News Mai-Patchday für Windows 11: Xbox Mode, Explorer-Upgrades und 137 Sicherheitslücken

Blackfirehawk schrieb:
Also bei mir läuft der Xbox Modus..

Und ich muss sagen ich bin alles andere als beeindruckt..

Ist so sinnfrei wie Steams big Picture Mode für mich.

Performance Unterschiede sehe ich auch keine.. alles im Bereich der Messetoleranz.. 1-2fps hoch..1-2fps runter je nach Spiel.

Vielleicht nett für n Couchwarrior.. aber selbst da würde ich ne Funkmaus zur Menü Navigation vorziehen.

Summa sumarum..
Nett gemeint.. praktisch mäh

wie hast du es zum laufen gebracht? mit regedit auf us oder durch windows insider?
 
Caramon2 schrieb:
Wenn etwas nicht mehr will, starte ich es im Terminal, um mir die Fehlermeldung anzusehen und weiß dann entweder schon woran es liegt, oder zumindest in welche Richtung ich suchen muss: z. B. mit pacman -Qi (Paket) die beteiligten Abhängigkeiten nachsehen,
Und was machst du dann? Nimmst du die kaputte Applikation in Kauf oder spielst du die "Abhängigkeit" mit den Sicherheitslücken wieder auf? Das Problem ist hier genau dies, auch wenn es sich auf "Linux" nur bedingt übertragen lässt, denn da besteht jede Distribution aus hunderten von Paketen aus verschiedenen Quellen.

Stelle dir einfach mal vor, du müsstest jede Sicherheitslücke im Kernel einzeln patchen, macht auch "niemand" im privaten Umfeld sondern spielt einen neuen Kernel als Paket auf.
Ergänzung ()

Muntermacher schrieb:
So oder so hinkz also Deine Argumentationsweise.
Weil du nicht verstehen willst, das bei 100 Patches ungefähr 10000 verschiedene Kombinationen möglich sind, weshalb ein Fehler hier auftreten kann und dort nicht, oder gehst du etwa davon aus, jeder wird alle Updates einspielen? Zumal sich viele Änderungen gar nicht einzeln veröffentlichen lassen, da manche einen Rattenschwanz an Abhängigkeiten mitbringen.

Jeder der nicht erst seit Vista/7 Windows kennt, sollte eigentlich wissen was für ein Müll das früher gewesen ist.
 
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Ich bin zwar Abwechslung mal positiv überrascht. Seit dem Update auf 25H2 lief auf meinen Windows Maschinen der Systemstart deutlich langsamer. Teils hat es minutenlang gedauert, bis im Systray alle Icons da waren.
Seit dem Patchday ist das wieder wie vor dem Update auf 25H2, der Systemstart läuft deutlich flotter und die Icons im Systray laden sehr sehr viel schneller.
 
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SelimK schrieb:
wie hast du es zum laufen gebracht? mit regedit auf us oder durch windows insider?
Vivre tool.. in der Xbox App erscheint danach oben rechts n kleiner Button zum einschalten
 
Caramon2 schrieb:
Es ist eben nicht nur so stabil wie ein Ziegelstein, sondern auch so beweglich. ;)
Ich denke der Ziegelstein passt in der Situation sehr gut.
Bei 10K+ Clients will man ein Fundement das sich nicht bewegt, wenn man darauf arbeiten möchte oder sich nur dann bewegt, wenn es angepasst z.B. gepatcht wird, um dann wirder in einen stabilen Zustand zurückkehrt.

Rolling-Release sind zwar nett im privaten Bereich, aber wie gesagt in einer komplexen IT-Infrastruktur absoluter Horror. Am Ende ist die IT nur noch damit beschäftigt individuelle Probleme an den Clients zu beseitigen, statt sich um die Wartung und Weiterentwicklung der eigentlichen Infrastruktur zu kümmern.

Der User soll morgens sein System hochfahren und produktiv Arbeiten können .
Es ist völlig inakzepabel und geht am Ende auch ins Geld, wenn bspw. der Drucker nicht mehr funktioniert oder Probleme beim Starten von diveren Programmen gibt. Deswegen braucht es Patchdays für die Planbarkeit der IT um genau solche Szenarien weitesgehen zu berhindern.
 
