News Microsoft: Windows 11 ist nun bis zu 20 Prozent reaktionsschneller

updater14 schrieb:
Warum nicht nutzen was da ist, ganz unabhängig des OS und der Anwendung?
Beispiel aus der Praxis. PC fährt hoch und es sind schon 5-8GB für "nichts" belegt. Dank KI spart die Firma Geld, indem man statt 64GB nur noch 32GB in die CAD Rechner packt. Glückwunsch, der PC nutzt was da ist, aber leider sind die 32GB sofort voll :D
 
Taxxor schrieb:
Frisch nach dem Hochfahren reden wir also über ~ 5GB bei Cachy und ~14GB bei Windows11.
Windows nimmt sich halt auch mit steigendem vorhandenen RAM mehr. Ich habe 16GB DDR4 verbaut und mein System nimmt mit geöffnetem Chrome, Steam und Discord 8GB, wobei davon 2GB alleine diese drei Programme sind.
 
welche "light" windows version könnt ihr empfehlen? was haltet ihr von tiny11?
 
Wird das Update automatisch ausgerollt, oder muss man das selbst von Hand installieren? Habe eine Surface-Gurke bei der Arbeit mit 8GB RAM, und damit produktiv zu arbeiten ist die reinste Geduldsprobe - vielleicht bringt das ja etwas Verbesserung.
 
weglassen von Widgets spart brachiale 200mb. Wow, da hat man sich richtig Mühe gegeben indem man einfach einen Windows Dienst abschaltet.
 
BAR86 schrieb:
Mit Win 98 konnte man ins Netz zum surfen, Mail schreiben, Excel/Word/Powerpoint lief auch darauf schon. Für 99% der Anwender macht höchstens die Sicherheit den Unterschied.
Bei aller Liebe, aber WIN98, nicht mal für Geld. Also ich habe 98 noch ganz anders in Errinnerung. Es war nicht nur mein erstes, es war auch das Betriebssytem was regelmäßig in der Woche bei normalen Benutzung mit nen Bluescreen abgestürzt ist. Es war auch das Betriebssystem was ich regelmäßig neuinstalliert hatte, ob es jetzt nötig war, gefühlt oder mehr Urbane Legende war, daran erinnere ich mich nicht mehr.

Aber was ich weiß, nach dem ich WIN 98, XP, Vista SP1, WIN 7 SP1, WIN 10 (2016), WIN 11(2023) durch gemacht hatte, mit steigender Windows Versionen ist die Qualität deutlich gestiegen. Win 98 war richtig schlimm, XP deutlich besser, aber es hatte mir erst nach dem 1 oder 2 SP gefallen und lief ohne Probleme, davor hatte ich auf XP sogar Bluescreen bei nen popeligen Word Dokument, Gott hatte ich mich da aufgeregt. Mit Vista und WIN7 hatte ich auch noch vereinzelt Bluescreens, aber nie mehr als ne Handvoll. Der letzte Bluescreen hatte ich mit WIN 10, aber auch nur weil ich die CPU gewechselt hatte und die Overclocking-Software sich mit der ner CPU nicht vertragen hatte.

Win 11 hat seine Probleme, aber seit ich weiß WIN 11 benutzt Webtechnologien, von denen man weiß die fressen RAM und CPU-Leistung, wundert es mich nicht mehr, wenn ich auf dem Desktop einen Rechtsklick mache und dann die Sekunden zählen kann bis sich Windows erinnert was da im Menü stehen soll. Man sollte doch vielleicht doch wieder mehr mit C/C++ und anderen Sprachen, die nahe auf der Hardware laufen, sein OS schreiben.

Jetzt weiß ich auch wieder wovon meine meisten Abstürze während Vista und WIN7 kamen, das war ich selbst während ich mit C gespielt hatte, aber das zählt ja nicht wirklich.
 
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Taxxor schrieb:
Frisch nach dem Hochfahren reden wir also über ~ 5GB bei Cachy und ~14GB bei Windows11.

Auf meinem nackigem Win11 Desktop werden 4,5 GB belegt. Mit Browser und Discord im Hintegrund geht es in Richtung 7 GB. Was machst du?
 
BAR86 schrieb:
...

