News Logitech MX Master 4: Special Edition ist als Tribut an Entwickler gedacht

Naja, zumindest ist sie nicht teurer als die normale…
 
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@erazzed nannte sich Softtouch und war Anfang/Mitte der 2000er absolut in. Gruseliges Zeug was wirklich schlecht altert. Habe ich im Auto. Pekig, klebrig, eklig.
Zum Glück gibt's die betroffenen Schalter relativ günstig neu ohne Softtouch.
 
Mickey Mouse schrieb:
oh man, die Werbeveranstaltungen hier werden immer schlechter.

wenn ich schon solchen Unsinn lese:

seit wann ist denn das MagSpeed Scrollrad charakteristisch für die MX-Master Serie?!? Ganz im Gegenteil jahrelang hatte die Anywhere3 die deutlich bessere Version und die Master3 hinkte technisch meilenweit hinterher.

und in diesem Zusammenhang ist natürlich auch der Spruch:

ziemlicher Nonsens. Ja, traditionell ist diese Taste tatschlich so belegt, dass man damit den "Freilauf" (de)aktivieren kann. Wenn man sich aber einmal die "Auto-Schwelle" und die Stärke der Rasterung (das kann jetzt eben tatsächlich auch die Master4 und nicht nur die Anywhere3) nach seinem Geschmack angepasst hat, wird kaum jemand noch diese Umschaltung benötigen und sich die Taste mit einer sinnvolleren Funktion belegen. Bei mir liegt da traditionell (wie gesagt, ich nutze seit Erscheinen die Anywhere3) Expose drauf.
als hätte man die Pressemitteilung von Logitech kopiert...
Wäre ja okay, aber dann bitte auch dazuschreiben, das die meisten Inhalte des Artikels direkt aus der Pressemitteilung von Logitech stammen, die Logitech zu Werbezwecken in die Welt gesetzt hat.
 
Logitech bringt von der kabellosen Premium-Maus MX Master 4 eine optisch angepasste Sonderedition, die sich an Entwickler richtet. Abgesehen von der Farbgebung und gravierten „Easter Eggs“ gibt es auf der technischen Seite keinen Unterschied zum Basismodell. Das gilt aber auch für den Preis der limitierten Auflage.
Unterm Strich nur eine MX Master S4 in einer anderen "Farbe", die zudem auch nicht "anders" als die bisherigen "Farben" ist, sondern wie erwähnt und ersichtlich aus den beiden Farben besteht.
Kurzum, man hat eigentlich nur bei einer „Hellgrau“ Variante das obere Handauflagestück mit einem „Grafit“ ausgetauscht und ein paar Sticker drauf getan und ein bisschen was mit Laser graviert.

In wie weit sich diese Variante an Entwickler richten soll, erschließt sich mir nicht, da technisch absolut Baugleich. Oder läuft das wie bei RBG, je mehr RGB am Gehäuse desto mehr Skills in Game oder in dem Falle, dass der „Grafit“ Handauflagestück und den Stickern gleich mal +2% Boost beim Coden und -1% Motivation-Cooldown bedeuten. :freak:

Wenigstens ist Logitech so ehrlich und verlangt nicht mehr für die "Spezial Edition" für "Entwickler".

Im Geschäft haben ein paar Kollegen diese Maus und muss Sagen, ich finde die schrecklich.
Die Maus ist zu "hoch" oder besser die Form dreht meine Hand in eine ungewohnten Form nach oben, an dieser Stelle muss ich habe einräumen, dass das sicherlich besser wird, wenn ich länger mit dieser Maus schaffen würde. ABER was gar nicht geht ist der Klick oder das fehlen diesen. Ich mag halt das harte "klick" Geräusch.
 
Ich habe zwei MX Master 3. Bei der im Büro reibt ständig das Daumengummi ab, so, dass das Mousepad voll mit den Dingern ist. Muss einmal die Woche das Pad mit feuchtem Tuch saubermachen, da es sonst komisch darauf fährt. Zu Hause im Büro am Mac ist alles einwandfrei und keine Probleme. Fürs Arbeiten ist die Maus absolut geil. Habe es mit der Magic Mouse probiert, habe es aber direkt weggefeuert. Das mit dem saubermachen nervt aber.
 
Eine „Limited Edition“ ist es auch, wenn insgesamt 5 Mrd. Stück produziert werden, aber keine darüber hinaus. Ist ja limitiert.
 
R O G E R schrieb:
Naja das Gummi von meiner MX Master 1 hat jetzt 10 Jahre gehalten.
jetzt ist es durch und man sieht halt den Taster.
Funktionieren tut es immer noch. Nur der Akku ist nicht mehr der beste.
Werde die Maus gegen die MX Master 4 ersetzen wenn mal ein gutes Angebot kommt.
Die Idee ist schön aber die hellen Farben zumindest beim Gummi sieht irgenwann ekelhaft aus.
Die MX Master 1 war bei mir auch ein echtes Arbeitstier. Vielleicht hatte ich einfach Pech, aber nachdem ich meine MX Master 1 (direkt zum Release gekauft) vor etwa 2–3 Jahren erst durch eine MX Master 2S und später durch eine MX Master 3 ersetzt habe, war bei beiden Nachfolgern jeweils schon nach etwas mehr als einem Jahr die linke Maustaste hinüber, und damit war die Maus Elektroschrott.

