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Lowcost Setup <700€ (grob)
- Ersteller dplane
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Verak Drezzt
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@dplane dann nimm noch das aktuelle beQuiet 12 M dazu: https://geizhals.de/be-quiet-pure-power-12-m-550w-atx-3-0-bn341-a2884050.html
oder falls du da noch 20€ sparen willst, zum älteren 500W greifen, das würde auch noch für deine Konfig reichen: https://geizhals.de/be-quiet-pure-power-11-500w-atx-2-4-bn293-a1910215.html
oder falls du da noch 20€ sparen willst, zum älteren 500W greifen, das würde auch noch für deine Konfig reichen: https://geizhals.de/be-quiet-pure-power-11-500w-atx-2-4-bn293-a1910215.html
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Ein weiteres Problem sind die Lastwechsel und Lastspitzen, und da sehe ich das NT sowohl von der Wattzahl als auch vom Alter problematisch, Kollege hatte auch ein entsprechendes BQ aus 2011 mit einer Vega damals genutzt da gabs dann ständig Abstürze weil das NT mit den Lastspitzen nicht zurecht kam (war damals übrigens ein 580W also nochmal etwas mehr als der TE hat).
Ich würde jetzt beim neuen PC auch nicht zwingend am NT sparen.
Wenn man jetzt 12 Jahre alte Hardware hat kommt man um ein paar Euro Investition kaum herum, wenn es dem TE am Ende wieder 12 Jahre ausreicht wäre das aber sicher nicht schlecht investiert.
Ich würde jetzt beim neuen PC auch nicht zwingend am NT sparen.
Wenn man jetzt 12 Jahre alte Hardware hat kommt man um ein paar Euro Investition kaum herum, wenn es dem TE am Ende wieder 12 Jahre ausreicht wäre das aber sicher nicht schlecht investiert.
Danke für die einleuchtende Zusammenfassung. Konsequent wäre m.E. nun eine AM5 Zusammenstellung (wie hier bereits ins Auge gefasst wurde) meiner bisherigen AM4 Zusammenstellung + Updates aus den Beiträgen hier gegenüber zu stellen. Ich überlege mir mal was. Entgegen Threadtitel werde ich dann letztlich schauen, ob mir die Mehrausgaben zusagen.Verak Drezzt schrieb:wenn du dann noch die 40€ übrig hast, klar greif eher zum B650, aber tut wie gesagt auch kein Abbruch wenn du dich nicht mit den High-End CPU's zufrieden und diese 40€ mit einem A620 Board sparen willst
Verak Drezzt
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@dplane hab dir ja extra den aktuellen CPU Benchmark verlinkt, ein 7500F(7600X) wäre mitunter 30-40% schneller mit dem verlinkten 6000er DDR5 Ram, gegenüber dem 5600 non X und du hast wie gesagt dann noch die Option mit der AM5 Plattform in paar Jahren eine schnellere CPU nachzurüsten, was bei der AM4 nur noch mit einem etwa gleichschnellen 5800X3D möglich wäreVerak Drezzt schrieb:
Zuletzt bearbeitet:
Naja, das Ganze Thema jetzt auf Erscheinungsjahre runter zu brechen halte ich aber auch nicht für zielführend. Zumindest gegenwärtig geht's um Leistung und das Anwendungsprofil.D3xo schrieb:Vieles davon was du machen willst, halte ich persönlich nicht für sinnvoll. Neue Komponenten in ein 15 Jahre altes Gehäuse und Netzteil zu verbauen, kann ich nicht als sinnvoll bezeichnen. Wir haben fast 2024 und du denkst über eine AM4 Plattform ? Auch das kann ich nicht als sinnvoll gutheißen. Du bist anscheinend jemand, der seine Komponenten sehr lange behält, da denkt man doch nich über eine fast 6 Jahre alte Plattform nach.
In meinem Erstbeitrag hatte ich im Übrigen sehr wohl darauf hingewiesen, dass das NT absolut upgradewürdig ist. Aber es ist nun mal da und allein das Erwähnen sorgt(e) schon für eine brauchbare Diskussion und Handlungsempfehlung. Beim Gehäuse ist mir hingegen wirklich vollkommen egal wie alt und welche Optik, so lange es keine substantiellen Einschränkungen/Sicherheitsbedenken mitbringt.
Den Vorteil, den AM5 bietet, habe ich vielleicht unterschätzt, ja.
