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Die Master 4 hat ja genau so was.Krik schrieb:Eine angeraute bzw. mit Struktur versehene Kunststoffoberfläche ist einfach besser.
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Die Master 4 hat ja genau so was.Krik schrieb:Eine angeraute bzw. mit Struktur versehene Kunststoffoberfläche ist einfach besser.
Wozu brauchst du den Dongle dort? Kannst die Peripherie doch direkt via Bluetooth mit dem Laptop verbinden.BornBad schrieb:Mein Laptop hat nur USB-C...
Also bei mir funktioniert das Umschalten von MX Master 3 + MX Keys wunderbar zwischen meinem Dell Arbeitslaptop und dem privaten MacBook.M@tze schrieb:Welches ich mit meiner M+T Kombi (MX Master 3 + MX Keys) und immer noch nicht zum Laufen gebracht habe. Weder mein Mac, noch mein Laptop, noch mein PC finden sich im (selben) Netzwerk.![]()
Der Zielgruppe ist die Pollingrate schlichtweg egal, weil sie weder wissen was das ist, noch einen großartigen Unterschied wahrnehmen würden. Und gleichzeitig ist der Markt der Leute, die sich so nen Klopper als Gamingmaus hinstellen, wohl auch ziemlich klein.tox1c90 schrieb:Es ist wohl eher so, dass man davon ausgeht, dass die Zielgruppe dieser Maus eine längere Akkulaufzeit gegenüber einer flüssigeren Bewegung bevorzugt.
Wo steht das geschrieben? Ich glaube eben doch, dass es im Grunde Einsparmaßnahmen sind. Warum sonst nicht einfach es den User einstellen lassen, wie es andere High-End Mäuse machen?tox1c90 schrieb:Das mit den 1000 Hz ist ja kein Feature, dass sie etwas kosten würde anzubieten, oder dass sie extra implementieren müssten.
Weil sie es seit Jahren bei den Officemäusen so machen. Empfänger und Sender sind ja alle zueinander kompatibel weitestgehend, warum gehts bei den angefangen günstigen Gamingmäusen, aber bei den hochpreisigen MX-MAster Serien nicht, das weiß nur LG.tidus1979 schrieb:Wo steht das geschrieben? Ich glaube eben doch, dass es im Grunde Einsparmaßnahmen sind. Warum sonst nicht einfach es den User einstellen lassen, wie es andere High-End Mäuse machen?
Es ist sowieso traurig wie innovationsarm die PC-Eingabe ist, denn effektiv sind wir immer noch mit dem 30 Jahre alten Standard von zwei digitalen Tasten+Mausrad unterwegs, bei der Tastatur siehts auch nicht groß anders aus.Jan schrieb:Das haptische Feedback ist vom Gefühl schon sehr gut umgesetzt, aber in meinem Arbeitsalltag angekommen ist es noch nicht.
Ich würde sogar noch mal noch einen Schritt weitergehen; Wer mit einer teuren Gaming-Maus ein Turnier gewinnen kann, kann das auch mit einer 30€ Maus von Amazon, ob da nun Gaming drauf steht, oder nicht.Ranayna schrieb:Ich wuerde sogar noch nen Schritt weiter gehen: solangs nicht competitive ist, kannst du auch Shooter mit jeder Maus spielen. Ging ja frueher auch schon, bevor es "Gaming-Maeuse" im modernen Sinn ueberhaupt gegeben hat.
Siehe News.ChatGehPeeTee schrieb:Funktioniert die Vibration eigentlich bei Spielen?
Steht im Beitrag. Man muss es in die Spiele per SDK einbauen.ChatGehPeeTee schrieb:Funktioniert die Vibration eigentlich bei Spielen?
Kann ich gut verstehen. Hab auch lange wegen Problemen nur vert. Mäuse verwendet (Anker, Top!).Capet schrieb:Hmm, was das Arbeiten angeht, möchte ich, nach inzwischen 5 Jahren, eine vertikale Maus nicht mehr missen.
Oftmals ist halt an und aus leichter zu vermitteln (oder gar durch einen Schalter zu realisieren) als solche Optionen.heroesgaming schrieb:Naja, böte man 1000 Hz an, warum dann nicht auch 250 und 500 anbieten und so brauchbare Kompromisse zwischen Schonung der Laufzeit und Flüssigkeit der Zeigerbewegung möglich machen?![]()
Je nach Genre kann man dazu mittlerweile durchaus auch eine Vertikalmaus verwenden. Razer und Keychron bieten mittlerweile mit High-End-Sensoren ausgestattete Modelle an. Würde ich mir von Logitech tatsächlich auch wünschen.Capet schrieb:Zum Zocken nehme ich natürlich eine flache Maus.
Ein Rad wird auch seit Jahrtausenden verwendet und für 99% der Fälle ist uns was besseres als das noch nicht unter gekommen.Bright0001 schrieb:Es ist sowieso traurig wie innovationsarm die PC-Eingabe ist, denn effektiv sind wir immer noch mit dem 30 Jahre alten Standard von zwei digitalen Tasten+Mausrad unterwegs, bei der Tastatur siehts auch nicht groß anders aus.
Das liegt aber an den dort verwendeten Schaltern, die an sich fast kein Feedback aufweisen. Die Vibration hilft hier nach.Bright0001 schrieb:Da wäre Vibration wirklich die günstigste und offensichtlichste Verbesserung, die bei Gamepads ja schon ewig Basisfeature ist.
Wie einfach wohl die zwei Flächen nach Jahren zu ersetzen sind? Vielleicht könnt ihr das beim Test am Ende ausprobierenJan schrieb: