generell max. 130km/h auf Autobahnen. Wie seht ihr das?

Wärt ihr generell für ein Tempolimit?

  • Ja

    Stimmen: 100 35,1%
  • Nein

    Stimmen: 185 64,9%

  • Umfrageteilnehmer
    285
Status
Für weitere Antworten geschlossen.
Teilweise wird es "nur" verlagert, aber auch das ist schon ein Vorteil, da es die Schadstoffbelastung in den Städten reduziert. Andererseits ist auch schon mit dem heutigen Strommix das E-Auto sauberer als die Verbrenner (die einen recht miesen Wirkungsgrad haben). Trotzdem muss man in dem Zug natürlich auch über die Stromversorgung an sich diskutieren und diese weiter verbessern.
 
TheManneken schrieb:
Woher kommt der Strom für die Elektroautos? Woher die Rohstoffe für die Herstellung der Batterien? Wird hier das Problem nicht nur von der Straße woandershin verlagert?

Strom könnte man genug aus regenerativen Quellen beziehen, momentan ist es die Verlagerung in Kohlekraftwerke, das ist richtig. Das kann man mit der Bahn vergleichen, angeblich das umweltfreundlichste Verkehrsmittel, gleichzeitig ist es der größte Stromverbraucher im Land.
Bezüglich der Batterien hast du den enormen Wartungsaufwand und die vielen Einzelteile (energieaufwendig hergestellt) von Verbrennungsmotoren im Gegenzug, hinzu kommt Kraftstoff, Motoröl, Adblue beim Diesel usw., da schneidet der Elektromotor deutlich besser ab und das fängt schon bei der Herstellung an.
Die Altakkus aus PKW lassen sich gekoppelt als Speicher für regenerative Energie einsetzen, neu aufbereiten/refurbishing und anschließend durchaus noch recyceln, wobei die Verfahren dafür noch nicht voll ausgereift sind.
 
TheManneken schrieb:
Wenn wir schon nicht mehr über Tempolimits reden...

Woher kommt der Strom für die Elektroautos? Woher die Rohstoffe für die Herstellung der Batterien? Wird hier das Problem nicht nur von der Straße woandershin verlagert?

Natuerlich.
Die Automobilindustrie versauemt es halt seit Jahrzehnten auf die Probleme der Umweltverschmutzung einzugehen. Die Aktion mit VW ist da nur das Tuepfelchen auf dem i.
Die koennen sich nicht beschweren, wenn sie von anderen Technologien abgeloest werden.
 
wieso sollte die Politik auf der gesamten Autobahn 130kmh durchsetzen wollen. Der hohe sprit verbrauch wenn man mit 200kmh fährt spühlt nur geld in die Schäuble kasse. Außerdem die immer besseren top modelle mit den meisten ps gibt auch nochmal geld. Plus die Steuereinnahmen für so ein ps monster. Politiker sind doch net blöd. =D
 
Schrammler schrieb:
Strom könnte man genug aus regenerativen Quellen beziehen, momentan ist es die Verlagerung in Kohlekraftwerke, das ist richtig. Das kann man mit der Bahn vergleichen, angeblich das umweltfreundlichste Verkehrsmittel, gleichzeitig ist es der größte Stromverbraucher im Land.
Bezüglich der Batterien hast du den enormen Wartungsaufwand und die vielen Einzelteile (energieaufwendig hergestellt) von Verbrennungsmotoren im Gegenzug, hinzu kommt Kraftstoff, Motoröl, Adblue beim Diesel usw., da schneidet der Elektromotor deutlich besser ab und das fängt schon bei der Herstellung an.

Sicher? Da gab es dich mal einen Vergleich mit allem drum und dran von der Herstellung bis zur Straße zwischen Elektro und irgendeinem 2.0 Benziner. Ich suche das morgen mal raus, wenn ich es nicht vergesse. Mit Schadstoffausstoß und allem von Anfang an zog die Elektrokarre doch erst bei um die 80.000km gleichauf und dabei war nicht berücksichtigt, wie das mit der Akkulaufzeit aussieht und ob der überhaupt so viel mitmacht, da keine Erfahrungswerte.

Die Hukunft des E-Autos wird es so schnell eh nicht geben, zumindest für keinen von uns hier. Die Zulassungen brechen doch jetzt schon wieder ein ohne Ende.
 
Kosmo09 schrieb:
wieso sollte die Politik auf der gesamten Autobahn 130kmh durchsetzen wollen. Der hohe Spritverbrauch, wenn man mit 200 km/h fährt spült nur Geld in die Schäuble Kasse. Außerdem, die immer besseren Topmodelle mit den meisten PS gibt auch nochmal >Geld. Plus die Steuereinnahmen für so ein PS-Monster. Politiker sind doch net blöd.


Nö, aber Du offensichtlich schon !