Funfact am Rande: Die alte Desktopmöhre habe ich seit 2018 kaum angerührt, da Anwendungsprofil seit dem eher nicht-stationäre Arbeit und weniger Gaming war. Aber den Gamer in sich wird man ja nie wirklich los...
Zuletzt bearbeitet:
epac23
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Also für ein Budget-WQHD Setup spricht meiner Meinung nach nichts gegen AM4 5600x / B550.
Ich würde mich allerdings am Gebrauchtmarkt umschauen, CPU, Board + RAM ~ € 180,-
6700xt/6800 ~ €250 - 300,-
Gehäuse/Netzteil etc. ist zwar nicht optimal wenn es älter ist, kannst du ja notfalls in den nächsten Wochen/Monaten nachrüsten.
Solange das System mit den alten "Herren" läuft, warum nicht ...
Das System ist zwar nicht unbedingt langfristig "zukunftstauglich" - allerdings kannst du die aktuellen Titel halbwegs vernünftig zocken und falls dir die Leistung nicht reicht dann wieder ein neues System anschaffen.
Ist Geschmackssache und eine Frage der Erwartungshaltung / Risikominimierung.
Ich würde mich allerdings am Gebrauchtmarkt umschauen, CPU, Board + RAM ~ € 180,-
6700xt/6800 ~ €250 - 300,-
Gehäuse/Netzteil etc. ist zwar nicht optimal wenn es älter ist, kannst du ja notfalls in den nächsten Wochen/Monaten nachrüsten.
Solange das System mit den alten "Herren" läuft, warum nicht ...
Das System ist zwar nicht unbedingt langfristig "zukunftstauglich" - allerdings kannst du die aktuellen Titel halbwegs vernünftig zocken und falls dir die Leistung nicht reicht dann wieder ein neues System anschaffen.
Ist Geschmackssache und eine Frage der Erwartungshaltung / Risikominimierung.
Ich habe bei mir daheim noch ein E9 450W rumstehen. Ich mache mir bei dir keine Sorgen um Lastspitzen oder Leistung, habe damit wesentlich stromhungrige Komponenten betrieben. Es geht um das Alter und um eventuelle spätere Upgrades. Ich will dir nur die Mühe ersparen später alles nochmal zu verlegen. Deswegen gleich ein neues Gehäuse und ein neues Netzteil.
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@dplane
Beim Thema Wlan/BT noch die Frage wie wichtig dir da aktueller Standard ist.
Als Hinweis, das in deinem Ausgangspost verwendete MSI B550M Pro-VDH WIFI nutzt noch den älteren WiFi 5 Standard, WiFi 6 bei AM4 kostet leider noch mal etwas Aufpreis, die sind bei AM5 tendenziell etwas kleiner.
Was das Gehäuse angeht, wenn es noch gut ist, dir gefällt und du mit der Einschränkung nur USB 2.0 an der Front zu haben klar kommst spricht jetzt technisch nicht zwingend etwas gegen die Weiterverwendung.
Aus Airflowtechnischen Gründen würde ich beim Zocken die Fronttür öffnen damit besser frische Luft ins Gehäuse kommt, ich kann es auf den Bildern jetzt nicht genau erkennen, wenn es möglich ist und sie nicht genietet sondern nur verschraubt sind würde ich bei Nichtbenutzung auch die HDD Käfige ausbauen (mehr Platz, besserer Airflow).
AMD Ryzen 5 7500F
Patriot Viper VENOM DIMM Kit 32GB, DDR5-6000
ASRock B650M Pro RS WiFi
Kingston KC3000 PCIe 4.0 NVMe SSD 1TB (gibt es gerade für 59€ in den MF DAMN Deals)
XFX Speedster SWFT 309 Radeon RX 6700 Core Gaming (würde mich hier anschließen und bei fast gleichem Preis diese der 7600 vorziehen, wenn es noch ins Budget passt auch gleich eine 6700XT)
ENDORFY Fera 5 (gibt es gerade für 21€ in den MF DAMN Deals)
be quiet! Pure Power 12 M 550W ATX 3.0
Gehäuse vom alten PC
Damit wärst du bei ~885€
Wenn man jetzt AM4 nehmen würde wäre folgendes eine Option:
AMD Ryzen 5 5600 (gibts gerade in den DAMN Deals für 129€, man kann auch die 9€ für den X drauflegen, Unterschied ist aber minimal)
ASUS TUF Gaming B550M-E WIFI (Beim günstigsten Angebot bei Amazon wird 1-2 Monate angegeben, meist ist es weniger aber mit Pech kann die Lieferung etwas dauern.)
