammelt. Wenn ein Client an einem schwachen Repeater hängt, obwohl ein anderer klar besser wäre, schickt der Master über 11v eine Transition-Anfrage. Bleibt der Client stur, hat FRITZ als letztes Mittel noch die Möglichkeit, ihn aktiv zu disassoziieren, also die Verbindung technisch zu kappen, sodass er sich neu verbinden muss und dabei idealerweise den besseren AP wählt. Das passiert aber nur, wenn die Signalqualität eine bestimmte, nicht offiziell dokumentierte Schwelle unterschreitet, nicht schon dann, wenn irgendwo ein schnellerer Kanal verfügbar wäre. Der Grund ist Stabilität: würde FRITZ schon bei jedem minimal besseren Kandidaten steuern, gäbe es ständiges Hin- und Herspringen zwischen APs, was in der Praxis störender wäre als eine leicht suboptimale, aber stabile Verbindung
 
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@WetMar
Tanzmusikus schrieb:
Nein. Sehe ich auch nicht in deinem Screenshot.
Konnte den Anhang vorhin nicht aufrufen.
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Genau diese Einstellung vermisse ich. Liegt dann wohl am Wechsel von der 7590 auf die 7530 AX.
Oder nutzt du noch eine ältere Firmware-Version mit deiner 7590?
 
@Tanzmusikus
Habe FRITZ!Box 7590 mit FRITZ!OS-Version 8.25
(Halte die box so aktuell es geht nur von der Labor Versionen Lasse ich die Finger )

Verbindungstyp: VDSL2 35b G.Vector (ITU G.993.5) habe ich auch mit
DSLAM-Datenrate Max. kbit/s 292032 - Empfangsrichtung // 46720 - Senderichtung

Wie gesagt die Telekom Hotline meinte zu mir, wenn man die Zwangstrennung macht, das es so war das meine Leitung bis zum Minimum runter gesetzt wurde. Es musste von der Technik ein Line Reset gemacht werden oder wie das heißt. Dann lag wieder die volle Leitung an. Ob das stimmt kann ich nicht bestätigen. Können einem ja alles erzählen.
Müsste da auch ewig ausholen wie das war 😅

Und kann sein wie @Engaged schreibt man muss auf das Blaue klicken "Verbindungseinstellungen ändern"
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Engaged schrieb:
Es soll ja auch nichts zueinander bringen du musst vom Mittelmaß ausgehen, cake versucht alles fair zu verteilen damit alles immer flüssig bleibt, und versucht auch ein bisschen zu erkennen was wichtiger ist im Gegensatz zum Vorgänger wo alles ganz stumpf aufgeteilt wurde.
Du musst von diesem Mittelmaß ausgehen dass eine höhere priorisierung etwas oben drauf bekommt von der fairen Verteilung, oder halt umgekehrt etwas weniger.
Und echtzeit prio ist halt problematisch bei Dingen welche die Leitung auslasten könnten.
Versteht du meine Schilderung nicht? Die niedrigste Prio blockiert die Leitung, nicht "Echtzeit", also die höchste Prio.
Wenn ich der PS5 Echtzeit gebe und dem TV niedrig, dann geht das natürlich schief. Andersrum klappt es aber eben auch nicht.
 
Doch ich verstehe das, aber du verstehst nicht, dass man echtzeit nicht raushaut an Geräte welche die Leitung auslasten können, weil es sonst den anderen Geräten alles abgräbt.
Echtzeit nur für Dienste welche die Leitung niemals auslasten können und wo es wichtig ist, aber das ist eigentlich nicht nötig, WhatsApp Telefonie, Video streams von haustürklingeln etc, läuft eigentlich alles so wunderbar ohne echtzeit.

Lass doch mal die Finger von allen priorisierungen, und stell das einfach nur auf Automatik bzw neuesten faire Verteilung.

Und warum sollte man einen Fernseher auch niedriger priorisieren, das muss mindestens auf Normal bleiben, wer gräbt sich schon den Stream von Netflix und Co ab?

Und wenn du meinst es hilft dir beim gaming, dann mach doch priorisierung erhöht bei der Konsole, aber auf jeden Fall nicht echtzeit, mit echtzeit spielt man nicht.

Und die Leitung sollte auch ein Mindestmaß hergeben um mehrere Sachen zu jonglieren sonst kann das auch nicht helfen, also ich würde mal sagen ab 50er Leitung aufwärts.

Ich habe hier seit Jahren keine Probleme, und das schon nicht mit der schwachen CPU der 7590 damals als es neu war, tatsächlich aber noch spürbar besser 4060 angeschafft wurde.

In anderen Haushalten gibt es auch keine Probleme wo ich die heimnetz Reservierung eingerichtet habe.
Dort wird natürlich auch gezockt, aber natürlich auch nicht auf echtzeit priorisiert.

Also die priorisierungen waren hier schon wichtig als damals beim Release alle noch über wireguard geredet haben, und die priorisierung absolut gar nicht beachtet haben. 👍

Kannst ja mal berichten ob deine Leitung noch abgegraben wird wenn du mal echtzeit rausgenommen hast.
Den in vielen anderen Haushalten ist die heimnetz Reservierung der absolute gamechanger gegen buffering, bufferbloat, und sonstige Verzögerungen.

Selbst mit dem starren alten FQ-CoDel bei UniFi läuft die Leitung eigentlich immer flüssig, dort natürlich ganz besonders finger weg von den Einzel priorisierungen, das kommt sich mit dem alten shaper mit Pech richtig schnell ins Gehege wenn man die priorisierungen nicht noch von Hand kastriert.
 
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Irgendwas ist dieses Mal anders bei den Laborversionen. Eigentlich sind es immer die 7590 und die 5530, die eine neue Laborversion als Erste erhalten. Dieses Mal wird für die 5530 allerdings gar keine Version bereitgestellt. Ich will doch wohl hoffen, dass die 5530 nicht bereits ihr Support-Ende erreicht hat.
 
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