@blastinMot:
Das ist freundlich von Dir, dass Du alles ausführlich beschreibst, gleichwohl ist mir das durchaus alles bekannt und doch nutzt es leider absolut nichts - man ist und bleibt letztendlich mit dem Wohnstatus "Mieter" ein Entscheidungsgefangener von Vermietern bzw. von ihrer "Kulanz" abhängig! 🤷♂️
blastinMot schrieb:
Einfach auf der Telekom Webseite eine Verfügbarkeitsabfrage machen mit deiner Adresse. [...]
Der Termin zur Auskundung [...]
Ja, natürlich kenn' ich die
Seite und als Ergebnis der erfolgreichen Prüfung wird ja zur Folgeseite geleitet, aber dann fangen doch die "Probleme" an:
Der - sicherlich so richtige - Ablaufprozess soll mit einem leider nicht interessierten Eigentümer (oder von ihm delegiert Ermächtigten, die das ebenso wenig interessiert) abgestimmt werden... Ende des Prozesses! 🙄
blastinMot schrieb:
[...] aber einen Widerspruch sehe ich da nicht.
Der von mir angesprochene Widerspruch deutet sich hinsichtlich der Aussagen
blastinMot schrieb:
Auch bei mehreren Gebäuden auf einem Grundstück bzw. mehreren Tiefbauzuführungen ist der Ausbau durch die Telekom kostenfrei.
sowie
blastinMot schrieb:
Neuen Tiefbau zwischen den Gebäuden macht die Telekom ungern, [...] Oder den Eigentümer fragen ob er Lust hat in Eigenleistung die beiden Gebäude zu verbinden.
wobei "Eigenleistung" eben nie "kostenfrei" erfolgt - weder von einem Vermieter, noch einem in Eigennutz angetriebenen Mieter.
blastinMot schrieb:
[...] wenn keiner mehr mieten will bei ihm.
Und die Bestandsmieter sind (und bleiben bis dahin) die Gekniffenen.
Bspw. geh' ich jetzt im Sommer in mein 18tes Jahr hier andauernder Wohnhaftigkeit und bin mittlerweile auch nicht mehr unbedingt in einem umzugsfreudigen Alter, zumal bei den aktuell am Wohnungsmarkt vorhandenen und umgebend sonstig behafteten Schwierigkeiten.
blastinMot schrieb:
[...] Einfach null Interesse an den eigenen Gebäuden.
Njäääh, zumind. wohl offenbar nicht mit den Mieterinteressen übereinstimmend bzw. priorisiert.
Man muß da einfach konstatieren, dass durchaus einige Vermieter, und dabei mglw. insbesondere in gewerblich größerem Stil agierende (Verwaltungs-)Gesellschaften, einfach eine völlig andere Interessenzuordnung als Mieter haben und es ist tendenziell eindeutig erkennbar, dass immer mehr auf Freiwilligkeit basierende Kompromissbereitschaft abnimmt. Das kann allerdings auch beide Seiten betreffen.
Letzten Endes bliebe, ebenso wie dem TE, auch mir mit entsprechender Zuordnung von Wichtigkeit in dieser Sache wohl nur ein Wohnungswechsel. Ich find's armselig, dass man szs. dazu genötigt ist. 😮💨