Mainboard für OC

DarkAngle

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Bin auf der Suche nach nem gutem Mainboard für nen 2500K und hab mir 4,5GHz als Ziel gesetzt. Dafür ist ein Z68 Board ein Muss oder?

Oft wird hier das ASRock Z68 Pro3 Gen3 empfohlen, aber da kann man keine fixen vCore einstellen und manchmal erkennt das Board angeblich die Graka nicht.

Deswegen würde ich von euch gerne ein paar alternative Vorschläge bekommen, welches Z68 Board kaum Bugs hat und die 4,5GHz erreichen kann. :)

Ein Preislimit habe ich mir bei ca 110€ gesetzt, außer mir kann jmd erklären welche Vorteile ich bei einem 150€ MB habe (abgesehen von Lieferumfang und Anschlüssen).
 
Davon sollte man die Finger lassen ,hatte das normale ASRock Z68 Pro3 ,dieses ist zu instabil für ordentliches OC.
Ich würde jetzt lieber ein richtiges OC Board wie das ASUS Maximus IV Gene-Z/GEN3, Z68 nehmen ,kostet zwar mehr aber damit ist man besser bedient.

http://geizhals.at/de/707111
 
Muss kein Z-Chipsatz sein. Man kann auch mit P-Chipsatz übertakten.
Hat eben nur ein paar Funktionen weniger als der Z.
Z.B. Kann man mit dem P nicht die CPU-interne Grafikkeinheit nutzen.
 
Nanana, das kann man so aber nicht stehen lassen!
Nur, weil Du mal ein "instabiles" Modell hattest.:freak:

Ich hatte mal ein ASUS-Board, das nach 12 Monaten kaputt gegangen ist, meinst Du ich kann daraus ableiten, dass Asus-Boards die Tendenz haben nach einem JAhr kaputt zu gehen?
Ich hatte auch mal ein Asrock-Board (für AMD K7), dass mit inkompatiblem PCI-E zu kämpfen hatte, trotzdem mache ich die nicht schlecht, denn ich habe mir genau das obige Board gekauft und bin sehr zufrieden, bis auf ein paar USB2-Probleme.

DarkAngel, ich kann das Board ohne Bedenken empfehlen. Ich nutze es mit 120GB SSD, Core i5 2500k, 8 GB DDR3 1800 und Creative X-Fi Titanium (PCIE). Es gab keine größeren Probleme. Win7x64 ist sogar normal gestartet, nachdem ich ein Sockel 775-Board mit DDR2 und Core2Quad gegen die neuen Sachen getauscht habe.
Natürlich habe ich dann Win7 nochmal neu auf die SSD installiert und Ubuntu hinterher. Von Ubuntu wird alles erkannt, sogar USB3- bei WIN7 musste ich die manuell installieren. Bei USB3 am besten die aktuellsten suchen.

Was OC angeht, ist das ein Sahne-Board und kann mit den großen mithalten. Man muss keine 200€ ausgeben, wenn man auf Namen, Wifi, Blutooth, zusätzliche 10 USB2/3 Sata2/3
Anschlüsse verzichten kann. Mein 2500k ereichte aus "dem Stand" sogar mit Boxed-Lüfter 4.8Ghz- ich hatte das erst gar nicht gemerkt, bis ich mich über 50° im Idle gwundert hatte. Ich hatte Turbo50 im UEFI aktiviert, ich dachte es wäre ein Funktion, die das OCen über Windows freischaltet, war aber eine andere Funktion....
 
hi,

hab für Kumpels nen paar Systeme mit dem Asrock zusammengebaut (4Stück),
jedes packt die 4.5 GHz..., 2Stück sogar 4.7GHz, mehr hab ich nicht getestet. Laufen tun sie 24/7 aber mit 4.2GHz.
Für 110€ wirds knapp mit was Besserem... Asrock Extreme4 Gen3(12Phasen) Gigabyte UD4 (16Phasen) ASUS P8Z68-V PRO(16Phasen), ab ca 150€

gruß
 
Zuletzt bearbeitet:
So viele Phasen braucht man doch wirklich nur, wenn men extrem Übertakten will. Also mit anheben von Vcore mit weit über 1.4v und 2100er DDR3 und wenn man an der 5GHz Marke kratzen will oder CPU-Z-Rekorde eintragen will.
Wie gesagt, mein 2500k lief aus dem Stand (Turbo50 on) mit 4.8Ghz.
 
