Intel vs. AMD die Zweite

Warum AMD/Intel

  • günstiger Preis von Intel

    Stimmen: 0 0,0%
  • günstiger Preis von AMD

    Stimmen: 1 2,9%
  • gute Leistung von Intel

    Stimmen: 1 2,9%
  • gute Leistung von AMD

    Stimmen: 5 14,7%
  • gutes Preis/Leistungsverhältniss von Intel

    Stimmen: 1 2,9%
  • gutes Preis/Leistungsverhältniss von AMD

    Stimmen: 16 47,1%
  • gutes Image von Intel

    Stimmen: 0 0,0%
  • gutes Image von AMD

    Stimmen: 1 2,9%
  • langjährige Erfahrung von Intel gemacht

    Stimmen: 7 20,6%
  • langjährige Erfahrung von AMD gemacht

    Stimmen: 2 5,9%

  • Teilnehmer
    34

Mogadischu

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#2
ich bin zwar absolut kein intel-fan aber:

ich schwöre auf celerons!
1. lassen sich irre gut übertakten
2. sind arschbillig
3. passen auch auf mein angestaubtes board :)
 

GeFORCE X

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#3
Ich kaufe mir den INTEL pentium 3 1.0 GHz oder den PIII 1.1GHz.
Ich mag AMD nicht


Ja der celeron ist jetst echt arschbillig geworden
850 MHz für 250.- DM
 

Peter

Lt. Commander
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#4
Intel

Wenn Intel etwas schneller wäre und die Preise etwas billiger, würd ich mir auch wieder Intel Kisten (ohne Chipsatz-Bugs) zulegen.

Aber so gibts nur AMD:cool:
 

TeddyBiker

LaBuenaAlma
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#5
AMD rocks...

AMD ist zur Zeit einfach besser und günstiger:daumen:
 

Silvasurfer

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#6
AMD

ich bleibe bei AMD die haben in den letzten jahren alles richtig gemacht !

aber wegen VIA .... deshalb werde ich mir bald ein motherbiard mit dem AMD 760 chipsatz zulegen :)

und bis jetzt bleibe ich bei AMD
 
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#7
Meine Entscheidung

Ich hatte zweimal negative Erfahrungen mit Systemen mit AMD CPU gemacht.

1.) K6-2 300MHz mit Riva TNT auf ALI 5 Chipsatz
2.) Athlon 800MHz mit GeForce2 MX auf KT133 Chipsatz

Beide Systeme haben geradezu vor Inkompatibilitäten gestrotzt, wobei die Probleme in beiden Fällen auf den Chipsatz und nicht auf die AMD CPU zurückzuführen waren. Dazu kommen zu meiner Entscheidung noch langjährige ausschließlich positive Erfahrungen mit Intel Chipsätzen. Ich hatte auch schon eine AMD K6-III 400MHz CPU problemlos und stabil auf einem Board mit i430TX Chipsatz laufen. Damals war auch ich AMD Fan, da der K6-2, bzw. K6-III dem Pentium MMX auf und davon gerannt ist. AMD baut wirklich gute CPUs, für die es leider keine gleichwertige Umgebung gibt. Deswegen verwende ich heute auschließlich nur noch Intel Systeme. Hier ist die CPU in Ordnung und der Chipsatz ist auch perfekt. Ein Intel System harmoniert einfach viel besser als ein Mischsystem aus AMD/VIA oder AMD/ALI.
 

Kwuteg

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#8
Objektivität?

