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NewsHappy Birthday: Die Ultra HD Blu-ray feiert den 10. Geburtstag, nutzt ihr sie?
Ich genieße es einen Film (oder Serie) aus dem Regal auszusuchen und einzulegen.
Dieses dumm machende Gedöns bei den Streaminganbietern, wo man jeden Monat mehrere Zehn Euro lässt, z.T. ohne die besseren Angebote zu nutzen oder um sich mit nutzlosem Kram berieseln zu lassen während das Leben an einem vorbei zieht, das erdulde ich nicht mehr. Da muss schon wirklich eine exklusive Serie kommen die ich sehen möchte damit ich das nochmal einen Monat abonniere… häppchenweise Woche für Woche auf keinen Fall, da warte ich lieber.
Das gab es zum Ende der HD-DVD auch schon, da haben Leute mit HD-DVD Sammlung kistenweise HD-Player gekauft. Von Toshiba gab es da gute Player, die kosteten trotz offizieller Aufgabe der HD-DVD noch mehrere hundert Euro pro Stück. Was aus diesen Sammlungen und Geräten wohl geworden ist?
Das kan man m.M.n aber nicht vergleichen. HD-DVD wurde durch ein anderes Format abgelöst. Die UHD Blu Ray wird ziemlich sicher das letzte physische Filmformat sein. Wenn es ganz verschwindet, dann nur weil es komplett durch digitale Streams (oder vielleicht doch noch ein digitales Kaufformat?) ersetzt worden ist.
Die Sache ist doch, das heute kaum jmd. mehr den Platz hat für Blueray und zB. Platten. Ja gut die die auf dem Kaff wohnen und da nen Haus haben oder bei Mami und Papi die „Eigene Etage“ haben. Aber jeder Mensch der in der Stadt wohnt oder begrenzten Wohnraum hat, überlegt sich 5 mal wie er welchen 1m2 nutzt.
Ja wenn du von Server Racks ausgehst die dann pro Rack 3-4 TB haben gebe ich dir Recht.
Ich habe hier ein Server mit in Summe fast 100tb Speicher der fungiert als Nas, Mediacenter ect. Und es ist ein relativ kleines und kompaktes Gehäuse. Da findet sich selbst in einer 2 oder 3 Zimmer Wohnung Platz für.
Blu-ray oder UHDs finden doch hunderte in einem Regal Platz. Dafür braucht es kein Haus mit 140 oder mehr m².
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mario_mendel34 schrieb:
Volle Zustimmung. Ich persönlich finde Disney+ und AppleTV von der Qualität der 4K-Streams absolut in Ordnung, die Kompression ist nicht viel schlechter als bei einer durchschnittlichen 4K-Disc. Netflix ist teilweise richtig Augenkrebs, und ich glaube, viele Disc-Liebhaber kennen nur Netflix, und denken, Streaming sieht grundsätzlich so bescheiden aus.
Ich glaube AppleTV bietet die doppelte Bitrate im Vergleich zu Netflix und Prime. Disney+ hat auch größere streams.
Ich finde den Vogel schießt aber Amazon ab. Die Qualität und vor allem die schwankende Bitrate selbst unter der Woche vormittags ist einfach nur gruselig. Ich habe hier einen sehr guten 100mbit Zugang von der Telekom mit einer Fritzbox. Aber was hier Amazon abliefert. Geht garnicht. Amazon habe ich aber auch nur da wir "noch" Prime haben.
Ouhh da öffnest du aber jetzt die Buchse der Pandora Ich hab auch mal so gedacht bis ich mich vor dem Kauf meines Samsung TVs mal intensiv mit Dolby Vision beschäftigt habe.
Wundert mich nicht, dass du zum Schluss gekommen bist, dass Dolby Vision mäh ist, dein Samsung kann das ja auch nicht.
fzst schrieb:
Ausserdem ist es zumindest auf den heutigen High End TVs gar nicht mehr nötig, da diese so viel Helligkeit bereit stellen können, dass sie kaum mehr Tonemapping machen müssen.
