News macOS 26 Tahoe: iPhone-Mirroring und Liveaktivitäten kommen nicht in die EU

M@tze schrieb:
[...] aber trotzdem unbedingt wollen dass sich Apple weiter öffnen muss. Nur zum Wohle der Apple User natürlich - selbst wenn die das gar nicht wollen [...]
Warum möchte man freiwillig nicht mehr alternativen haben, von dem man selber profitieren kann? Erschließt sich mir nicht. Ich bin iPhone Nutzer und begrüße sehr die Vorgaben der EU. Am meisten bin ich auf die Durchsetzung des sogenannten Recht auf Reparatur gespannt:
https://www.mdr.de/nachrichten/sach...-verordnung-recht-auf-reparatur-cafe-100.html

Die Anti-EU Stimmung kann ich beim besten Willen nicht nachvollziehen.
 
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sikarr schrieb:
wenn ich als Anwender oder Unternehmen
Du denkst an der falschen Stelle.

Bei der DMA ging es noch nie primär um den Nutzer. Ja, Nebeneffekte für den Nutzer können sicherlich rausspringen.
In diesem Fall; natürlich fände ich es cool, wenn in einer Videokonferenz mein gegenüber auf dem iphone zeigen kann was gerade auf seinem Screen los ist (hatte ich mehrfach!). Ich selber fände es schon cool, wenn ich so irgendwann Videokonferenzen bequem auf meinem ipad halten könnte, anstatt auf dem Schrott-Samsung. Dann könnte ich das Ding vielleicht wirklich als Laptop-Ersatz nutzen...

Aber wie ich sagte, Nebeneffekte.

Worum es geht, sind die Anbieter.

Ich meine, wenn du von Sicherheit etc. schreibst. Dafür wurde eigentlich mal die NATO gegründet. Natürlich verlangt aktuelle Weltlage trotzdem, dass sich die EU intensiv mit Sicherheitsfragen beschäftigt.
Aber Wahrung wirtschaftlicher Interessen - das ist sogar Kernaufgabe, für die die EU mal gegründet wurde!

Also, das Internet ist halt kein "Neuland" mehr. Das ist ein immer wichtigerer Teil unseres Lebens und damit natürlich auch ein wahnsinniger Markt.

Es geht einfach nicht, dass - insbesondere auch ein Betreiber aus der EU - eine Lösung nicht anbieten kann (und damit auch kein Geld verdienen kann), nur weil Apple eigene Produkte durch künstliche Beschränkungen puschen will (die lustigerweise ja nicht einmal auf dem Mac existieren.

Völlig richtig, wenn da die EU einschreitet. Und wie ich schrieb, die Plattformen bekommen wir nicht mehr weg. Auf absehbare Zeit wird Apple hier immer großen Teil der Nutzer binden. Ist auch vollkommen Okay.

Aber was wir nicht weiter zulassen dürfen, dass ein Unternehmen König über die ganze Plattform spielt - weil dafür sind diese Plattformen zu wichtig für unser tägliches Leben geworden. Muss sich Apple eben darauf beschränken, massig Geld über iPhone Verkäufe zu machen. Da hat ja niemand ein Problem damit. Und ansonsten maßgeblich neutraler Platzformbetreiber - so wie es schon immer auf dem Desktop (inkl. MacOS)) war.
 
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tomgit schrieb:
In ein paar Minuten wirst auch hier genügend finden, die 1:1 Apple Geplapper wiedergeben.
… die Andere Seite hier im Thread ist auch nicht viel besser!
 
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Tici schrieb:
Die haben x Anwälte die jeden erdenkliches Loophole suchen und versuchen durch fadenscheinigen Müll irgendwelche nonsense Argumente zu bringen
Die brauchen keine fadenscheinigen Argumente. Ich bin relativ sicher, dass Apple von der EU dazu gezwungen werden würde, dass man auch Android-Smartphones spiegeln können muss.
Weil sonst wäre das ja ein Argument pro iPhone und das geht ja nicht, dass man seine Gewalt über das eigene Ökosystem derart ausspielt...

Ich kann Apple da verstehen. Dann spare ich mir das Feature halt lieber gleich.

Apple wird von der EU ja regelrecht gegängelt. Wundert es dann wirklich, dass man bei "neuen" Features vorsichtiger agiert?
Anstatt ausländische Unternehmen derart zu regulieren, sollte die EU vielleicht erstmal den Boden bereiten für eigene Unternehmen. Dann kann man immer noch überlegen, ob man die große ausländischen Tech-Konzerne regulieren muss, damit die EU-eigene Konkurrenz atmen kann. Aber solange es die nicht einmal gibt, versucht Politik aus meiner Sicht unnötig in die Wirtschaft einzugreifen. Und das im Sinne des anderen - eigentlich viel größeren Mitbewerbers.
 