Wie kann man die (relativ betrachtet) wenigen Autofahrer, die schneller als mit 200 km/Std auf unseren Autobahnen unterwegs sind, die in Relation zu allen anderen, die nicht nur auf Autobahnen, sondern auch auf allen Landstraßen und innerstädtisch unteregs sind, nicht einmal marginal von Bedeutung sind, für eine Geldquelle des Bundesfinanzminsters ansehen, wegen der dieser notwendige Entscheidungen verhindern würde ???!!!

Das macht nicht mal Sinn, wenn wir nicht nur die betrachten, die 200 und schneller können, sondern auch dazunehmen, die mit mehr als 130 auf den Autobahnen generell unterwegs sind !

Iconoclast schrieb:
Sicher? Da gab es doch mal einen Vergleich mit allem drum und dran von der Herstellung bis zur Straße zwischen Elektro und irgendeinem 2.0 Benziner. Ich suche das morgen mal raus, wenn ich es nicht vergesse. Mit Schadstoffausstoß und allem von Anfang an zog die Elektrokarre doch erst bei um die 80.000 km gleichauf und dabei war nicht berücksichtigt, wie das mit der Akkulaufzeit aussieht und ob der überhaupt so viel mitmacht, da keine Erfahrungswerte.

Die Hukunft des E-Autos wird es so schnell eh nicht geben, zumindest für keinen von uns hier. Die Zulassungen brechen doch jetzt schon wieder ein ohne Ende.


Da hast Du absolut Recht ! Wenn man heute alle Betrachtungen miteinbezieht und für Elektroautos versus Verbrennungsautos eine Energie- und Ökobilanz zöge, würde man feststellen, dass der mobile Elektroantrieb im Gegensatz zum Verbennungsmotor eine Umweltsau ersten Grades ist und dazu noch insgesamt höchst ineffizient.

Dabei gehen die heute vorliegenden Zahlen außerdem davon aus, dass man den Elektroantrieb natürlich nur mit regenerativem Strom (den es dafür gar nicht gibt) betreiben dürfte und damit der Elektroantireb schon mit den bestmöglichen Umweltfaktoren bewertet wird, während unser Verbrennungsmotor mit seinem heutigen Entwicklungsstand bewertet wird, bei dem es noch viel Luft nach oben gibt, um ihn umweltfreundlicher und noch effizienter zu machen.

Der knappe Umweltstrom, den wir bis heute nur erzeugen können, gehört solange in unsere bestehenden Netze eingespeist, bis unser sonstiger Energiebedarf ganz damit gedeckt sein wird. Erst dann, macht es Sinn, den weiteren umweltfreundlichen Strom möglicherweise in die Mobilität zu stecken, aber auch nur dann, wenn nicht in der Zwischenzeit sinnvollere Methoden weiterentwickelt wurden, etwa der Wasserstoffantrieb.

In der Zwischenzeit ist der hocheffiziente Verbrennungsmotor der einzig sinnvolle Antrieb für unsere Massenmobilität im Individualbereich.
 
Zuletzt bearbeitet:
Haben gestern die vorletzte Folge von The Grand Tour geschaut (Top Gear Nachfolger) und die waren auf deutschen Autobahnen unterwegs um von A nach B zu kommen. Clarkson meinte dann irgendwann, dass er es ohne Speedlimit auf der AB gut findet, u.a. weil die Leute deswegen nicht ständig aufs Tacho schauen, um nicht geblitzt zu werden, wie in seinem Heimatland und deswegen unaufmerksamer für alles um sie herum sind und sich bei uns eher aufs Fahren konzentrieren. :D
Wir wissen ja alle, dass sich die Meisten auf vieles konzentrieren, aber nicht so sehr auf die anderen vor, hinter und neben einem. Aber stimmt schon trotzdem irgendwo, wenn bei Richtgeschwindigkeit alle Autofahrer mehr als nur gelegentlich für eine Sekunde aufs Tacho schauen, fahren se ja schon ~36m blind geradeaus. Das neben all den anderen ablenkenden Dingen, die viele ja auch gern mal auf der AB machen ;)
 
de la Cruz schrieb:
Der knappe Umweltstrom, den wir bis heute nur erzeugen können, gehört solange in unsere bestehenden Netze eingespeist, bis unser sonstiger Energiebedarf ganz damit gedeckt sein wird. Erst dann, macht es Sinn, den weiteren umweltfreundlichen Strom in die Mobilität zu stecken, aber auchnur dann, wenn es nicht in der Zwischenzeit sinnvollere Methoden weiterentwicklet wurde, etwa der Wasserstoffantrieb.
sieht Daimler offenbar anders
https://www.golem.de/news/daimler-brennstoffzellen-auto-verliert-an-prioritaet-1704-127113.html
 
@Scheitel

Naja, das was Clarkson sagt sollte man mit Vorsicht genießen ;) Einerseits sagt er meist sowieso das Gegenteil und andererseits hat er selber schon mal gesagt, dass man das was er in der Öffentlichkeit sagt, nicht für seine persönliche Meinung halten soll (damals ging es um die Kolumnen die er für The Sun schrieb).