Korrekt und genau das ist das Problem. Wo ist die Optimierung hin?
Wovon redest Du?
damals gab es keine Cloud-Synchronsiationen, weniger eingebaute/angeschlossene Geräte, keine komfortablen und zuverlässigen Treiber, weniger Monitore und Auflösung am PC, weniger Internetgeschwindigkeit, lächerlichen WLAN und Bluetooth(?), viel mehr Sicherheitslücken, mehr Abstürze, ewig lange Downloadzeiten, mehr Installationsabbrüche, komfort- und designfreie HTML-Webseiten, lahme, laute Drucker etc pp.

Wenn etwas vergleichsweise optimiert ist, dann heute
 
trb85 schrieb:
Bei aller Liebe, aber WIN98, nicht mal für Geld. Also ich habe 98 noch ganz anders in Errinnerung. Es war nicht nur mein erstes, es war auch das Betriebssytem was regelmäßig in der Woche bei normalen Benutzung mit nen Bluescreen abgestürzt ist. Es war auch das Betriebssystem was ich regelmäßig neuinstalliert hatte, ob es jetzt nötig war, gefühlt oder mehr Urbane Legende war, daran erinnere ich mich nicht mehr.
das waren einfach herrliche Zeiten, das System hab' ich 1x im Monat geplättet

parallel dazu erste Gehversuche in Linux. Auch ressourcenschonend und flott.
 
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JanJ schrieb:
Meine einzige Sorge ist, dass mein nächstes Businessnotebook nur noch 8GB hat, weil „RAM ist teuer und MS sagt, es geht ja jetzt“
Das ist in der Tat auch meine Sorge.
Habe mich sehr lange dafür eingesetzt daswir endlich 16 GB bekommen. Das war bei 200 Geräten dann endlich der Fall und schwups waren viele Beschwerden fort

Wäre schon schlimm genug wenn man es 3-4 Jahre an der Backe hätte, die letzte Firma meinte jedoch die Geräte werden jetzt 6+ Jahre verwendet, bis etwas kaputt wird. Kein Hardware-Zyklus alle 3 oder 5 Jahre. Auch nicht bei Handys.

Alte Geräte werden dann auch nicht mehr gespendet sondern intern für 250-300 verkauft.

16/512 sind nunmal endlich der Standard. Endlich weg von 8/256.
Selbst bei Apple merkt man 24/1000 deutlich indem es weniger Swap gibt und die Lebensdauer der SSD wird dadurch erhöht wird

Wenn es nach mir ginge würden wir Dell, Lenovo, HP rauswerfen und Framework 13 Pro oder 16 kaufen.
Dann wäre auch das Problem mit den Ports gelöst
 
Zuletzt bearbeitet:
Craftingphil schrieb:
Windows nimmt sich halt auch mit steigendem vorhandenen RAM mehr. Ich habe 16GB DDR4 verbaut und mein System nimmt mit geöffnetem Chrome, Steam und Discord 8GB, wobei davon 2GB alleine diese drei Programme sind.
Was ist denn so 5 Minuten nach Hochfahren das Szenario? Lass mal die Applikationen raus. Dafür kann Windows nichts.
 
Taxxor schrieb:
Hab letzten Monat noch eins für mich geordert mit 32GB für schlappe 2400€ (Lenovo P16s Gen5), da schauts auch schon toll aus ohne großartig Programme zum Arbeiten geöffnet zu haben

Anhang anzeigen 1769995
Ich habe das gleiche Problem auf meinem Firmennotebook.
Privat muss man auf jedem PC/Notebook unendlich viele Dienste und Bloatware entfernen. Von Xbox Schwachsinn bis Videoeditor ist da alles vorinstalliert.
Nach Aufsetzen des OS bin ich mit dem freien Revo Uninstaller erstmal 1 h beschäftigt. Und beim nächsten Servicepaket ist der ganze Müll wieder da.
 
sverebom schrieb:
Auf meinem nackigem Win11 Desktop werden 4,5 GB belegt. Mit Browser und Discord im Hintegrund geht es in Richtung 7 GB. Was machst du?
Hier mal ganz aktuell nach dem Hochfahren und Öffnen von Browser und Teams am vor einer Woche frisch aufgesetzten Arbeitslaptop^^
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Zuhause kann ich heute abend mal genau schauen wie es da direkt nach dem Hochfahren aussieht, es werden sicher nicht ganz so viele Prozesse sein, dafür hab ich halt auch 2-3GB weniger RAM belegt.
 
updater14 schrieb:
Schade, dann liegen also 50% deines Speichers brach...
G.Skill 32 GB DDR4 3200Mhz
...
Als ob Linux nicht cashed..
Auf jeden Fall wird reclaimable cache gepflegt.
Auf meinem Server werden 63gb verwendet und die restlichen 46gig sind cache, 800mb free... Da liegt nichts brach.😁
 
