Linux und die Grafikkarten

das hoffen sicherlich die meisten PC Nutzer,denn wer hat schon bock auf kacheldoof.
hoffentlich reagieren mehr Hersteller und ziehen mit Steam gemeinsam es durch,nicht nur ATI,AMD/NV,sondern die vieler anderen auch gleich mit zbsp. Logitech.
 
Was is so schlimm an Logitech? Creative is schlimmer. Ganz schlimm is wohl angeblich Canon...
 
an sich sind die alle schlimmgenug.
die GPU treiber werden min. auch als Download angeboten,doch zbsp für G15 sucht man bei Logitech vergeblich Download Treiber für Linux(richtig Vollfunktionfähig, mit allen Möglichkeiten mein gerät auszunutzen).

PS.Chipsatz treiber&Co sind ja auch noch da :freak:
 
Ok, ich hab keine G11/G15. Im Büro hab ich ne stinknormale Logitech-Tastatur nebst 2-Tasten-Maus, zuhause hab ich an Logitech-Krams ne MX518 und n uralten Wingman Extreme Digital... aber nirgends hatte ich damit Treibersorgen.

Was Chipsätze angeht: Eigentlich auch kein Problem. Der letzte Chipsatz, der bei mir Probleme gemacht hat, war NForce2 unter Mandrake 8 (und evtl. auch 9). Da musste ich n neuen Kernel kompilieren, damit der Netzwerkchip lief. Ansonsten nie wieder Sorgen gehabt. Kein Problem mit NForce3, keins mit NForce4 udn keins mit dem recht aktuellen AMD-Chip, der bei mir werkelt... und im Büro verrichtet n Core i5 nebst passendem Chipsatz seinen Dienst.

Übler wars echt mit meiner SB X-Fi. Unter Ubuntu 11.10 lief die quasi gar nicht, da hab ich massiv an verschiedensten Modulen rumpfuschen müssen, damit sie geht. War irgend eine Regression in 11.10, unter 11.04 gings noch.
 
frankpr hat anscheinend sehr ähnliche Erfahrungen mit den Grafiktreibern gemacht wie ich. In dem Zusammenhang möchte ich noch 2 Dinge ergänzen:
1. Mit Ubuntu war es immer schwer den neusten AMD-Treiber für meine HD370 zum laufen zu bekommen. Es ging immer nur der mitgelieferte, aber leider veraltete Treiber. Die Performance dieses Treibers war leider sehr schlecht. Aus diesem Grund habe ich dann auch mal Mandriva und PCLinuxOS ausprobiert, bei denen auch neuere Treiber gut funktionierten und deshalb mehr Leistung der GPU zur Verfügung stand. Daran konnte man gut erkennen, wie schnell die Treiber von Version zu Version verbessert wurden.
2. Auch mit den Treibern von Nvidia gab es viele Probleme. Erst als Ubuntu die Funktion eingeführt hat proprietäre Treiber automatisch zu installieren, da hat sich die Lage enorm gebessert. Ich gehe aber davon aus, dass es zu dem Zeitpunkt bei AMD (oder war es noch ATI) nicht besser aussah. 3D-Beschleunigung war mal alles andere als leicht zu aktivieren. Wie schön es doch ist, dass heute selbst eine Distro von Live-CD 3D-beschleunigt läuft. Win7 bekommt da ja nicht einmal direkt nach der Installation hin ;)
 
Chepre schrieb:
hoffentlich reagieren mehr Hersteller und ziehen mit Steam gemeinsam es durch
Das wird 1. so lange nicht passieren, wie sich damit nicht ordentlich Geld verdienen läßt und 2. der Wildwuchs an Distributionen existiert, wo jeder sein eigenes Süppchen kocht.
Davon abgesehen, es ist zwar schon ein paar Jahre her, daß ich die G15 genutzt habe, aber das Display und die Zusatztasten haben unter Gentoo seinerzeit mit der verfügbaren freien Software problemlos funktioniert.
 
Was heißt hier Wildwuchs? Die große Diversität der Distributionen ist doch, was alles so schön macht. Andererseits ist es doch egal, alle laufen auf nahezu identischen Kernels und über DKMS sind auch Kernelmodifikationen und -updates kein Problem. Der aktuelle NVidia-Treiber machts doch vor.
 
