News IT-Wirtschaft ist unzufrieden: Wo es bei der Digitalpolitik der Merz-Regierung hakt

Gigaherz schrieb:
Ich nehme an einen Golf für 10-15.000€ wie jeder andere deutsche. Konnten wir mal. Auch ohne chinesische Arbeitsbedingungen.
Zu der Zeit haben wir auch keine 30.000 Brutto im Jahr verdient.
Ein Golf für 10.000 bis 15.000 Euro. Im Jahr 2000 kostete ein fabrikneuer Golf als Basismodell ca. 13.750 Euro. Das passt doch perfekt, ist ziemlich genau die Mitte von deinem Wunsch. Der Medianlohn im Jahr 2000 betrug ca. 23.000 Euro. Heute liegt dieser bei ca. 53.000 EUR mehr als doppelt so hoch. Das Auto ist natürlich teurer geworden, im Verhältnis. Bietet aber auch mehr, schon als Basismodell als damals.

NeuerJunge schrieb:
Diese gesamten Assistenzsysteme habe eine guten Grund: Die Zahl der Verkehrstoten zu reduzieren und es dürfte funktionieren.
Hast du dafür auch Belege? Ich vermisse in deinem Link mit Zahlen und Werbung von und für die EU, den Bezug zu den Assistenzsystemen. Das Wort Assistenz(system) komm nicht ein mal vor. Stattdessen erhofft man sich ein Sinken der Zahlen, durch restriktiveres Eingreifen und ein mehr an Sicherheitsmerkmalen. Auf Deutsch, man weiß nicht mal, ob das, was man da beschließt, überhaupt positive Auswirkungen hat. Die Vision Zero der EU, sollte man Illusion Zero nennen, denn genau das ist es. Eine Illusion.
Bezogen auf Deutschland steigen die Zahlen wieder leicht. Trotz neuerer, modernerer Fahrzeuge, voll mit Assistenzsystemen. Es ist mehr eine Seitwärts- als eine Abwärtsbewegung.
 
knoxxi schrieb:
Sorry to say, aber bei der Regierung hakt es ausnahmslos überall.
Das sagst du doch bestimmt nur, weil du so'n fauler Lifestyle Teilzeitler bist, der viel zu oft krank ist.

LG
Dein Fritz

;)
 
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Dr. MaRV schrieb:
Hast du eine Kristallkugel?
Nein, dazu muss man meinen Post einfach nur richtig lesen: Zum einen sich einfach mal das Parteiprogramm zu Gemüte führen und mal schauen, was die AfD da, wo sie Verantwortung hatten, was dabei rausgekommen ist. Spoiler: Eine Stadt ist Pleite gegangen.
 
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Dr. MaRV schrieb:
Zu der Zeit haben wir auch keine 30.000 Brutto im Jahr verdient.
Ein Golf für 10.000 bis 15.000 Euro. Im Jahr 2000 kostete ein fabrikneuer Golf als Basismodell ca. 13.750 Euro. Das passt doch perfekt, ist ziemlich genau die Mitte von deinem Wunsch. Der Medianlohn im Jahr 2000 betrug ca. 23.000 Euro. Heute liegt dieser bei ca. 53.000 EUR mehr als doppelt so hoch.
Man darf bei solchen Angaben aber auch nicht vergessen dass der median Wert die Schere zwischen Über- und Normalverdienern außer Acht lässt. Kaum jemand verdient aktuell mehr als 45.000 brutto, aber die obersten Gehälter haben sich verzehnfacht was den Schnitt nach oben zieht. Würden die meisten Gehälter tatsächlich um die 50.000 liegen hätten wir hierzulande keine Wohnungskrise. 2000 lag das Geld lockerer, da war auch mal ein Neuwagen in Reichweite. Heute ist das einfach unrealistisch. Von Servicekosten brauch ich gar nicht anfangen.
 