G.Skill RipJaws V schwarz DIMM Kit 32GB, DDR4-3200
Rest wie oben, wenn man will könnte man sich noch den Kühler einsparen und hier den boxed verwenden.
Ersparnis wären also ~100€, 120 wenn man den Kühler noch weglässt, dafür hat man aber auch entsprechend weniger Leistung und schlechtere Boardausstatung.
Weiterhin kaum Upgradefähigkeit, ob das eine Rolle für dich spielt wäre dann die andere Frage, wenn der PC einfach wieder 10 Jahre halten soll wäre es in 10 Jahren egal ob AM4, AM5 oder LGA1700.
Beim Thema Wlan/BT noch die Frage wie wichtig dir da aktueller Standard ist.
Als Hinweis, das in deinem Ausgangspost verwendete MSI B550M Pro-VDH WIFI nutzt noch den älteren WiFi 5 Standard, WiFi 6 bei AM4 kostet leider noch mal etwas Aufpreis, die sind bei AM5 tendenziell etwas kleiner.
Was das Gehäuse angeht, wenn es noch gut ist, dir gefällt und du mit der Einschränkung nur USB 2.0 an der Front zu haben klar kommst spricht jetzt technisch nicht zwingend etwas gegen die Weiterverwendung.
Aus Airflowtechnischen Gründen würde ich beim Zocken die Fronttür öffnen damit besser frische Luft ins Gehäuse kommt, ich kann es auf den Bildern jetzt nicht genau erkennen, wenn es möglich ist und sie nicht genietet sondern nur verschraubt sind würde ich bei Nichtbenutzung auch die HDD Käfige ausbauen (mehr Platz, besserer Airflow).
AMD Ryzen 5 7500F
Patriot Viper VENOM DIMM Kit 32GB, DDR5-6000
ASRock B650M Pro RS WiFi
Kingston KC3000 PCIe 4.0 NVMe SSD 1TB (gibt es gerade für 59€ in den MF DAMN Deals)
XFX Speedster SWFT 309 Radeon RX 6700 Core Gaming (würde mich hier anschließen und bei fast gleichem Preis diese der 7600 vorziehen, wenn es noch ins Budget passt auch gleich eine 6700XT)
ENDORFY Fera 5 (gibt es gerade für 21€ in den MF DAMN Deals)
be quiet! Pure Power 12 M 550W ATX 3.0
Gehäuse vom alten PC
Damit wärst du bei ~885€
Wenn man jetzt AM4 nehmen würde wäre folgendes eine Option:
AMD Ryzen 5 5600 (gibts gerade in den DAMN Deals für 129€, man kann auch die 9€ für den X drauflegen, Unterschied ist aber minimal)
ASUS TUF Gaming B550M-E WIFI (Beim günstigsten Angebot bei Amazon wird 1-2 Monate angegeben, meist ist es weniger aber mit Pech kann die Lieferung etwas dauern.)
G.Skill RipJaws V schwarz DIMM Kit 32GB, DDR4-3200
Rest wie oben, wenn man will könnte man sich noch den Kühler einsparen und hier den boxed verwenden.
Ersparnis wären also ~100€, 120 wenn man den Kühler noch weglässt, dafür hat man aber auch entsprechend weniger Leistung und schlechtere Boardausstatung.
Weiterhin kaum Upgradefähigkeit, ob das eine Rolle für dich spielt wäre dann die andere Frage, wenn der PC einfach wieder 10 Jahre halten soll wäre es in 10 Jahren egal ob AM4, AM5 oder LGA1700.
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Und mein verlinktes B650 hatte mit dem Gigabyte nichts zu tunMork-von-Ork schrieb:Den billigsten B650 wie dem GIGABYTE B650M S2H würde ich es aber auf jeden Fall vorziehen.
Es war das gleiche was du hier gerade vorgeschlagen hast nur ohne WIFI.
Warum schlägst du den nicht hier auch das tolle A620 Board vor
Die Information ist vom damaligen Kenntnisstand, ist aber falsch.Maxysch schrieb:
Das Board genauso ist in Ordnung kostet aber in der Wifi Variante 40€ mehr.
Die MOSFETs für die CPU sind identisch, es sind jedoch 8 statt 6 verbaut, was für den Betrieb CPUs bis 120W nicht erforderlich ist. Wenn man 10Gb/s USB oder 2.5GBase-T LAN möchte wird es interessant.
Es gibt keine 65W TDP Begrenzung für den A620 Chipsatz!
Es gibt lediglich A620 Boards die ein TDP Limit haben, z.B.
https://geizhals.de/asrock-a620m-hdv-m-2-a2924757.html?hloc=de (65W)
https://geizhals.de/asrock-a620m-hdv-m-2-a2924859.html?hloc=de (120W)
Das ASRock A620M Pro RS hat keine TDP Einschränkung und unterstützt laut Hersteller alle AM5 CPUs.
Die Spannungsregler sind identisch zum ASRock B650M PG Lightning und deutlich besser als z.B. die des ASUS Prime B650-Plus.
In Praxis wird es beim Betrieb eines 7700X/7800X3D oder zukünftigen CPUs mit 105/120W TDP weder Einschränkungen in der Performance, noch Probleme mit Temperaturen mit den VRMs geben.
Wenn hier jemand mit Fakten etwas anderes belegen kann, lerne ich gerne dazu. Bisher hat noch keiner geliefert.
@dplane Lasse dir hier keinen Quatsch erzählen und informiere dich unabhängig im Netz. Die Spannungsregler mit diskreten MOSFETs des von dir vorgeschlagen AM4 Board sind übrigens auch deutlich schlechter als die des ASRock A620M Pro RS, aber das hat hier keinen gestört. Beim Betrieb von 65W CPU ist das alles sowieso kein Thema.
Zum Netzteil: Das alte Netzteil läuft wahrscheinlich problemlos mit einer RX 6700. Man muss nicht alles auf den Müll schmeißen, nur weil es 10 Jahre alt ist. Wenn das Budget knapp ist, kannst du Netzteilkauf noch etwas verschieben. Das absolute Alter des Netzteils ist weniger relevant als die Betreibsstunden und die dabei anliegende Belastung und Temperatur.
Bei vertretbaren Mehraufwand wäre sicherlich WIFI 6 anzustreben, da schon von Regelbetrieb auszugehen ist. Sind externe Lösungen in Form von Sticks zu Gunsten besser passender Boards überhaupt eine Überlegung Wert?Mork-von-Ork schrieb:@dplane
Beim Thema Wlan/BT noch die Frage wie wichtig dir da aktueller Standard ist.
Als Hinweis, das in deinem Ausgangspost verwendete MSI B550M Pro-VDH WIFI nutzt noch den älteren WiFi 5 Standard, WiFi 6 bei AM4 kostet leider noch mal etwas Aufpreis, die sind bei AM5 tendenziell etwas kleiner.
Für die Zusammenstellung werde ich mir die Zeit nehmen, die mir an diesem Restsamstag nun leider fehlt.
Das ihr nun unaufgefordert schon entsprechend hilfreichen Input gebt ist wirklich klasse, dafür ein großes Danke!
Tharan
Lt. Commander
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Ein Beispiel zur A620/B650-Thematik aus dem ITX-Bereich:
https://geizhals.de/asrock-a620i-lightning-wifi-90-mxbmn0-a0uayz-a3046191.html?hloc=at&hloc=de
https://geizhals.de/asrock-b650i-lightning-wifi-90-mxbmp0-a0uayz-a3046166.html?hloc=at&hloc=de
Das sind zweimal die exakt gleichen Mainboards mit gleicher Spannungsversorgung, nur der Chipsatz unterscheidet sich. Hier kannst du auf einen A620 somit alles ohne Probleme einbauen, ohne dir Gedanken machen zu müssen. Hätte ASRock nicht so machen müssen, da auf das komplett gleiche Layout zu setzen, wurde aber gemacht.
Ist aber halt kein Muss bei A620 und daher immer einen Blick wert. Sonst sehe ich aber eher Vorteile beim A620, weil weniger Abwärme und ob ich die SSD nun mit PCIe 4.0 oder 5.0 anschließe wäre mir jetzt unwichtig aktuell, noch...
