News Logitech MX Master 4: Der Arbeitsnager kann jetzt haptisch Feedback geben

Krik schrieb:
Eine angeraute bzw. mit Struktur versehene Kunststoffoberfläche ist einfach besser.
Die Master 4 hat ja genau so was. :) Soweit ich weiß, sind nur noch die gelben Flächen Silikon:

11-2160.986d6c54.jpg
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: NMA, Alphanerd, M@tze und 4 andere
BornBad schrieb:
Mein Laptop hat nur USB-C...
Wozu brauchst du den Dongle dort? Kannst die Peripherie doch direkt via Bluetooth mit dem Laptop verbinden.
M@tze schrieb:
Welches ich mit meiner M+T Kombi (MX Master 3 + MX Keys) und immer noch nicht zum Laufen gebracht habe. Weder mein Mac, noch mein Laptop, noch mein PC finden sich im (selben) Netzwerk. :(
Also bei mir funktioniert das Umschalten von MX Master 3 + MX Keys wunderbar zwischen meinem Dell Arbeitslaptop und dem privaten MacBook.
tox1c90 schrieb:
Es ist wohl eher so, dass man davon ausgeht, dass die Zielgruppe dieser Maus eine längere Akkulaufzeit gegenüber einer flüssigeren Bewegung bevorzugt.
Der Zielgruppe ist die Pollingrate schlichtweg egal, weil sie weder wissen was das ist, noch einen großartigen Unterschied wahrnehmen würden. Und gleichzeitig ist der Markt der Leute, die sich so nen Klopper als Gamingmaus hinstellen, wohl auch ziemlich klein.


Privat hätte ich mir die Master 3 niemals gekauft. Ich bin zwar sehr zufrieden mit der 3er, aber diese Gummiflächen sind einfach wirklich reudig nach einer, für den Preis, viel zu kurzen Zeit.
Immerhin ein guter Schritt diese Flächen zu verringern.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: Alphanerd und M@tze
tox1c90 schrieb:
Das mit den 1000 Hz ist ja kein Feature, dass sie etwas kosten würde anzubieten, oder dass sie extra implementieren müssten.
Wo steht das geschrieben? Ich glaube eben doch, dass es im Grunde Einsparmaßnahmen sind. Warum sonst nicht einfach es den User einstellen lassen, wie es andere High-End Mäuse machen?
 
Was mir an dieser Reihe (MX3/4) besonders gefällt und kaum erwähnt wird, ist die leichte Neigung hin zu einer ergonomischen Vertikalmaus.
Diese leichte Neigung entlastet den Unterarm schon spürbar.
Für mich die bisher beste "Allrounder" Maus.

Ob USB-C oder A ist mir egal, hab genug von beiden und wenn nicht gibts für wenig Geld Adapter.

Wer "competitive" (oder wie das heißt) spielt und ne hohe Polling Rate braucht hat doch normalerweise dafür eh ne andere Maus mit noch anderen Gaming-Features.
Das hier ist eine sehr gute Allround-Maus, bitte nicht mit sinnlosen Features kaputt machen.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: NMA
Letztens erst wieder drüber nachgedacht, wie cool es ist, die zeitexklusiven Playstation Spiele zum ersten Mal auf der Konsole zu spielen und dabei das haptische Feedback am Controller zu spüren. Teilweise wird sogar - mit DualSense - Regen simuliert der auf die Figur tröpfelt.

Und dann 1...2 Jahre später erscheint die PC Version. Bessere Grafik, (viel) mehr fps, Tastatur + Maussteuerung für die, die damit besser klar kommen (hier, ich! :D)...aber dann halt kein haptisches Feedback mehr. Weil es sich nie durchgesetzt hat.

Ich würde es mir ehrlich gesagt wünschen. Ob hier ein Anfang gemacht wurde?
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: NMA
Gekauft. Bin seit der MX1000 Fan der Serie.
Habe aktuell 3 MX3 in Benutzung und jede funktioniert perfekt.
 