Renegade334 schrieb:
Wow, was startet bei dir alles automatisch, dass da 22GB Ram angefordert werden?
Selbst mein zugemüllter Gaming PC mit irgendwelchen RGB Mainboard Tools, Browser mit >20 Tabs, Netflix App, Steam, Discord, mehreren Cloud Diensten und WhatsApp App fordert keine 13GB von 32GB verbautem Ram an. Davon sind direkt im RAM gerade einmal 8,8GB.
Und das ganze nachdem schon vorher BF6 mit irgendwelchen Anticheat Tools lief, also kein frischer Start.
Anhang anzeigen 1770068

Evil_Owl schrieb:
Ich weiß ja nicht was manche hier mit ihren Systemen so anstellen. Mein privates Notebook mit Windows 11 verbraucht nach Start rund 6,2-6,5 GB, wenn ich die ganzen Gamelauncher wie Steam, Wargaming etc. oder sonstige Programme wie Samsung Magician, Headset etc. schließe. Die Kontrollsoftware vom Notebook ist dabei aber noch aktiv (XMG Control Center).

Anhang anzeigen 1770137




Ja dann werden eure Rechner auch so verrammelt mit Crowdstrike und Co. wie bei uns. Hatte erst vor ein paar Wochen mein U-Prozessor Notebook (HP Elitebook) gegen eins mit H-Prozessor (Z-Book) getauscht, weil das Gerät komplett überlastet war mit rund 450 laufenden Prozessen... Es hat Morgens mindestens 7-8 Minuten gedauert bis mal Teams geladen war (aus dem Autostart heraus).

Trotz 32 GB Ram ging da nicht mehr viel mit dem 10-Kerner aus der 15 Watt Klasse.


Ja, Crowdstrike und ZScaler sind u.a. drauf. Alles auf Security getrimmt.
Das sind die Programme mit dem höchsten RAM Verbrauch direkt nach Start und nur mit den Programmen aus dem Autostart (plus einen Chrometab um das hier posten zu können)
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Es gibt bei uns für normale Mitarbeiter nur ein Gerät. Wenn CAD benötigt wird, gibt es einen Laptop mit Intel Ultra H und einer RTX. Die hohen Positionen können noch ein Convertibal mit Intel U bekommen, und die Obersten können sich auch Macbooks nehmen...
Die Performance ist bei allen in den Keller gegangen mit Windows 11. Man kommt sich ein bisschen so vor, als hätte man wieder Windows NT auf einer 3,5" IDE HDD installiert 😅
 
Weedlord schrieb:
Von mir aus können die mich damit bei der Installation upfucken und bei jedem programm einzeln fragen, von wegen, wollen Sie Paint, wollen Sie unsere KI, wollen Sie den Win Media Player usw.
Sowas gab es durchaus schon mal mindestens bei Windows 9x (95, 98, Me). Wie es bei Windows 2000, NT oder auch früheren AUsgaben war, weiß ich gerade nicht.

win9x_1.png

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BAR86 schrieb:
Wir reden hier von einem Pentium 120 oder gar 90 der das OS super geschupft hat.
Man muss schon fair bleiben.
Selbst mit einer SSD macht, wenn man heutige Systeme gewohnt ist, ein Win98 auf einem P90 oder 120 keinen Spaß.
1999 hatte ich einen Pentium200mmx und 32MB RAM und das war OK, ein Jahr später war es halt ein Athlon TB mit 1GHz und 512MB RAM, das war super.
 
Ich habe hier ein altes Surface mit Intel i5 4300u (2 Kerne/ 4 Threads) und 8GB RAM. Die Hardware ist keine Rakete.
Das war mir Windows 10 noch völlig OK zu benutzen.
Mit Windows 11 ist das Gerät unbenutzbar geworden. Bei einem Update ist die CPU zu 100% ausgelastet und etwas 15-20 Minuten nicht zu benutzen.
RAM war direkt beim Boot so bei etwa 5GB Auslastung, also nur noch 3GB frei für Programme.
Explorer bedient sich spürbar langsam.

Da ist jetzt Linux drauf mit dem Ressourcen fressenden Gnome und auf einmal fühlt sich das Alter Gerät wieder richtig flott an und RAM ist frei.
Einzig die CPU bleibt halt langsam.
 
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