News Mai-Patchday für Windows 11: Xbox Mode, Explorer-Upgrades und 137 Sicherheitslücken

FJazzi schrieb:
To apply this update to a running Windows PC, run the following command from an elevated Command Prompt:

DISM /Online /Add-Package /PackagePath:c:\packages\windows11.0-kb5089549-x64_9a542b5813b003374532dceeba49b7e07c3fc2fb.msu
Or, run the following command from an elevated Windows PowerShell prompt:
Danke für die Antwort, FJazzi.
Da steht jetzt aber nur eine msu-Datei im Prompt. Ich kann aber immer 2 herunterladen, die auch unterschiedliche Dateinamen haben (siehe mein erster Beitrag dazu).

Jetzt ist das Update jedenfalls installiert. Nach dem Neustart hing die Updateanzeige sehr lange bei 7% rum, bei 30% gab's einen sichtbaren Neustart und dann lief es recht zügig durch, nur um dann bei 100% noch etwas zu zögern. Danach hatte ich dann den Vivaldi-Snapshot aktualiert und das System noch mal ganz neu gestartet, danach dann den Inhalt in Software Distribution gelöscht. Das reicht dann auch wieder für einen Monat.
Das mit dem Command Prompt kann ich dann mal nächsten Monat versuchen.
 
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wern001 schrieb:
Ist bei mir drauf und ich muss sagen. Drucken funktioniert noch
Muss sagen, bei mir es auch drauf und funktioniert alles.
Spiele aber auch an Windows wie andere rum.
 
Corros1on schrieb:
In einer professionellen IT gibt es Pilot-Phasen und Rollback-Szenarien. Wenn ein Patch/Update Probleme machen sollte, wird er gestoppt oder korregiert. Da dreht keiner 4 Wochen "Däumchen".

Gerade bei Debian schaut das Entwicklerteam nochmal sehr genau hin bevor sie Updates freigeben. Nur mal so am Rande.

Ein paar Patches auf einen Rechner zu hauen und schauen was passiert, kann man zuhause machen aber nicht in einen System mit 10k+ Clients.
Patchdays sind da essentiell wichtig, da sie Planungssicherheit für Admins bietet.

Ich weiß zwar nicht wo du arbeitest und wie das die IT handhabt, aber ab und zu kommen mal Mails bei uns, die irgendwelche Updates, Umzüge der Server und der Gleichen Informieren und dass ggf. am Datum X zu Zeitpunkt Y gewisse Sachen nicht funktionieren. Meistens am Freitag.
Oder dass Kollegen mal mit einem neueren Office ausgestattet werden oder vor ein paar Jahren der eine Kollege schon Win 11 auf dem Rechner hatte?
Ergänzung ()


Ein Ziegelstein ist zwar nett, aber wer in der IT arbeitet, braucht man etwas, das mit der Zeit geht.
Debian setzt auf jahrealte Pakete, was zwar Stabilität bedeutet aber in der Realität eigentlich mehr ein Rückschritt ist.

Man kann ein System nicht einfach einfrieren und hoffen, dass sich die Welt anhält. Ein sicheres System muss mit der Zeit gehen. Was heute als sicher gilt, kann morgen schon komplett überholt sein.
Jetzt kann man sich nur ausmalen wie "sicher" ein System ist, dass noch mit jahrealten Paketen läuft.
So viel Halbwissen, aua! Dir ist schon klar, dass fast alles was Debian ausliefert, weiterhin maintained ist, meistens sogar LTS? Stabil & Sicher. Features werden ein Jahr eingefroren, es sei denn, es muss eher kommen, dann gibts sogar mal major Updates bei einem Point Release. Das ist und bleibt aber die Ausnahme. Du kannst dir aber auch selber andere Quellen suchen, wenn du eine andere Major Version willst. Niemand zwingt dich, Apache, dovecot und co aus dem stable branch zu nehmen. Es macht aber halt Sinn, wenn man es stabil will. Für den Desktop fahre ich deshalb PikaOS als Kompromiss. Regelmäßiger SID Sync + CachyOS Stuff auf Debian Basis. Bisher nicht ein Crash und das mit NVIDIA (!). (Crash = stall CPU, kernel panic oder so. )

Und Patchdays alle 4 Wochen sind kein Goldstandard, sondern der minimal Kompromiss zwischen Gammel-Software und miese Automatisierung. Und ja, auch bei mir in der Bude gibt es diese PatchDays und ich könnte jedes Mal im Strahl kotzen… Anstatt man vernünftig mit failover arbeitet, macht man lieber stundenlange Wartungsfenster in der Nacht … richtig altbacken
 
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Corros1on schrieb:
Genau das ist der Punkt. Ihr friert ein System ein um Stabilität zu bekommen und macht euch dann die Mühe Sicherheitspatches zurück zu optimieren, statt einfach die neue Version installieren sobald sie da sind.
Es gibt halt durchaus Anwendungsbereiche, bei denen macht nicht permanent auf die jeweils neueste Version der installierten Pakete updaten will, und genau dafür sind Distributionen wie Debian primär gedacht.

