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generell max. 130km/h auf Autobahnen. Wie seht ihr das?
- Ersteller BodyLove
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Z
ZeT
Gast
Eisbrecher99 schrieb:*schnipp*
Ansich richtig, aber mit der Verbreitung der E-Fahrzeuge greift das Argument nicht.
Insgesamt seh ich da auch den falschen Ansatz. Es gibt Autos, die verbrauchen beim Anlassen mehr als ein moderner Kleinwagen auf 100 km (mal überspitzt gesagt).
Solange die Diesel-Kleinwagen die Innenstädte mit ihren Stickoxiden vollpumpen dürfen nehme ich mir die Freiheit meinen sauberen LPG-Benziner über die Bahn zu scheuchen. Der Umweltgedanke zieht also nicht als Argument für eine Beschränkung. Die paar Fahrzeuge die etwas schneller unterwegs sind kann man an einer Hand abzählen. Die krebserregenden "sauberen" Diesel fallen jedoch wie die Heuschrecken über die Straßen her.
ZeT schrieb:Ansich richtig, aber mit der Verbreitung der E-Fahrzeuge greift das Argument nicht.
Jo, denn die sind eh nach 10 Minuten leer, wenn man 200 fahren will...
Ansonsten ist das Verhalten das selbe, da sich der Luftwiderstand nicht nicht ändert. Auch Elektro Autos verbrauchen viel mehr Energie sobald man schneller als 100 fährt.
Scheitel
Admiral
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Zumal da doch auch jeder von uns die Wahl hat, sie fängt beim Autokauf durch die Wahl des Motors an und geht weiter über die gefahrene Geschwindigkeit auf freier AB. Das ist mir aufer freien und unbeschränkten AB auch vollkommen egal, was da durch geht. Man kann eh nur selten Vmax fahren und das auch nicht lange am Stück. Also was solls.
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Ah... Mist.poons schrieb:Wunderbar ausgeführt und richtig, aber wo ist das jetzt ein Grund gegen das Tempolimit? XD
Wieso denn bitte nicht? 120-130 km/h ist für E-Fahrzeuge die ideale/optimale Reisegeschwindigkeit. Das Hinterherfahren im Lkw-Windschatten gehört in den Bereich der Mythen.ZeT schrieb:Ansich richtig, aber mit der Verbreitung der E-Fahrzeuge greift das Argument nicht.
Das wäre welche? Die Verbrauchsangaben der Hersteller kann man schon mal nicht für bare Münzen nehmen. Da muss man i.d.R. auch erst noch 40-60% draufschlagen, um einen Alltagswert zu erhalten.Insgesamt seh ich da auch den falschen Ansatz. Es gibt Autos, die verbrauchen beim Anlassen mehr als ein moderner Kleinwagen auf 100 km (mal überspitzt gesagt).
Und was genau ist daran an normalen "Verbrenner" anders? Nur der "Energeiespeicher"(Tank) ist größer.hallo7 schrieb:Jo, denn die sind eh nach 10 Minuten leer, wenn man 200 fahren will..
"nicht nicht" ... ergo er ändert sich ernorm, nämlich so, dass der damit verbunden nötige Kraftaufwand exponentiell ansteigt.Ansonsten ist das Verhalten das selbe, da sich der Luftwiderstand nicht nicht ändert. Auch Elektro Autos verbrauchen viel mehr Energie sobald man schneller als 100 fährt.
"viel mehr" als was?
Nein, Elektroautos verbrauchen erst überproportional mehr Energie, wenn die Entnahmeleistung einen gewissen Grad überschreitet. Eben nämlich dann ab 120 bzw. 130 km/h, wenn es auch für Verbrenner ineffizient wird.
200 km/h fahren verbraucht bei "Verbrennern" auch deutlich mehr (mehr als die geschönten Bordcomputeranzeige angibt, das ja kein geeichtes bzw. kontrolliertes Gerät ist. Bei Verbräuchen wird ja schon über realitätsfremde Fahrzyklen getrickst, warum sollte man also den Verbrauchsanzeige exakt auslegen?).