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the_IT_Guy schrieb:
Wird jetzt eigentlich endlich mal 25H2 überall ausgerollt?
Ich habe zwei VMs identisch geklont. Die eine hat es im Dezember bekommen, die andere läuft immer noch mit 24H2.
Was hindert dich, das Update einfach selbst anzustoßen?
 
xexex schrieb:
denn da besteht jede Distribution aus hunderten von Paketen aus verschiedenen Quellen.
Es besteht aus vielen Paketen ja (tut Windows auch nur sieht man es nicht so sehr), aus verschiedenen Quellen? Nein, nicht wenn man alles nur vom Repository installiert und das wird von den Maintainern der Distro gepflegt
 
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xexex schrieb:
Weil du nicht verstehen willst, das bei 100 Patches ungefähr 10000 verschiedene Kombinationen möglich sind, weshalb ein Fehler hier auftreten kann und dort nicht, o
Die Situation hast Du auch, wenn Du alles auf einmal machst. Das ist das, was Du nicht verstehen möchtest. Insbesondere wenn man davon ausgeht, daß eeniges erst nach mehr als 4 Wochen auffällt. Abgesehen davon weißt Du nicht, wss wovon abhängt, Du muß einem Patch-Tag auch alles prüfen, da hast Du nicht weniger zu testen, tendentiell sogar eher mehr, nämlich den letzten Patch-Tag mit.
 
anexX schrieb:
137 Sicherheitslücken - uff ... :freaky:

Achtung, das ist eigentlich mal wieder mieses Framing von CB.

Die Anzahl ist eine Gesamtanzahl und betrifft nicht nur Windows 11, sondern auch Windows 10 sowie alle Windows Server Versionen. Die gefundenen Lücken sind daher in der Regel dreistellig, wie im letzten Monat mit 165 Sicherheitslücken.
 
Blackfirehawk schrieb:
Vivre tool.. in der Xbox App erscheint danach oben rechts n kleiner Button zum einschalten
habe vivetool genutzt und mir wird danach in der Xbox App kein kleiner Symbol auf der rechten Seite angezeigt
 
xexex schrieb:
Und was machst du dann? Nimmst du die kaputte Applikation in Kauf oder spielst du die "Abhängigkeit" mit den Sicherheitslücken wieder auf?
In der Kombination hatte ich das bisher noch nicht. I. d. R. sind es Abhängigkeitsprobleme, weil etwas erforderlich noch nicht aktualisiert wurde. Dann bleiben ich bei der alten Version und aktualisierte die erst am nächsten Tag. Bis dahin passt es üblicherweise. - Das kommt aber sehr selten vor und meistens ist es MPV, was dann nicht mehr startet.

Würde wirklich mal irgendwas wegen einen Sicherheitspatches nicht funktionieren, hängt meine Entscheidung davon ab welcher Art: Z. B. die aktuellen Sicherheitslücken, die nur ein lokaler Angreifer ausnutzen kann: Ich bin der einzige, der meinen Rechner nutzt, also sind die für mich bedeutungslos.

Wäre es dagegen etwas wie damals die TCP135-Lücke bei XP, also man nur einige Minuten online sein braucht um gehackt zu werden, würde ich dem Patch natürlich Vorrang geben: Wenn etwas dadurch nicht mehr funktioniert, tut es das eben nicht mehr, bis auch das gepatcht wurde. - Für die Übergangszeit kann ich mir ggfs. ja eine Alternative suchen.

Vielleicht ist die Alternative dann sogar besser und ich bleibe dabei: Wie als ich 2008 eine Linux-Alternative für VirtualDub suchte und AVIdemux gefunden habe: Das es zum Glück auch für Windows gab, als ich dann doch wieder zurück zu XP bin.
 
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ElliotAlderson schrieb:
Same hier mit Windows 11. Nie irgendwelche großartigen Probleme gehabt. Und jetzt?
Nichts. Wenn es gut läuft, wieso solltest du es ändern?

Von Windows XP war ich damals so begeistert, dass ich es mir gekauft habe, obwohl man mir eine dezentrale Sicherheitskopie ™ förmlich aufzwingen wollte: "Du bist doch blöd! Wieso willst du dafür bezahlen?"

Ich habe das niemals bereut (nutze es in der VM weiterhin - natürlich offline) und dass ich mir die Service-Pack-CDs von Microsoft kostenlos zuschicken lassen konnte, fand ich toll: Was für ein Service! :)

Vista hat mich dann aber total angekotzt, wie du hier nachlesen kannst. Auch wie es weiter ging, habe ich dort beschrieben, als ich den Thread vor 3½ reanimiert habe.
Ergänzung ()

gimmix schrieb:
Die Pauschalaussage "Debian setzt auf jahrealte Pakete" ist einfach falsch. In den trixie-Backports war z.B. der neueste Kernel genauso schnell da wie bei Arch.
Jain: Ich hatte das über ein Jahr lang mit LMDE 6 (Debian 12) getestet und die Backports (ich hatte alles auf Backports umgestellt, wo es möglich war - übrigens hatte ich niemals deswegen Probleme: Backports sind nicht instabil!) kamen wirklich nur einige Tage bis wenige Wochen später als bei meinem Hauptsystem, einem Arch-Derivat (dafür entsprechend besser getestet), ABER mit dem Code-Freeze von Debian 13 gab es auch keine Backports mehr: Nie wieder!