Es ist halt wichtig, dass ein paar Firmen (wie z.B. Valve) eine Engine für Spiele anbieten, die unter Linux, Mac und Windows läuft. Ein Entwickler, der diese nutzt, würde sich dann schon ein paar Kunden entgehen lassen, wenn sie trotzdem nur ihr Spiel für Windows anbieten. Es muss nur möglichst einfach sein, ein Spiel für unterschiedliche Plattformen zu kompilieren.
Selbst in Moment scheint Steam schon unter Ubuntu (und allen davon abgeleiteten Distros), SUSE, Fedore, Gentoo und Arch Linux zu laufen. Einen Großteil der Linux-Nutzer deckt man so doch schon ab. Und die meisten Spiele, die unter Linux laufen, die habe auch nicht allzu hohe Anforderungen an die Grafikhardware. Spiele wie Call of Duty werden bestimmt so schnell nicht auf Linux laufen. Auf Konsolen lässt sich damit einfach am meisten Umsatz machen. Es wird in der Anfangsphase eher um einfache Spiele gehen, so wie Worl of Goo, Plants vs Zombies und ähnliches. TF2 und andere Spiele mit Source Engine werden aber benötigt um die nötige Aufmerksamkeit zu erhalten.
 
Selbst der Nvidia Treiber muß, entweder zentral für jede Distribution, oder lokal für jeden Rechner, kompiliert werden. Und mit zweiterem kommen mehr als genügend User nicht zurecht, häufig selbst mit ersterem, wenn das Paket nicht zum Grundumfang der Distribution gehört und über externe Quellen installiert werden muß, siehe Nvidia unter Fedora oder openSuSE.
So lange es keine absolute Binärkompatibilität aller Distributionen gibt, wird es immer mehr als genügend Hersteller geben, bei denen der Aufwand in keinem Verhältnis zum Nutzen steht. Und man muß kein Prophet sein, daß es diese Kompatibilität nie geben wird. So lange sich immer wieder jemand findet, der meint, seine Distribution sei besser als alle anderen, weil er vieles oder gar alles anders macht, ist und bleibt es Wildwuchs. das fängt bei den verschiedensten Paketverwaltungen an.
Es hat seinen Grund, warum vor Jahren selbst der vielversprechende Ansatz United Linux baden gegangen ist.
Windows und Mac OS sind dagegen homogene Betriebssysteme mit fest vorgegebenem Rahmen, da können Hersteller deutlich effektiver arbeiten.
Und nicht zu unterschätzen ist der Aufwand bei der Entwicklung von Treibern und Software für Linux. Den scheuen viele Hersteller, weil sie dann auch wieder zu wenig verdienen. Das Ganze der Community zu überlassen, wäre für viele unernehmen auch keine Lösung, da sie dann ihr gesamtes Know How der Öffentlichkeit zugänglich machen müßten.
Enthusiasmus für Linux in allen Ehren, aber man sollte nicht den Blick für die Realität verlieren. Daß es Steam für Linux gibt, heißt noch lange nicht, daß die Softwarepartner von Valve da alle mitziehen und den hohen Aufwand für die Portierung betreiben. Deshalb ist und bleibt es so, die Sprüche und Ankündigungen kenne ich über 15 Jahre, eingetreten ist davon absolut nichts.
 
@ frankpr

Steam hat Abhängigkeiten, sind sie erfüllt dann läuft Steam auf jeder Linux Distri, die Games ebenfalls. Was soll daran bitte so ein Aufwand sein wenn sich die Hersteller sich daran orientieren was zb. Valve vorgibt? Ist es für die User so schwer den proprietären Nvidia Treiber über einen Klick zu installieren? Immerhin wird dir im Vergleich zu Windows das Suchen auf der Nvidia Homepage erspart, und derjenige der keinen Treiber kompilieren kann der nutzt in der Regel auch keine Distri wo er dies tun muss ;)
 