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Ich werfe mal den für viele sicher überraschenden Gedanken ein, dass alles, worüber sich hier aufgeregt wird, das Ergebnis von Jahrzehnten, wenn nicht sogar einem Jahrhundert ist. Dass sich z.B. ein Sozialsystem dieser Komplexität, das Jahrzehnte gewachsen ist, selbst bei bestem Willen und Fähigkeit nicht über Nacht und auch nicht in einem Jahr reformieren lässt, kommt offenbar den Wenigsten in den Sinn. Das ist eine generationenübergreifende Aufgabe und genau das ist leider etwas, was Menschen nicht gut können.

Auch sind die Rahmenbedingungen mit dem Irren im weißen Haus, dem anderen Irren im Kreml und der allgegenwärtigen Rückabwicklung der Globalisierung alles andere als einfach und sowohl die Ampel, als auch jetzt Schwarz-Rot mussten und müssen unter Bedingungen arbeiten, die keine andere Regierung seit dem 2. Weltkrieg vorgefunden hat.

Angesichts der in der Regierung vorhandenden Gegensätze einer AfD-getriebenen Union und einer dem Tode nahen SPD ist bisher doch eigentlich erfreulich viel beschlossen worden.

Aber ihr würdet natürlich alle das Land in 2 Wochen komplett reformiert haben. Es ist schon erschreckend, mit welchem Niveau an Naivität hier geprahlt wird.
 
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Banned schrieb:
Man lässt sie sich ja auch nirgendwo einbringen. Somit auch schwer möglich. ;)
Ich bitte Dich... das ist doch Blödsinn. Die AfD hat sich noch nie konstruktiv an etwas beteiligt. Da reicht reine Beobachtungsgabe.
Banned schrieb:
Kühne These. Es waren zumindest in der Anfangszeit viele CDUler, die mit der Euro-Rettung und der generell Ausrichtung (besonders dann im Rahmen der Massen-Migration) unzufrieden waren.
Ja, da war es noch eine reine Anti-Euro-Partei. Das war noch vor Petri & Co. Jetzt muss man sich die Gestalten nur mal anschauen, da hat keiner wirklich den Durchblick.

Banned schrieb:
Die Quote der Studienabbrecher bzw. derer, die nie in der freien Wirtschaft tätig waren, dürfte in der Partei auf jeden Fall deutlich geringer sein als in den meisten anderen.
Könnte man jetzt auch so sehen, weil die meisten erst gar nicht studiert haben. Würde passen.

Banned schrieb:
Oder wo sind z.B. Chrupalla und Weidel gescheiterte Existenzen?
Dann schau mal, wo Weidel bisher alles rausgeflogen ist, und Chrupalla hat bisher auch nicht viel auf die Kette bekommen. Nur weil sie jetzt in der AfD hohe Tiere sind, bedeutet das noch gar nichts.

Banned schrieb:
Ich frage mich eher, was Leute wie Klingbeil, Habeck oder Lang in der freien Wirtschaft machen würden.
Ich weiß dass Du das nicht hören willst, weil es vielleicht nicht zu Deinem Weltbild passt - aber ein Habeck wurde massivst unterschätzt. Er konnte Dinge wenigstens erklären und hat es auch. Da kamen keine Worthülsen. Aber Habeck scheint für manche solch ein Feindbild zu sein, dass sie eben nicht zuhören.

Banned schrieb:
Außer auf kommunaler Ebene noch nirgendwo. Wenig repräsentativ, oder?
Im Gegenteil. Wenn die Basis schon so unfähig ist, dann können die anderen auch nicht mehr.

Banned schrieb:
Mit der AfD als Junior-Partner hätte die CDU auf jeden Fall deutlich mehr ihres Programms umsetzen können. Wäre ihr dies bzw. Deutschland am wichtigsten gewesen, hätten sie ihre Brandmauer aufgegeben - haben sie aber nicht.
Und das ist gut so. Das, was wir heute haben, haben wir 16 Jahre Union zu verdanken - und gerade die soll jetzt alles besser machen? Wirklich?