Der Markt besteht aber nicht nur aus High-End-TVs. Aktuelle Fernseher im Entry-Level-Bereich können überhaupt kein anständiges HDR, bieten es aber an, weil es ja ein schöner Marketing-Begriff ist, den man auf die Packung schreiben kann. Die sind selbst mit einem konservativen HDR-Mastering komplett überfordert. Und auch mein LG C3 42 Zoll, der mit Ach und Krach 600 Nits im 10-%-Fenster schafft und Vollbild auf unter 200 Nits fällt, freut sich über jedes Dolby-Vision-Mastering, weil man durch die dynamischen Szene-für-Szene-Metadaten einfach wesentlich besser auf die Fähigkeiten des Panels mappen kann.
fzst schrieb:
Ich sage mal so, wenn professionelle Kalibrierer und Coloristen HDR10 DV vorziehen dann brauche ich als Privatperson DV definitiv nicht
Diese Coloristen müssen aber ohne Dolby Vision mehrere Gradings machen, einen in HDR10 und einen in SDR. Genau da liegt der große Vorteil von Dolby Vision. Gibst du dem Dolby-Vision-Analysealgorithmus ein fertiges 1000-Nits-Master, bekommst du Trim-Passes für 600 Nits und 100 Nits, die du anschließend noch anpassen kannst. Die Dolby-Vision-Analyse ist hierfür die beste, die am Markt verfügbar ist. Wenn du die Trim Passes anständig bearbeitest, brauchst du kein separates SDR-Grading mehr, das fällt durch den 100-Nit-Trim-Pass quasi von allein dabei ab. Und mit den 1000-Nit, 600-Nit- und 100-Nit-Trim-Passes kann dann die Dolby-Vision-Implementierung im TV das Tone Mapping auf die eigenen Panelfähigkeiten anpassen, und dabei den Creative Intent berücksichtigen.
Ich habe selber schon Log-Material durch den Dolby-Vision-Algorithmus geschickt, der ist verdammt gut. Sieht auf meinem beschnittenen C3 besser aus als statisches HDR10.
Wenn wir beim Streaming mal bei so Blu Ray Bitraten also 35-40 Mbit/s ankommen sollten, kann man dann wohl wirklich davon reden, dass der Unterschied zur Disc marginal ist
Kein Film auf einer Blu-ray bietet dir von Anfang bis Ende durchgehend 35–40 Mbit/s. Ich denke, hier liegt ein Missverständnis vor.
fzst schrieb:
Cool wäre halt auch, wenn die Streamingdienste per Aufpreis eine höhere Qualität anbieten würden also ala Sony Bravia Core, wo man Filme fast in BD- Qualität streamen kann.
Sony Bravia Core erreicht Bitraten von bis zu 80 Mbit/s. Das liegt deutlich über einer normalen Blu-ray, aber unter einer 4K-Blu-ray. Deshalb schrieb ich schon vor ein paar Seiten: Sofern der Film dort verfügbar ist, ist der Stream deutlich besser als eine hochskalierte Blu-ray.
Ja. Definitiv. Und sogar in letzter Zeit vermehrt weil ich diese mtl. Preise von ca. 40€ ohne einen materiellen Gegenwert zu erhalten noch bezahle...oder Alternativ wäre noch für 150€ einmalig per anno alles zu ordern.
ann es sein, dass Netflix durch die hohe Kundenzahl in gewissen Regionen einfach am meisten Spitzen abfangen muss und deshalb die Bitraten eher limitiert?
Ich glaube, bei Netflix geht es einfach darum, Traffic zu sparen, die müssen ja profitabel sein und haben kein zweites Standbein, womit man die Streaming-Sparte querfinanzieren kann. Bei Apple ist das kein Problem, so gut wie die Margen in deren Kerngeschäft sind, und Disney hat generell noch das Filmgeschäft mit Kino und allem.
ThePlayer schrieb:
Ich finde den Vogel schießt aber Amazon ab. Die Qualität und vor allem die schwankende Bitrate selbst unter der Woche vormittags ist einfach nur gruselig.
Ja, Amazon schaue ich nur extrem selten, aber da habe ich auch schon richtig unterirdische Qualität geliefert bekommen, schlechter als DVD. Und wenn ich da mal einen Film schauen wollte, war oftmals nur die deutsche Synchro verfügbar und nicht der O-Ton. Willkommen zurück in den 90ern, O-Ton ist seit DVD schon Standard. Das Prime-Abo habe ich auch nur wegen dem Versand.
