Gaming PC bis ~1600€

Die M.2 Variante ist so weit ich weiß so ziemlich das gleiche wie eine SATA, nur dass sie kaum Platzt verbraucht und auch keine Kabel Benötigt, also einfach sauberer aussieht
 
Nachteil haben M.2 SSDs keine, nur sind sie in der Regel halt teurer als die normalen 2,5" SATAs, darum hab ich gefragt.

Der Brocken sollte keine Probleme bereiten mit dem RAM aufgrund seiner Konstruktion.
Gleich hier siehst du auf dem allerersten Bild den Kühler im Einsatz und darunter RAM der ähnlich aufgebaut ist wie die Ripjaws ;)

Also ich find, du kannst die Konfig so bauen (lassen). Passt in meinen Augen.


Und noch was komplett Off-Topic: wenn du deinen Usernamen nach der Tschechischen Band ausgesucht hast, hast du 'nen Pluspunkt bei mir ^^
 
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So, nach kurzer Überlegung wollte ich nochmal zum Mainboard fragen ob das auch wirklich so passt/gut ist oder ob sich ein paar € mehr für ein anderes lohnen würden oder ich damit nur mehr Bling-Bling und Anschlüsse die ich nicht brauche bekomme.

Off-Topic: ja ist nach der Tschechischen Band ausgesucht :)
 
Man kann argumentieren, dass bei einigen X470er Boards die hochwertigeren Elkos usw. verbaut wurden. Hier reden wir dann allerdings vom Preisbereich von 150€ und mehr. Ich kann nur aus meiner eigenen Erfahrung berichten, da ich nie über 100€ für ein Board ausgegeben hatte und diese bei mir immer jahrelang problemlos funktioniert hatten. Das AsRock B450 hab ich seit ein paar Wochen bei mir verbaut. Natürlich ist das zu kurz für eine Einschätzung über Zeit, aber soweit gibts eigentlich nichts weiter zu beanstanden.

Hauptsächlich solltest du das Board nach der Ausstattung wählen: hat es (für dich) genügend PCIe Slots, RAM-Steckplätze, USB-Anschlüsse, usw.? Reicht dir der Onboard Soundchip oder willst du lieber einen der 'ne Stufe besser ist? Willst du Bluetooth? WLAN? RGB? usw.
 
Anschlüsse passen soweit.
Sound ist eh extern bei mir.
Bluetooth WLAN und RGB brauch ich nicht.
Also sollts wohl passen :D
 
Sound extern? Heisst? Per USB?
Denn das AsRock hat lediglich 3 Klinken und z.B. kein Toslink
 
Geiler D/A :D

Aber jo, dann würd ich meinen, wenn dir das von der Ausstattung her so passt, dann is jut. The Grindgod approves.

Vllt. mag noch jemand anderes seinen Senf dazu geben, aber grundsätzlich spricht nix dagegen.
 
Habe jetzt nochmal nachgedacht und wollte hier nochmal was fragen.
Würde es sinn machen den CPU-Kühler wegzulassen, beim RAM etwas zu sparen indem man den Aegis nimmt und vl. beim Gehäuse etwas zu sparen und mit dem ersparten auf einen Ryzen 7 2700x zu wechseln?

So wie ich das öfters gelesen habe soll der Kühler vom Ryzen 7 ganz brauchbar sein daher meine Idee.
Oder merke ich in meinen Anwenderszenarien sowieso keinen Unterschied zwischen 2600x und 2700x?

EDIT: habe auch den RAM (also die Ripjaws) nicht auf der Kompatibilitätsliste der Mainboards gefunden aber da der hier ja öfters empfohlen wird muss ich mir darüber keine Gedanken machen nehme ich an?
 
Zuletzt bearbeitet:
Zur CPU: sieh dir die Benchmarks an und entscheide selber https://www.computerbase.de/artikel/prozessoren/amd-ryzen-2000-test.62774/seite-4

Für die von dir genannten Spiele reicht ein 2600(x) grundsätzlich aus. Die Frage ist eher, was sonst noch so dazukäme, was evtl. mehr Kerne haben will. Falls du zudem würdest streamen wollen, wär der 2700 sicher eine Überlegung wert. Auf die Auflösung von 1440p hat die CPU nur sehr wenig Einfluss, da ist eher die GPU entscheidend.

Betreffend dem Kühler: die mitgelieferten Wraith und Stealth Kühler sind für den Betrieb ausreichend, Overclocking wär damit z.B. nur bedingt machbar, btzw. halt in einem kleineren Rahmen. Den meisten Anwendern geht es eher um die Lautstärke. Du kannst aber natürlich auch erst den Boxed Kühler verwenden und sehen wie der sich verhält, ob er dir evtl. zu laut ist und danach noch immer auf einen anderen wechseln.

RAM: die Aegis sind auch nicht auf der Kompatibilitätsliste und haben dennoch auf Anhieb funktioniert, getaktet auf 2933MHz (das XMP Profil im BIOS muss entsprechend eingestellt werden, dauert keine Minute). Der Unterschied von 3000er zu 3200er RAM ist jetzt nicht soooo gravierend. Eher noch in Anwendungen (Blender, Adobe, etc.) denn in Spielen.
 
Ok, bleibt also beim 2600X nachdem ich mir paar Benchmarks angesehen habe.
Mainboard habe ich jetzt noch bisschen draufgelegt und mir ein MSI B450 Gaming Pro Carbon AC gegönnt, dafür den Aegis RAM.

Wenns keine Beanstandungen mehr gibt wird wohl spätestens nächste Woche so bestellt.

Mfg Fleshless und danke an alle die mir geholfen haben, besonders Captain Mumpitz der mir auf jede blöde Frage ne Antwort gegeben hat :)

EDIT : Achja, mal zum Vergleich mein jetziger PC:

Gehäuse : CoolerMaster HAF X
Netzteil : be quiet straight power 650W (weiss jetzt nicht auswendig welche Serie)
Mainboard : Asrock Fatal1ty P67 Professional
CPU : i5-2500k@4Ghz
RAM : 8GB DDR3 G.Skill Sniper 1333
GraKa : Zotac GTX970 (müsste ich jetzt auch lügen welche genau)
SSD1 : Samsung 840 Pro 128GB
SSD2 : Samsung 830 Pro 250GB
HDD : 1 TB Seagate Barracuda

Sollte also ein ordentlicher Sprung werden :)
 
Zuletzt bearbeitet:
Wenn du rausfindest welcher Serie das Netzteil angehört, könntest du dieses sogar behalten und übernehmen.
Die beiden SSDs kannst du ebenfalls mitnehmen. Win10 passt prima in die 128GB und die 250GB SSD nimmst du für Programme usw.

Damit hättest du dann auch nochmals gut was eingespart und könntest dies bei Bedarf noch irgendwo anders einsetzen (RAM?), für Kosmetik verwenden, etc.
 
Ne so gehts leider nicht.
Der alte PC wandert als ganzes zu meiner Freundin rüber deren Notebook gerade das zeitliche gesegnet hat.

Hatte sowieso vor spätestens nächstes Jahr nen neuen PC zu bauen.
Da jetzt das NB nicht mehr will nehm ich das gleich als Anlass :)
 
Ah stimmt, hattest du erwähnt.
Jo, dann sollt des passen.
 
Hallo, ich bins schon wieder mit noch einer Frage :rolleyes:

Ist es heutzutage noch Sinnvoll/ratsam eine Lüftersteuerung zu besorgen oder einfach alles über die im Gehäuse integrierte Lüftersteuerung(falls vorhanden) oder MB regeln lassen?
Habe in meinem alten HAF X derzeit noch eine Scythe Kaze Server im 5,25" Schacht.
 
Kommt komplett auf deine Bedürfnisse an. Die Lüftersteuerungen der Cases sind meist 3-stufig und für mich persönlich reicht das. Der CPU Lüfter indes lässt sich dann per Mainboard steuern.

Sofern du es selber gerne kontrollieren möchtest, bau die alte ein wenn das neue Case einen entsprechenden Slot hat. Ansonsten merkst du relativ bald ob du noch eine nachkaufeb willst. Aber die meisten User kommen prima ohne zurecht.
 
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So, nach einigen Beiträgen im PCGHX Forum habe ich überlegt ob ich nicht doch lieber 100-150€ mehr ausgebe und den Zusammenbau selbst mache.
Dafür dann eine größere SSD, besseren RAM und den 2700X:

https://www.mindfactory.de/shopping...2214b84c8c7bc4cce8a2a74150314d6ccfc927919a08a

Was würdet ihr davon halten?
Lohnt der Aufpreis für die Teile oder spüre ich das eh nie und lieber bisschen Geld sparen für das zukünftige aufrüsten?

Mfg Fleshless
 
Grössere SSD? check.
Schnellerer RAM? check.
2700x? musst du wirklich selber wissen.

Ich kann einzig und allein nochmals auf die Benchmarks verweisen, das ist alles. Wann und wie gut kommende Spiele vom grossen Ryzen profitieren weiss man noch nicht - bislang ist die Performance ja trotz mehr Kernen schlechter als bei Intel.
Das ist wirklich ein eigenes Abwägen.
 
Naja, da ich den Prozessor vermutlich wieder 5-7 Jahre verwende geb ich halt lieber die 100€ mehr aus und bin auf der sicheren Seite, sonst denke ich mir immer "Was wäre wenn". also werd ichs wohl so oder so ähnlich bestellen.

Mfg Fleshless
 
Gibt es eig. einen Grund warum oft das X470 Gaming Plus empfohlen wird statt z.B. dem B450 Tomahawk oder dem ASRock K4?
Ausser den mehr PCIe Landes scheint es nicht wirklich etwas zu geben was für das X470 spricht.
 
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