Ich würde mich einmal anschließen, bin aktuell auch am überlegen einen i5 2500K zu verbauen.
Habe momentan auch das ASRock Z68 Pro3 Gen3 Board auf der Liste.

Wie schaut es denn mit Kühlern aus, mit welchem habt ihr denn da gute Erfahrungen gemacht? Dachte eigentlich an knapp über 4GHz.
 
Also wenn überhaupt kommt das ASRock Z68 Pro3 (ohne Gen3) in Frage.

Aber gibts da keinen Kompromiss zwischen dem Pro3 und dem ASUS Maximus IV Gene-Z/GEN3, Z68? Gerade weil das OC Potential mehr von dem i5 abhängt wie vom MB (weils ja hauptsächlich über den Multiplier geht), bin ich mir sicher das viele 90€ Boards die 4,5GHz schaffen.
Nur muss es doch zum Gigabyte GA-Z68XP-UD3, Z68 und zB dem ASRock Z68 Extreme3 Gen3 auch irgendwelche Erfahrungswerte geben.

Ich will das Risiko möglichst gering halten, das ich nach dem Zusammenbau vor nem schwarzen Bildschirm hocke, nur weil ich Pech mit einem der ASRock Boards hatte.

Bringens größe Kühler auf dem MB was, wobei es ja jetzt keine NB und SB mehr gibt? Bzw ich fast ausschließlich den Multi zum OCen anhebe.


Edit:
@SaschaB: Ist eigentlich der falsche Thread, aber mit nem Thermalright Silver Arrow solltest du nichts falsch machen
 
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nicht nur die Phasen machen was aus, bei diesen Mainboards sind auch höherwertige Kondensatoren verbaut, für den Dauerbetrieb nicht blöd.
Mehr Phasen = weniger load pro Phase = weniger Temp pro Mosfet = Heatspot Wahrscheinlichkeit geringer. Ob mans wirklich brauch sei jedem selbst überlassen. Für Leute mit geringem Airflow oder Wakü interessant.

Ich will das Risiko möglichst gering halten, das ich nach dem Zusammenbau vor nem schwarzen Bildschirm hocke, nur weil ich Pech mit einem der ASRock Boards hatte.

4Stück... ältestes ca 4-5Monate alt, läuft noch alles, 3Stück mit HR02 Macho verbaut, eines mit Wakü.
Keine Probleme. Auf Einem zocke ich regelmäßig BF3 mit ner GTX560Ti, CPU: 4.5Ghz, Graka auch hochgetaktet.

gruß
 
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naja ich ratte dir bei OC persönlich von asrock ab!

Also von gigabyte das UD3 mit p67 oder z68 ist für normales OC gut:)

wen du etwas mehr springen läst gibts was ganz gutes.
http://geizhals.at/de/616605
Damit haste ein sehr gutes board also wen du die 5ghz nicht knackst ist das brett nicht schult :)

ist bei hwbot eins der sehr viel genutzen boards für 2500k und 2600k OC
und von nem Kulegen getestet bis ln2 hoch ^^
 
1. 4gHz sind garnix für nen 2500k, das schaffste mit jedem z68/p67 Board.

2. Das Asrock z68 Pro3 Gen3 kostet atm bei mindfactory.de genau das selbe wie ohne gen3, da im Angebot.

3. Thermalright HR-02 Macho, kühlt super und sehr leise, aber willste nur auf 4 gHz tuts wohl auch der boxed. HR-02 hat ne Bauhöhe von ~162 mm also ausmessen.

4. Ich weiss nicht, ob das immernoch so is aber es war wohl mal so, dass dem pro3 einige OC BIOS Einstellungen fehlen.
 
Ist immer noch so, genau aus dem Grund ging das pro 3 Gen 3 letzte Woche zurück, stattdessen wird die CPU nun von einem Extreme 4 Gen 3 von ASRock bedient, meiner Meinung nach ein sehr solides Board, mit welchem ohne Probleme handfestes oc betrieben werden kann!
 
@DarkAngel: Oh sorry, habe mich da ein wenig vertan:
Ich habe nicht das Asrock Pro3 Gen3, sonder das Asrock Extreme3 Gen3 :rolleyes:

Hatte mich schon über den Preis bei GH ganz oben geärgert- dachte schon, ich hätte 30€ zuviel bezahlt...

Also, gilt alles, was ich oben geschrieben habe primär für das Extreme3 Gen3, wobei ich nicht glaube, dass es da größere Unterschiede gibt. Bei Sandy-Systemen gibts nicht mehr soviel falsch zu machen, da der Großteil der MB-Logiken nun in den Prozessoren sitzt. Vor allem braucht man theoretisch keine RAM-Kompatibilitätslisten lesen, da der Kotroller in der CPU ist.