Ich will dir ja nichts unterstellen, Moonstone (;)), aber kann es sein, daß du einen *klitzekleinen* Vorbehalt hattest, als du dir besagte AMD-Systeme vorgenommen hast? Rein theoretisch gesprochen! Dein Standpunkt scheint mir so tief verwurzelt, daß er nicht allein aus diesen schlechten Erfahrungen resultieren kann.
Übrigens haben wir alle schonmal die eine oder andere Inkompatibilität erlebt - nur solche, die sich nur schwer oder gar nicht beheben lassen, bleiben natürlich im Gedächtnis. Bei mir gibt es da eine Sache, die mich wirklich sauer gemacht hat. Mein erster PC, ein Intel 486DX2-66 von Escom, hat sich standhaft geweigert, mit meinem Soundblaster 16 MCD zusammenzuarbeiten. Später wurde mir gesagt, der Chipsatz käme damit nicht klar, darum ginge es nicht. Service dafür gab's von Escom natürlich keinen (brauchbaren). Leider kann ich nichts Genaueres über die Hardware sagen, weil ich das jetzt nicht mehr im Detail nachprüfen kann - und damals hatte ich keine Ahnung von Hardware.
Was mir aber im Gedächtnis bleibt: Der einzige PC, der mich jemals vor unlösbare Probleme gestellt hat, war ein Intel-System!!!
Ich weiß sehr genau, was du jetzt antworten wirst. In deinem Post wird es um Chipsätze gehen, die nicht von Intel selbst kamen, oder um ein paar *faule Eier* unter denen von Intel. Das ist aber überhaupt nicht entscheidend. Festzuhalten ist hier vor allem, daß AMD heute etwa in dem infrastrukturellen Entwicklungsstadium ist wie Intel damals.

Und jetzt meine stille Bitte an alle, einmal objektiv zu sein. ;)
 
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#9
Objektivität

Ich erzähle euch mal ein wenig aus meinen Erfahrungen mit Computern.


