Linux-Umsteiger-Thread

1x pro Session Edit: alle x Minuten - ja. Das ist Sicherheit!

Natürlich kann man das in Linux (z.B. fstab) auch so einstellen, dass direkt zum Start alle Datenträger inkl. Netzlaufwerke bereits (auto)gemountet sind.
Ergänzung ()

Pym schrieb:
Sieht so aus, als kommt man unter Linux nicht um /etc/fstab herum.
Würde auch per Script möglich sein.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ja, Windows-like ... und zwar bequem, aber eben weniger sicher. Gerne, wie man's persönlich mag.
Mit dem Laptop unterwegs wird vielleicht eher die sichere Variante bevorzugt. ☺️
 
Ich finde, die Vollverschlüsselung ist der einfachste Weg. Passwort vor dem Booten aber danach halt nicht mehr.
 
Ich nutze Fedora KDE als Anfänger und hatte da keine besonderen Probleme (abgesehen von grundsätzlichen Verständnisknoten beim Wechsel). Ich habe 3 interne Datenträger (System, Persönliche Daten [quasi das "home"-Verzeichnis] und ein Art erstes Backup) von denen die ersten beiden automatisch eingehangen werden, während der dritte Datenträger erst auf Anforderung eingebunden wird.

Sehe da im Alltag keinen Nachteil ggü Windows, sondern den Vorteil, dass man es so einrichten kann, wie man es selbst benötigt. Nur einstellen muss man es einmalig. Ob über die fstab Datei oder per Partitionsverwaltung kann jeder nach belieben selbst entscheiden.

LUKS funktioniert auch wunderbar ohne irgendwelche Probleme.
 
Pym schrieb:
Wenn man vor dem Zugreifen das Nutzerpasswort eingeben muss, dann ist es wieder uninteressant weil unkomfortabel. Genauso wie nach jedem Systemstart einen Datenträger vor dem Zugriff mounten zu müssen. Sieht so aus, als kommt man unter Linux nicht um /etc/fstab herum.

Unter Gnome öffnest du Laufwerke, gehst beim gewünschten Laufwerk auf die Zahnräder, wählst „Einhängeoptionen bearbeiten“ und setzt den Haken bei „Beim Systemstart einhängen“
Die App sollte es in so ziemlich jeder Distro geben.

Ich hab noch nie was in der /fstab gemacht seit ich mit Linux zu tun habe. Mittlerweile ist fast alles über GUI machbar.
 
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Tanzmusikus schrieb:
(z.B. nach /media oder ~/Desktop).
Im Grunde ist es so, dass bei Distros bzw. Dateimanager, die das unterstützen, unter ~/Desktop nur eine .desktop-Datei als Verknüpfung zum Laufwerk erstellt wird, welche beim Trennen dieses dann wieder verschwindet. IdR werden die Laufwerke selber vom System, wie du schriebst, nach /media oder alternativ /run/media eingehängt.

Pym schrieb:
Sieht so aus, als kommt man unter Linux nicht um /etc/fstab herum.
Aber ja, unter Linux führt kein Weg an der /etc/fstab vorbei. Entweder editiert man die manuell mit einem Editor oder man nutzt die grafischen Partitionierungstools der Distros bzw. Desktops (die im Grunde auch nichts anderes machen, als die entsprechenden Änderungen in die fstab zu schreiben). Das heißt, bei GNOME und Cinnamon sind das "GNOME Disks" / "Laufwerke", bei KDE Plasma "KDE Partition Manager" / "KDE-Partitionierungsverwaltung" und bei openSUSE wird hier wohl das Partitionierer-Modul von YaST verwendet.
Das muss man aber nicht immer machen, sondern nur einmal pro Laufwerk/Partition.
 
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Guten Abend,
ich habe mir einen Lenovo G780 Laptop geholt. Und da Linux Mint installiert, jetzt wollte ich die "Grafikkarte installieren" leider finde ich keinen Treiber für die Geforce. Könnt ihr mir da kurz helfen?
 
Das ist eine 630M, liege ich da richtig? Also Fermi. Da müsste man vermutlich den Legacy Treiber 390 oder ggf. noch 470 nehmen. Werden die dir nicht über den Treibermanager angeboten? Leider lese ich hier, dass zumindest Mint 22.2 mit dem Kernel 6.14 Probleme mit dem 470er hat.
 
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Ja genau es ist die 630M. Leider wird mir nix über den Treibermanager angebot das hat mich gewundert. Also heißt das nochmal warten oder wie gehe ich am besten vor?
 
Du könntest es ja mal mit dem Graphics Drivers PPA probieren. https://launchpad.net/~graphics-drivers/+archive/ubuntu/ppa
Wenn du das einbindest, dürfte der Treibermanager dir ggf. sogar was anbieten. Sonst kann man es noch händisch probieren. Dass es Probleme geben kann, heißt ja nicht, dass es sie auch geben muss. Zur Not weicht man auf einen älteren Kernel aus. Der HWE Kernel nützt dir ja mit der alten Hardware tendenziell eher wenig.
 
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Besten Dank, jetzt wurde mir der Treiber von Nvidia angezeigt. Leider kann ich ihn nicht installieren zwecks Error. Evtl ist es das was du angesprochen hast. Woher kann ich jetzt erkenne ob der alternative treiber genauso gut funktoniert wie der von Nvidia?
 
Zuletzt bearbeitet:
Auch wenns etwas spät ist, möchte ich mal noch was loswerden zum mounten.
Wo und ob User etwas mounten dürften steht und fällt mit der Einstellung. Die meisten Distributionen erlauben das mounten von USB-Sticks und ähnlichem als User und erkennen mittlerweile via Automount auch, dass Geräte angesteckt wurden. Das ist aber letztlich alles eine Frage der Konfiguration und war auch nicht immer so!
 
@Chip.# von welcher Treiberversion reden wir denn hier und was ist der Error genau? Das wäre durchaus wichtig zu wissen.
 
kurze Frage:
bei meinem Linux Mint öffnet sich die "Treiberverwaltung" nicht...
Es kommt immer:
1758360862445.png
 
Sehe gerade das ich Ihn doch Installieren konnte, bzw in verwendung ist. Lag vllt daran weil ich das Profil nicht ausgewählt habe ob er die nvidia grafikkarte nehmen soll oder den von Intel.
 
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larska schrieb:
kurze Frage:
bei meinem Linux Mint öffnet sich die "Treiberverwaltung" nicht.
Wie lautet die Frage? 😉



Hast mal Updates gezogen und Neustart gemacht?
 
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@Chip.# na umso besser :D

@larska kannst du die Treiberverwaltung mal per Befehl aus der Konsole starten? Vielleicht wird dabei was informatives ausgeblubbert.
 
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