Jetzt habe ich wieder die fast 10 Jahre alte MX 1 auf dem Tisch, weil ich noch keine Alternative gefunden habe und eine neue Logitech erst mal nicht in Frage kommt.
 
Weis jemand für welchen Grip-Typen die gedacht ist?

Ich greife meine Mouse im Fingertip-Grip, weil ich relativ große Hände habe. Das sieht für mich aber eher nach Palm und Claw Grip aus?

Ich nutze aktuell noch die Death Adder V2, aber die muss bei Zeiten auch mal abgelöst werden.
 
@MilchKuh Trude Bei der Maus selbst hat Logitech daraus immerhin gelernt. Die MX Master 4 ist auf der Handfläche nicht mehr gummiert, sondern fein strukturierter Kunststoff. Gummiert sind nur noch die Daumentaste und die Seiten, wo Daumen und Ringfinger aufliegen. Da die Sonderedition technisch identisch ist, gilt das genauso. Ob die Restgummierung länger hält als bei der 3S, sieht man halt erst in ein, zwei Jahren. Wer noch eine klebrige 3er hat: Isopropanol und ein Mikrofasertuch bekommen den aufgelösten Belag meist komplett runter, danach ist die Oberfläche eben glatt statt griffig. Vorher an einer unauffälligen Stelle testen.
 
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0xffffffff schrieb:
Und bei meiner war nach 2 1/2 Jahren das Gummi widerlich klebrig und ölig.
War bei meiner MX Master 1 und der späteren MX Master 3 auch so. Die Dinger sind haptisch toll und sehen super aus, aber man kann nicht damit rechnen, die länger als 2 bis maximal 3 Jahre nutzen zu können.
 
Hat die MX Master jetzt auch mal mehr als 125Hz Polling und einen schnelleren Sensor?
Nicht das man das im Office dringend braucht, aber bei dem Preisschild wäre es schon fair, wenn die Technik dann nicht vom letzten Jahrtausend wäre.
 
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Logitech baut geile (Maus-)Hardware und dennoch NEIN DANKE. Meine G500s Mäuse (sic!) sind nicht tot zu kriegen. Hab sogar noch eine als Backup. Und von der G903 auf PowerPlay gibt es eh kein Zurück

cheers, alexx
 
Die MX Master 2S war die beste Maus der Serie, danach sind sie leider auf die Idee gekommen die Vor- und Zurücktasten auf der linken Seite der Maus nicht mehr untereinander zu platzieren, was ich ergonomisch ungünstiger finde.
Daher liegt bei mir im Schrank im Büro bereits eine MX Master 2S als Ersatz, falls meine MX Master 2S irgendwann den Geist aufgeben sollte.
 
@sconic
Ob es jetzt gleich 1000Hz sein müssen, sei dahingestellt. 500Hz reichen auch, allerdings die klassischen 125Hz gehen gar nicht mehr.

Was übrigens auch mal interessant wäre, wenn die den Unifying Dongle endlich mal als USB-C Variante bringen würden. Gerade Notebooks haben immer seltener USB-A
 
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Die Lösung lautet: einfach keine teure Maus kaufen. Ich kaufe alle paar Jahre eine neue Maus für 10-15 Euro und habe damit weniger Probleme und weniger Ärger als mit einer 150 Euro Maus.
 
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SavageSkull schrieb:
Ob es jetzt gleich 1000Hz sein müssen, sei dahingestellt. 500Hz reichen auch, allerdings die klassischen 125Hz gehen gar nicht mehr.
Das ist aber die standardmäßige Pollingrate für Bluetooth Geräte und die meisten dürften so eine Maus an ihrem Arbeitsnotebook ohne zusätzliche Stöpsel betreiben.

SavageSkull schrieb:
Was übrigens auch mal interessant wäre, wenn die den Unifying Dongle endlich mal als USB-C Variante bringen würden. Gerade Notebooks haben immer seltener USB-A
Unifying ist (zum Glück) praktisch tot. Logitech Gaming Geräte setzen auf "Lightspeed", dort sind auch höhere Pollingraten verfügbar, für Business Geräte gibt es "Bolt", was Bluetooth mit kleinen Sicherheitserweiterungen ist.

Gerade bei Notebooks wird kaum jemand auf die Idee kommen einen zusätzlichen Stöpsel zu verwenden, sondern eine externe Maus direkt über Bluetooth anbinden. Einzig für PCs mag so eine Lösung noch interessant sein, weil man sonst die Maus nicht für UEFI nutzen kann und keinen Fallback (Touchpad) hat.
 
xexex schrieb:
Gerade bei Notebooks wird kaum jemand auf die Idee kommen einen zusätzlichen Stöpsel zu verwenden, sondern eine externe Maus direkt über Bluetooth anbinden.
Gerade mit Bluetooth habe ich aufgrund der Stromspar Funktionen immer wieder Verbindungsprobleme mit Maus und Tastatur, weswegen ich gerade nicht Bluetooth nutze. Ähnlich machen das viele auch hier im Büro, wobei Maus und Tastatur oft dann mit der Dockingstation verdongelt sind.
 
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