@de la Cruz

97701.jpg

Selbst 2011 war ein E-Auto schon effizienter als ein Verbrenner, sofern der Verbrenner mehr als 4 Liter Benzin verbraucht. Bei der Herstellung und Verwertung geben sich beide fast nichts, somit bleibt hauptsächlich der Betrieb und dieser hängt vom Strommix ab. 2011 waren 10% regenerative Energien im D Strommix, 2015 sind es schon 25% gewesen. Somit ist ein Verbrenner besser, wenn er weniger als 2-3 Liter verbraucht (also in echt).

Eigentlich gehört das aber in den anderen Thread (vllt verschieb ichs später)
 
Zuletzt bearbeitet:
Hehe, ich weiß, das sollte man bei ihm immer, aber es hat mich sofort an unsere Diskussion hier erinnert :D
 
@de la Cruz: Dir ist vermutlich klar, dass deine Sichtweise hinsichtlich der Oekobilanz von Elektroautos vom Konsensus abweicht. Spuck doch einfach mal aus, wie du darauf kommst oder wer dir den Floh ins Ohr gesetzt hat. Saemtliche Quellen, die ich gefunden habe decken sich groesstenteils mit der von hallo7 geposteten Grafik.
 
die beste ökobilanz erreicht man sowieso mit dampfmaschinen, da grundsätzlich jeder brennstoff mit ausreichender jouleszahl geeignet ist :p muss man halt was entwickeln, das möglichst rückstandsfrei verbrennt und idealerweise nicht erdölbasiert ist sondern auf pflanzlicher basis hergestellt wird. getreidepalets oder sowas :D

dass da noch keine drauf gekommen ist. dampfmaschinen haben alle vorteile von e-autos wie maximales drehmoment zu jeder zeit, brauchen keine schaltgetriebe, etc. und dabei keine der nachteile von e-autos wie die teuren und schweren baterien, die mit der zeit nachlassen. ;)

aber mal ganz im ernst: ich würd ja gern mal dampfautos im direkten vergleich zu e-autos und otto-/diesel-motoren sehen. dass dampfautos mehr power haben, ist ja erwiesen und bevor ihr euch das falsch vorstellt: nein, da muss keiner mehr kohle schaufeln :D

tatsächlich sind dampfautos deshalb vom markt verschwunden, weil die technik als alt galt und ottomotoren als modern. die hatten also ein imageproblem ^_^
 
also gut BTT: ein Erfahrungsbericht

ich bin dafür schrottige Kleinwagen zu verbieten und ein EU Gesetz zu erlassen das alle Modelle qualitativ der oberen Mittelklasse entsprechen müssen (inkl. Preisbremse, die Herstellungskosten sind ja vermutlich eh kaum höher ob man nun Schrott baut oder nicht)

hab neulich erst einen Wagen eines Koreanischen Herstellers aus der Golf Klasse fahren dürfen/müssen und wirklich mit den besten Vorsätzen ran gegangen ala Golf fährt ja gut, aber der fahrende Folterkeller verstößt ja gefühlt gegen min. ein Dutzend Menschenrechte

mir wird langsam wirklich klar warum hier viele behaupten 130 sind genug, mit der Todesfalle ist man ja regelrecht froh wenn ein Tempolimit kommt und man nur noch 80 fahren muss

wenn man versucht einen Kleintransporter zu überholen ist das das reinste LeMans Rennen - den Hobel auf 180 treiben ist schier unbeschreiblich, dafür gibt es im 5er gar kein äquivalent an Geschwindigkeit, selbst Vmax ist da noch weit entspannter und deutlich vertrauenerweckender
wenn man da auf einen LKW aufläuft ist überholen wirklich eine Übung, zumal man tatsächlich permanent Existenzangst hat von einer Windböe weggefegt zu werden, oder von einem Anderen angestubbst und einen grausamen Tod zu haben

also dieses Erlebnis lässt mich wirklich Fahrer solcher Kisten mit anderen Augen sehen - ich werd zukünftig jeden den Daumen hoch geben - das sind echte Helden!

und an alle die sowas selber fahren, setzt euch mal in eine der bösen Protzkisten und fahrt mal selber 200 damit - das ist schlicht kein Vergleich
 
Was sind denn für dich schrottige Kleinwagen, die du meinst?