Es tut mir ein bisschen für dplane Leid, dass das Thema nun hier durchgekaut werden musste, aber so findet er hoffentlich am Ende auch ein gutes Board wenn er auf AM5 geht, egal mit welchem Chipsatz.
https://geizhals.de/asrock-a620i-lightning-wifi-90-mxbmn0-a0uayz-a3046191.html?hloc=at&hloc=de
https://geizhals.de/asrock-b650i-lightning-wifi-90-mxbmp0-a0uayz-a3046166.html?hloc=at&hloc=de
Das sind zweimal die exakt gleichen Mainboards mit gleicher Spannungsversorgung, nur der Chipsatz unterscheidet sich. Hier kannst du auf einen A620 somit alles ohne Probleme einbauen, ohne dir Gedanken machen zu müssen. Hätte ASRock nicht so machen müssen, da auf das komplett gleiche Layout zu setzen, wurde aber gemacht.
Ist aber halt kein Muss bei A620 und daher immer einen Blick wert. Sonst sehe ich aber eher Vorteile beim A620, weil weniger Abwärme und ob ich die SSD nun mit PCIe 4.0 oder 5.0 anschließe wäre mir jetzt unwichtig aktuell, noch...
Es tut mir ein bisschen für dplane Leid, dass das Thema nun hier durchgekaut werden musste, aber so findet er hoffentlich am Ende auch ein gutes Board wenn er auf AM5 geht, egal mit welchem Chipsatz.
Verak Drezzt
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@AMD-Flo kommt mit auf's Board und die Qualität an, ein Asrock A620M-HDV sollte man wohl nicht nutzen bei einer 100W+ CPU, siehe auch:
aber wie @Mork-von-Ork schon sagte, gibt es solche unterirdischen ebenso auch bei B650 Chipsätzen, man sollte halt nicht unbedingt das billigste vom billigsten holen, egal bei welchem Chipsatz
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aber wie @Mork-von-Ork schon sagte, gibt es solche unterirdischen ebenso auch bei B650 Chipsätzen, man sollte halt nicht unbedingt das billigste vom billigsten holen, egal bei welchem Chipsatz
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Es ging hier um die Aussage, dass das genannte A620 ein schlechtes B650 sein soll, damit wollte ich nur die Aussagen, dass ein schlechtes B650 durchaus auch unterhalb eines besseren A620 sein kann unterstreichen, da habe ich mich vielleicht etwas missverständlich ausgedrückt.Maxysch schrieb:Und mein verlinktes B650 hatte mit dem Gigabyte nichts zu tun
Ich habe auch nie geschrieben, dass es super Toll ist und habe ja durchaus auch angedeutet, das es ein Thema ist über das man sicher diskutieren kann und ebenso, dass wenn man es ins Budget bekommt ich gerade auch im Hinblick auf Aufrüstbarkeit das B650 vorziehen würde.Maxysch schrieb:Warum schlägst du den nicht hier auch das tolle A620 Board vorsondern eins davon , von denen ich ja auch die ganze Zeit gesprochen/geschrieben habe? Nicht umsonst hast du in deinem Vorschlag das Board mit B650 Chipsatz genommen oder nicht?
Die Aussagen, die hier getätigt worden sind im Sinne alle A620 sind der letzte Schrott und können nur 65TDP CPUs sind aber halt auch nicht richtig.
Das ist so auch nicht ganz richtig, wie geschrieben sind es quantitativ 2 mehr aber es sind auch die qualitativ besseren verbaut. (6x SiC634 beim A620 vs 8xSiC654 beim B650).AMD-Flo schrieb:Die MOSFETs für die CPU sind identisch, es sind jedoch 8 statt 6 verbaut, was für den Betrieb CPUs bis 120W nicht erforderlich ist. Wenn man 10Gb/s USB oder 2.5GBase-T LAN möchte wird es interessant.
Auch das Phasendesign ist beim B650 besser.
Das ist tatsächlich ein gutes Beispiel, das der Chipsatz wenig aussagt, da man auch auf A620 etwas halbwegs vernünftiges verbauen kann ebenso wie auf B650 man Schrott verbauen kann.AMD-Flo schrieb:Die Spannungsregler sind identisch zum ASRock B650M PG Lightning
Ja das unterschreibe ich, was Asus da für das Geld abliefert ist schlicht eine Frechheit.AMD-Flo schrieb:und deutlich besser als z.B. die des ASUS Prime B650-Plus.
