KH + mikro

Taschmahal

Lt. Commander
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Juni 2008
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Also gut ich beginn noch mal neu, ist etwas wild was ich geschrieben habe.

In Betrieb ist
Onboard: ASRock Z68 Extreme4 Gen3, Z68
Soundcard: Xi-Fi Titanium (die evtl. Probleme macht)

Genutzt für: Musik hören, TS3 beim Zocken - deswegen auch Mikro benötigt

Gesucht: Entweder Headset oder Kopfhörer mit Mikro (kein Standmikro)

Budget: 150-absolutes max. 200€

Bauart: Entweder ohrumschließend (so dass es nicht warm wird) und am liebsten etwas Stoffartiges à la Velour (eher kein Leder), oder aufliegend dafür aber mit etwas weichem und einem Bügel der wenig Druck auf die Ohren ausübt.
 
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Dann müssten wir aber wissen wie groß dein Ohr ist;)
In der Regel wird das Ohr am voll umschlossen.
Wie viel willst du denn dafür ausgeben und was für eine Soundkarte oder Onboard hast du?
 
Das mit dem Ohr war mir klar ^^, kann es jetzt net abmessen, als vergleich ein sennheiser pc 150 ist nicht ohrumschließend, da gehts eher in die richtung außenseite polsterun = rand vom ohr, na gut bisl weniger ^^
Ich geh mich mal eben in die Ecke schämen für diese Frage ^^, was ich eigentlich meinte, ich habe Probleme die Größe der Ohrmuscheln auf den Bildern einzuschätzen

Also im moment ist eine x-fi glaub titanium drinnen, nur (muss ich erst noch testen) macht die glaub ich probleme, Zb gabs Probleme beim Einstecken hinten (kam kein Sound an etc.), Flash macht Probleme = Sound stürzt ab
Onboard: ASRock Z68 Extreme4 Gen3, Z68
Soundcard: Xi-Fi Titanium (da aber wie gesagt glaub ich Probleme macht, deswegen wollt ich die einfach nur ausbauen - müsst ich dann schauen)

Budget: naja 150€, 180€ würden auch nicht weh tun

@ gründel: Standmikro will ich eigentlich keines, weils eben im weg steht ^^, danke trotzdem.
 
Also der AK K240 ist n schöner und guter Kopfhörer und lässt sich natürlich auch am PC anschließen. Aber ob das Mic passt, da bin ich mir nicht sicher. Der Kopfhörer hat zwar ein abnehmbares Kabel, aber die Steckverbindung sieht mir auf den Bildern nicht nach Klinke aus.
 
Hmm stimmt wenn man das Bild hernimmt sieht es nach diesem Mini-LXR-Stecker aus :/ okay


Also gut ich beginn noch mal neu, ist etwas wild was ich geschrieben habe.

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Onboard: ASRock Z68 Extreme4 Gen3, Z68
Soundcard: Xi-Fi Titanium (die evtl. Probleme macht)

Genutzt für: Musik hören, TS3 beim Zocken - deswegen auch Mikro benötigt

Gesucht: Entweder Headset oder Kopfhörer mit Mikro (kein Standmikro)

Budget: 150-absolutes max. 200€

Bauart: Entweder ohrumschließend (so dass es nicht warm wird) und am liebsten etwas Stoffartiges à la Velour (eher kein Leder), oder aufliegend dafür aber mit etwas weichem und einem Bügel der wenig Druck auf die Ohren ausübt.


PS: Danke an die Versuche bisher ^^
 
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Das AntLion ist aber ausverkauft soweit ichs gesehen habe (ebay wird hier gefiltert)
 
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Also alle AKGs außer der K601 und der K701 sind chinesisch und somit viel zu teuer für ihren klang und die Verarbeitung. Bei einem Preisbereich von über 100€ würd ich eher sowas wie den DT770, Dt880 oder DT990 empfehlen. Je nach Geschmack ob du lieber nen offenen haben willst oder eher geschlossen...
 
Ich würd gern mal wissen, warum herstellung in China statt Österreich plötzlich ne mieserable Qualität bedeutet, und miesen Klang.

Einige K601 werden auch in China Hergestellt, und haben den gleichen Klang und Qualität wie die aus Österreich...

Die dt 770/990 für 150€ sind aber beide stark bassbetont.. Wer es hier neutral und ausgewogen will, kommt um den K601 nicht herum, ob der nun in Österreich oder China hergestellt wird, ist mal völlig Banane.
 
Find ich absolut nicht Banane. Ich bezahle dann plötzlich 100€ für nen Kopfhörer der in Herstellung nur 15 kostet. Sehe ich nicht ein. Da kann ich mir auch nen Superlux holen...
 
das ist doch totaler Unsinn.

Du willst mir also erzählen, dass ein K601, der in Österreich Produziert wird, eine VIEL höhere Verarbeitungsqualität besitzt, als ein K601, der in China produziert wird?
 