Also, Objektiv will ich das ganze schon beurteilen können. Nur, warum treten diese Inkompatibilitäten immer nur mit NICHT-Intel Chipsätzen auf? Mein erster PC war ein IBM 486DLC2-66. Das Teil hatte mich im November 1993 bei MediaMarkt satte 3.999,- DM gekostet. Ja, ich weiß, auch ich hatte damals einen komplett PC im Supermarkt gekauft. Ahnung hatte ich damals so wenig, dass ich verzweifelte, als sich Windows nicht mehr starten lies und ich das ganze Teil beim Händler gegen einen neuen umtauschte. 4 Monate später kaufte ich mir damals bei Comtech eine "echte" Sound Blaster 16. Das war DIE Soundkarte überhaupt damals und passte mit 255,- DM wunderbar zum Preis des restlichen PCs. Die Karte lief auch anfänglich wunderbar bis 1994 auf einmal neue Spiele rauskamen "Tie-Fighter", "Theme Park", "Magic Carpet", "The Need For Speed", etc. bei denen nur noch Musik funktionierte, aber keine Sound FX. Trotz etlicher ausprobierter Treiber, umstecken der Karte, hin- und herkonfigurieren hatte ich es nicht geschafft, bei den genannten Spielen und auch neueren dieser Maschine Ton zu entlocken. Naja, der Rechner veraltete, irgendwann hatten neuere Spiele eh einen Pentium verlangt und nutzte die Maschine nur noch für Officeanwendungen. Im Dezember 1997 war es dann soweit. Ich wollte unbedingt wieder einen schnellen PC, auf dem ich auch wieder spielen konnte. Da ich damals jedoch auch noch ein Schüler war und etwas auf's Geld schauen mußte, entschied ich mit zu einer CPU von AMD, genauer zu einem K6 200MHz, den ich auf ein Gigabyte Mainboard mit Intel TX Chipsatz steckte. Das System baute ich damals dann übrigens schon selbst zusammen. Und ich war wirklich hellauf zufrieden, mit der gesamten Leistung. Die CPU war wirklich sehr flott und ich hatte mich folglich sehr auf AMD eingeschworen. Ein paar Monate später wurde der 200er durch einen 266er ausgetauscht, wiederum ein paar Monate später kam ein 300er K6-2 drauf, den ich sogar, man glaube es kaum, auf 366MHz laufen lies. Jedoch störte es mich nun, dass ich eine CPU besaß, die für einen FSB mit 100MHz ausgelegt war, jedoch nur mit 66MHz lief. Es mußte also ein Mainboard her, das auch den 100MHz FSB unterstützte. Also entschied ich mich für ein ASUS Board mit dem ALI 5 Chipsatz. Und hier begann die nächste böse Überraschung. Da mein neues Board ja einen AGP Port hatte und ich bisher nur eine alte Diamond S3 2D Karte in Kombination mit einer mitlerweile auch veralteten Voodoo1 besaß, mußte ich eine AGP Karte haben. Ein passendes Angebot fand sich auch schnell, nämlich eine Creative Riva TNT. Zu Hause angekommen, mußte das ganze voller Euphorie ausprobiert werden, doch nach wenigen Minuten kam der erste Dämpfer. Das System hängte sich immer nach ein paar Minuten auf. Je nach Spiel teilweise sogar schon nach wenigen Sekunden. Auch eine komplette Neuinstallation konnte nicht weiterhelfen. Das einzige, was ich machen konnte, war, dass ich den FSB auf 95MHz herabsetzte und den Multiplikator um 0,5 erhöhte. So lief mein System als K6-2 333MHz. Besonders Glücklich war ich mit der Lösung jedoch nicht. Als sich dann auch noch IDE Probleme mit inzwischen angeschafften UDMA Fesplatten und CD-ROM ergaben, bekam ich eine Wut auf das ganze System. Einen eigenen AMD Chipsatz gab es leider nicht und Intel brachte keine neuen Sockel 7 Chipsätze mehr auf den Markt. Mir blieb nichts anderes übrig als ins Intel Lager überzulaufen, wo ich mir ein ASUS Board mit Intel BX Chipsatz und einen Celeron, den ich vorher so sehr verachtet hatte, zulegte. Ich staunte damals nicht schlecht, was ein System wirklich zu leisten in der Lage war. Obwohl ich nun wieder einen FSB von 66MHz hatte, lief alles um einiges perfomanter als auf dem 333er K6-2 System mit 95MHz FSB. Und Inkompatibilitäten waren ab sofort ein Fremdwort. Alles lief so wie es laufen sollte. Also nun meine Freundin letztes Jahr einen neuen PC benötigte war ich noch so offen, dass ich ihr auf Grund des hier so häufig angesprochenen "Preis-/Leistungsverhältnis" ihr Rat, doch mal einen Rechner mit AMD Athlon auszuprobieren. Sie hatte bisher einen K6-III 400MHz auf einem Epox Board mit VIA MVP3/MVP4 Chipsatz, der vor allem mit den IDE Geräten seine Probleme hatte. Also kauften wir ein ASUS A7V und einen 800MHz Athlon Thunderbird. Der Begeisterung waren nach der ersten Installation des Betriebsystems auch noch keine Grenzen gesetzt. Jetzt mußten nur noch ein paar Feinabstimmungen gemacht werden, und wir konnte loslegen. Der VIA 4in1 Treiber mußte her, Soundtreiber und neuster Detonator für die GeForce2 MX von Hercules waren schon da. Die Ernüchterung lies jedoch nicht lange auf sich warten. Das Pioneer DVD-ROM lies sich nicht in den UDMA Modus schalten, was zur folge hatte, dass WinDVD kein flüssiges Bild liefern konnte, was selbst auf meinen "kleinen" Celeron kein Problem darstellte. Nun ja, ist ja noch kein Grund aufzugeben. Mit PowerDVD hatte man zwar leichte Bildqualitätseinbusen aber hier ging es immerhin annähernd flüssig. Nur wollte das System irgendwie nicht dauerhaft stabil laufen. Spontane Abstürze und Bluescreens wurden zum Alltag. Festplatte und DVD-ROM wurde von heute auf morgen als SCSI Device erkannt und liesen sich nicht mehr richtig ansteuern, Neuinstallationen mit Verschiedenen Betriebsystemen brachten auch nichts mehr. Das DVD-ROM wurde plötzlich nach kurzem Betrieb so heiß, dass man sich kaum mehr traute, CDs hineinzustecken. Ein neues 300Watt Netzteil wurde eingebaut - kein Erfolg. Ein neues Gehäuse mit abermals neuem Netzteil kam her - Kein Erfolg. Unter Windows 98 lies sich der Rechner nicht mehr herunterfahren, nachdem die VIA Treiber installiert waren. Und Windows 2000 machte mit den angeblichen SCSI Devices seine Probleme. Irgendwann waren wir dann auch mit den Nerven am Ende, versteigerten Mainboard samt CPU bei eBay und kaufen ein ASUS CUSL2 mit i815EP Chipsatz und einen Celeron 700MHz. Der läuft auch heute noch und Probleme und Inkompatibilitäten sind auch hier eine Fremdwort geworden. Die Windows 2000 Installation auf diesem Rechner ist mitlerweile schon 4 Monate alt und funktioniert nach wie vor einwandfrei. Gerade gestern Abend haben wir auf dem Rechner wieder einen DVD Film mit WinDVD in bester Qualität gesehen. Jetzt frage ich euch ganz ehrlich: Wer an meiner Stelle würde sich von einem AMD Anhänger nochmals davon überzeugen lassen, dass man mit einem AMD System besser beraten ist? Sowas ist unmöglich. Das System müßte bei gleichem Preis und gleicher Kompatibilität, bzw. Stabilität mehr Leistung bringen. Da diese Kriterien jedoch zur Zeit von KEINEM einzigen AMD System erfüllt werden werde ich auch weiterhin auf Intel setzen, mit dessen Produkten es wirklich noch NIEMALS auch nur das geringste Problem gab.
 