Verak Drezzt
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wie schneiden die Asus Gaming Plus Boards ab ? sind die besser, auch das A620 gegenüber dem empfohlenen AsRock ? weil bin echt am überlegen mir das Geld für ein 200€ B650 im Frühjahr zu sparen mit nem 7600 und ggf. eher zum 7700 oder gar 7800X3D dann zu greifenMork-von-Ork schrieb:Ja das unterschreibe ich, was Asus da für das Geld abliefert ist schlicht eine Frechheit.
in den Wertungen des AsRock's hat übrigens einer nen 7700X ohne Probleme am laufen und auch bei der WiFi Variante schneiden die Wertungen sehr gut ab
@Verak Drezzt Das Asrock A620M-HDV hat ein 65W TDP Limit und ich würde es niemals empfehlen.
Hier gibt es einen Test zum Das ASRock A620M Pro RS
https://www.pcgameshardware.de/Main...ls/Drei-A620-Mainboards-im-Vergleich-1423508/
Hier steht folgendes:
In unserem Testfeld nutzt Asrock diese Freiheit - das A620M Pro RS unterstützt zwar selbst den größten Ryzen 9, ist allerdings allgemein auf eine Package Power von 165 begrenzt. Das reicht für die nominelle PPT eines beliebigen Ryzen-7000X3D-Modells und für deren niedriger liegenden Realverbrauch sowieso, ...
Technisch macht es nämlich eigentlich den leistungsfähigsten Eindruck - als einziger Hersteller verbaut Asrock sieben moderne Power-Stages für die Stromversorgung der CPU-Kerne; also Chips, die High-Side- und Low-Side-MOSFETs sowie deren Treiber vereinen. Für eine vollständige Spannungswandlerphase wird dann nur noch eine Induktionsspule benötigt, vor allem aber wird die Ansteuerung präziser, schneller und damit potenziell effizienter als mit einzelnen Chips.
...
Tatsächlich liefert das A620M Pro RS im Test mit gemischter CPU- und GPU-Belastung, die in rund 65 Prozent CPU-Auslastung bei normalerweise knapp 170 W Package Power resultiert, sogar die mit Abstand besten Temperaturen innerhalb der A620-Riege, obwohl sich sein Package-Power-Limit hier ganz knapp nicht bemerkbar macht (maximal 162 W).
...
Und Asrocks Spannungswandler hätten tatsächlich das Zeug, einen Ryzen 9 7950X voll auszufahren (2) - aber leider fehlt der 140-Euro-Platine die Freigabe dafür.
Die sonstige Ausstattung von dem Board ist natürlich ein anderes Thema, aber warum Dinge bezahlen die man nicht braucht? Einschränkungen muss man immer hinnehmen, wenn man nicht zum X670E greift.
Hier gibt es einen Test zum Das ASRock A620M Pro RS
https://www.pcgameshardware.de/Main...ls/Drei-A620-Mainboards-im-Vergleich-1423508/
Hier steht folgendes:
In unserem Testfeld nutzt Asrock diese Freiheit - das A620M Pro RS unterstützt zwar selbst den größten Ryzen 9, ist allerdings allgemein auf eine Package Power von 165 begrenzt. Das reicht für die nominelle PPT eines beliebigen Ryzen-7000X3D-Modells und für deren niedriger liegenden Realverbrauch sowieso, ...
Technisch macht es nämlich eigentlich den leistungsfähigsten Eindruck - als einziger Hersteller verbaut Asrock sieben moderne Power-Stages für die Stromversorgung der CPU-Kerne; also Chips, die High-Side- und Low-Side-MOSFETs sowie deren Treiber vereinen. Für eine vollständige Spannungswandlerphase wird dann nur noch eine Induktionsspule benötigt, vor allem aber wird die Ansteuerung präziser, schneller und damit potenziell effizienter als mit einzelnen Chips.
...
Tatsächlich liefert das A620M Pro RS im Test mit gemischter CPU- und GPU-Belastung, die in rund 65 Prozent CPU-Auslastung bei normalerweise knapp 170 W Package Power resultiert, sogar die mit Abstand besten Temperaturen innerhalb der A620-Riege, obwohl sich sein Package-Power-Limit hier ganz knapp nicht bemerkbar macht (maximal 162 W).
...
Und Asrocks Spannungswandler hätten tatsächlich das Zeug, einen Ryzen 9 7950X voll auszufahren (2) - aber leider fehlt der 140-Euro-Platine die Freigabe dafür.