So selten ich auch mal ein anderes (altes) Auto mit kleinem Motor gefahren bin, es ist auch kein Problem damit zu fahren ohne den Schnelleren (zu denen ich mitm eigenen Auto halt auch gehöre) nicht das Leben schwer zu machen? Man muss halt nen bisschen mehr mitdenken und auf nen paar Sachen mehr achten, als wenn viel PS hat.
Klar, viel mehr als 100 fahren macht damit keinen Spass, aber geht halt schon alles. Mir gefällts natürlich auch 0, aber es entscheidet doch auch da jeder, was er sich an Auto/Motorisierung kauft?
 
Es gibt schon wirklich untermotorisierte Schüsseln, gerade auch bei den Kleinwagen. Mein alter 45 PS Corsa war auch schon grenzwertig ;-) aber die Kisten gibt's ja auch mit größeren Motoren und dann sind sie schon was feines, vor allem wenn man in der Stadt einen Parkplatz sucht (das ist selbst schon mit meinem jetzigen Golf V manchmal ein Problem...)
 
@Scheitel
na offensichtlich sowas

ich bin ja offenbar in der Vergangenheit nur "Premium" Kleinwagen ala Polo und Golf gefahren (die auch nur 60- knapp 100PS hatten), aber die Schauckel war schlicht kein Vergleich
gezogen hat es in dem Teil schlimmer als auf dem Moped
Unbequem wie auf nem billigen Gartenhocker (für Kinder) und eben nach 200 km war man versucht statt dem Tank den Innenraum mit Treibstoff zu fluten und anzuzünden damit das Grauen ein Ende hat nach über 500 km am Stück war es als wär man mit ner Eisenstange verprügelt worden - ich will garnicht wissen wie die Crashtestresultate dazu ausehen, da stirbt man ja schon im Stand tausend Tode

das man mit zunehmenden PS eher entspannter wird ist mir neulich erst aufgefallen, hatte die Ehre eine 600PS Limo zu fahren (wobei mein Hobel ja auch knapp 400 hat) aber das ist nochmal besser, da freut man sich regelrecht um jeden Bremser, weil man weis, danach ist frei und man kanns wieder laufen lassen
selbst wenn bei >200 die Traktionskontrolle wegen leichter Bodenwellen angeht bringt das höchstens ein hämisches Grinsen ins Gesicht, aber keineswegs irgendwelche Bedenken das die Mühle außer Kontrolle geraten könnte

aber mit dem 100+ PS Koreaner war schon 120 eine Überwindung und regelrecht ein Horrortrip
 
Findus schrieb:

Wer lesen kann, ist klar im Vorteil ! Du kannst es offensichtlich nicht !

Der von Dir angeführte Artikel sagt nämlich nur, dass Mercedes den mit Brennstoffzelle angetrieben Elektromotor nicht weiter entwickeln will, weil dieser kaum mehr entscheidende Vorteilen zum batteriegetriebe Elektroantrieb sieht, hat aber doch gar nix damit zu tun, dass ein reiner Wasserstoffantrieb, bei dem der Wasserstoff direkt in einem Verbrennnungsmotor verwertet wird, die viel effizientere Antriebsart wäre als ein Elektromotor !

Batteriebetriebene (reiner Elektroantrieb) oder mit Brennstoffzellen betriebene Fahrzeuge (Hybridantriebe, bei denen Wasserstoff in Strom umgewandelt wird) sind beides mit einem Elektromotor angetriebene Fahrzeuge, also Elektromobilität !

Reine Wasserstoffantriebe verbrennen Wasserstoff direkt in einem Verbrennungsmotor, so wie das heute auch gasbetriebene Fahrzeuge machen, und wobei man schon heute fast jeden existierenden Verbrennungsmotor auf Betrieb mit Wasserstoff umstellen könnte !
 
na gut, mir war ja nicht bewusst das du auf so alte Kamellen setzt, der Einzige mir bekannte in Serie gelaufene war der V12 von BMW, aber der ist ja schon viel länger passe

Welcher Motor wird den aktuell entwickelt der Wasserstoff direkt verbrennt?

und wo liegen dabei eigentlich die Vorteile, man hat doch durch den Schmierbedarf / Bewegliche Teile doch eher nur Nachteile, von der Abwärme als Nebenprodukt ganz zu schweigen, das sowas effizienter ist erscheint mir schon in rein theoretischer Betrachtung als fraglich

hast du zu deinem Wahn auch einen Beleg?

EDIT
@de la Cruz (da du mich ja der Unfähigkeit des Lesens bezichtigt hast mal für dich Dummschwätzer kurz zusammengesucht)
https://de.wikipedia.org/wiki/Wasserstoffverbrennungsmotor "Der Wirkungsgrad von Wasserstoffverbrennungsmotoren mit bis zu 45 %"
https://de.wikipedia.org/wiki/Brennstoffzellenfahrzeug " Während batterielektrische Fahrzeuge bis zu 70-80 % erreichen können, beträgt er bei Brennstoffzellenfahrzeugen Tank-to-Wheel rund 40-50 %."
 
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