hallo7 schrieb:
Ich wäre sowieso für flächendeckende Section Control. Das Zeug funktioniert einfach, aber in D ist es ja nicht erlaubt
Wird kommen, keine Sorge. Zumindest auf den Strassen, die privatisiert (verschenkt) wurden. Da gibts dann Maut, bzw. wählbare Geschwindikgeits und Stautarife. Die Gemeinden selbst müssen sich aus Datenschutzgründen eben damit begnügen überal 30er Schilder aufzustellen. Blitzeranlagen rechnen sich realtiv schnell, dank der geringen Strafen ist der Durchsatz enorm.
DerOlf schrieb:
Wohin also mit der Kiste Mais?
Vorratschrank. Und erzähl mir nicht da ist kein Platz. Als ich in der 1 Zimmer Platte gewohnt habe, war unter der Spüle genug Platz für mehrere Wochen. In einem einzelnen Schrank.
DerOlf schrieb:
Wenn man den Städten hier also Abzocke vorwirft, dann sollte man nicht vergessen, WIE knapp vielerorts die Budgets sind. Und ein paar Millionen wegen Blitzern sind da auch nicht wirklich "viel Geld".
Na wollen wir doch bei Fakten bleiben. Neuesten OECD Bericht gelesen?

Der deutsche Staat schwimmt in Einnahmen. Problem sind einzig die Ausgaben, die nun mit rasanter Geschwindigkeit ausgebaut werden. 50% zugegebene Staatsqoute, ohne Berücksichtigung von Umsatzsteuer, usw. Wenn man den Euro vom Anfang bis zu Ende betrachtet sinds locker 80-90% Staatsquote. Erst die 50% weg, dann noch sonstige Gebühren wie Müll, Strom, GEZ. Dann wird die Vorsorge in Form von Wertpapieren nochmals besteuert, wenn die Anlagen im Ausland sind gleich doppelt. Wenn man am Ende aller Tage doch mal einen Cent ausgibt, sind die 19% Umsatzsteuer fällig. Der Rest davon kommt zum Teil dem Verkäufer zu Gute, der Wieder Lohnsteuer, Geweresteuer usw zahlt.
Also bitte, schau dir BER an und sage nochmal das Geld wäre knapp. Euros sind am Weltmarkt billig. Schulden machen dank Nullzins so attraktiv wie nie zuvor.
Wenn die Infrastruktur nicht auf dem aktuellen Stand ist, hat das ganz andere Gründe. Vielerorts in Deutschland zu beobachten. Dort wo die mangelhafte Infrastruktur Milliarden Kosten verursacht, da wird nicht gemacht. Man hat lieber Dauerstau, statt das man dafür sorgt, das die Arbeiter ihre Zeit nicht im Stau, sondern auf Arbeit verbringen. Umgekehrt gilt es für ausländische Einkaufstouristen. Statt denen eine glatt geputze Autobahn zu präsentiereren gibts zu knappe Verkehrswege, Stau usw. Da fragt man sich, wer macht so eine unsinnige Verkehrspolitik? Wirtschaftlich und umwelttechnisch eine absolute Katastrophe!
Absurd bei der Geschichte ist dazu, es mangelt nicht an der Anzahl Baustellen. Davon hat Deutschland mehr als sinnvoll. Es liegt am Baufortschritt. Da happerts kaum am fleiss der polnischen Bauarbeiter (Deutsche sind zu teuer, Grund siehe oben). Nein man beauftragt zu wenige, sperrt zuviel aufeinmal ab. Wenn ein Ausbau einer 2 spurigen Autobahn auf einer Länge von 30km 30 Jahre dauert, dann ist das nicht mehr erklärbar. 30 Jahre Baustelle bedeuten 30 Jahre Stau. Daher sage ich schonmal viel Spass an alle Suttgarter, ihr habt noch viel Stau vor euch, nicht zuletzt dank dem Tunnelbahnhöfchen.