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c4$h

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#10
@Geforce X

850 Mhz Duron kostet nur 183,99 bei K&M Elektronik, das nenn ich billig und mehr Leistung als der poppeligeCeleron bringt er noch dazu, he he

Spiel, Satz und Sieg: "GEWONNEN"
 

Mogadischu

Lt. Commander
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#11
und natürlich hattest du nie, aber wirklich nie einen bluescreen oder absturz auf deinem achsofeinen intelsystemen, die du dir nicht erklären konntest. na klar!
 
C

c4$h

Gast
#12
@Moonstone

Habe grad dein langen Text gelesen, also irgendwas hast du anscheinend falsch gemacht, nicht der Rechner oder das DVD Gerät war kaputt, so wie sich das anhört.


Hatte das A7V selber, zusammen mit nem 700er athlon und habe damit wunderbar DVD geschaut unter WinDVD.
 
Zuletzt bearbeitet:

phyre

Lt. Junior Grade
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#14
@Moonstone

Was ist es denn fürn DVD-Laufwerk? Also ich hab das Pioneer 106S (oder so ähnlich, jedenfalls Slot-In, herrlich) und es funktioniert bei mir mit PowerDVD 2.5 einwandfrei (d.h. ohne Ruckler), einziges Problem ist die nicht funktionierende Hardwareunterstützung, weshalb man ein paar Einbußen bei der Bildqualität machen muss, das liegt aber nicht am Prozessoer oder Chipsatz, sondern an PowerDVD, da es bis zur Version 2.5 sich nicht mit einem GeForce-Chip anfreunden kann (zumindest nicht mit ner GF256). Ich hatte jedenfalls noch keine Probleme mit meinem VIA-Chipsatz, vor allem nicht mit IDE-Geräten, meine Festplatte ist im Festplattenbenchmark von SiSoft Sandra sogfar schneller als UDMA66, und das obwohl der KX133-Chipsatz nur UDMA66 draufhat. :)

CYa JojoMC
 
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#15
DVD-ROM

Das DVD ist auch ein Pioneer Slot-In 6x. Ich glaube, das hört auch auf den Namen 106S oder ähnlich. Jetzt funktioniert es ja einwandfrei. Sowohl mit PowerDVD 3.0 als auch mit WinDVD 2.3.
 

Kwuteg

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#16
Vom Pech verfolgt...