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kachiri schrieb:
Die brauchen keine fadenscheinigen Argumente. Ich bin relativ sicher, dass Apple von der EU dazu gezwungen werden würde, dass man auch Android-Smartphones spiegeln können muss.
Weil sonst wäre das ja ein Argument pro iPhone und das geht ja nicht, dass man seine Gewalt über das eigene Ökosystem derart ausspielt...
Bezweifle ich. Was hat das eine mit dem anderen zu tun? Wenn dann müsste Google das machen. Ich glaube sogar dass es schon Softwares gibt, die das können. Ich bleibe dabei, das ist eine fadenscheinige Ausrede seitens Apple.


sikarr schrieb:
na dann ist das halt so, wenn ich als Anwender oder Unternehmen eine solche Lösung benötige muss ich eben die von Apple nehmen oder das Ökosystem wechseln, ist ja nicht so als das es keine Alternativen gäbe, aufgezählt hast du sie ja.
Zahl mir den Umstieg auf Android, dann nehme ich das gerne an.

Dr. MaRV schrieb:
Deine Anforderung war ein Fitnesstracker, auf den du angewiesen bist. Die Fenix bietet alle dafür notwendigen Funktionen. Texten wäre ohne Touchdisplay ohnehin nicht praktikabel. Anrufe können angenommen oder abgelehnt werden. Hinweise weggedrückt oder deren Inhalt gelesen werden.
Wenn das dein Anspruch, okay. Mein Anspruch ist dass ich mit dem Handy über die Uhr auch wirklich interagieren (und nicht nur spiegeln) kann.
 
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sikarr schrieb:
bei Features denke ich dann aber eher das soll die Konkurrenz selber lösen, Stichwort Airdrop.
Da mischt sich die EU ja auch nur im Hinblick auf Gatekeeping ein (siehe z.b. Store). Dass die EU sich hier beim Mirroring einmischen würde ist bis jetzt einzig und allein eine völlig substanzlose Behauptung von Apple, garniert mit genereller Stimmungsmache gegen Regulierung.
 
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ReVan1199 schrieb:
Warum möchte man freiwillig nicht mehr alternativen haben, von dem man selber profitieren kann? Erschließt sich mir nicht. Ich bin iPhone Nutzer und begrüße sehr die Vorgaben der EU
Das mag in der Theorie so sein. In der Realität fehlen dir jetzt aber Funktionen die Nutzer vom gleichen Gerät auf einer anderen Ecke der Welt haben.

Daher in der Theorie profitierst du in der Praxis nicht.
 
Juckt mich nicht, hatte ich zum kauf vom iPhone oder Mac auch nicht also brauch ich es jetzt auch nicht.
 
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@sikarr
Wenn in deinem Automobil von keine Ahnung Mercedes, BMW, Peugeot, Opel, Chevrolet, Ford oder oder die Reifen kaputt gehen, findest du Angebote von ettlichen, nicht-herstellerbeauftragten Reifenherstellern, die dir Reifen anbieten, bei denen dir nicht die deutsche TÜV-Zulassung flöten geht. Ich verstehe echt nicht, wie man so masochistisch veranlagt sein kann, Lock-In-Mechanismen von Herstellern als Kunde gutzuheißen.

@M@tze

Würdest du auch darüber meckern, wenn isich irgendwo Leute darüber beschweren, dass Autopmpbilmarken wie Smart und Tesla firmenspezifisches Werkzeug benötigen, die sollen sich nicht so haben, schließlich "wollen" das die Kunden so?
 
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Jup, und Apple schießt sich da iegendwann ins eigene Bein, weil dann der Kunde sagt: Gut, dann halt kein Apple.

DMA ist wichtig, Gatekeeper sind wirtschaftlich so dominant, die müssen reguliert werden. Wenn ich nur bei Google wirksam Ads schalten kann, ist das ein Monopol und ich hätte gerne, dass die dann nur reguliert Geld verlangem dürfen.

Wenn ich für meine neue Erfindung die gleiche API brauch, wie sie ein Monopolist verwendet, dann werd ich sie nutzen. Wenn der Monopolist da nen API Key will, dann klag ich mich durch (siehe Epic).

BTW: Die Nutzer sind mir egal, es geht da rein um B2B. Ein Gatekeeper gehört entweder gegängelt oder zerschlagen.
 
kim88 schrieb:
In der Realität fehlen dir jetzt aber Funktionen die Nutzer vom gleichen Gerät auf einer anderen Ecke der Welt haben.
Wenn du ganz kurzfristig denkst, ja. Dir fehlt jetzt ein Feature weiterhin, das nebenbei schon seit 10 Jahre oder so existieren könnte und Imho auch sollte.
Wenn du etwas längerfristig denkst, wohl nein.
 
MountWalker schrieb:
aber 3/4 der Weltneuheiten von Apple waren auch einfach mal wahlweise gar keine oder hat Apple von anderen übernommen.

Auf den Punkt "Designplagiat" den ich nannte, gehst du gar nicht ein, obwohl das lächerlich offensichtlich ist, dass viele Konkurrenten ihre eigenen früheren Lösungen teils komplett umgestalten, sobald Apple einen Markt betritt...
Und was Funktionen und deren Design ("design is how it works") betrifft: Da ist ein Klassiker die Copy&Paste-Funktion von Android.
Ja, Android hatte C&P bevor iPhoneOS die Funktion bekam - aber nachdem Apple dann die eigene Umsetzung dieser Funktion brachte sah die vorher ganz anders umgesetzte Version in Android später dann plötzlich ganz anders aus und funktionierte so wie zuvor in iPhoneOS.

Das meine ich mit "Designbüro für die Welt" - Entweder wird einfach Design=Aussehen direkt kopiert und irgendwelche Deppen in Foren behaupten dann ganz stur, dass es ja auch einfach keine andere Möglichkeit geben würde XYZ zu gestalten als so wie Apple es getan hat, natürlich muss dann die Lösung von Samsung oder Xiaomi oder Meizu einfach genau wie beim iPhone aussehen!!!1111einself.
Nur dass HTC, Motorola, Fossil etc. zeitgleich eigene Produkte auf dem Markt hatten, bei denen XYZ ganz anders gestaltet war!
Oder es werden Softwarekonzepte übernommen, weil es erst Apple braucht um die "offensichtliche" Lösung für ein Problem zu finden.
Das hat man z.B. bei der Vision Pro, (da klaut Samsung für die VR-Brille in Zusammenarbeit das Aussehen und) Meta/Facebook/Oculus hat bereits 2016 ein VR-Headset auf den Markt gebracht und die Quest bzw. Quest 2 dann mit Passthrough existieren auch schon ne ganze Weile - aber erst als die Vision Pro auf den Markt kam hat man etliche low-hanging-fruits angegangen und jeden Monat große Dinge beim OS der Quest 3 geändert, um Konzepte der Apple Vision Pro aufzugreifen.
Imho hat Apple bei der Vision Pro weniger von der Quest übernommen (und an Augmented Reality arbeitet Apple schon ewig, die "Idee das Passthrough" stammt also nicht von Meta) als mittlerweile andersrum.
 
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iSight2TheBlind schrieb:
Auf den Punkt "Designplagiat" den ich nannte,
Wo verläuft denn die Grenze zwischen "Design" und einem angeblichen Nicht-Design-Papierkorb-Konzept? Und warum ist der Desktop als solcher dann nicht Design, den ja, bis auf den Papierkorb, Apple bereits von anderen plagiierte? Aha, soso, Copy&Paste war vor der Umeditierung der Funktion fürs iPhone auf Touch unbrauchbar? Warum denn? Etwa, weil die Appleaner 2008 nichtmal wahrgenommen hatten, dass Blackberry das Smartphone schon Ende der 90er vollständig für die Business-Welt etabliert hatte? Gibt es originäre Apple-Design-Erfindungen? Natürlich, wenn ich sage 3/4 sinds nicht, bleibt ja 1/4 nach Adam Ries übrig. Die Funktion Exposé von MacOS X Jaguar aufwärts ist so ein Design-Ding, das IMHO wirklich viel wert ist. IMHO wäre auch die (kann man mittlerweile sagen ehemalige?) Dokumentenzentrik des Mac-Desktops sowas. Anno dazumal auf meinem iBook konnten Cocoa-Programme bei Klick auf den Maximieren-Schalter mal die optimale Fensterbreite in Anpassung an das im jeweiligen Fenster geöffnete Dokument anpassen. Dank der Funktion in Exposé, eine Übersicht aller Fenster nur des einen vordergründigen Programms zu zeigen, war im Prinzip Tabbed-Logik überflüssig. Aber nüscht ist, interessiert außer Weirdos wie mich keinen, auch keinen Apple-Fanboy - letztere haben manchmal Exposé gar nicht vollständig genutzt und Cinnamon ist bisher die einzige andere DE, die es vollständig kopiert. Weil auch unter Apple-Anhängern viele gar nicht schnallen, wie toll Dokumententzentrik und Exposé sind, kann ein MacOS mittlerwiele wie ein Windows (Maximieren=Bildschirmvollklatschen) oder Gnome/KDE ("Spaces") genutzt werden.

Mac ist ein Innovator wie noch einige andere, aber nicht "der" Innovator, von dem alle anderen abschreiben. Ja, manchmal schreibt mal jemand ab (Gnome hat Exposé halb und Cinnamon hat Exposé vollständig übernommen, zum Bleistift), aber das geht auch genauso umgekehrt. Als vor 20 Jahren die Software-Patent-Kläger durch die USA rannten und wegen so Designideen rumklagten wie einem Statusbalken usw., war Apple bei weitem nicht der einzige Kläger. Solches geistiges Eigentum hatten noch viele andere.
 
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Blutschlumpf schrieb:
Omg bist du naiv.
Warum muss mein Gas-Grundversorger anderen Anbietern Zugang gewähren, ist doch sein Netz, ich finde der sollte da machen können as er möchte.
Und wenn er dir dann sagt Gas kostet jetzt 5 Euro pro kWh: Es zwingt dich ja keiner dazu deine Bude zu heizen, dann lass es halt.
Weil der Gas-Grundversorger die Leitung nicht besitzt, sondern der Netzbetreiber. Und das sind im Normalfall 2 getrennt Unternehmen. Es gibt kleine Lieferanten die auch Netzbetreiber sind, dass sind jedoch Ausnahmen.

Den Lieferanten kannst du dir aussuchen, genauso den messtellenbetreiber, aber nicht den Netzbetreiber.

Und Grundversorger ist nur der, wer die meißten Verträge in der Stadt oder Region hat.

Das heißt dein Grundversorger muss niemandem Zugang gewähren sondern wenn schon dem Netzbetreiber. Und dem Netzbetreiber ist es herzlichst egal wer dein Lieferant ist.
 
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MountWalker schrieb:
Wenn in deinem Automobil
Autovergleiche hinken
MountWalker schrieb:
Ich verstehe echt nicht, wie man so masochistisch veranlagt sein kann, Lock-In-Mechanismen von Herstellern als Kunde gutzuheißen.
Wie schon gesagt hinken Autovergleiche, es gibt auch genug Autos wo du nur eine Handvoll zugelassene reifen fahren darfst, ohne erkennbaren oder plausiblen Grund.

Und zu deiner Frage, ich habe nirgends gesagt das ich das gutheiße, es ist mir schlicht egal. Wenn es relevant für mich wäre, würde ich eine Andere Lösung suchen und nicht darauf pochen den Hersteller dazu zu zwingen. Der Markt ist groß und es gibt Alternativen aber die haben dann halt kein Apfel als Logo.
 
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Tici schrieb:
Das ist schon witzig, wie Apple versucht die Leute gegen die EU aufzuhetzen und kaum jemand bis auf paar Fanatiker (z.B. auf Macrumors) springen drauf an
Blödsinn. Die EU ist auch völlig unnötig. Der ursprüngliche Gedanke ist eh tot. Sie sollen sich um die geraden Gurken kümmern und um feste Deckel an PET-Flaschen, sowie das jede neue Karre mich bevormundet, das reicht schon.
 
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sikarr schrieb:
Wie schon gesagt hinken Autovergleiche, es gibt auch genug Autos wo du nur eine Handvoll zugelassene reifen fahren darfst, ohne erkennbaren oder plausiblen Grund.
Ein Vergleich ist überhaupt immer nur einer, wenn die Dinger, die man in Vergleich setzt, natürlich verschieden und nicht das eine identische sind. Dann mit dem Äpfel-Birnen-Satz zu kommen, ist schon deshalb unsinnig, weil ja gerade bei Äpfeln und Birnen unglaublich vieles, das für Apfelsaft gilt, auch für Birnensaft gilt. Wie funktioniert eine Parabel, Deutschunterricht 7. oder 8. Klasse - ich weiß, lang ists her und viele Tecchies haben sowieso keinen Bock auf Arts-Studies.

"Nur eine Handvoll zugelassene Reifen" sind immernoch idR von mehreren Herstellern für den Felgentyp und die Belastung angebotene. Reifen für einen für 350 km/h fahrenden Lambo dürfte jeder herstellen, machen aber nur wenige, weil der Markt für die spezifischen Felgen bei Belastbarkeit bis 350 km/h sehr klein ist. Die EU verlangt hier nicht, dass 100 Alternativen entwickelt werden müssen, sondern dass sie es könnten, wenn jemand wöllte.

Und Apple ist ja auch durchaus in anderer Richtung Nutznießer solcher Regulierungseingriffe - Apple MacOS kann mit Microsoft SMB kommunizieren, weil Microsoft sowohl in den USA als auch in der EU gezwungen wurde, die SMB-Schnittstellendokumentation offenzulegen, so dass Alternativen für die Kommunikation mit diesem Dienst entwickelt werden konnten. Viele der Leute, die dem libertären Neomonarchiemonopolistengequatsche auf den Leim gehen, nutzen ja auch SaMBa in ihrer NAS...
 
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