Die sonstige Ausstattung von dem Board ist natürlich ein anderes Thema, aber warum Dinge bezahlen die man nicht braucht? Einschränkungen muss man immer hinnehmen, wenn man nicht zum X670E greift.
Verak Drezzt
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aber ein 7950X3D würde dann sicher mit seinen 120W laufen ? laut Support Liste steht er dabei: https://www.asrock.com/mb/AMD/A620M Pro RS/#CPUAMD-Flo schrieb:Und Asrocks Spannungswandler hätten tatsächlich das Zeug, einen Ryzen 9 7950X voll auszufahren (2) - aber leider fehlt der 140-Euro-Platine die Freigabe dafür.
Ergänzung ()
beim 7950X/7900X steht ein rotes Sternchen
Ergänzung ()
ah ok^^ hab net soweit gelesenAMD-Flo schrieb:In unserem Testfeld nutzt Asrock diese Freiheit - das A620M Pro RS unterstützt zwar selbst den größten Ryzen 9, ist allerdings allgemein auf eine Package Power von 165 begrenzt.
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@Verak Drezzt
Leider fehlt ein großer Test zu A620 da muss man sich das leider aus verschiedenen Einzeltests zusammen suchen wobei ja verschiedene Boards ja teilweise gleiche Spannungsversorgungen haben da muss man dann evtl. etwas suchen, ob man ein Board mit identischer Spannungsversorgung findet für das es einen Test gibt daraus kann man dann ja gut absehen, was das Board für Temps erreicht.
Zum Asus siehe den HU Test, da fehlen jetzt noch die ganz billigen B650 Boards im Test die zum Teil erst nach dem Test auf den Markt kamen aber man sieht ja wo das Asus steht.
Die Spannungsversorgung des Tuf B620 sieht auf dem Papier noch mal etwas schwächer aus als die des B650 Prime Plus
https://geizhals.de/?cmp=2924749&cmp=2825939&active=1
Was das ASRock angeht kannst du hier deinen Test gut als Richtwert nehmen, die CPU Mosfets sind identisch zum getesteten HVD, die SoC sind etwas andere.
Wobei die SoC meist keine größere Rolle spielen, das RS hat offensichtlich noch den größeren Kühler.
Anhand des Tests sieht man ja relativ gut bei welchen Wattwerten welche Temps erreicht werden, wenn man grundsätzlich davon ausgeht, dass man 80° nicht überschreiten will kann man grob sagen bis 120W kann man das Board nutzen, für einen 7950X3D also noch gerade so im Rahmen, wie ich oben schrieb für einen 7950X den ich auch regelmäßig unter Vollast nutze würde ich wohl ein paar Euro mehr auf den Tisch legen.
Leider fehlt ein großer Test zu A620 da muss man sich das leider aus verschiedenen Einzeltests zusammen suchen wobei ja verschiedene Boards ja teilweise gleiche Spannungsversorgungen haben da muss man dann evtl. etwas suchen, ob man ein Board mit identischer Spannungsversorgung findet für das es einen Test gibt daraus kann man dann ja gut absehen, was das Board für Temps erreicht.
Zum Asus siehe den HU Test, da fehlen jetzt noch die ganz billigen B650 Boards im Test die zum Teil erst nach dem Test auf den Markt kamen aber man sieht ja wo das Asus steht.
Die Spannungsversorgung des Tuf B620 sieht auf dem Papier noch mal etwas schwächer aus als die des B650 Prime Plus
https://geizhals.de/?cmp=2924749&cmp=2825939&active=1
Was das ASRock angeht kannst du hier deinen Test gut als Richtwert nehmen, die CPU Mosfets sind identisch zum getesteten HVD, die SoC sind etwas andere.
Wobei die SoC meist keine größere Rolle spielen, das RS hat offensichtlich noch den größeren Kühler.
Anhand des Tests sieht man ja relativ gut bei welchen Wattwerten welche Temps erreicht werden, wenn man grundsätzlich davon ausgeht, dass man 80° nicht überschreiten will kann man grob sagen bis 120W kann man das Board nutzen, für einen 7950X3D also noch gerade so im Rahmen, wie ich oben schrieb für einen 7950X den ich auch regelmäßig unter Vollast nutze würde ich wohl ein paar Euro mehr auf den Tisch legen.
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