Banned schrieb:
Der USA-Vergleich ist schwierig. So könntest du auch mit Italien oder der Schweiz vergleichen - oder mit Österreich unter FPÖ-Regierung.
In Italien sind auch Millionen gegen Meloni auf die Straße gegangen, ihre Rechtsreform hat sie auch nicht gegen das Volk durchgekommen.

Banned schrieb:
Warum sollte man Parteien, die nachdrücklich gezeigt haben, dass sie es nicht können, weiter sein Vertrauen schenken, wenn diese sich selbst nicht ernsthaft hinterfragen und einfach so weitermachen wie bisher?
Naja, die Ampel war auch besser als ihr Ruf, sie hatte nur ein PR-Problem und eine FDP als Bremsklotz.

Aber ich weiß schon, was jetzt mit großer Wahrhscheinlichkeit kommt.
 
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Pyrukar schrieb:
Nicht nur die Regierung sondern auch einige Teile der Industrie leben halt noch irgendwo in den 80er Jahren ...

Yepp. Ich war fassungslos was der Papperger über die Ukrainische Drohnen-Industrie vom Stapel gelassen hat (nur weil Rheinmetall da offenbar den Wandel verpennt hat). Dieses Alter-weißer-Mann-Syndrom wird zu einer Geißel Deutschlands. Wer den blick immer nur zurück wirft, kann die Zukunft nicht im Blick behalten.
 
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@mischaef
Also wenn man sich das Abstimmungsverhalten anschaut, hat die AfD durchaus konstruktiv mitgewirkt, auch die Behauptung die Partei sei immer dagegen ist nicht haltbar. -> bundestag.de/parlament/plenum/abstimmung
 
@Fujiyama
Man muss sich doch nur mal die Reden im Bundestag anschauen...Gemeckere wo es nur geht, in Interviews wird gegen die anderen Parteien gehetzt, obwohl man nachweislich mehr Dreck am Stecken hat usw. Da gibt es kein auf den anderen zugehen. Und dann wie schnell die Unfähigkeiten aufgedeckt werden.
Ergänzung ()

Pyrukar schrieb:
Nicht nur die Regierung sondern auch einige Teile der Industrie leben halt noch irgendwo in den 80er Jahren ...
Das Problem hier ist doch nur, dass die Wirtschaft erneut keine Verantwortung übernehmen will. Seit den 90ern hat sie der Regierung in den Ohren gelegen, dass man das "billige" Gas aus Russland nehmen müsse, alles andere würde den Wirtschaftsstandort Deutschland gefährden. Dabei haben genügend Experten gewarnt, sich nie von einem Anbieter abhängig zu machen. Ich bin Schulabgangsjahrgang 1988 - und selbst wir auf der Hauptschule haben im Wirtschaftsunterricht beigebracht bekommen, nie alles auf eine Säule zu setzen. Und irgendwelche sich so wichtig nehmende Wirtschaftsbosse kapieren das nicht?

Wo hat uns das denn hingebracht? Wenn man die Zeit genutzt hätte, um die Energiewende voranzutreiben, würde es aktuell hier ganz anders ausschauen. Andere Länder in Europa haben gezeigt, wie es geht.
 
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mischaef schrieb:
Verantwortung übernehmen will.
Klassischer Fall von "Profite werden privatisiert, Verluste werden sozialisiert" funktioniert in Deutschland immer super ... die Konzerne bzw. Aktionäre streichen die Gewinne ein und wenns mal scheiße läuft weil man sich verkalkuliert hat oder zu kurzfristig geplant hat schreit man ganz laut, dass man Arbeitsplätze abbauen will.

Wenn ich mir die Verträge in der IG Metall anschaue wage ich auch zu bezweifeln, dass es nur die Energiekosten sind die Deutschland als Industriestandort unattraktiv machen ... don't get me wrong, ich hätte auch gerne einen IG Metall Arbeitsvertrag ... und wenn die etwas produzieren würden, was auch nachgefragt werden würde, dann würde das auch irgendwie funktionieren, aber nur auf die Energiekosten schauen ist halt auch extrem kurzsichtig.
 