Nein das denke ich nicht, ich denke, dass ich bei AKG für österreichische Qualität bezahle, die ich aber nicht bekomme. Sondern nur Chinaqualität die sicher nicht viel schlechter ist, aber eben eigentlich VIEL günstiger.
 
eben... an der Qualität der materialien, oder Produktion gibts da keinen Unterschied. Obs nun ein Österreicher zusammen gesteckt hat, oder ein Chinese ist mir ziemlich egal, solange ads Produkt selbst entsprechende Qualität hat.
Und dass die Produktion in China billiger ist, hat nichts damit zu tun, dass die Qualität dann schlechter ist, sondern vielmehr mit dem Wert des Euro..
Wenn man überlegt, dass in einigen Ländern leute mit umgerechnet 5€ pro Monat auskommen, ist klar, warum es in nem anderen Land günstiger ist.
 
Bis jetzt hat jedes Outsourcing welches dem reinen Gewinnertrag dient, Qualitätseinbußen.

Selbst wenn vor Ort Personal für Arbeiten angeschult wird, so kann kein gehobenes und verantwortungsvolles Arbeitsniveau erreicht werden, da in China genug Wanderarbeiter zur Verfügung stehen.
Aus diesem Grund sind auch kaum Bilder und Daten über die Arbeitsbedingungen aus solchen Fabriken erhältlich. Die Ökobilanz wird auch deutlich schlechter ausfallen.
Gute Mikrofonkapseln gibt es aus gutem Grund nicht aus China, da sich diese Präzisionstechnologie nur mit know How und Fachkräften bauen lässt, wenn gleichbleibender Qualitätsstandard notwendig ist. Den Faktor Technologietransfer nicht inbegriffen.

Wichtige Kernkomponenten in Entwicklung und Herstellung können nicht ausgelagert werden. Passiert das, ist das Unternehmen am Hauptstandort so gut wie am Ende.

Der Vorteil chinesicher Fabriken und Produktionsstandorte liegt in der Flexibilität bei Umstellungen und Verfügbarkeit der einfachen Arbeitskraft für Montagearbeiten wo eine Maschine nicht einsetzbar oder der Mensch selbst nicht rentabel wäre.
Auch der Zeitfaktor bei schnelllebiegen Produkten ist ein Grund, der wiederum keine Langzeitqualität zulässt.
Dann hat man auch vor Ort alle notwendigen Werkzeuge in den Zulieferern, sprich Firmenparks.
Warum wohl pullen Marokkaner Nordseekrabben?
Weil in Deutschland gepullte 100 Gramm Krabben 5€ beim Discounter kosten würden und gut entlohnt werden müssten. Da kann man keinen harten Wettbewerbskrieg führen und selbst beim guten Kaffee ohne Aktionspreis muss man um 5€ zahlen. Alles unter 4€ ist Verlust für Bauer bis Rösterei.

Mit Outsourcing kann AKG im harten und deutlich rentablen Konsumentenmarkt mitmischen. Bei AKG wird Harman aus der Marketingabteilung die Zügel über neue Produkte festhalten und nicht die Ingenieure, die technische Lösungen aus Erfahrung und Forschung entwickeln, was Wissen und langjährige Arbeit voraussetzt.
Hier wird dann die Betriebslaufzeit nicht seitens der Ingenieure, sondern der Verkaufsabteilung veranschlagt, ab wann ein neues Modell fällig wird.
Selbst Ersatzpolster werden gestrichen oder sind nur über verkürzte Zeitspannen erhältlich.

Bitte betrachtet heutiges Outsourcing nicht mit Spezialisierung von Firmen, die tatsächlich in der Lage sind in ihren Gebieten mit Forschung und Enwicklung dem Auftraggeber Lösungen zu bieten. Das kostet nämlich dem Auftraggeber und den Kunden Geld.
Dafür muss ich aber nicht an das andere Ende vom Globus und vor der eigenen Haustür die eigene Infrastruktur zerstören.

Superlux baut trotzdem keine hochwertigen Kapseln. Da ist nichts auf Höhe eines K530 vorhanden, der sogar wie der K242 seinen Preis wert ist. Der K530 hat hier sogar nur 26 oder 32mm Kapseln, die qualitativ 50mm Systeme links liegen lassen. Hochwertige und leichte 50mm Systeme zu entwickeln stellt hohe Anforderungen an die Ingenieure, wie Technik und sowas findet man nicht in 20€ Kopfhörern.
Das Einzige was die Superlux rettet ist die nicht verhunzte Konstruktion, die der Hersteller selbst nicht grundlegend entwickeln musste und brauchbare Kapseln eingesetzt hat.
Die Superlux Kopfhörer sind nicht für harten Studioeinsatz konzipiert und bedienen den Hobbymusiker.
 
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