Bei Servern, POS-Systemen oder Digital Signage und sicherlich noch einigen anderen Nischen will. Da braucht man nicht unbedingt die neuesten Versionen/Features der Software, sondern einen definierten Funktionszustand, der über Jahre hinweg unverändert und stabil bleibt. Sprünge in Major-Versionen von Software sind da eher sogar nachteilig, weil sich dadurch das Verhalten der Software ändern kann (Funktionen werden deprecated oder entfernt, vorhandene Konfigurationen müssen ggf. angepasst werden oder sonstige Breaking Changes).

Es ist auch nicht so, dass Debian ständig alle Fixes aufwendig backporten muss. Denn bei System- und Serveranwendungen (Kernel, Apache, Nginx, OpenSSL, OpenSSH, ...) werden ja Upstream mehrere Versionszweige und LTS-Versionen weitergepflegt und bei Bug- und Securityfixes mitberücksichtigt - mitunter sogar explizit die von Debian verwendeten Versionszweige.
 
Zemblanity schrieb:
Das kleinere hat die Bezeichnung windows11.0-kb5043080-x64_953449672073f8fb99badb4cc6d5d7849b9c83e8.msu und wird bei der Auswahl des kumulativen Updates im Katalog zusammen mit der anderen Datei angezeigt.

das kleinere ist das Checkpoint Update, dass installiert sein muss. Braucht man nur wenn du von der Ur Version 26100.1 kommen würdest. Du brauchst also immer nur das große Update.
 
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Also ich bekomme den Xbox Modus partout nicht freigeschaltet. KB5089549 und KB5083631 sind installiert. Vivetool hat Succes angezeigt, trotzdem kein Xbox Mode...

Hat jemand eine Idee, was ich falsch mache? :confused_alt:
 
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Gar nichts.

"Some players in select markets will be able to download the Xbox mode experience today, with availability expanding to more players in those markets over the next several weeks."

Der ist in DE noch nicht angekommen.
 
Bleibt das nur bei mir nach restart immer bei 97% hängen?

Habe nach Rollback schon die üblichen tricks (chkdsk, dism, sfc) gemacht ohne Besserung. Auch manuelle Installation der msu Datei bringt nichts.

E. W11 Home 25/h2 x64 26200.8246
 
PXL_20260512_183607399.RAW-02.ORIGINAL.jpg

das bekomme ich wiederholt bei diesem update ... ja, der satz endet genau so!
 
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Lad den Ordner C:\Windows\Logs\CBS hoch (vorher auf Desktop kopieren und dann zippen). Dann auf Onedrive/Dropbox schieben und mit den Freigabelink schicken.
 
Salamimander schrieb:
So viel Halbwissen, aua!
"Aua" trifft es gut, wenn man versucht Server-Konzepte auf das Patch-Management von Clients als Lösung zu verkaufen.

Wie stellst du dir das bei 10k+ Usern in der Praxis vor? Bekommt da jeder zwei Endgeräte, falls das eine Update beim einen klemmt?

Patchdays sind kein altbackener Kompromiss für Gammel-Software, sondern die einzige Möglichkeit, ein heterogenes Netzwerk mit kritischen Abhängigkeiten sicher und planbar zu warten...
 
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Zemblanity schrieb:
Danke für die Antwort, FJazzi.
Da steht jetzt aber nur eine msu-Datei im Prompt. Ich kann aber immer 2 herunterladen, die auch unterschiedliche Dateinamen haben (siehe mein erster Beitrag dazu). [...]

Ja, es steht nur eine Datei im Prompt. Ich habe mich einfach an die Anleitung von MS gehalten und beide Dateien in dem Ordner platziert, dann das Kommando aufgerufen. Ich meine, ich habe es über "DISM" probiert. Es hat funktioniert und ich war glücklich.
 
gimmix schrieb:
Azure ist eine Plattform, die auf dem von MS entwickelten Azure-Linux läuft.

Glaubst du ernsthaft, MS würde ihr bestes Pferd im Stall auf Windows laufen lassen?
Glauben brauche ich da nichts. Ich war schon im Frankfurter RZ (Germany West Central) und bekam da einiges gezeigt.

Ansonsten gibt es auch andere Artikel, die das genauer beleuchten:
https://techcommunity.microsoft.com/blog/windowsosplatform/azure-host-os-–-cloud-host/3709528
Beim Hosting ist kein Linux im Spiel.

//edit:
Aber lies lieber mal deinen eigenen Link.
Da steht auch, dass Azure-Linux nur für Kubernetes und um Linux Workloads auf Windows IoT auszuführen genutzt wird. Also läuft es sogar dabei als Subsystem auf einem Windows IoT. Das Gegenteil von dem, was du behauptest.

The company uses it as the base Linux for containers in the Azure Stack HCI implementation of Azure Kubernetes Service. Microsoft also uses Azure Linux in Azure IoT Edge to run Linux workloads on Windows IoT, and as a backend distro to host the Weston compositor for WSLg.
 
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Hamburg schrieb:
Gibt es in der EU und dem nicht-anglosphären Raum schon jemanden, der den Xbox Modus bekommen hat?
Hab's gerade per vive aktiviert
Code:
vivetool /enable /id:58989070,59765208
aber eher zum Ansehen aus Neugier, als effektiv nutzen und was soll ich sagen es ist weiterhin inaktiv :mad:
 
pvalerio schrieb:
Nach der Installation des Updates startete das System ganze 3 mal neu,
Hier einmal nach 30%, dann nochmals nach Abschluß der 100%. Eigentlich wie immer.
 
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