Wenn das so einfach ist, wieso gibt es dann z.B. im größten deutschsprachigen Linuxforum so unzählig viele Threads von Usern, die die Treiberinstallation nicht hinbekommen?
Was daran so schwer ist, beliebige Software ohne Aufwand bereitzustellen? Offenbar ist Dir nicht bekannt, wie viele Varianten es in den vielen Distributonen gibt, Binarys und Konfigurationsdateien zu speichern. Und erst recht nicht, wie viele Versionen wichtiger Systemlibs wie der glibc in Umlauf sind. Ist ein Programm gegen die falsche Version gelinkt/compiliert, läuft die Software nun mal nicht. Sie läuft auch teilweise nicht, wenn wenn mit verschiedenen gcc Versionen compiliert wurde oder mit verschiedenen Flags. Als langjähriger Gentoo User kann ich ein Lied davon singen.
Eine der wenigen Ausnahmen sind Drucker, denn dort sind die "Treiber" meist nur Beschreibungen für cups.
Was so schwer ist, sieht man am Beispiel Creative, das seit 15-20 Jahren andauernde Trauerspiel um entweder gar nicht vorhandene oder schlecht funktionierende Treiber ist ein Paradebeispiel. Oder diverse Hatdwaretreiber, für deren Funktion man erst mühsam die Firmware aus den Windows Treibern extrahieren muß.
Und wenn wir bei Spielen sind, wie viele aktuelle laufen heutzutage noch unter OpenGL, wenn selbst das Zugpferd ID Software seit Jahren nicht mehr mit gutem Beispiel vorangeht? Und eine Portierung von DirectX nach OpenGL dürfte nicht so schnell und einfach gehen, deshalb werden die Unternehmen dort auch nur investieren, wenn die entsprechenden Gewinne in Aussicht stehen.
Das alles und vieles mehr sind Hindernisse für die Massentauglichkeit von Linux.
 
Das mit den Grafiktreibern ist doch Mumpitz. Die echten beliebten und übersichtlichen Enduser-Distributionen bringen einen vorgekauten Treiber übers Repo mit. Usern, die unbedingt so ne Selbstschrauber-Distribution wählen, dürfen dann einfach nicht meckern, wenn sie selbst schrauben müssen.

Und übrigens:
Installationsanweisungen: Rufen Sie nach dem Treiberdownload das Verzeichnis auf, in dem sich das Treiberpaket befindet, und installieren Sie den Treiber. Wählen Sie als root sh ./NVIDIA-Linux-x86_64-310.19-pkg1.run

Einer der letzten Installationsschritte bietet ein Update Ihrer X Konfigurationsdatei an. Sie können entweder dieses Update durchführen, oder Ihre X Konfigurationsdatei manuell bearbeiten, so dass der NVIDIA X Treiber verwendet wird, oder Sie führen nvidia-xconfig aus. Eine ausführliche Anleitung finden Sie in der README-Datei.


Also bitte... Is das etwa schwer? Das hab ich in Mandrake 8 schon hinbekommen. Da waren Treiber aus der Paketverwaltung noch Quark im Schaufenster.
 
Wie immer empfehle ich einen Blick über den Tellerrand.
Mir ist neu, daß openSuSE und Fedora unbekannt oder Selbstschrauber Distributionen sind.
Fedora lehnt propietäre Treiber generell ab und stellt keine bereit, da diese der Philosophie von Fedora und Red Hat widersprechen, ergo: Eigeninitiative gefragt
openSuSE stellt die Treiber ebenfalls nicht bereit, es muß erst ein Community Repo eingebunden werden
Das sind nur 2 Beispiele.
Und zu Deiner "einfachen Installation": wie gesagt, mal über den Tellerrand schauen und in der großen weiten Welt allein der deutschsprachigen Community schauen, wie viele User das nicht hinbekommen. Daß für die Nutzung der .run Datei von Nvidia die Kernelquellen, mindestens jedoch die Kernelheader, Compiler, ..., installiert sein müssen, sollte nicht unterschlagen werden, da genau daran die meisten Einsteiger scheitern.
Und wenn Du es schon erwähnst: zu Zeiten von Mandrake 8 stellten sowohl SuSE (damals noch nicht Novell) und Red Hat die Nvidia Treiber noch in ihren Installationsquellen bereit. Also auch nichts mit "Quark im Schaufenster".
 