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Corros1on schrieb:
Hauptsache Kanzler....

Ich kann nur sagen, wenn das so weitergeht, dann gibt es bei der nächsten Bundestagswahl ein blaues Wunder... (metaphorisch und nunja... Ihr wisst schon)
Genau, vom Regen in die Traufe. Das blaue wird da schließlich nur vom Himmel versprochen und wirtschaftlich sind die braunen Schlümpfe noch neoliberaler als die FDP. Es kann also nur noch schlimmer werden.
 
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mischaef schrieb:
Spoiler: Eine Stadt ist Pleite gegangen.
Die Bahn war vor Mehdorns dazukommen auch schon völlig desolat, dass sie danach noch desolater war, ist dann auch Mehdorns schuld? Auf Karstadt kann man das auch anwenden. Wenn die anderen Regieren und nichts geht, höre ich immer, das liegt an den Versäumnissen der Vorgänger, hier jetzt nicht?
Dass Sozialdemokraten nicht mit Geld umgehen können, ist auch hinreichend bekannt. Sie haben es mit der Zweckentfremdung von 95% des 500.000.000.000-EUR-Kredites abermals eindrucksvoll bestätigt.
Und dann bleibt noch zu sagen, Kommunalpolitik ≠ Landespolitik ≠ Bundespolitik.

mischaef schrieb:
Und das ist gut so. Das, was wir heute haben, haben wir 16 Jahre Union zu verdanken - und gerade die soll jetzt alles besser machen? Wirklich?
Da haben wir es wieder, die anderen sind schuld. Ich darf dich daran erinnern, dass die SPD in den letzten 36 Jahren nur 2 Jahre weniger (mit)regiert hat als die CDU. Die sind genau so Schuld daran.

NeuerJunge schrieb:
Die Zahlen sinken seit dem Jahr 2000 kontinuierlich, obwohl der Vekehr zunimmt.
Link
Tun sie nicht, sie sind, wie ich schrieb leicht gestiegen. Von 2021 zu 2022, von 2022 zu 2023 und von 2024 zu 2025.
Sieht man auch in deiner Kurve, wenn man es sehen möchte.
Bildschirmfoto 2026-04-22 um 16.15.48.png

Weiter sind sie ohne Assistenzsysteme stärker gesunken als mit.
Hauptgrund dafür waren die Einführung der Gurtpflicht (1976), einige Jahre später der Airbag in breiter Masse und nicht nur Fahrzeuge der Oberklasse, sowie bessere Erkenntnisse im Bereich Crashsicherheit/Insassenschutz. Außerdem habe ich nicht behauptet, dass Assistenzsysteme nicht nützlich sind.
 
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Gigaherz schrieb:
Kaum jemand verdient aktuell mehr als 45.000 brutto
Als in meinem Umfeld sind das mehrere..teilweise sogar deutlich drüber. Auch netto wären ein paar dabei.
 
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Dr. MaRV schrieb:
Die Bahn war vor Mehdorns dazukommen auch schon völlig desolat, dass sie danach noch desolater war, ist dann auch Mehdorns schuld?
Natürlich. Wenn jemand mit dem Geld andere Unternehmen kauft, die dann pleite gehen oder mit deutlichem Verlust wieder verkauft werden; wenn Ausweichstrecken stillgelegt werden und ein verspäteter oder gar liegengebliebener Zug den Fahrplan durcheinander bringt; wenn die Reparatur-Trupps gnadenlos zusammengestrichen werden - ja, das ist Mehdorns schuld. Geld wurde in völlig sinnlose Porjekte gesteckt, dass dies in den Streckenausbau und ins Personal zu stecken. Der Vater eines guten Freundes arbeitet seit dieser Zeit als Lockführer....wenn der mal erzählt...

Die Bahn hat jetzt die Probleme, diese Dinge wieder aufzubauen, die Mehdorn abgerissen hat.

