News Intel entzieht Ubuntu die Unterstützung für Mir

fethomm

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Die Vorversion des X.org-Intel-Treiber 3.0 für die Linux-Plattform, die am 4. September veröffentlicht wurde, enthielt Unterstützung für XMir – eine Kompatibilitätsschicht für den von Ubuntu entwickelten Display-Manager Mir. Nun wurde, offenbar auf Anordnung des Managements, diese Unterstützung wieder aus dem Treiber entfernt.

Zur News: Intel entzieht Ubuntu die Unterstützung für Mir
 

PiPaPa

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Auch wenn mich einige zerfleischen werden, wieder ein Grund das sich Linux nicht beim Laien großartig durchsetzen wird, weil es immer wieder gefrickel ist, weil Inkompatibilitäten und verschiedene Wege.
Es mag zwar recht simpel zu installieren sein, und wenn etwas im Paketmanager ist, ist es auch noch recht einfach.
Aber alles andere darüber hinaus, ohne...
 

Tumbleweed

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Richtig so. Dass solche Unternehmen aber auch immer wieder versuchen müssen, stur ihren Willen durchzusetzen…

Na wenigstens gibt es in der Linux-Welt bei sowas genug Gegenwind. Da ist Friss-Oder-Stirb nicht drin. Ich steige auch gerade auf Arch um, weil mir Canonical immer suspekter wird. Ubuntu ist zwar streckenweise bequemer, aber man gewöhnt sich ja an alles.
 
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areku

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Ubuntu ist sowieso nicht mehr das was es mal war. Die neue Referenz heisst Linux Mint. Auch für Umsteiger und Zocker sehr bequem.
 

tobi14

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wieder ein Grund das sich Linux nicht beim Laien großartig durchsetzen wird, weil es immer wieder gefrickel ist, weil Inkompatibilitäten und verschiedene Wege.
Gerade für den Laien der Null Plan hat macht es doch keinen Unterschied ob Linux oder Windows.
System installieren und einfach nutzen, da muss man schon sehr exotische Hardware haben wenn man erst noch selbst an den Treibern "frikeln" muss.
Briefchen schreiben und Websurfen funktioniert auf beiden genau so und mehr muss der Laie auch nicht können ;)
 

ContractSlayer

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Zum Glück gibt es mittlerweile bessere und noch einfachere zu bedienende Linux-Distributionen als Ubuntu mit ihrer Unity Desktop-Oberfläche.
Zumal die einfacheren bedienenden Linux-Distributionen Linux Mint, Mageia und Fedora alle auf den Display-Server ,,Wayland'' und nicht auf Ubuntus ,,MIR'' setzten.
 

5@n!töt3r

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Schon mal versucht in Win7 oder gar Win8 einen alten Treiber (z.B für WinXP) zu installieren? Da ist das Linux "frickeln" a Scha* dagegen.

Es war klar, dass Ubuntu, wenn es groß genug ist, eigene Wege einschlagen wird. Für mich ist es vom Prinzip ein Android fürn PC. Ob das jetzt schlecht oder gut ist, darf jeder für sich entscheiden. Ich habe ihnen den Rücken gekehrt.
 

Askat86

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Gerade für den Laien der Null Plan hat macht es doch keinen Unterschied ob Linux oder Windows.
System installieren und einfach nutzen, da muss man schon sehr exotische Hardware haben wenn man erst noch selbst an den Treibern "frikeln" muss.
Ich halte ne HD6450 nicht für exotisch und trotzdem schafft SUSE-Linux (egal in welcher Variante) das nicht ohne große Treiberprobleme die Grafikkarte zu erkennen. Musste jedes mal einen separaten Treiber installieren, damit teilweise überhaupt ein Bild kam, bzw. man in den Desktop-Modus booten konnte...
 

DDD

Rear Admiral
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Gerade für den Laien der Null Plan hat macht es doch keinen Unterschied ob Linux oder Windows.
System installieren und einfach nutzen, da muss man schon sehr exotische Hardware haben wenn man erst noch selbst an den Treibern "frikeln" muss.
Briefchen schreiben und Websurfen funktioniert auf beiden genau so und mehr muss der Laie auch nicht können ;)
sehe ich genauso, letztens erst wieder bei einem Kumpel erlebt; Notebook gekauft, hat sich beides drauf gemacht, Ubuntu und win7, was war, ubuntu hat alles erkannt und lief sofort, Win hat erst mal treiber für wlan und lan gebraucht, nun zieh die mal ohne Internet und dann erkläre mal einem Laien wo und welche er ziehen soll ... x86 was? x64 was?

Verstehe aber nicht wieso Ubuntu da wieder nen eigenen Weg gehen muss, wieso nehmen die nicht einfach wayland wie alle anderen und gut ist :/
 

KurzGedacht

Lt. Junior Grade
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sehe ich genauso, letztens erst wieder bei einem Kumpel erlebt; Notebook gekauft, hat sich beides drauf gemacht, Ubuntu und win7, was war, ubuntu hat alles erkannt und lief sofort, Win hat erst mal treiber für wlan und lan gebraucht, nun zieh die mal ohne Internet und dann erkläre mal einem Laien wo und welche er ziehen soll ... x86 was? x64 was?

Verstehe aber nicht wieso Ubuntu da wieder nen eigenen Weg gehen muss, wieso nehmen die nicht einfach wayland wie alle anderen und gut ist :/

Nunja letztendlich ist genau das auch eine der Stärken bei Open-Source Software.
MIR verfolgt einen anderen Ansatz als Wayland, der durchaus auch Vorteile bietet. Was letztendlich schlauer ist wird sich zeigen.
 

sacridex

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Ja, es wäre das besten, wenn alle an einem Strang ziehen und Walyand benutzen würden.