frankpr hat schon ein wenig recht.
es gibt einfach zu viele unterschiedliche Distributionen von Linux (einige extrem veraltet,andere sind wiederum so neu dass sie bei der instal. rumzicken).

aber man darf doch ein wenig Träumen(hoffen) dass es wenn Steam einen Durchbruch schafft,auch mit der ganzen Treiber Problematik besser wird(zwar nicht von heute auf morgen,aber man darf ein wenig träumen).

und mit G15 wahr es nicht gemeint,dass es nicht geht.es geht und es gibt auch mehr als genug Anleitungen,es ist nur für einen otto normal Verbraucher nicht grade die einfachste art und weise wie Win. kameraden es zur Verfügung bekommen.
(den welcher umsteiger bzw. Neueinsteiger wagt sich gleich in die tiefen?die meisten brauchen erstmal tage um erst mit der Oberfläche klar zukommen.)
 
frankpr schrieb:
Wie immer empfehle ich einen Blick über den Tellerrand.
Mir ist neu, daß openSuSE und Fedora unbekannt oder Selbstschrauber Distributionen sind.
Fedora lehnt propietäre Treiber generell ab und stellt keine bereit, da diese der Philosophie von Fedora und Red Hat widersprechen, ergo: Eigeninitiative gefragt
openSuSE stellt die Treiber ebenfalls nicht bereit, es muß erst ein Community Repo eingebunden werden
Das sind nur 2 Beispiele.
Genau deshalb dominieren auch Ubuntu-Derivate den Consumer-Markt... sie haben die Zeichen der Zeit erkannt. Wenn Fedora seine "ich will, ich will, ich will" - Hörnchen aufsetzt, dann nimmt man diese Distri einfach nicht. Kleiner Hinweis an die Fedora-Fans: Proprietäre Software ist nicht per se schlecht. Der mp3-Codec ist proprietär...
Und Community-Repos sind nun wirklich kein Hindernis. Ich nutz auch lieber die X-Swat - Repositories als die regulären von Ubuntu.

Und zu Deiner "einfachen Installation": wie gesagt, mal über den Tellerrand schauen und in der großen weiten Welt allein der deutschsprachigen Community schauen, wie viele User das nicht hinbekommen. Daß für die Nutzung der .run Datei von Nvidia die Kernelquellen, mindestens jedoch die Kernelheader, Compiler, ..., installiert sein müssen, sollte nicht unterschlagen werden, da genau daran die meisten Einsteiger scheitern.
Been there, done that...
Denkst du, ich wurde mit Linux-Kenntnissen geboren? Ich hab mir das damals auch alles angeeignet. Damals gabs noch keine riesigen Wikis, trotzdem gings.
Es ist doch wohl nicht so schwer, die verdammte Nvidia-Readme zu lesen und zu machen was da steht.
http://de.download.nvidia.com/XFree86/Linux-x86_64/310.19/README/minimumrequirements.html

Chepre schrieb:
frankpr hat schon ein wenig recht.
es gibt einfach zu viele unterschiedliche Distributionen von Linux (einige extrem veraltet,andere sind wiederum so neu dass sie bei der instal. rumzicken).
Ja, aber genau so wie niemand erwartet, dass Crysis auf Win98 läuft, erwartet wohl auch niemand Half Life 3 (soviel zum träumen) auf Kernel 2.4.
Und die Bleeding Edge - Distributionen werden auch nicht von der breiten Masse genutzt, sondern von mutwilligen Bastlern. Die wissen, worauf sie sich einlassen. Wenn sei es doch nicht wissen oder nicht hinbekommen: ab zu nem Debian.

Lies doch mal oben den "welche Distri soll ich wählen" - Thread. Steht da bei den Einsteigern irgendwo Arch, Gentoo, Slackware oder sonst irgend eine Bastel-Lösung? Der perfekte Einstieg aktuell ist Ubuntu. Da kann man Canonical noch so sehr hassen, in dem Punkt haben sie's drauf.
 
