Fußball-Stammtisch 2024/2025 (1. Beitrag beachten)

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Jägermeister nicht, aber Wolters !

Und wenn du denkst es geht nicht mehr
kommt von irgendwo ein Wolters her
du trinkst es aus
du fühlst dich gut
du fasst neue Lebenswut....
 
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Hatte Braunschweig nicht mal einen Nationaltorwart names Wolters (oder wenigstens so ähnlich)?
 
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Horst Wolter. ;)
 
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Was ist das für eine Geldschneiderei. Da ist man voller Vorfreude und will sich die Aufstiegsspiele der Loksche anschauen und findet heraus das Telekom das Exklusivrecht hat. So eine :grr:
 
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Beim Rennen um Ekitike ist aus dem Trio wohl ein Duo geworden.
Im Rennen sein sollen noch Chelsea und Liverpool. Arsenal soll ausgestiegen sein und sich stattdessen um Sesko oder Gyökeres bemühen.
Wenn Pool da tatsächlich noch im Rennen ist, scheinen die aktuell eine ziemlich gut gefüllte Kriegskasse zu haben, denn viel billiger als Wirtz wird Eki nicht. Perspektivisch könnte das zwar ein ziemlich gutes Duo werden vorne, aber Salah turnt ja auch noch da vorne rum. Von daher wundert es mich ein klein wenig. Andererseits wäre mit Eki dessen Nachfolger schon mal da. Ob der sich aber so gerne erst mal hinten anstellt bin ich skeptisch. (Mein Vorschlag, die überweisen schon mal 100 Mio, parken ihn aber noch in Frankfurt bis Salah in Rente geht ;) )

Alle die drauf spekuliert haben, dass sie Yamal nächstes Jahr für lau bekommen hat Barca erst mal einen Riegel vorgeschoben. Hat bis 31 unterschrieben. Aktuell listet ihn TM mit 180 Mio. Für einen 17jährigen nicht schlecht.

Der 100+ Mio Club wird derzeit angeführt vom Wikinger und Vini mit je 200 Mio und endet mit Platz 17 für Ødegaard. 2 Norweger.....mmmh...!?
 
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Magellan schrieb:
Nur weil früher etwas so war macht es das aber nicht richtiger, fairer oder besser.
Im Bezug auf die Relegation... doch, in dem Fall schon.
Magellan schrieb:
Rein sportlich bevorzuge ich 2 fixe Aufsteiger oder 20er Liga + 3 fixe Aufsteiger, fix 3 aus 18 erscheint mir zu viel Austausch, kenne auch keine 18er Liga die das heute noch so handhabt.
Hier bin ich vollkommen bei Dir. Diese dämliche Relegation muss wieder weg. Eigentlich würde ich ja sogar sagen, dass man endlich auf 20 geht wie alle Topligen in Europa, aber dann sehe ich wieder wie die Aufsteiger regelmäßig auf die Mütze kriegen, weil das Gefälle halt doch so groß ist. Dein 2 rauf und 2 runter ist gut.

Das Thema Relegation im Profibereich ist ja eh halb so wild. Kuckt man aber in die Amateurligen ist es an Lächerlichkeit nicht zu überbieten. Da haben "Absteiger" teilweise 3 Spiele und müssen theoretisch nur das Letzte gewinnen. Sorry, aber das kann es echt nicht sein.

Thema Transfers:
Angeblich wollte Dortmund Bellingham, Doan und Cherki.
Stand heute sieht es so aus, als ob man keinen bekommt.

Dafür wollen wohl Kobel und Adeyemi bleiben. Kann ich mit beidem sehr gut leben, weil man wohl nichts besseres für weniger bekommen kann und ich finde, dass sich beide sehr gut gemacht haben. Um die Schwäche von Kobel mit dem Ball weiß man, aber der Rest ist halt schon sehr gut. Adeyemi mit dem Kopf bei der Sache ist eh Top.
 
Hells_Bells schrieb:
Jägermeister nicht, aber Wolters !
Dass der mal das Jägermeister Trikot getragen hat weiß wohl auch kaum noch jemand. Zwischen Real Madrid und Bayern München mal eben Eintracht Braunschweig!
 

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@mo schrieb:
Wenn Pool da tatsächlich noch im Rennen ist, scheinen die aktuell eine ziemlich gut gefüllte Kriegskasse zu haben, denn viel billiger als Wirtz wird Eki nicht
Dreckiger Investorenverein halt. Da wird in Zweifel schon das Geld nachgeschoben.
 
Ich verdiene einen Kinnhaken für meine Vergesslichkeit....kaufe ein B und löse:

Der Breitner Paul.
Lang lang ists her.
 
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Hells_Bells schrieb:
Ich verdiene einen Kinnhaken für meine Vergesslichkeit....kaufe ein B und löse:
Was genau? Jägermeister oder Mao-Bibel-Paule oder beides...!? ;)
Ist ja auch wirklich schon ein paar Jährchen her!
 