Aber es hängt aber auch momentan von der aktuellen Zellen-Technologie ab, d.h. Li-Ionen haben eben den Nachteil bei der Entnahmeleistung (inkl. Wärmeentwicklung). LiFePo4 ist da besser, ist aber für Fahrzeuge, die auf möglichst viel Reichweite konzipiert sind, nicht geeignet.
Zuletzt bearbeitet:
The Ripper
Lt. Commander
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Wie kommst du darauf?Wieso denn bitte nicht? 120-130 km/h ist für E-Fahrzeuge die ideale/optimale Reisegeschwindigkeit.
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Weil einfach das Verhältnis von maximal zu fahrender Reichweite, des Verbrauchs (auch in Anbetracht des Luftwiderstands) und der Reisezeit stimmt.
The Ripper
Lt. Commander
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Wird das optimale Verhältnis von Verbrauch/Reisezeit nicht von jedem anders definiert?
die Getriebe sind, oh Wunder, auf üblicherweise Autobahngeschwindigkeit ausgelegt, das hat jetzt weniger mit der Kraftquelle zu tunEisbrecher99 schrieb:Nein, Elektroautos verbrauchen erst überproportional mehr Energie, wenn die Entnahmeleistung einen gewissen Grad überschreitet. Eben nämlich dann ab 120 bzw. 130 km/h, wenn es auch für Verbrenner ineffizient wird.
hätte irgendwann jemand die Zielgeschwindligkeit auf 200 genagelt wären die Fahrzeuge eben darauf optimiert dort im idealen Drehzahlband zu laufen
letztlich zählt wie weit man kommt und was man nachfüllen muss, da braucht man keinen BoardcomputerEisbrecher99 schrieb:200 km/h fahren verbraucht bei "Verbrennern" auch deutlich mehr (mehr als die geschönten Bordcomputeranzeige angibt, das ja kein geeichtes bzw. kontrolliertes Gerät ist. Bei Verbräuchen wird ja schon über realitätsfremde Fahrzyklen getrickst, warum sollte man also den Verbrauchsanzeige exakt auslegen?).
für Vergleiche sind natürlich Standardtests unumgänglich, leider sind die aktuellen halt lächerlich langsam, das bei aktuellen Elektrofahrzeugen aber Reichweite und Reichweite im Alltag angegeben sind spricht jetzt auch nicht zwingend für die Belastbarkeit der Maximalwerte
Zuletzt bearbeitet:
Eisbrecher99 schrieb:Weil einfach das Verhältnis von maximal zu fahrender Reichweite, des Verbrauchs (auch in Anbetracht des Luftwiderstands) und der Reisezeit stimmt.
Die meisten Hersteller geben irgendwas mit 90 km/h an um optimal voranzukommen
Mein kleiner Benziner ist übrigens auch mit 90km/h am Optimum... (Ich hätte da gerne noch einen Gang)
Z
ZeT
Gast
@Eisbrecher99
Nimm einen H2. ^^
Ein 4l V8 verbraucht allein konstruktionsbedingt ein vielfaches eines normalen Kleinwagens. Solange diese Karren nicht verboten werden braucht man mit einem Umweltaspekt doch gar nicht kommen. Ich selbst fahr ja nur Motorrad und versuche den Spritverbrauch soweit zu drücken wie es möglich ist.
Nimm einen H2. ^^
Ein 4l V8 verbraucht allein konstruktionsbedingt ein vielfaches eines normalen Kleinwagens. Solange diese Karren nicht verboten werden braucht man mit einem Umweltaspekt doch gar nicht kommen. Ich selbst fahr ja nur Motorrad und versuche den Spritverbrauch soweit zu drücken wie es möglich ist.
gibt es den Hummer jetzt auch als Elektro?ZeT schrieb:Nimm einen H2. ^^
Bin ich voll dafür, Kleinwagen gehören verboten!ZeT schrieb:Ein 4l V8 verbraucht allein konstruktionsbedingt ein vielfaches eines normalen Kleinwagens. Solange diese Karren nicht verboten werden braucht man mit einem Umweltaspekt doch gar nicht kommen.