@Daaron
leider gibt es nicht nur CB und "welche Distri soll ich nehmen"
bis jetzt hab ich für Anfänger empfohlene Diszis im netz gefunden.
-Ubuntu !
-OpenSUSE !
-Debian (stabl)
-PClinuxOS
-Linux mint
-Sabayon !
-in einigen fällen auch Fedora

also,schöne bunte Mischung :lol: was leider d. Verhängnis für Linux ist.(da jede Distri. was besonders sein will und so gewisse vor aber auch nachteile mit sich mit bringen)
 
Nicht alle haben die gleichen Ansprüche, von daher ist es doch gut dass es diese Diversität gibt. Von "Verhängnis" zu sprechen ist doch Mumpitz. Wenn ich nen Realtime kernel und Jack Audio für professionelle low lateny Performance brauche, und die meisten Programme schon vorinstalliert sind die ich sowieso installieren würde dann ist es doch genial dass es spezielle Distris gibt die sich auf so eine Zielgruppe spezialisieren und ich mir ne menge Arbeit spare. Was soll ich da mit Pulse Audio auf einer Audio Workstation was für Anwendungen entwickelt wurde wo es eben nicht primär auf die Latenz ankommt.

Ähnlich ist es in anderen Bereichen, bei Admins zb. Ich kann verstehen weshalb da Leute SystemD oder andere Lennartware verteufeln und sich Distris aussuchen die eben für ihre Kernaufgaben passend sind. "Lennartware" wie Pulse Audio, SystemD, udev usw. hat natürlich auch seine Daseinsberechtigung, die Distris die sich halt nicht spezialisieren und eher für die breite Masse sind,die profitieren ja davon.

Ist im mac oder Win bereich nicht anders, hab beides selbst jahrelang genutzt. Dort werden die Systeme für spezielle Anwendungen auch auf Teufel komm raus modifiziert um sie brauchbar zu machen. In Windows kannst du zb. mit einem aktiven Virenscanner keine Musik professionell recorden, und es gibt noch viel mehr Beispiele wo dir das System reinfunkt. Vorteil bei Linux, wenn du willst kannst du es dir genau maßschneidern.
 
Zuletzt bearbeitet:
Habt ihr mit AMD nicht den Mauszeiger Bug unter Linux? Habe mit meinem A10-5700 Ubuntu 12.10 ausprobiert und sobald ich den Mauszeiger nur kurz am rechten Bildschirmrand hatte wurde mein Mauszeiger verstümmelt. Sound über HDMI lief auch nicht
 
Bei meinem E-450 gibt es solche Probleme nicht. Wie schon vorher beschrieben funktioniert nur der gleichzeitige Betrieb von internem und externem Display zum Erweitern des Desktops nicht, Spiegeln geht aber.
Der A10-5700 ist aber noch ziemlich neu, weshalb AMD Vielleicht noch keinen ordentlichen Treiber liefern kann, bzw. noch kein ordentlicher Treiber von Ubuntu bereitgestellt wird. Leider weiß ich nicht, wie ich von den Angaben im CCC auf die Version des Treibers ([Jahr].[Monat]) schließen soll. Es wird nur die folgende Versions-Nr. angegeben:
Treiber-Paketversion: 9.00.11-120920a-147436C-ATI
Will man bei AMD den aktuellen Treiber für Linux herunterladen, dann wird dort Version 12.10 vom 22.10.2012 angezeigt.
 
Zuletzt bearbeitet:
Hi

Den Mauszeigerbug habe ich auch schonmal live gesehen mit einer HD 5750. Der Cursor blieb mehr oder weniger hängen und ruckelte vor sich hin, allerdings eben nur in der rechten unteren Ecke. Eine Lösung habe ich leider nicht dafür.

Um nochmal auf die Benchmarks zu kommen: Phoronix wurde bereits erwähnt. Dort gibt es eine extra Kategorie für Grafikkarten.
http://www.phoronix.com/scan.php?page=category&item=Graphics Cards

Beispielhaft seien mal folgende genannt:

Radeon HD 7950 vs. GeForce GTX 680 On Linux
NVIDIA GeForce GTX 680: Windows 7 vs. Ubuntu 12.04 Linux

mfg
aki
 
Zurück
Oben