Erst als ich gut ein halbes Jahr später auf LMDE 7 (Debian 13) aktualisieren konnte, gab es dafür wieder neue Backports. - Insbesondere yt-dlp war bis dahin unbrauchbar, da Google ständig was ändert, so dass es laufend aktualisiert werden muss, aber keine Updates mehr kamen.

Ich hatte angenommen, die Backports kämen von Sid, würden also kontinuierlich aktualisiert werden, was für mich eine echte Alternative zu Arch gewesen wäre, aber dass ein halbes Jahr gar nichts mehr kommt, war dann schon eine ziemliche Enttäuschung.
 
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Corros1on schrieb:
Patchdays sind kein altbackener Kompromiss für Gammel-Software, sondern die einzige Möglichkeit, ein heterogenes Netzwerk mit kritischen Abhängigkeiten sicher und planbar zu warten...
Wenn MS Sicherheitspatches zeitnah veröffentlichen würde, so dass man sie schnellstmöglich aufspielen kann, hindert das doch keinen Admin daran, Aktualisierungen trotzdem nur zu bestimmten Terminen einzuspielen. - Z. B. zum Wochenende, damit man es bei Problemen bis Montag wieder hinbekommen hat. Das wäre vernünftig.

Aber sich von Microsoft dafür ein nur monatliches Intervall vorschreiben zu lassen, - Sorry, mir fällt dazu nichts passendes ein.
Ergänzung ()

FrAGgi schrieb:
Neulich gingen bei CachyOS auch keine Updates.
Wenn was bei Windows nicht geht ist Microsoft schuld. Wenn etwas mit Linux nicht stimmt, ists immer der blöde Nutzer, nie das System ;)
Ich aktualisiere mein Arch-Derivat immer am WE, da es dann fast nie Probleme gibt: Offenbar wollen die Entwickler bis zum WE alles in trockenen Tüchern haben und neues kommt erst in der nächsten Woche.
 
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mTw|Marco schrieb:
Was hindert dich, das Update einfach selbst anzustoßen?
Tatsächlich nichts.
Es ist nicht zwingend nötig, daher warte ich einfach ab. Aber ich bin sehr irritiert, dass es nach so langer Zeit immer noch nicht automatisch passiert ist.
 
the_IT_Guy schrieb:
Tatsächlich nichts.
Es ist nicht zwingend nötig, daher warte ich einfach ab. Aber ich bin sehr irritiert, dass es nach so langer Zeit immer noch nicht automatisch passiert ist.
Gab und gibt schon immer Rechner bei denen das nicht von alleine ankommt. Bei einem meiner drei Systeme auch so.

Für mich aber auch nicht nachvollziehbar wieso das so ist.
 
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Caramon2 schrieb:
Aber sich von Microsoft dafür ein nur monatliches Intervall vorschreiben zu lassen, - Sorry, mir fällt dazu nichts passendes ein.
Die Sinnhaftigkeit von Patchdays habe ich hier schon deutlich beschrieben.

Bei sicherheitskritischen Lücken oder auch massiven Problemen mit diversen Updates schiebt Microsoft durchaus auch zwischendurch nach.

Auch wenn es nun ein paar triggern wird.
Aber das Verhalten von Microsoft ist genau das was man von einem professionellen Software-Firma zu erwarten hat bzw. sollte man sich eher Sorgen machen, wenn Microsoft das nicht machen würde, dass sich ITs und andere Software Firmen darauf einstellen können. Gerade für die Software Firmen ist das essentiell, dass sie ihre Produkte auf die neue Updates vorbereiten können...
Wo wir halt wieder bei Kompatibilität bei heterogenes Netzwerk und Endgeräten sind...

Gegenfrage, wie sähe deiner Meinung nach das ideale Verhalten einer professionellen Software-Firma aus, wenn dir das Verhalten oder die Intervalle, die Microsoft fährt nicht passen?
 
the_IT_Guy schrieb:
Aber ich bin sehr irritiert, dass es nach so langer Zeit immer noch nicht automatisch passiert ist.
Es kann sein, dass dieser Rechner irgendwelche Kompatibilitäts-Probleme mit bestimmten Treibern hat, weshalb nicht automatisch auf 25H2 aktualisiert wird. Ein Upgrade von Hand funktioniert dagegen meist problemlos. Das Rollout für 25H2 läuft ja schon seit Oktober 2025.
 
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