BTW 10L/100km statt 5L/100km sind jetzt kein sooo vielfaches wenn man dazu bedenkt dass die Kisten ein wirklich vielfaches an PS haben
und Moped also echt gehts noch
was braucht der Hobel? da kippst du doch auch ~6Liter/100km rein und hast weder für 5 Leute Platz noch bleibste trocken wenns regnet von Gepäck ganz zu schweigen, selbst parkplatzmässig kannste dich vermutlich nur knapp mit nem Smart messen - oder liege ich da so falsch?
wiztm
Lieutenant
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- Mai 2006
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- 827
Ich glaube E-Autos sind sogar eher im Bereich von 55 km/h angesiedelt was Verbrauch/Reichweite angeht. 90 ist AFAIK zu hoch.hallo7 schrieb:Die meisten Hersteller geben irgendwas mit 90 km/h an um optimal voranzukommen![]()
Also brauchen wir nun ein Limit bei 60!
Prosaft
Lt. Junior Grade
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- 330
Naja, verbieten kann man Diesel und 10l Yachten nicht wirklich, sie sind ja schon auf der Strasse. 
Ferner gehen die Neuzulassungen fuer Diesel ja auch deutlich zurueck.
Nichtsdestotrotz sollte man ueberlegen, ob die Kaufpraemie fuer Elektromobilitaet nicht etwas zu gering bemessen ist. Auch Neuzulassungen fuer eAutos gehen momentan leider zurueck. :/
Man koennte auch hoehere Steuern auf Verbrenner erheben, aber letzten Endes hat das denselben Effekt wie Zuschuesse bei der Elektromobilitaet und letzteres ist weit leichter durchsetzbar.
Ferner gehen die Neuzulassungen fuer Diesel ja auch deutlich zurueck.
Nichtsdestotrotz sollte man ueberlegen, ob die Kaufpraemie fuer Elektromobilitaet nicht etwas zu gering bemessen ist. Auch Neuzulassungen fuer eAutos gehen momentan leider zurueck. :/
Man koennte auch hoehere Steuern auf Verbrenner erheben, aber letzten Endes hat das denselben Effekt wie Zuschuesse bei der Elektromobilitaet und letzteres ist weit leichter durchsetzbar.
poons
Lieutenant
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- 921
@Prosaft:
Das da absolut falsche Anreize geschaffen werden, das Ziel sollte sein möglichst kleinere, sparsame E-Modelle auf die (Stadt-) Straßen zu bekommen, aber nicht das sich jemand seinen Hybrid-SUV für den Stadtverkehr auch noch bezuschussen lassen kann. Von Hybrid-Modellen halte ich in der Regel eh nicht viel, da werden Schadstoff-Ausstoßwerte eines ansonsten nicht sonderlich sauberen Benziners mittels eines kleinen E-Motors "reingewaschen".
Das da absolut falsche Anreize geschaffen werden, das Ziel sollte sein möglichst kleinere, sparsame E-Modelle auf die (Stadt-) Straßen zu bekommen, aber nicht das sich jemand seinen Hybrid-SUV für den Stadtverkehr auch noch bezuschussen lassen kann. Von Hybrid-Modellen halte ich in der Regel eh nicht viel, da werden Schadstoff-Ausstoßwerte eines ansonsten nicht sonderlich sauberen Benziners mittels eines kleinen E-Motors "reingewaschen".
Prosaft
Lt. Junior Grade
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- 330
Bezueglich der Hybride kann ich dir zustimmen.
Die Obergrenze der Foerderung gehoert allerdings abgeschafft. Die wuerde naemlich nicht hinzugefuegt moeglichst kleine E-Modelle auf die Strassen zu bekommen, sondern um die finanziellen Interessen deutscher Automobilhersteller gegenueber Tesla zu vertreten.
Gerade so gewaehlt, dass deren Model S nicht mehr mit reinkommt. Die Foerderung laeuft ferner gerade dann aus, wenn Tesla seinen guenstigeres model 3 rausbringt.
Die Obergrenze der Foerderung gehoert allerdings abgeschafft. Die wuerde naemlich nicht hinzugefuegt moeglichst kleine E-Modelle auf die Strassen zu bekommen, sondern um die finanziellen Interessen deutscher Automobilhersteller gegenueber Tesla zu vertreten.
Gerade so gewaehlt, dass deren Model S nicht mehr mit reinkommt. Die Foerderung laeuft ferner gerade dann aus, wenn Tesla seinen guenstigeres model 3 rausbringt.
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