Ich bleib bei Wolters. ;)
Im Moment aber eher Kaffee.
 
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Banger schrieb:
Und noch paar Jahre früher hat sich niemand für euch interessiert. ;) Da hat Hansa gegen Frankfurt die Schüssel fast voll gemacht mit fast 60.000 Hansa-Fans.
das war mein allererstes Fußball-Spiel bei dem ich als kleiner Bengel in einem Stadion war. Zu dem Zeitpunkt kannte ich Hertha noch gar nicht :D. Es gab dann ja noch ein zweites Spiel von euch im Oly, oder (gegen Düsseldorf??)? Da war ich glaube auch.

Ergänzung ()

Banger schrieb:
Hätte man wie beim Stade de France machen können, Unterränge beweglich, um sie näher ans Spielfeld zu bringen. Die hat man doch eh abgerissen und neugebaut.
ähnlich wie in Stuttgart, oder?
Ich weiß nicht, ob darüber mal in Berlin diskutiert wurde. Könnte mit aber vorstellen, dass es wegen Denkmalschutz und dazu noch mit der dann eigentlich viel zu großen Kapazität (und natürlich den Kosten) nie weiter verfolgt wurde. Hertha hat da ja eh kein Interesse daran und das Olympiastadion ist ja abgesehen von Hertha auch ein relativ regelmäßiger Ort für Leichtathletikveranstaltungen (ISTAF), da gibt es nichts vergleichbares in DE.
 
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@FrankenDoM Die holen jetzt Frimpong und wahrscheinlich Wirtz. Da geht wahrscheinlich die Ablöse schon in Richtung 200 Mio. Handgeld und die Provision für Berater kommt dazu.
Wenn jetzt noch ein Stürmer im Bereich 100 Mio im Gespräch ist und wer weiß, was noch, zahlen die das nicht aus ihren Einnahmen.
Investorenclub halt.
Und die Investorenclubs sind die Ursache für die Entwicklung auf dem Markt.
 
@Thane
Fakt ist, dass Du und ich keine Ahnung haben was in der Transferperiode noch passiert. Fakt ist, dass sie sowas was Du jetzt hier mit Schaum vorm Mund Nostradamus Like voraussagst in der Vergangenheit noch nicht einmal gemacht haben. Fakt ist, dass der Investor nicht erst seit gestern da ist.

Die Saison ist noch nicht in jedem Land vorbei, aber Du weißt schon wie die Transferbilanz des Drecksklubs aus Liverpool aussieht. Wisch den Schaum ab und konzentrier Dich auf die Fakten.
 
Und du weißt natürlich ganz sicher, dass da nie Geld vom Investor geflossen ist. Allein das zu glauben, ist so naiv.
Keine Ahnung, wieso Liverpool als Investorenclub so positiv gesehen wird.
 
Vielleicht kann ja die KI zur Klärung bzw. Schlichtung etwas beitragen. Ausgangsfrage, ob Pool ein Investorenclub ist:

Ja, der FC Liverpool kann als Investorenclub bezeichnet werden. Seit Oktober 2010 gehört der Verein der amerikanischen Investorengruppe Fenway Sports Group (FSG), angeführt von John W. Henry und Tom Werner. Sie haben den Klub damals für rund 300 Millionen Pfund (ca. 400 Millionen Euro) übernommen.
Wie stellt sich Liverpool im Vergleich zur Konkurrenz in der Premier League auf? Gibt es da signifikante Unterschiede? (Meine Zusatzfrage)
Die Premier League ist bekannt dafür, eine Liga zu sein, in der viele Vereine von finanzstarken Investoren aus aller Welt gehalten werden. Es gibt hier durchaus signifikante Unterschiede in der Art und Weise der Eigentümerschaft und der finanziellen Strategie:
* "Traditionelle" Investorenclubs (wie Liverpool):
* Liverpool (FSG): Die FSG wird oft als eine Art "vernünftiger" Investor betrachtet. Sie verfolgen eine Strategie des nachhaltigen Wachstums, bei der der Verein durch kluges Management, Spielertransfers und kommerzielle Einnahmen langfristig profitabel und erfolgreich sein soll. Sie pumpen nicht unbegrenzt Geld in den Verein, sondern achten auf eine solide finanzielle Basis und reinvestieren die erwirtschafteten Einnahmen. Dies hat unter ihrer Führung zu sportlichem Erfolg und einer Steigerung des Vereinswerts geführt.
* Manchester United (Glazer Familie): Auch die Glazer Familie sind amerikanische Investoren, die Manchester United besitzen. Sie stehen jedoch oft in der Kritik, da der Klub mit einer hohen Schuldenlast belastet ist, die aus der Übernahme resultierte, und die Eigentümer teilweise Gewinne aus dem Verein ziehen, anstatt sie vollständig zu reinvestieren.
* Arsenal (Stan Kroenke): Ein weiterer amerikanischer Investor, der eine ähnliche langfristige und eher konservative Herangehensweise verfolgt wie die FSG, wenn auch mit unterschiedlichem Erfolg.
* Staatsfonds- oder Scheich-finanzierte Clubs:
* Manchester City (Abu Dhabi United Group): Dies ist der Prototyp des "Investorenclubs", der von einem Staatsfonds (aus Abu Dhabi) finanziert wird. Hier wird im Gegensatz zu Liverpool deutlich mehr Kapital von den Eigentümern direkt in den Verein gepumpt, um den sportlichen Erfolg durch teure Transfers und Infrastruktur zu forcieren. Dies hat Man City zu einem der erfolgreichsten Klubs der letzten Jahre gemacht, führt aber auch immer wieder zu Diskussionen bezüglich des Financial Fair Play (FFP).
* Newcastle United (Public Investment Fund aus Saudi-Arabien): Ähnlich wie Man City wird Newcastle von einem Staatsfonds kontrolliert, der über enorme finanzielle Mittel verfügt. Seit der Übernahme investieren sie massiv, um den Verein in die europäische Spitze zu bringen.
* Milliardäre mit unterschiedlichen Hintergründen:
* Chelsea (Clearlake Capital Group, Todd Boehly & Co.): Nach der Ära Roman Abramowitsch, der über viele Jahre enorme Summen in den Verein investierte, wurde Chelsea von einem US-amerikanischen Konsortium übernommen. Auch hier sind weiterhin hohe Investitionen zu sehen, auch wenn der Ansatz sich leicht unterscheiden mag.
* Aston Villa (Wes Edens & Nassef Sawiris): Eine Gruppe von reichen Einzelpersonen, die ebenfalls in den Verein investieren, um ihn wettbewerbsfähig zu machen.
Signifikante Unterschiede:
* Investitionsvolumen und -strategie: Der größte Unterschied liegt im Umfang und der Art der Investitionen. Während einige Eigentümer (wie die der FSG) den Verein primär als Geschäft sehen, das organisch wachsen und durch sportlichen Erfolg seinen Wert steigern soll, pumpen andere (wie die Staatsfonds bei Man City und Newcastle) scheinbar unbegrenzte Mittel in den Klub, um sofortigen Erfolg zu erzwingen.
* Financial Fair Play (FFP): Die strengeren FFP-Regeln (sowohl der UEFA als auch der Premier League) versuchen, die Ausgaben der Klubs zu begrenzen und eine Überschuldung zu verhindern. Klubs wie Manchester City standen hier immer wieder im Fokus von Untersuchungen. Die FSG bei Liverpool ist bekannt dafür, diese Regeln sehr genau einzuhalten und einen finanziell gesunden Klub zu führen.
* Nachhaltigkeit vs. kurzfristiger Erfolg: Die FSG bei Liverpool hat einen langfristigen Plan verfolgt, der auf der Entwicklung von Talenten, klugen Transfers und einer starken kommerziellen Basis basiert. Bei anderen Klubs, insbesondere denen mit extrem reichen Eigentümern, steht oft der kurzfristige sportliche Erfolg im Vordergrund, der durch massive Ausgaben erreicht werden soll.
* Fan-Beziehung: Die Art der Eigentümerschaft kann auch die Beziehung zu den Fans beeinflussen. In Liverpool gab es in der Vergangenheit zwar Kritik an der FSG bezüglich Investitionsbereitschaft, aber insgesamt wird ihr Ansatz des nachhaltigen Managements oft positiv gesehen. Bei Klubs, die von umstrittenen Eigentümern oder Staatsfonds gehalten werden, gibt es hingegen oft Diskussionen über die Ethik und Herkunft des Geldes.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass der FC Liverpool definitiv ein Investorenclub ist. Die Art und Weise, wie die FSG den Verein führt, unterscheidet sich jedoch signifikant von den Ansätzen einiger anderer Premier League-Clubs, insbesondere denen mit Staatsfonds als Eigentümern, die durch massive Direkteinlagen eine schnellere und oft höhere Investition in den Kader ermöglichen. Liverpool setzt auf eine mehr nachhaltige und auf Eigenfinanzierung basierende Strategie.
 
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Thane schrieb:
Und du weißt natürlich ganz sicher, dass da nie Geld vom Investor geflossen ist. Allein das zu glauben, ist so naiv.
Das hab ich überhaupt nicht geschrieben! Es ging hier die ganze Zeit um mit Geld um sich werfen. Ich hab nie gesagt, dass die kein Investorenklub sind oder niemals einen Euro bekommen haben, aber eben nie im Stil Investor pumpt rein und pumpt weiter rein.
Du hast geschrieben Drecksinvestorenklub der mit Investorengeldern um sich wirft und das ist einfach Quatsch auch wenn Du es noch 10x wiederholst.
Die Fakten widersprechen Deinen Gefühlen halt einfach. @@mo hat ja auch nochmal dazu was gepostet. Schwer zu akzeptieren mit so viel Schaum vorm Mund...
 
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