Wie gesagt habe ich mich natürlich darüber informiert bevor ich den TV gekauft habe Was übrigens eine super Entscheidung war denn der Samsung hat etwas viel wichtigeres als Dolby Vision: das beste Panel, das man momentan in einem Consumer-TV bekommen kann. Und es gibt aktuell leider keinen TV in 77" mit QD-Oled Panel und DV ausser man zählt den bald drei Jahre alten Sony A95L (und dieser hat übrigens auch nach wie vor Probleme mit Dolby Vision).
mario_mendel34 schrieb:
Der Markt besteht aber nicht nur aus High-End-TVs. Aktuelle Fernseher im Entry-Level-Bereich können überhaupt kein anständiges HDR, bieten es aber an, weil es ja ein schöner Marketing-Begriff ist, den man auf die Packung schreiben kann. Die sind selbst mit einem konservativen HDR-Mastering komplett überfordert. Und auch mein LG C3 42 Zoll, der mit Ach und Krach 600 Nits im 10-%-Fenster schafft und Vollbild auf unter 200 Nits fällt, freut sich über jedes Dolby-Vision-Mastering, weil man durch die dynamischen Szene-für-Szene-Metadaten einfach wesentlich besser auf die Fähigkeiten des Panels mappen kann.
Da hast du natürlich recht, bei TVs mit niedrigerer max. Helligkeit ist Dolby Vision nach wie vor hilfreich um mehr Details in den Highlights zu bekommen - grade weil diese günstigeren TVs meist schlechtes natives Tonemapping für HDR10 an Board haben.
mario_mendel34 schrieb:
Diese Coloristen müssen aber ohne Dolby Vision mehrere Gradings machen, einen in HDR10 und einen in SDR. Genau da liegt der große Vorteil von Dolby Vision. Gibst du dem Dolby-Vision-Analysealgorithmus ein fertiges 1000-Nits-Master, bekommst du Trim-Passes für 600 Nits und 100 Nits, die du anschließend noch anpassen kannst. Die Dolby-Vision-Analyse ist hierfür die beste, die am Markt verfügbar ist. Wenn du die Trim Passes anständig bearbeitest, brauchst du kein separates SDR-Grading mehr, das fällt durch den 100-Nit-Trim-Pass quasi von allein dabei ab. Und mit den 1000-Nit, 600-Nit- und 100-Nit-Trim-Passes kann dann die Dolby-Vision-Implementierung im TV das Tone Mapping auf die eigenen Panelfähigkeiten anpassen, und dabei den Creative Intent berücksichtigen.
Ich habe selber schon Log-Material durch den Dolby-Vision-Algorithmus geschickt, der ist verdammt gut. Sieht auf meinem beschnittenen C3 besser aus als statisches HDR10.
Spannend, also kreierst du dein eigenes DV-Material?
Ja es ist einfacher, deshalb wollen ja Netflix und Co. ihre Inhalte in DV erhalten oder jagen sie selbst durch eine DV-Engine, das heisst aber nicht, dass das die BQ verbessert.
Das grösste Problem ist aber nach wie vor nicht das Material selbst sondern dessen Umsetzung auf den Endgeräten, sei es TV, Projektor, Streaming Box oder Blu Ray Player: die allermeisten haben Probleme damit und generieren dann ein schlechteres Bild als mit nativem HDR10.
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mario_mendel34 schrieb:
Ich glaube, bei Netflix geht es einfach darum, Traffic zu sparen, die müssen ja profitabel sein und haben kein zweites Standbein, womit man die Streaming-Sparte querfinanzieren kann. Bei Apple ist das kein Problem, so gut wie die Margen in deren Kerngeschäft sind, und Disney hat generell noch das Filmgeschäft mit Kino und allem.
Das kann natürlich sein ja. Im grossen und Ganzen bin ich mit der Qualität bei Netflix eigentlich zufrieden ausser ein paar Aussetzer wo die Bitrate plötzlich reduziert wurde aber das ist wirklich nur sehr selten passiert. Wie gesagt reden wir hier aber nur über 4K HDR Streams - FHD sieht beschi*#en aus aber das gilt für alle Streaminganbieter.
mario_mendel34 schrieb:
Ja, Amazon schaue ich nur extrem selten, aber da habe ich auch schon richtig unterirdische Qualität geliefert bekommen, schlechter als DVD. Und wenn ich da mal einen Film schauen wollte, war oftmals nur die deutsche Synchro verfügbar und nicht der O-Ton. Willkommen zurück in den 90ern, O-Ton ist seit DVD schon Standard. Das Prime-Abo habe ich auch nur wegen dem Versand.
