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Genau die CPU spielt beim surfen keine Rolle, ich lach mich tot. Es gibt genug Seiten mit zB. unendlichen Fotorolls, die mit einen C2D einfach nur wehtun. 60 fps Videos bei Youtube sterben alte Laptops einfach gnadenlos weg. Sämtliche Seiten mit komplexeren HMTL5 und halbverbuggten Javascript können nicht vernünftig mit alten oder langsamen mobilen CPUs besurft werden... Und die angesprochenen Seiten werden auf jeden Fall nicht weniger sondern immer mehr. Ich habe mehrere mobile Computer mit C2D und Sandy, Ivy, Haswell im Einsatz, und erst ab Ivy Bridge U hat man keine Probleme mehr mit den meisten Webseiten. Bei allen anderen Geräten schmilzt die CPU in ein paar Minuten zu einem 95°C Si-Klumpen.
EDIT: Fast Google-Docs vergessen Das skaliert zB. perfekt mit der Single-Core Leistung. Ladezeiten werden mit einer alten CPU zur Qual.
Und bei mir läuft selbst selbst ein i5 im Notebook regelmäßig auf Anschlag bei der Bearbeitung von Word-Dokumenten. LibreOffice geht mit solchen Dokumenten gar nicht. Und was machen wir nun mit der allgemeinen Aussage, dass ein C2D für Office schnell genug sein soll?
Eine SSD ist wichtig, wahrscheinlich eher ein "muss" in jedem aktuellen Rechner. Deswegen die CPU-Leistung zu vernachlässigen, wenn man für 20-50 Euro mehr einen Laptop mit einer i3/i5-CPU bekommt, ist aber irgendwie auch Quatsch.
Ihr wollt nicht ernsthaft einen alten C2D mit einem Pentium-N Quadcore vergleichen, oder?
Schon alleine die Codecs und die Rohleistung des Grafikchips sind dem alten C2D um Lichtjahre voraus, wodurch Videos die leichteste Übung sind. Da limitiert eher die Leitung oder der Server.
fuyuhasugu schrieb:
Wenn man jedoch anfängt umzubauen, nur um dann festzustellen, dass einem das Notebook immer noch zu langsam ist, kann man das umtauschen nämlich vergessen. Deshalb ist der Rat, einfach erst mal eine SSD zu besorgen, Essig.
Bei einem HP nicht, ist schließlich kein Asus!
Und die SSD kann man immer noch ausbauen und in einem anderen Gerät verwenden, ist also kein herausgeworfenes Geld.
Ich will jedenfalls kein Notebook oder PC mehr ohne haben, egal ob im selten genutzten Urlaubs-Gerät oder dem Heim-PC.
Einmal SSD - immer SSD!
Btw.: Gerade mal mit einem i3 einige Office-Dokumente geöffnet und bearbeitet. Der blieb in der CPU-Auslastung immer im einstelligen Bereich. Wo sollte dann ein i5 an seine Grenzen kommen (auch wenn ein mobiler i5 eigentlich eher mit einem Desktop-i3 vergleichbar ist)?
h.265 wäre das einzige Argument für den Pentium. Wenn das jedoch tatsächlich ein Argument wäre, könntest Du alle anderen CPUs inklusive Skylake in die Tonne treten. Btw. nützt dem Pentium sein Codec nichts mehr, wenn man mit den Videos spielt und sie z.B. mit doppelter Geschwindiglkeit abspielt.
Btw.: Gerade mal mit einem i3 einige Office-Dokumente geöffnet und bearbeitet. Der blieb in der CPU-Auslastung immer im einstelligen Bereich. Wo sollte dann ein i5 an seine Grenzen kommen (auch wenn ein mobiler i5 eigentlich eher mit einem Desktop-i3 vergleichbar ist)?
Der i3 hat keinen Turboboost, insofern ist der Notebook i5 ein Zwitter mit den zwei Kernen von i3 und Turboboost von i5. Ansonsten kommt es bei der CPU-Last natürlich auf die Komplexität der Dokumente an. Desweiteren macht sich die CPU-Geschwindigkeit bei der Viel-Seiten-Vorschau und beim Speichern in anderen Formaten als dem Standard-docx bemerkbar.
So ist es. Alleine schon der CPU wegen. Als "Schreibmaschine" noch brauchbar, doch wenn man für ein Studium Office, Webrecherche und dabei vor allem Multitasking, also mehrere Anwendungen parallel geöffnet und in Verwendung, benötigt, wird so ein Gerät sehr schnell träge.
Soll ich es zurückgeben oder noch ein wenig warten, sprich wird sich das noch legen?
Wie hoch ist denn Dein Maximalbudget? Mehr Performance für weniger Geld geht dann eher mit teils starken Leistungseinbußen bei der Displayqualität (Leuchtstärke, Blickwinkelstabilität, Auflösung, Farbtreue, etc.), Akkulaufzeit, Tastaturqualität (Druckpunkt, Haltbarkeit), Verwindungsfestigkeit des Gehäuses, WLAN-Empfangsqualität, Erwärmung und Lautstärke, etc. einher.
Ein Notebook für die Uni sollte daher vor allem eines sein: Ausgewogen, und nicht "billig".
lafru schrieb:
Leute, Laie. Sie haben nicht dazu geschrieben, dass der Prozessor zum Davonlaufen ist.
Das wird in der Werbung auch nicht zu lesen sein. Hier ist der Nutzer schlicht selbst gefordert, am besten vor einem Kauf hinreichende Informationen einzuholen.
lafru schrieb:
Samsung tot. Ich wollte einfach nur einen billigen Laptop zum Rumschleppen, surfen und angenehmen Arbeiten haben. Nichts ausgefallenes, aber etwas, was einem nicht den letzten Nerv raubt.
Das ist der Fehler bereits im Ansatz: "billiger" Laptop, jedoch gleichzeitig "angenehm" und nicht den "letzten Nerv" raubend.
Ergänzung ()
Also welches Gerät, leider von Media Markt, ist denn jetzt empfehlenswert für einen einfaches Internet-Studium-Notebook, welches möglichst erschwinglich bleiben soll?
Wie gesagt, definiere am besten den Maximalrahmen, den Du als "erschwinglich" klassifizierst. Und: Um welchen Studiengang handelt es sich? Ich frage wegen der Anwendungen und deren Anforderungen, die in Zukunft evlt. noch auf Dich zukommen könnten, und das ist eben auch vom Studiengang abhängig.