Dann bleibt es bei der Arbeit bei meiner Master 2, schade bei höhrerer Pollingrate wäre ich für einen Wechsel bereit gewesen.
Beim Gaming zuhause dann meine G500.
Ohne 1000hz wieder so ein Rohrkrepierer...
Ergänzung ()

tidus1979 schrieb:
Wo steht das geschrieben? Ich glaube eben doch, dass es im Grunde Einsparmaßnahmen sind. Warum sonst nicht einfach es den User einstellen lassen, wie es andere High-End Mäuse machen?
Weil sie es seit Jahren bei den Officemäusen so machen. Empfänger und Sender sind ja alle zueinander kompatibel weitestgehend, warum gehts bei den angefangen günstigen Gamingmäusen, aber bei den hochpreisigen MX-MAster Serien nicht, das weiß nur LG.
 
Jan schrieb:
Das haptische Feedback ist vom Gefühl schon sehr gut umgesetzt, aber in meinem Arbeitsalltag angekommen ist es noch nicht.
Es ist sowieso traurig wie innovationsarm die PC-Eingabe ist, denn effektiv sind wir immer noch mit dem 30 Jahre alten Standard von zwei digitalen Tasten+Mausrad unterwegs, bei der Tastatur siehts auch nicht groß anders aus.

Da wäre Vibration wirklich die günstigste und offensichtlichste Verbesserung, die bei Gamepads ja schon ewig Basisfeature ist.

Ranayna schrieb:
Ich wuerde sogar noch nen Schritt weiter gehen: solangs nicht competitive ist, kannst du auch Shooter mit jeder Maus spielen. Ging ja frueher auch schon, bevor es "Gaming-Maeuse" im modernen Sinn ueberhaupt gegeben hat.
Ich würde sogar noch mal noch einen Schritt weitergehen; Wer mit einer teuren Gaming-Maus ein Turnier gewinnen kann, kann das auch mit einer 30€ Maus von Amazon, ob da nun Gaming drauf steht, oder nicht. :P
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: maxrl, Andy_O und Arboster
  • Gefällt mir
Reaktionen: AlphaKaninchen
Funktioniert die Vibration eigentlich bei Spielen? Bei Egoshootern wäre das zumindest bei singlepleyer ganz nett. Im Grunde ist ja dafür alles in den Spielen vorhanden. Bei Gamepads funktioniert es ja auch.
 
ChatGehPeeTee schrieb:
Funktioniert die Vibration eigentlich bei Spielen?
Siehe News. ;)

Es gibt ein SDK, das könnten auch Spielentwickler nutzen. Allerdings bezweifle ich, dass es genutzt werden wird - dafür ist die MX Master einfach zu wenig Gamer-Maus.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: NMA, Alphanerd und Arboster
ChatGehPeeTee schrieb:
Funktioniert die Vibration eigentlich bei Spielen?
Steht im Beitrag. Man muss es in die Spiele per SDK einbauen.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: NMA, ChatGehPeeTee und Jan
Hmm, was das Arbeiten angeht, möchte ich, nach inzwischen 5 Jahren, eine vertikale Maus nicht mehr missen. Auf Dauer ist das für mich erheblich entspannter, wenn es auch am Anfang ganz leicht gewöhnungsbedürftig war.

Zum Zocken nehme ich natürlich eine flache Maus.
 
Capet schrieb:
Hmm, was das Arbeiten angeht, möchte ich, nach inzwischen 5 Jahren, eine vertikale Maus nicht mehr missen.
Kann ich gut verstehen. Hab auch lange wegen Problemen nur vert. Mäuse verwendet (Anker, Top!).
Aber die MX Master Serie ist leicht geneigt und entlastet dadurch den Unterarm auch schon.
 
