Du meinst den schnell hinterher geworfenen Standard nach ODF?Loopman schrieb:MS verwendet einen offiziellen Standard beim Dateiformat ☝️
Taugt der denn überhaupt nach all den Jahren?
Man liest zumindest nichts positives 🤣
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Du meinst den schnell hinterher geworfenen Standard nach ODF?Loopman schrieb:MS verwendet einen offiziellen Standard beim Dateiformat ☝️
Interessant. Du wirfst mir fehlende Argumente vor, gehst aber auf kein einziges meiner genannten Risiken (Datenverlust, Rechtssicherheit, Kosten) inhaltlich ein. Wer hier gerade die Diskussion erstickt, ist eigentlich offensichtlich. Lassen wir es dabei.Alexander2 schrieb:Zeigt nur das du keine brauchbaren Argumente hast.
ich wiederhole es nochmal: wenn diese firmen demnächst noch geschäfte mit staatlichen stellen machen wollen, müssen sie zusehen, dass sie kompatibel zum opensource-ansatz werden. wenn die dokumente schicken, die der sachbearbeiter nicht öffnen kann, dann haben sie z.b. bei einer ausschreibung einfach pech gehabt.Loopman schrieb:Und wenn man MS Dokumente mit externen Leuten austauschen muss, dann fallen die Programme eh komplett raus.
Und 90% der externen Firmen erwarten heutzutage eh eine MS Teams Anbindung.
Du hast offenbar null Ahnung. Auch bei der Rentenversicherung gibt es Systeme unabhängig von Office. Alles wichtige läuft nicht über Office sondern in spezieller Software und bestimmt 90% unter Linux.Corros1on schrieb:"Dann ist es halt Pech" ist eine bemerkenswerte Einstellung, wenn es um staatliche Infrastruktur geht.
Ist es dann konsequenterweise auch einfach nur ‚Pech‘, wenn bei einer solch massiven Migration die Rentenzahlung ausbleibt, Steuerbescheide im digitalen Nirgendwo verschwinden oder – im schlimmsten Fall – durch Datenbankfehler im Justizsystem Personen fälschlicherweise als vorbestraft markiert werden?
Genau hier liegt das Problem: In einer Behörde arbeitet man nicht im luftleeren Raum. Da hängen reale Schicksale an der Integrität und fehlerfreien Übertragung von Millionen Datensätzen. Ein Systemwechsel aus rein ideologischen Gründen, der solche Risiken für die Bürger ohne Not in Kauf nimmt, ist schlicht verantwortungslos. Ein Staat ist kein Bastelprojekt, bei dem man Inkompatibilität mit ‚Pech gehabt‘ abtun kann.
Es ist sowieso ein Unding das alles und jeder eine docx hinaus ballert. Wozu haben wir PDF.0x8100 schrieb:ich wiederhole es nochmal: wenn diese firmen demnächst noch geschäfte mit staatlichen stellen machen wollen, müssen sie zusehen, dass sie kompatibel zum opensource-ansatz werden. wenn die dokumente schicken, die der sachbearbeiter nicht öffnen kann, dann haben sie z.b. bei einer ausschreibung einfach pech gehabt.
Und dafür braucht es kein Office, darum geht’s jaLoopman schrieb:Ja, beA.
Dort lädst du aber dann meistens auch nur PDF Dateien hoch.
Da gibt es keinerlei Probleme.Corros1on schrieb:Datenverlust, Rechtssicherheit, Kosten
die haben ja eh einen Client, der im Browser läuft, da ist jetzt der Schritt hin zu einem Executable nicht weit. durch die Browserversion fiele aber auch die Motivation weg, überhaupt einen Client anzubietennipponpasi schrieb:Spotify weist auf seine Homepage darauf hin, dass der GNU/Linux client freiwillig von Spotify Entwicklern bereitgestellt wird, Welche die Musik damit unbedingt auf ihren eigenen Entwicklerrechnern hoeren wollen.
