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News Im Test vor 15 Jahren: SSDs von Crucial, OCZ und Extremememory im Duell

Bei OCZ und SSDs klingeln bie mir nur die Alarmglocken.
Hatte früher auch OCZ RAM in meinem aktuellen Rechner verbaut. Das ist bis jetzt der erste RAM der jemals gestorben ist.

OCZ ist nicht umsonst vom Markt verschwunden.
 
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Ich hatte 2 M4 mit je 128GB im Raid0 - das war eine Offenbarung damals - kommend von 2 512GB SATA HDDs.
Die liefen dann weiterhin als Daten- und weniger-geliebte-Spiele-Laufwerke, wos mir egal war, wie schnell die starteten^^
 
meine erste ssd hab ich 2013 gekauft. War glaub eine Samsung 730s mit 128gb. Hat ca. 70 € gekostet
 
Habe hier noch eine OCZ Vertex 3 120GB im täglichen Einsatz.

Das Teil dient als L2-Cache für die Festplatte (eingerichtet mit PrimoCache) und sorgt dafür, dass das Datengrab eine deutlich erhöhte Schwuppizität hat.

Es ist erstaunlich, wie gut die Kombination funktioniert. Damit läßt sich zB die Steam-Bibliothek so beschleunigen, das es in Game keine Nachladeruckler gibt und das Starten geht auch wesentlich zügiger.

Damit war das mal wirklich ein Kauf, der sich langfristig gelohnt hat. Zumal den SMART-Werten nach erst ~15% verbraucht sind, obwohl schon ~100TB geschrieben (Garantie: 72TBW).
 
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Chuuei schrieb:
Oh die berühmt berüchtigte M4. Wie vielen Leute diese Kopfzerbrechen bereitet hat mit zerschossenen Management Daten. Das war ne Zeitlang Dauerthema bei Hilfesuchenden.
Komisch, irgendwie kann ich mich überhaupt nicht an das Thema erinnern obwohl ich selber eine M4 habe und die Jahre im Forum aktiv war.

R O G E R schrieb:
OCZ ist nicht umsonst vom Markt verschwunden.
Jain...

Das neue Branding als Kioxia war sehr erfolgreich darin, den schlechten Ruf abzuschütteln.
 
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R O G E R schrieb:
OCZ ist nicht umsonst vom Markt verschwunden
Die hatten irgendwie Qualitätsprobleme oder irgendwie nicht zuende konstruiert.
SSD die einfach so starben
RAM, da war irgendwas mit SPD Programmierung im Argen. Tweaker Programme, die beim Reboot das SPD mit zerstörten - die könnte man mit Tesa und SPD Burner wieder aufspielen. Wenn du das nicht wußtest war das ein Fall für RMA....die zeitweise sehr kompliziert war.
Auch die Netzteile hab ich in nicht so gute Erinnerungen.
Aber: Die haben sich was getraut. OCZ Booster, Revo Drive, Z-Drive usw
 
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Meine erste SSD, es müßte Anfang ´11 gewesen sein, war die Vertex 2 60 GB. Meine Entscheidungsfindung ... 2 muss besser sein als 1 - Fehler ausgemerzt. Weit gefehlt, es wechselte der Controller von Indilinx Barefoot auf SandForce 1200. 4k Random brutal schneller, aber sie is sehr schnell verreckt, über Nacht von Gut auf unter 10% Rot gefallen, kaum beschrieben.

Danach folgten Crucial m4 128, kurz darauf noch m4 256. Das war auch noch 2011, etwas später, wegen dem Platz 1 TB MX300, auch gut gewesen. die drei blieben drin bist Dez. ´24, danach 2 NVMe.

SATA alles raus, spart Kabel, sauberer.

Die Erinnerungen sind grad iwie schön, das is nicht bei allem so.
 
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Die M4 64GB war meine erste SSD :) seitdem hieß es für mich nur "SSD only". Ausser im NAS, da brauch ich zu viel Terabytes, das wäre sonst zu teuer :D Heute verrichtet die M4 als externe Platte hin und wieder ihren Dienst.
 
Muss mich meinen Vorrednern anschließen: Der Wechsel auf SSD für das Betriebssystem war ein Gamechanger.
Hatte um 2011 günstig eine 128GB Toshiba SSD bekommen und innerhalb eines Jahres waren alle mechanischen Festplatten aus dem System raus.
 
Joker (AC) schrieb:
Die hatten irgendwie Qualitätsprobleme oder irgendwie nicht zuende konstruiert.
SSD die einfach so starben

Die Indilinx-Cotroller waren zeitweise wirklich ne Katastrophe, 50% Ausfallrate bei der Petrol, auch problematisch bei der Octane.

Was aber auch die User wütend gemacht hat war die Vertex 2. Gute Testergebnisse, kurze Zeit später Massenausfälle weil man billigsten NAND verwendete der eher für USB-Sticks gedacht war.