Ich müsste mal Tests machen, aber ich vermute mal, das ich an der 5Ghz marke kratzen könnte. Ist mir aber auch nicht so wichtig. 3.2 GHz ist auch schon ausreichend für die meisten Sachen und wenn ich will läuft er mit 4...4.8 GHz.

Also macht euch keine Sorgen und lasst euch nicht verrückt machen Asrock ist nicht mehr der Billigheimer, der es früher mal war. Die haben nun auch eine Q/A-Abteilung :cool_alt:
Es sind auf jeden Fall keine Fehlkostruktionen mehr, wie es sie früher mal gab (spreche da aus eigener Erfahrung). Sie (Asrock) sind nur etwas zu innovativ und schießen manchmal übers Ziel hinaus (z.B. XfastUSB, InstantBoot sind mMn nicht zu gebrauchen)

@Rushii: Das ist auf jeden Fall nicht schlechter, als ein Vergleichbares von Gigabyte oder MSI.
Weißt Du, was der Unterschied zum Extreme3 Gen3 ist?
 
DarkAngle schrieb:
Bin auf der Suche nach nem gutem Mainboard für nen 2500K und hab mir 4,5GHz als Ziel gesetzt. Dafür ist ein Z68 Board ein Muss oder?
Allein auf Grund dieser Frage würde ich vermuten, daß dem TE auch das einfachste Board reichen wird und er allein den Geldbeutel entscheiden lassen soll. In dem Fall sind die Asrock genau richtig, egal, welches, denn hochwertige Boards wird der TE eh nie ausreizen.
Andyw1228 schrieb:
Das ist auf jeden Fall nicht schlechter, als ein Vergleichbares von Gigabyte oder MSI.
Mit den vergleichbaren MSI und vermutlich auch Gigabyte können sie nicht mithalten, wenn man die Technik als vergleichbar heranzieht, sie können da nur mit dem Preis punkten.
alex_bo schrieb:
4. Ich weiss nicht, ob das immernoch so is aber es war wohl mal so, dass dem pro3 einige OC BIOS Einstellungen fehlen.
Nicht nur dem, sondern durchweg allen Asrock Boards, wie man in den einschlägigen OC Threads dieser Tage wieder lesen kann. Der eine oder andere User ist schon nicht mehr sooo begeistert vom hier vorherrschenden Asrock Hype.
 
Zuletzt bearbeitet:
Andyw1228 schrieb:
Nanana, das kann man so aber nicht stehen lassen!
Nur, weil Du mal ein "instabiles" Modell hattest.:freak:

Ich hatte geschrieben für ordentliches OC nicht geeignet ,habe bisher 4 ASRock Board im Einsatz.
Meine Erfahrung hat gezeigt das ASRock gunstig ist und das Nötigste mitbringt.
Für OC ist es im normalen Rahmen geeignet mehr auch nicht ,desweiteren reagieren ASRock Boards durch die instabilen Spannungen recht eigenartig.
 
Frank ok nach der frage von im woll ja^^

zumahl der p67 eigentlich sogar besser geeignet ist im selben preis gebiet sind die boards meist etwas besser.

aber kein pci 3.0

ja also selbst dem extreme 7 sprech ich keine OC leistung zu die als secend flaggschiff da sein müssten

vergleich formula von asus oder ud7 von gigabyte
 
Mal ne Frage an alle extrem OCler:
Wieviel GHz erreicht ihr denn mit einem 2500k und einem "guten OC-Board"? Ich habe mal gehört, dass bei 5GHz eine Grenze ist.
4.8GHz ereiche ich aber schon mit meinem "billig Board" (Asrock Extreme3 Gen3).

@ChillAngel: wie hat sich das mit den instabilen Spannungen bei deinen Asrock Boards geäußert?
Hattest Du einen Oscar angeklemmt oder sind die Boards häufiger abgestürzt?

Was die verschiedenen Hersteller und der Asrock-Hype angeht: die kochen alle nur mit Wasser. Über die Jahre haben sich sowieso bestimmte Schaltungen, Materialien und Referenz-Anordnungen herauskristalisiert.
Meiner Meinung nach, ist ein 12Phasen-Board mit Gold-Caps, Heatpipe und digitalen VRMs von Asrock nicht persé schlechter, als eins von Asus oder Gigabyte&Co. Lasse mich aber gerne eines besseren Belehren.
 
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