Find ich auch gut 👍
Pessimist! Wir haben, übrigens seit Jahrzehnten, SuSe und Manjaro, nebst NextCloud im Land. Und da sind noch einige mehr. Das sind inzwischen Großkonzerne, nicht trotz, sondern WEGEN Open Source. Vermutlich weil die es so verkackt haben, oder? Die EU brauch kein einheitliches OS, es reicht dass Sachen nativ auf Linux laufen. Diversität ist ein riesen Vorteil, nicht vergessen.DragonScience schrieb:Wäre ne geile Sache, ein EUOS das Open Source ist. Aber sicher das jedes EU Land jetzt sein eigenes OS macht. Am besten untereinander nicht kompatible und nicht mehr Open Source weil sonst könnte ja jeder machen was er will und die Obrigkeit kann nicht machen was sie will. Und Deutschland verkackt es Digital sowieso immer also sind wir schon raus. Schön das es Frankreich probiert, aber das die Eu einheitlich mal ein OS auf die Beine stellen könnte das mal übergreifend für alles nötige einfach mal funktioniert, sehe ich nicht. Die sind alle noch beschäftigt und überfordert mit der Abschaffung der Zeitumstellung.
Du spekulierst vor allem über Fehler, die aus deiner Sicht auf jeden Fall gemacht werden. Das Kind ist also schon in den Brunnen gefallen, bevor es geboren wird. In Frankreich wird kein Rad neu erfunden, die benutzen z.B. deren Polizeisystem bereits seit über 20 Jahren.Corros1on schrieb:@Salamimander & @Alexander2
Ihr redet über Desktops und Philosophien, ich rede über Prozesse. Wenn die Schnittstelle zur Justiz oder zur Wirtschaft nicht mehr sauber greift, weil man das Rad in Frankreich neu erfinden will, hilft einem das Gefühl von ‚Daten in eigener Hand‘ auch nicht weiter, wenn die Daten schlichtweg nicht mehr kompatibel zum Rest der Welt sind. Aber ich merke schon: Sobald man die operative Realität anspricht, wird es als ‚Totschlagwort‘ abgehakt. Belassen wir es dabei – die Praxis wird es ja zeigen.
Fake News! Jetzt lenkst du davon ab, das du Ideologie als Todschlagargument benutzt hast.Corros1on schrieb:Sobald man die operative Realität anspricht, wird es als ‚Totschlagwort‘
Ich rede nicht von Desktops. Ich rede von der Software zur Bearbeitung der Anträge, von denen du behauptest das würde alles stillstehen wenn man Office mal endlich raus kickt. Die Desktops sind völlig vernagelte und verunstaltete Windows 11 Desktops die sich am Ende auch nur der RDP auf eine Citrix Farm verbinden wo man Defakto wieder nur den Browser nutzt bzw. die Browserengine…. Mit deiner German Angst bleiben wir weiter stehen und machen uns weiterhin abhängig von anderen Staaten ohne jede Not.Corros1on schrieb:@Salamimander & @Alexander2
Spannend. Der eine behauptet, die Rentenversicherung liefe zu ‚90% auf Linux‘ (da würden mich die Quellen brennend interessieren), und der andere meint, Eigenentwicklung sei günstiger als Standardsoftware – trotz aller gescheiterten Großprojekte der letzten Jahrzehnte.
Ihr redet über Desktops und Philosophien, ich rede über Prozesse. Wenn die Schnittstelle zur Justiz oder zur Wirtschaft nicht mehr sauber greift, weil man das Rad in Frankreich neu erfinden will, hilft einem das Gefühl von ‚Daten in eigener Hand‘ auch nicht weiter, wenn die Daten schlichtweg nicht mehr kompatibel zum Rest der Welt sind. Aber ich merke schon: Sobald man die operative Realität anspricht, wird es als ‚Totschlagwort‘ abgehakt. Belassen wir es dabei – die Praxis wird es ja zeigen.
Des hört sich alles ein bisschen unentspannt an aber ich wollte doch nochmal fragen.comfreak schrieb:Pessimist! Wir haben, übrigens seit Jahrzehnten, SuSe und Manjaro....
Weil dort Leute sitzten die ihren Job los sind, wenn man was ändert. Und weiterhin werden dann fantastische Zahlen genannt was so eine Migration kosten würde…DragonScience schrieb:Des hört sich alles ein bisschen unentspannt an aber ich wollte doch nochmal fragen.
Wir nutzen Linux Systeme und das schon seit Jahrzehnten und anscheinend verkacken wir es auch nicht.
Warum hat irgendeine Firma in Deutschland dann noch Windows ? Haben die alle so Bock auf Datenabfluss nach Amerika und Lizenzkosten ?
An der stelle darfst du gerne die Blame an die CDU wenden.alkaAdeluxx schrieb:Glasfaser