Probleme waren hausgemacht, zumindest mit dem NAND-Switch bei der Vertex 2
 
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Rickmer schrieb:
Komisch, irgendwie kann ich mich überhaupt nicht an das Thema erinnern obwohl ich selber eine M4 habe und die Jahre im Forum aktiv war.
Beiträge aus der Zeit zu finden ist gar nicht mehr so einfach, aber Crucial selber hat dem z.B. ein FAQ Artikel gewidmet: https://www.crucial.com/support/articles-faq-ssd/why-did-ssd-disappear-from-system

Oder hier ein Forenbeitrag im damaligen Supportforum von Crucial: https://web.archive.org/web/2014111...ecognize-crucail-m4-SSD-64GB/m-p/64485#M19896

Oder hier ein beliebiges anderes Forum: https://forums.tomshardware.com/threads/crucial-m4-not-detected-after-bsod.660745/ wo auch jemand schreibt "Crucial recommends a power cycle procedure when the BIOS does not recognize the drive." was sich auf das Vorgehen im FAQ Artikel bezieht.

Im Normalbetrieb war das auch kein Problem, aber speziell bei Powerloss oder Bluescreens hats schnell die Management Daten zerschossen und dann hatte man den Salat. Das war ja auch noch zu einer Zeit, als Windows bzw. so einige Gerätetreiber deutlich instabiler waren als sie es heute sind.

Interessanterweise kann genau das gleiche Fehlerbild auch bei modernen SSDs auftreten, besonders wenn sie DRAM haben bzw. HMB nutzen. Nur das die Wiederherstellung der Managementdaten nicht in ein paar Minuten erledigt ist, wenn man Terabyte weise Kapazität hat...
 
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Meine erste SSD war eine Intel X25-M mit 80 GB für knackige €390,- gekauft damals sofern mich meine Erinnerung nicht trügt.
Von OCZ hab ich die Finger gelassen, da habe ich viel zu viele Garantiefälle mitbekommen dafür... Crucial habe ich später auch Mal gekauft, die lief auch ganz ordentlich.
Aber das erste Mal den PC starten mit der X25-M war wohl ein Erlebnis das sich nicht mehr wiederholen wird. Es fühlte sich an wie ein komplett neuer PC der sofort auf alles reagiert hat... 🚀
 
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Die OCZ Probleme waren mir damals bekannt, selbst aber nie erlebt. Im Unternehmen hatten wir zu dieser Zeit schon einen Haufen davon. Eingestiegen waren wir schon vorher mit der 30 GB Generation. Geld war kein Thema. Die überzeugende Demo sah so aus: HDD eines schon länger benutzten Laptops auf SSD geklont, alle Programme in den Autostart gezogen und das System gestartet.
Ungläubiges Schweigen! Danach wollte niemand mehr was anderes :D

Sind dann aber relativ schnell von OCZ, SuperTalent (was für ein Name! :rolleyes:) etc zu Marken wie Intel gegangen.
 
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SSD war wirklich eine Revolution, nichts brachte einen dermaßen Schub wie HDD--->SSD.

Heutzutage gibts schon Spiele, wos heißt, braucht dringend SSD. Aber bei Oblivion hats ja schon beim Reiten geruckelt mit HDD.

[Quiz] Erkenne an den Anforderungen das Spiel "ZUSÄTZLICHE ANMERKUNGEN: The game must be installed on a SSD." (grübelt, glaub des is net lösbar, gibts vermutlich zu viele mittlerweile).
 
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g4rb4g3 schrieb:
Intel X25-M mit 80 GB
Habe ich hier auch und funktioniert. Nur leider viel langsamer als eine Crucial M4 128er. Rarität 2026 :)
Die M4 128GB ist in meiner NUC(6CAYB) drinn mit Linux.

Bildschirmfoto vom 2026-07-11 10-08-45.png
 
Ich hab das damals gelesen, und mich wahnsinnig blenden lassen.
Hab die 240GB XLR8 gekauft, und nur wenige Monate später ist die hopps gegangen.
Hersteller war abgetaucht, Laden meinte ich muss an den Hersteller, und am Ende hab ich eine Gutschein bekommen, weil den selben Controller auf einer anderen SSD habe ich kategorisch abgelehnt.
 
Ich finds immernoch Schade, was mit Crucial aufgrund des KI Booms gemacht wurde.
 
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Seit 2009 nur noch mit SSDs unterwegs.

Angefangen im Büro mit knapp 60x Vertex 2 120GB (etwas später noch mal die gleiche Menge nachgeordert) - Ausfallraten nach 1-2 Jahren exorbitant (>60%), wurden alle über den Händler beim Hersteller anstandslos ausgetauscht.

Haben dafür die Agility 3 bekommen, die liefen dann auch problemlos 2 weitere Jahre, bis die Rechner dann gegen neue Modelle, dieses Mal schon beim Kauf mit SSD ausgestattet, ausgetauscht worden sind.

Hab auch privat von Anfang an nur noch auf SSD gesetzt (HDD natürlich als Datengrab noch parallel verbaut).
 
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Ich glaube 2009 hatte ich die ersten SSDs. Damals auf "günstige" Modelle gesetzt und es gab damals echt Leistungsprobleme mit manchem Modellen. War aber ein krasser Sprung in der Leistung. Damals war das halt echt der Standardvorschlag für Freunde und Bekannte, dass die eine SSD einbauen sollen, wenn der Rechner schneller sein soll.
 
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