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TestLinux (Mesa 26) vs. Windows 11 im Test: Aktuelle Gaming-Benchmarks mit Radeon RX & GeForce RTX
Den Einsteiger gibt es nicht und auch immer eine frage der Anwendung.
So ein Image basiertes Ding wie Bazzite das "Fertig" konfiguriert kommt und man nur noch Flaptpacks nachschiebt kann für dein einen besser passen als irgend ein LTS super Stable Ding oder eben auch anders rum alles eine frage der Anwendung und Zielsetzung.
Von denen mindestens 16 Desktops für absolute Nischenfälle sind. Realistisch muss sich ein Linux-Umsteiger für einen von 2 Desktops entscheiden - KDE oder Gnome? Möchte ich einen Desktop, der so ähnlich wie Windows zu bedienen ist, nehme ich KDE, möchte ich eher eine macOS-ähnliche Bedienung, nehme ich Gnome. Linux-Mint-Nutzer haben automatisch Cinnamon, den Rest braucht man in nahezu allen Fällen als normaler Nutzer nicht.
Die Frage, ob es so viele verschiedene Distros braucht, beantwortet sich ja von ganz alleine durch die Realität.
Denn eine Distro entsteht ja nicht von alleine oder durch Osmose. Irgendwer muss sich die Arbeit machen, sie zu erstellen und dann auch zu pflegen. Und dann muss sie auch noch jemand benutzen. Wenn beides der Fall ist, dann gibt es offenbar irgendeinen Bedarf, den eine andere Distro nicht in der Lage ist zu bedienen. Und damit hat sie dann auch eine Existenzberechtigung.
So einfach ist das!
Ich sehe das Problem da auch gar nicht. Jeden Tag läuft man an kilometerlangen Regalen mit Millionen von Joghurt- und Marmeladensorten vorbei. Aber bei Linux ist es angeblich ein riesiges Problem, wenn man die Auswahl über eine Handvoll relevanter Optionen hat.
Das ist einerseits richtig, andererseits dennoch Vorsicht: Das ist nicht deckungsgleich! Während CachyOS tatsächlich Arch ist, ist Ubuntu Debian-basiert. Es gibt natürlich viele Überschneidungen, aber Debian Stable != Ubuntu Stable. Streng genommen ist das ggf. sogar nicht binärkompatibel. Das ist also nicht ganz so nah, also nicht "genauso".
Du kannst es also einfach beim Vorschlag belassen, wie man das auch in vielen anderen Fällen tut.
Man könnte darüber diskutieren, ob man das bei der Installation irgendwie in einen Bereich "More Options" verschiebt, aber damit hilft man m. E. auch niemandem. Derjenige, der ohnehin immer den Standard wählt, drückt in der langen Liste ungelesen auf "weiter", und derjenige, der immer Angst hat, was zu verpassen, klickt sowieso in die "More Options" und ist dann trotzdem verunsichert. Und wenn man die Liste ohne Not reduziert, sind die angepisst, die den für ihren Use-Case passenden Desktop vermissen.
@mario_mendel34 Debian und Ubuntu nehmen sich aus dem gleichen Pool an Software zu unterschiedlichen Zeitpunkten die Pakete raus und stricken daraus ihre Distribution. Und dieser Pool ist Debian Testing bzw. Unstable. Hier ist die gemeinsame Basis. Durch die unterschiedlichen Zeitpunkte sind Versionen und Abhängigkeiten innerhalb der Distributionen aber einfach unterschiedlich. Grundlegende Systembausteine können auch unterschiedlich sein, Debian im Ganzen umfasst beispielsweise ja mehr als nur ein init-System (aktuell haben beide Systemd, das sollte nur ein Beispiel sein). Plus das, was Ubuntu z.B. noch alles an Eigenentwicklungen selber dazupackt.
Die interessieren sich auch nicht für unsere Diskussion darüber. Keine Ahnung an wen das immer adressiert sein soll. Es wird nicht darin münden, dass sich jemand denkt, ok, wir lassen unsere Distro sterben, weil es dem TheInvisible aus dem CB Forum zu viel Auswahl ist.
Ich halte es einfach. Es gibt vernünftige Menschen, die können eine Wahl treffen. oder wissen wie Fragen geht und einer Empfehlung folgen.
Dann gibt es menschen, die aus allen Wolken fallen und Choice paralysis haben.
Die schickt man einfach in den Kindergarten zu Windows oder Mac. da gibts aufpasser.
Jede Diskussion über es gibt zu viel und man sollte doch soundso machen ist fruchtloß. Denn jedes solche diskutieren fürht entweder zu nichts oder zu nur noch einer weiteren Distro :-)
Also guten appetit meine Lieben :-)
Und wegen immer den gleichen "k***" und fruchtlosen blabla ist es so, das sein Name Programm ist :-) kann ich nur empfehlen
Die Ursache für die Instabilitäten liegt doch auf der Hand. CachyOS verwendet mit Proton-CachyOS eine bleeding edge Version von Proton. Bei dieser Experimentierversion sind Bugs und Instabilitäten nichts ungewöhnliches. Es ist eben die Entwicklerversion, die entsprechend häufig geupdatet wird. Nächste Woche kann es schon wieder anders sein.
Vielleicht wäre für solche Tests ein konservativerer Ansatz mit der offiziell freigegebenen Version von Proton besser. Nachteil wäre, dass manche Features wie z.B. FSR4 noch nicht unterstützt werden. Hier ist dann Geduld gefragt.
Das Problem ist halt das CB militant überall upscaling reinkloppen will ohne Rücksicht auf Verluste.
Ich hab in den letzten 12 Monaten Nobara, CachyOS, Mint und Fedora getestet.
Dafür das CachyOS im gegensatz zu Mint und Fedora ein Rolling Release ist, fand ich es überraschend stabil.
Ich bin wie du aber absolut davon überzeugt das 90% der Probleme hier im Test durch CachyOS Proton kommen, nicht vom CachyOS Betriebssystem. Ich hab Cachy, GE, Standard und Standard (Bleeding Edge) Proton probiert. Und Cachy und GE waren bei mir in 90% der Fälle instabil.
Selbst das Steam Standard Proton Bleeding Edge war bei mir WESENTLICH stabiler als cachy und GE.
Ich find den Test zwar gut aber die Ergebnisse werfen jetzt leider ein schlechtes Licht auf CachyOS ☹️, nur weil hier ja unbedingt Upscaling genutzt werden musste, bzw CachyOS-Proton.
Ich finde das echt seltsam, dass sich hier die Stimmen wegen Instabilität mehren. Dann muss ja was dran sein. Dann habe ich wohl Glück oder die richtigen Spiele, dass ich bisher verschont geblieben bin. Hatte lange GE als Default und jetzt wieder Proton CachyOS und meine Beobachtung beschränkten sich bisher nur auf was lief und was nicht.
Bin jetzt etwas verwirrt, meinst du Steam Proton Experimental?
Mit unterschiedlichen Proton Variationen hatte ich bisher keine gravierenden Probleme, CachyOS Proton habe ich allerdings noch nicht ausprobiert.
Ich habe auf meiner aktuellen Bazzite-Bench-Installation letzte Woche auf GE-Proton als Standard umgestellt. Seitdem bestimmt schon 20 Spiele damit gestartet, und einmal die Grafikkarte getauscht - keine Instabilitäten festgestellt, alles läuft rockstable.