@Moonstone
So was in der Art hatte ich mir gedacht - ich hatte dich immer als einen eingestuft, der von AMD einmal bitter enttäuscht worden ist-, aber danke, daß du die Karten auf den Tisch legst.
Ich werde jetzt nicht anfangen, mit dir über diese Probleme zu diskutieren, denn was du im Einzelnen getan hast, hätte ich wohl genau so gemacht.
Mein Mitleid ist dir sicher, denn du bist scheinbar vom Pech verfolgt. Seit K6-Zeiten nur Probleme mit AMD-Rechnern, das ist eine traurige Bilanz - wobei ich dir nicht unterstelle, daß du die Fehler selbst produziert hättest.
Bedenklich finde ich bei alledem aber, welche Schlüsse du manchmal aus deinen schlechten Erfahrungen ziehst. Daß du dich von AMD angeschi**en fühlst, kann ich nachvollziehen, deinen Kreuzzug gegen AMD aber nicht mehr.
Vielleicht hast du gemerkt, daß du zu den bedauernswerten Wenigen gehörst, die tatsächlich derlei Probleme hatten und sie nicht lösen konnten. Bei mir lösen Probleme - sofern lösbar - eher den Sportsgeist aus, es jetzt erst recht zu schaffen.
Aber gut, da hast du halt ein etwas anderes Temperament.
 

Crazy_Bon

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#17
Und was soll ich dazu sagen?

Also ein Kumpel von mir hatte zuhause 2 Pentium2 400MHz PCs, und ihn plagte ständig ein Problem. Warum auch immer liefen beide Systeme, damals noch ohne Netzwerkverbindung, nicht immer einwandfrei stabil? Win98 hatte gerne bei ihm besonderst die Angewohnheit einfach abzukacken mit einem BlueScreen oder das Bild einzufrieren. Egal was er machte, er musste immer ziemlich regelmäßig alle 2 bis 3 Wochen Windows98 neu installieren auf beiden Rechnern, damit mal wieder für eine Zeit lang Ruhe war. Ich will nicht sagen, daß es aufgrund von Intel-Produkten in seine PC-Systeme eine Schuld gefunden hat, sondern er entschied vor über einen halben Jahr für einen Athlon800-System. So rein aus dem Bauch, Geldgründen und Leistungsvorsprung. Nun leben Win98 und Win2000Pro friedvoll nebeneinander auf der Platte und Ärger gab es kaum wie gut keinen wenn man den kleinen Hickkack am Anfang mit dem Promise-Controller auf seinen Asus A7V mal nicht beachtet.
Welche Schlussfolgerung soll ich daraus schliessen? Dass 2 Intel-Systeme es nicht schafften so stabil zu laufen wie ein einziges Athlon-System? Nein, die Aussage wäre zu billig.
 
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#18
Re: Vom Pech verfolgt...

Original erstellt von Lord Kwuteg Daß du dich von AMD angeschi**en fühlst, kann ich nachvollziehen, deinen Kreuzzug gegen AMD aber nicht mehr.

Vielleicht ist dir schon aufgefallen, dass ich von AMD direkt als Opfer abgelassen und mich auf VIA, ALI und Konsorten eingeschossen habe. AMD hat mich eigentlich nur in der Hinsicht enttäuscht, dass sie zwar ordentliche CPUs entwickeln, das Chipsatzgeschäft jedoch inkompetenten taiwanesischen Firmen überlassen, die nichts ordentliches auf die Beine bekommen.
 

Kwuteg

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#19
Na gut, dann...

In diesem Fall (also aufgefallen war mir das durchaus) werde ich alle deine Posts, die negativ von AMD selbst sprechen als Ausrutscher werten und nicht weiter ernst nehmen. Übrigens ist es unfair, von schwarzen Schafen auf die ganze Herde zu schließen. Eine ganze Menge der absolut schnellsten (Home-)PCs der Welt laufen fehlerfrei auf Boards von *inkompetenten taiwanesischen Firmen*. Ich wäre an deiner Stelle mal ein wenig vorsichtig, wem du hier Inkompetenz unterstellst. Der KT133 z.B. ist ein wirklich guter Chipsatz - hab' ihn selber - nur haben sich bei der Konzeption/Konstruktion offenbar kleinere Fehler eingeschlichen. Wenn ich mich recht entsinne, gab es so was ähnliches mal vor etwa sechs Jahren bei einem großen Prozessorhersteller mit einem "i" Namen. Nein, es war nicht Cyrix.
:lol: :evillol: :lol:
 
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