Und schon für 120€ (statt 130€ marktstart), zu haben (cyberport: PAYPALWEEK10 als code eingeben und mit paypal zahlen, vsk freie Lieferung).
ich bin am überlegen zu bestellen und sie ungeöffnet liegen zu lassen und den 07.+08.10. abzuwarten (amazon prime days anbgeobte).

@Arboster siehe mein kommentar, inzwischen bei amazon prime in sämtlichen varianten gelisted (dunkelgrau/hellgrau, mac version) die dunkelgraue mit logi bolt wäre sogar morgen zw 07:30 - 13 uhr geliefert hier
 
heroesgaming schrieb:
Naja, böte man 1000 Hz an, warum dann nicht auch 250 und 500 anbieten und so brauchbare Kompromisse zwischen Schonung der Laufzeit und Flüssigkeit der Zeigerbewegung möglich machen? :)
Oftmals ist halt an und aus leichter zu vermitteln (oder gar durch einen Schalter zu realisieren) als solche Optionen.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: NMA und Alphanerd
Capet schrieb:
Zum Zocken nehme ich natürlich eine flache Maus.
Je nach Genre kann man dazu mittlerweile durchaus auch eine Vertikalmaus verwenden. Razer und Keychron bieten mittlerweile mit High-End-Sensoren ausgestattete Modelle an. Würde ich mir von Logitech tatsächlich auch wünschen.
Sobald sie mit einem Powerplay-kompatiblen solchen Modell auf den Markt kommen würden, müsste ich vermutlich zuschlagen :D
 
Bright0001 schrieb:
Es ist sowieso traurig wie innovationsarm die PC-Eingabe ist, denn effektiv sind wir immer noch mit dem 30 Jahre alten Standard von zwei digitalen Tasten+Mausrad unterwegs, bei der Tastatur siehts auch nicht groß anders aus.
Ein Rad wird auch seit Jahrtausenden verwendet und für 99% der Fälle ist uns was besseres als das noch nicht unter gekommen.
Man kann daher auch sagen, dass wir mit Maus und Tastatur die optimale Peripherie für unsere alltäglichen Computerarbeiten entwickelt haben.

Innovationsarm finde ich das nicht. Man ist vom Kugelsensor zum optischen Sensor gewechselt. Die Sensoren funktionieren nun auf fast allen Oberflächen, die es gibt. Die Kommunikation ist nicht zwangsweise auf Kabel beschränkt, es gibt auch mehre Funktechniken und Batteriebetrieb. Die Polling Rate ist nicht mehr nur 75 Hz sondern ein Vielfaches davon. Bei einigen Mäusen kann man die Schalter selber wechseln und es gibt auch schon die ersten optischen Schalter. Die Mausräder kommen heute auch mit und ohne Bremse, Vier-Wege-Funktion und Klick-Taster. Ein Wunderwerk der Mechanik!
Heutige Mäuse sind den Kugelmäusen von vor 30 Jahren (und was anderes gab es damals nicht) in jeglicher Hinsicht weit überlegen. Ich will den Rotz von damals nicht wieder haben!

Bright0001 schrieb:
Da wäre Vibration wirklich die günstigste und offensichtlichste Verbesserung, die bei Gamepads ja schon ewig Basisfeature ist.
Das liegt aber an den dort verwendeten Schaltern, die an sich fast kein Feedback aufweisen. Die Vibration hilft hier nach.
Bei meiner Tastatur mit (taktilen) MX-Brown-Schaltern brauche man das nicht, weil dort haptisches Feedback eingebaut ist.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: NMA, SIR_Thomas_TMC und heroesgaming
Jan schrieb:
Wie einfach wohl die zwei Flächen nach Jahren zu ersetzen sind? Vielleicht könnt ihr das beim Test am Ende ausprobieren :D ;)

Bei der MX Master 3 hätten man das gesamte "Kleid" runterreissen müssen. Nur das Problem war: Dritthersteller für Ersatz gab's keine. Die Oberfläche überkleben war die einzige Lösung - nebst Neukauf.
 
Zurück
Oben