Meiner Erfahrung nach würde ich auch sagen, dass Prime am schlechtesten ist.
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mario_mendel34 schrieb:
Und wenn ich da mal einen Film schauen wollte, war oftmals nur die deutsche Synchro verfügbar und nicht der O-Ton. Willkommen zurück in den 90ern, O-Ton ist seit DVD schon Standard. Das Prime-Abo habe ich auch nur wegen dem Versand.
Das treibt mich auch in den Wahnsinn! Ich schaue fast immer im Originalton und dass der bei Prime vielfach einfach nicht vorhanden ist (warum auch immer??) hat mich schon einige Male um einen Film gebraucht auf den ich grade Lust gehabt hätte...
Halb, ich nehme Videos in Log-Gamma auf, mache dann in Davinci Resolve ein normales HDR10-Grading mit 1000 Nits Spitzenhelligkeit, und mache am Schluss die Dolby-Vision-Analyse, die daraus einen 600-Nit-Trim-Pass und einen 100-Nit-Trim-Pass generiert. Diese Trims kann ich aber leider nicht bearbeiten, weil man dafür eine Dolby-Lizenz benötigt, die mehrere Tausend Dollar kostet. Aber die Analyse ist in der Studio-Variante von Davinci Resolve enthalten. Ich habe schon eine ganze Nacht damit verbracht, selber mit den Color Wheels die Trim-Passes der Dolby-Vision-Analyse nachzubauen, aber das bekomme ich nicht hin. Der Dolby-Vision-Algo schafft es wirklich, aus einem 1000-Nit-Master Highlights in den 100-Nit-Trim-Pass reinzuholen, ohne das dabei der Kontrast oder die Gesamthelligkeit leidet. Das ist perfektes SDR-Demo-Material.
In Dolby Vision sieht das auf meinem C3 auch definitv besser aus, als wenn ich dem einfach nur das HDR10-Master zuspiele. Von daher bringt mir bei meinem TV Dolby Vision definitiv eine bessere Bildqualität.
Ich würde ja gerne einen TV mit einem besseren Panel kaufen, aber in 42 Zoll gibt es da halt nichts. Das ist das Maximum, was ich auf meinen Schreibtisch bekomme. Ich könne zwar auch einen TV an die gegenüberliegende Wand hängen, aber dann würde der Ton von hinten kommen, ist auch blöd. Ich muss mit den Möglichkeiten meiner Wohnung arbeiten.🤣
fzst schrieb:
FHD sieht beschi*#en aus aber das gilt für alle Streaminganbieter.
In Full HD habe ich auch ein Beispiel, wo der Apple-TV-Stream besser aussieht, als die Bluray: Die Ermordung des Jesse James durch den Feigling Robert Ford. Die Bluray hat einen steinalten VC1-Encode mit 13 Mbps, der wirklich richtig übel aussieht, der Apple-TV-Stream ist da trotz niedrigerer Bitrate sauberer enkodiert, weil der wahrscheinlich in H.264 oder H.265 ist. Viele schlecht enkodierte Blurays aus den Anfangszeiten wurden leider nie in einer besseren Version neu aufgelegt.
fzst schrieb:
hat mich schon einige Male um einen Film gebraucht auf den ich grade Luste gehabt hätte...
Ich hatte in einem Youtube-Video mal gesehen, dass Fight Club jetzt bei Amazon verfügbar ist. Da dachte ich mir, den wolltest du ja eh schon immer mal gucken, also bin ich rein, und da war auch nur der deutsche Ton. Dann habe ich mir halt einfach die Bluray bestellt. Kann ich mittlerweile aber nicht mehr einfach so machen, weil mir der Platz ausgeht.
Stimmt, durchgehend natürlich nicht, Blu Rays liegen im Schnitt meistens so um 30 Mbit/s rum.
Paradox.13te schrieb:
Sony Bravia Core erreicht Bitraten von bis zu 80 Mbit/s. Das liegt deutlich über einer normalen Blu-ray, aber unter einer 4K-Blu-ray. Deshalb schrieb ich schon vor ein paar Seiten: Sofern der Film dort verfügbar ist, ist der Stream deutlich besser als eine hochskalierte Blu-ray.
Puh man ist doch sehr bequem und streamt lieber. Zusätzlich ist mir der sichtbare Qualitätsunterschied zu gering.
Ich besitze einen LG OLED und hab Probleme den Unterschied zwischen Full HD und 4K zu erkennen (beides unkomprimiert) obwohl ich eine super Sehkraft habe.
Erst wenn ich das Bild anhalte und vergleiche sehe ich kleine Details.
Bei einem laufenden Film ist es wirklich schwierig den Unterschied überhaupt zu sehen.
Bei meinem 27“ Asus OLED 4K sehe ich natürlich sofort den Unterschied zu Full HD. Hier sitzt man aber auch direkt davor und hat statische Inhalte.
Yeah, die Sprünge VHS - DVD - BluRay
waren noch groß. Damals waren mir die Qualitätsfortschritte noch sehr wichtig und ich habe viele Discs gekauft. Geschaut habe ich die meisten Discs 1x.
OLED macht einen großen Unterschied
Ich sehe mittlerweile von ein paar Metern Entfernung keine großen Unterschiede mehr zwischen UHD und Streaming. Lediglich bei dunklen Bereichen fallen mir gelegentlich Klötzchenbildung auf. Insgesamt ist es mir auch einfach nicht mehr wichtig genug bzw finde ich die Streaming Qualität meistens gut genug.
Pipmatz schrieb:
UHD hat seine Nische für Enthusiasten, aber was ist wenn Sony oder Panasonic die Produktion von UHD Playern einstellen?
Oder sogar Beide?
Das UHD vom Markt verschwindet, oder die Hersteller die Produktion von den Playern einstellen oder das der Laser des gekauften teuren UHD Players rumspinnt ist viel höher als das mein 4K Film bei Apple nicht mehr geht😎
bei den Rekordern verabschiedet sich Sony gerade. Es ist also nur eine Frage der Zeit, wann es sich nicht mehr lohnt, Massenware an Playern zu produzieren.
Ich hatte in einem Youtube-Video mal gesehen, dass Fight Club jetzt bei Amazon verfügbar ist. Da dachte ich mir, den wolltest du ja eh schon immer mal gucken, also bin ich rein, und da war auch nur der deutsche Ton. Dann habe ich mir halt einfach die Bluray bestellt. Kann ich mittlerweile aber nicht mehr einfach so machen, weil mir der Platz ausgeht.
Ja, das ist einigermaßen bizarr und war für mich auch regelmäßig frustrierend. Aber es gibt auch noch eine Abwandlung davon, die auch (4k) Blu-rays betrifft: es gibt zwar englischen und deutschen Ton, aber nur deutsche Untertitel. Beispiele: Dredd (der 2012-Film) oder die frisch erschienene 4k-Version von Reservoir Dogs. Das nervt mich fast genauso, weil ich - von wenigen Ausnahmen abgesehen (z.B. Filme mit japanischem O-Ton wie Godzilla Minus One) - gern die Auswahl zwischen deutscher und englischer Tonspur habe, Englisch aber mit englischen Untertiteln schaue (geht zwar zur Not auch ohne, aber ist so stressfreier für mich). Und am Speicherplatz kann's ja nun echt nicht liegen, da ein paar Untertitel mehr auf die Disc zu packen.
Da ich bedingt durchs sehr wenig schauen aufs Netflix-Abo mit Werbung gedowngraded habe... So extrem mies sieht die FullHD-Qualitätsstufe bei Netflix nun auch nicht aus.
Aber es gibt auch noch eine Abwandlung davon, die auch (4k) Blu-rays betrifft: es gibt zwar englischen und deutschen Ton, aber nur deutsche Untertitel.
Das kommt häufig vor, wenn unsere deutsche Bluray-Veröffentlichung von einem lokalen Label kommt (Capelight, Filmjuwelen etc.), und nicht vom Major-Label. Diese Veröffentlichungen zielen primär auf den deutschen Markt, wo die meisten eh deutsch synchronisiert gucken, und da scheint die englische Untertitelspur (die ich auch bevorzugt bei Englisch anhabe) nicht als wichtig betrachtet zu werden.
🏴☠️AARRRRRR! Ahoi ihr Leichtmatrosen!
Seit DVD Menüs mir unskipbaren Bullshit und andere Gängeleien rein gedrückt haben und das bei BlueRay nicht besser sondern nur noch perfider wurde, habe ich 4K BR nicht Mal ne Chance gegeben. Buhuhu, ja ich bin ja so böse - guess what, I’m to old to give a fuck.