Dr. MaRV schrieb:
Auf Karstadt kann man das auch anwenden. Wenn die anderen Regieren und nichts geht, höre ich immer, das liegt an den Versäumnissen der Vorgänger, hier jetzt nicht?
Was hat Karstadt damit zu tun? Das ist / war ein privates Unternehmen.

Dr. MaRV schrieb:
Dass Sozialdemokraten nicht mit Geld umgehen können, ist auch hinreichend bekannt.
Scheint nur Dir bekannt zu sein. Scheuer schon vergessen? Spahn?

Dr. MaRV schrieb:
Und dann bleibt noch zu sagen, Kommunalpolitik ≠ Landespolitik ≠ Bundespolitik.
Und dennoch sagt es einiges über das Personal aus. Normalerweise ist die Kommunalpolitik nähmlich besser.
 
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lynx007 schrieb:
Gibt kein unternehmens-feindlicheres Land als Deutschland.
Es gibt kaum ein besseres Land, weil hier im Gegensatz zu anderen Ländern, wie zB den USA, Rechtssicherheit herrscht.
mischaef schrieb:
Ich weiß dass Du das nicht hören willst, weil es vielleicht nicht zu Deinem Weltbild passt - aber ein Habeck wurde massivst unterschätzt. Er konnte Dinge wenigstens erklären und hat es auch. Da kamen keine Worthülsen. Aber Habeck scheint für manche solch ein Feindbild zu sein, dass sie eben nicht zuhören.
Den stimme ich zu.

Auch darf man nie vergessen, dass die Ampel gescheitert ist, weil dem Robert 3 Euro zweiundfuffzich gefehlt haben und irgendein Fritz immer sCHuldEnbrEMse geschrien hat. Bis er paar Tage später Kanzler wurde und Mal eben 100 Mrd teils sinnlos verblasen hat.

@knoxxi ich sehe, was du da getan hast und ich musste hart lachen, danke dafür. Für mich bisher der Post des Jahres, herrlich. 🤗
Ergänzung ()

Beelzebot schrieb:
Yepp. Ich war fassungslos was der Papperger über die Ukrainische Drohnen-Industrie vom Stapel gelassen hat (nur weil Rheinmetall da offenbar den Wandel verpennt hat).
Ja, die Ukrainer sind da so schlecht, dass die USA und arabischen Staaten um Hilfe flehen bei der Ausbildung und Kriegsführung......

Man fasst manche Aussagen wie die von Papperger einfach nicht.
 
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Alphanerd schrieb:
Auch darf man nie vergessen, dass die Ampel gescheitert ist, weil dem Robert 3 Euro zweiundfuffzich gefehlt haben und irgendein Fritz immer sCHuldEnbrEMse geschrien hat. Bis er paar Tage später Kanzler wurde und Mal eben 100 Mrd teils sinnlos verblasen hat.
Man muss sich nur mal den Blödsinn um das angebliche Heizungsgesetz anschauen. Woher kam das denn? Das wurde noch in den letzten Tagen unter Merkel verabschiedet und aus welcher Feder stammte es? Von unserem ehemaligen Innenminister Horst Seehofer. Und das hatte es in sich - denn das sah zu einem noch fernen Tag (ich meine es war 2030) ein komplettes Verbot von Gas- und Ölheizungen vor.

Und was hat Habeck gemacht? Er hatte es entschärft, indem funktionierende HEizungen so lange laufen durften, so lange sie noch zu reparieren waren - erst dann mussten sie durch eine Wärmepumpe ersetzt werden, für die es zudem noch gute Förderungen gab. Dafür hat er den Zeitpunkt, ab wann das Gesetz greifen sollte, vorgeschoben (was in meinen Augen völlig ok war).

Im Grunde hat die Union damit gegen ihr eigenes Gesetz gewettert....So schizophren muss man erst mal sein.

Aber Habeck ist das personifizierte Böse...ne is klar.
 
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