Dennoch ist es halt jetzt so, dass Canonical Mir einsetzen wird.
Finde das aber jetzt schon lächerlich, da wird immer geschimpft, Canonical macht nix Upstream und jetzt wo wirklich Upstream gepushed wird, damit Mir leichter für andere einsetzbar wäre, werden die Patches nicht akzeptiert...

Einfach nur kindisch von Intel... Momentan wird JEDE Distri außer Ubuntu und evtl. noch Xubuntu Wayland nutzen, was soll diese Trotzreaktion bitte bewirken???
Ich glaube kaum, dass Canonical umschwenken und Mir wegwerfen wird um Wayland zu benutzen. (Was natürlich toll wäre, aber niemals passieren wird)
 

aurum

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Verstehe aber nicht wieso Ubuntu da wieder nen eigenen Weg gehen muss, wieso nehmen die nicht einfach wayland wie alle anderen und gut ist :/
Warum sollte die das tun? Sie entwickeln es und können entscheiden. Da es 50 und noch eine Distribution gibt (die alle mehr oder weniger nur in Spezialfällen funktionieren) ist es doch letztendlich egal.
 

sturme

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Dennoch ist es halt jetzt so, dass Canonical Mir einsetzen wird.
Finde das aber jetzt schon lächerlich, da wird immer geschimpft, Canonical macht nix Upstream und jetzt wo wirklich Upstream gepushed wird, damit Mir leichter für andere einsetzbar wäre, werden die Patches nicht akzeptiert...
Hmm nein, es wird Upstream gepushed, damit Canonicals Arbeit einfacher wird. Wer übernimmt bei Intel aber die Verantwortung über den Mir-Code, wenn niemand dort damit arbeitet?
 

xyz-

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ich habs schon editiert das deine aussage Schwachsinn ist
 

DDD

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abgesehn davon wenn jemand ein dual boot sys auf die reihe bekommt,
dann kannst du mir so einen Blödsinn nicht erzählen,
denn die lan treiber von win7 unterstützen alle gänigen Notebooks.
ist doch nur getrolle
Was gibts da auf die reihe zu bekommen? Man muss nur in der richtigen Reihenfolge installieren
der Rest ist nicht schwer.

Es gibt keine LAN Treiber VON win7!
Es gibt Notebook mit LAN Chips die von Windows7 unterstützt werden, dieser war nicht dabei.

ich habs schon editiert das deine aussage Schwachsinn ist
Is klar, du kennst alle Notebooks und hast alle mit Win7 installiert.
 

alltimezocker

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Is ja mal wieder Typisch... zuerst kriegt man gar keinen Treiber Support und dann wollens auch noch mitbestimmen was gemacht werden soll.. Macht weiter so Ubuntu Typen.. hört nicht auf Leute die auf den fahrenden Zug springen!
Ergänzung ()

EdiT:
mir egal das ist doch nur getrolle



wenn man der annahme nach geht, ist das ein Problem
und dieses Problem hatte ich NIEEE
hast wohl nicht oft gemacht.. das kommt ziemlich oft vor bei exotischeren Geräten oder alten
 

longwalk

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Weiß eigentlich jemand welche Vorteile sich Canonical von MIR, gegenüber Wayland, hat?

Ich bin ja auch schon seit einiger Zeit am überlegen, ob ich von Ubuntu auf Arch setzen soll, aber ehrlich gesagt finde ich keine DE, die mir genauso gut gefällt wie Unity.
 

JBX

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Ubuntu ist sowieso nicht mehr das was es mal war. Die neue Referenz heisst Linux Mint. Auch für Umsteiger und Zocker sehr bequem.
Mint ist leider hochgradig von Ubuntu abhängig. Klar, es gibt die Debian-Version, aber Debian hat andere Grundsätze (mehr Stabilität). Und Zocken ist unter Mint (vor allem wegen Cinnamon) so eine Sache. Unter Ubuntu laufen zumindest Steam-Spiele runder.
 

SoilentGruen

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Finde ich gut von Intel.... warum kann Canonical sein Unity nicht auf Wayland portieren? Warum müssen die überhaupt so nen Alleingang in allen Belangen machen? Das erinnert schon ein wenig an Äppel...
 

Iapetos

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Zitat von longwalk:
Weiß eigentlich jemand welche Vorteile sich Canonical von MIR, gegenüber Wayland, hat?
Vor allen Dingen geht es um lizenzrechtliche Vorteile für Canonical. Mir steht sowohl unter GPLv3 als auch unter CLA. Daraus folgt, dass jeder Beitrag zu Mir auch bei Canonical bleibt und unter Umständen sehr restriktiv weiterlizenziert werden kann.
Wayland ist im Gegensatz zu Mir lediglich ein Protokoll (so wie X11), das unter MIT-Lizenz steht und damit äußerst lax lizenziert ist (ebenso wie X.org). Die Referenz-Implementierung für das Wayland-Protokoll heißt Weston und ist ein Desktop-Compositor.
Mein Problem mit Mir ist, dass Canonical auf dreisteste Art und Weise Code aus dem Wayland-Projekt kopiert (was zulässig ist) und die Errungenschaften des Projekts für die seinigen ausgibt - ohne zum Wayland-Projekt beizutragen. Das ist und war schon immer Canonicals Weg und deshalb werde ich niemals mehr irgendjemandem Ubuntu empfehlen.
 
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